BatCast #146 – Jahresendhauptversammlung ’22

Zeit für den letzten BatCast des Jahres – und mit über 5 Stunden den längsten aller Zeiten! Wir laden wieder zur Jahresendhauptversammlung mit den BatCast-Boys & Friends und blicken auf die Themen 2022 zurück, diskutieren über James Gunns neues DCU und widmen uns euren Hörerfragen.

Den Anfang macht wie immer der „Abschlussbericht“, bei dem wir anhand der erfolgreichsten Themen im BatCast sowie bei Batmannews.de das Jahr Revue passieren lassen und über unsere Tops und Flops 2022 sprechen. Natürlich holen wir auch das große Thema nach, was uns pünktlich zum Jahresende in ein spannendes 2023 entlässt: Die Besetzung von Peter Safran und James Gunn als Chefs der neu gegründeten DC Studios, sowie die Neugestaltung des DC Universe. Und wir haben auch wieder unseren prall gefüllten Mailbag dabei, in dem sich eure Fragen an uns befinden. 

00:00:00 Abschlussbericht BatCast ’22
00:15:06 Abschlussbericht Batmannews.de ’22

01:22:16 Das neue DCU mit James Gunn & Peter Safran
02:10:11 MailBag – Eure Fragen

Wir sind auch bei iTunes und bei Spotify zu finden und freuen uns über jeden neuen Abonnenten, sowie über euer Feedback.

BatCast-Theme von Benjamin Müller

Disclaimer: BatCast ist ein Podcast-Projekt von Fans für Fans. Batmannews.de und der BatCast stehen nicht in Verbindung mit Warner Bros. oder DC Comics.

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Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

23 Kommentare

  1. Patrick sagt:

    „Lea fragt Obi-Wan ob sie sein Vater ist“. Sehr schön, danke!

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  2. Sören sagt:

    Vielen Dank, liebe Batcast-Team wünsche euch ein frohes neues Jahr.
    Und danke noch mal euere Einschätzung von James Gunn & Peter Safran dem neuen DCU.
    Ihr habt mir etwas mehr Hoffnung gegeben.

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  3. LA10 sagt:

    Wie immer ein super Cast Jungs 👍👏
    Bin noch nicht ganz durch, aber ist in Arbeit 😉
    Höre mir eure Casts immer Monate lang an 🙈 (also nicht immer die gleichen)
    Macht weiter so 👏
    Der Januar sollte sehr spannend werden, bin gespannt was Gunn’s erste Pläne sein werden die er veröffentlicht.
    Bin nach wie vor sehr traurig wegen Cavill 😥
    aber so ist es jetzt nun mal… aufjedenfall toll euch auch darüber reden zu hören.

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  4. LA10 sagt:

    „DCEU“ war nie ein großes Zusammenhängendes Universum.

    Ja das stimmt natürlich wie ihr das besprochen habt, und genau das hat mir persönlich gut gefallen! Mich hat es schon gestört das man dieses „Universum“ nach Man of Steel dann hat aufbauen wollen. Wenn ein Leihe Man of Steel sich erstmals anschauen würde, würde er wahrscheinlich nie auf die Idee kommen das da in den nachfolgenden Filmen auf einmal auch noch andere Helden mit Superkräften existieren.

    Der Ansatz und die Idee war damals grundsätzlich ein anderer – eine „Man of Steel Trilogie“ Vorbild Dark Knight Trilogie. Danach gab es natürlich auch Pläne und Ideen das ganze in Richtung JL zu erweitern.
    Warum, wieso, weshalb das alles nicht gemacht wurde ist ja bekannt.

    Batman und Superman sind meine Player!!! Persönlich interessieren mich andere Helden wenig bis kaum, deshalb hätte ich es eben gut gefunden mit den bestehenden Figuren weiter zu arbeiten – Einzelfilme mit vielleicht kleinen Verweisen auf andere Figuren – und am Ende das ganze in einer gut angelegten Story bogen einer Justice League Trilogie. Wo man tatsächlich die „Darkseid“ Geschichte hätte einbauen können. Auch wenn ich ein „Snyder Fan“ bin, hätte ich es mit Sicherheit NICHT für gut befunden, wie er das hätte vorsetzen wollen, dass hätte so nicht passieren dürfen und ist es zum Glück auch nicht. Aber das „Snyder-Verse“ hoffnungsvoll Fortsetzen wäre einfach toll gewesen.

    Aber gut, dass ist meine Meinung, kann einfach wenig mit einem Universum anfangen wo alles irgendwie zusammenhängt – Dank Marvel 🙂 geht das in der jetzigen Zeit vermutlich auch nicht mehr anders…
    Lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren, und bin verdammt froh das Mat Reeves sein eigenes Ding macht und wirklich für sich steht!!!

    Beim neuen DCU bin ich echt gespannt ob Gunn den Reboot auch durchzieht… denn wenn es hier da doch Ausnahmen geben würde (Shazam) ist es ja erneut keine konsistente klare Sache.

    Und bei einem Reboot stelle ich mir eigentlich vor das es wirklich von vorne los – wenn ich höre Superman ohne Origin Story? Superman kennt schon Justice League Mitglieder? Keine Ahnung, finde ich komisch! Man muss ja keine ausschweifende Origin Story erzählen, aber ein bisschen Hintergrund was davor war, oder wie es eben zu allem kam wäre sicherlich nicht schlecht wenn eine Geschichte von vorne los geht…

    Naja, wir werden sehen 🙂

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    • Florian sagt:

      “ denn wenn es hier da doch Ausnahmen geben würde (Shazam) ist es ja erneut keine konsistente klare Sache. “

      Sollten „Shazam 2“, „The Flash“, „Blue Beetle“ und „Aquaman 2“ vom finanziellen Aspekt her erfolgreiche Filme werden, könnte ich mir zumindest vorstellen das da nicht unbesetzt wird und noch mit ins DCU gerettet werden.

      Euch allen wünsche ich ein frohes neues Jahr.

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      • Avatar-Foto Marian sagt:

        Du meinst, dann macht man in den neuen DC-Studios mit Supergirl, Keaton und Ezra Miller weiter?! Shazam’s Billy Batson geht dann auf die Dreißig zu und Momoas Aquaman vergisst alle Verbindungen zur JL und den vorherigen Filmen?

      • Florian sagt:

        Sollten die Filme ne Milliarde einspielen (was ich mir momentan übrigens auch nicht vorstellen kann) halte ich es für möglich. 😉 Keaton schließe ich aber aus bekannten Gründen aus, da man für’s DCU so wie ich es in Erinnerung habe, einen jüngeren Darsteller verpflichten wird. Interessant wird ja nun auch wie mit Peacemaker verfahren wird, da die Serie ja auch ein Erfolg war-sollte aber alles was nicht bei Drei auf den Bäumen ist neubesetzt werden, müsste es konsequenter Weise auch in dem Fall dann auf Neubesetzungen hinauslaufen.

      • Avatar-Foto Marian sagt:

        Ehrlich gesagt, kann ich dir nicht ganz folgen. Meinst du jetzt zB, man behielte (den übrigens auch sicherlich sehr teuren) Momoa, um weiterhin (einen neuen) Aquaman, in einem neuen Filmuniversum zu spielen, die vorherigen beiden Filmreihen, in denen er als diese Figur aufgetreten ist, vergessend?! Und das, weil eben der letzte Film einer der beiden Filmreihen besonders erfolgreich war? Das bekomme ich gar nicht zusammen.
        Oder meinst du, die integrieren dann den DCEU-Aquaman ins neue DCU mit allen Altlasten und -filmen? Das wiederum würde ja bedeuten, dass Gunn und Safran im kommenden Dezember die Pläne neu gestalten müssen, die sie diesen Januar wahrscheinlich als Gesamtkonzept vorstellen werden … 🤷🏻‍♂️

        Ezra Miller wiederum ist eine Person die du die nächsten Jahre ernstlich nirgends mehr als Hauptfigur einsetzen kannst. Keaton hast du selbst ausgeschlossen. Bleiben noch Affleck (der – wenn überhaupt – nur als Regisseur bleiben soll) und Supergirl. Da wäre wieder das gleiche Problem. Ich stelle jetzt einen jüngeren Superman vor, warte dann, ob The Flash erfolgreich wird und integrierte dann das Supergirl aus dem alten Franchise im Neuen, weil …?!? Also warum genau?

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  5. Alex H sagt:

    Auch nochmal von mir ein Frohes neues Jahr. 😊

    Vielen Dank für diesen langen und wunderbaren Batcast mit allen Gästen. Hat mich sehr gefreut so viele Stimmen zu hören. 2. Arbeitstag – 2. Hörung. 😅

    Viele Tolle Fragen und interessante Antworten. Über den derzeitigen Stand des DCU‘s kann ich die Auffassung von Henning nur unterschreiben. Lieber einmal das Pflaster abreisen und mit positiven Gedanken das zukünftige DCU begrüßen.

    Und ja Superman / Clark Kent mal wieder zusehen, der beide Elternteile noch hat und als Zufluchtsort in Smallville sieht wie in den Serien der 90ern, würde ich mir auch wieder gerne wünschen. Ganz bei Marian.

    Viele Grüße und bis neulich 😉

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  6. Florian sagt:

    @Marian

    „. Meinst du jetzt zB, man behielte (den übrigens auch sicherlich sehr teuren) Momoa, um weiterhin (einen neuen) Aquaman, in einem neuen Filmuniversum zu spielen, die vorherigen beiden Filmreihen, in denen er als diese Figur aufgetreten ist, vergessend?!“

    Ja. Wäre für mich zumindest kein Problem, ich würde aber nicht „vergessend“ sagen, sodern „ignorierend“. Vielleicht gelingt es den Verantwortlichen von The Flash da eine zufriedenstellende Lösung bzw. Erklärung auf die Beine zu stellen. Aber einen Punkt mit dem teuren Momoa hast du. Während ich diese Zeilen schreibe komme ich nämlich zu dem Schluß das es das Beste wäre ohne Ausnahme einen Cut zu machen, selbst wenn die Filme genug Money einfahren.

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    • Avatar-Foto Visual Noise sagt:

      Können ja den eventuellen Gewinn der Filme in weitere Reshoots von THE FLASH stecken und alle Figuren nochmal in die Kamera winken lassen. 😏 Dann wäre allen geholfen und Matt Reeves setzt seine grandiose Mafia-Version von dem Bauchredner/Scarface um … endlich. 😉

  7. Martin sagt:

    Danke für das ausführliche Beantworten meiner Fragen!
    War wieder mal ein sehr unterhaltsamer Cast! Habe ihn schon zwei Mal angehört.
    Bin mit Batman 89 noch nicht durch. „Die Maske im Spiegel“ habe ich zwar schon heruntergeladen, mir fehlte bisher aber die Zeit zum Lesen. Einen Cast kann man eher mal im Auto oder vor dem Einschlafen hören…

    Wünsche euch nur das Beste für 2023!

    Grüße
    Martin

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  8. LA10 sagt:

    @Gerd
    Wegen der Cavill Geschichte, weil du gesagt „Bauernopfer der alten Warner Führung“… soweit ich weiß war das doch schon die neue Warner Führung, Michael de Luca und Pamela Abdy – sind seit Sommer letzten Jahres von MGM zu Warner gewechselt. Also von dem her eine echt kuriose und unglückliche Sache wie das gelaufen ist! De Luca und Abdy wären wohl auch durchaus dafür gewesen mit Cavill weiter zu machen,
    Man of Steel 2 / Wonder Woman 3 wurden dann von ihnen zunächst gestoppt, nachdem sich wohl schon angedeutet hatte das Gunn andere Pläne verfolgt.

  9. LA10 sagt:

    So sieht laut aktuellen „Variety“ Quellen Gunns „DCU-Reboot“ aus…

    „umfassender, aber nicht pauschaler Reset“

    – Shazam, SQ, Peacemaker bleiben
    – Blue Beetle, Aquaman ebenfalls (bei gutem Box Office und Kritiken)
    – Gal Godot Wonder Woman noch mit ?
    – auch mit Ezra Miller und The Flash macht man möglicherweise weiter

    Wäre ja echt ein Konsistenter Neustart…
    als Cavill Fan würde man sich ERNEUT richtig verarscht vorkommen!!!

    Ich wiederhole mich… Gunns Superman Story:
    – ein „junger“ Clark Kent als Reporter in Metropolis
    – keine Origin Story
    – er kennt die JL Mitglieder schon

    Cavills Zeitraum als Superman:
    Man of Steel – 16 Monate danach spielt BvS
    wiederum ca. 6 Monate (?) danach JL.

    Seine drei Filmen laufen also über einem Zeitraum von ca. 2 Jahren. Also ist auch er noch ein junger Reporter in Metropolis. Im Kino Cut von JL (auch im Snyder Cut) sieht man am Ende das er wieder als Clark Kent in Metropolis unterwegs ist…

    Also wenn das von „Variety“ stimmt, kann ich echt nicht nachvollziehen warum man Cavill ersetzt hat!
    Gunn muss ja nicht das „Snyder-Verse“ weiter erzählen, aber mit den gleichen Figuren einfach neue Geschichten erzählen – man muss ja nicht nochmal alte Sachen aus den Vorgänger Filmen aufgreifen,
    bräuchte man ja auch nicht, da JL 2017 Canon ist (leider :-)), und der Film ist ja abgeschlossen.

    Ich sehe das wie ihr, wenn dann einen Neustart dann richtig, wirklich alles alte weg!

    Aber es deutet sich da so langsam eine wirkliche halbgare Nummer an…

    Zum Schluss, das letzte Mal als Warner einen „Marvel-Macher“ geholt hat war 2017 Joss Whedon –
    wie das endetet wissen wir alle…

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    • Avatar-Foto Batcomputer sagt:

      Ohne jetzt groß auf die Inhalte der Variety einzugehen, sehe ich das so:

      Zack Snyders Superman und Batman – DCs wertvollste IP – stellen in ihrer Form und Besetzung einfach verbrannte Erde da. Punkt. Die Figuren wurden charakteristisch, storytechnisch und imagemäßig in Sackgassen geführt, die sich in dieser Form für die breite Masse wohl nur schwerlich reformieren lassen und sich durch bestimmte Entscheidungen nicht mehr das volle Potenzial ausschöpfen lassen. Sie stehen sinnbildlich für eine nun 10 Jahre andauernde Ära, die einfach nicht zünden wollte. Selbst ich bin dem einfach nur müde.

      Da mag ein harter und offensichtlicher Cut durchaus Sinn ergeben – egal wie sehr man einen Henry Cavill oder Ben Affleck mag. In etwa vergleichbar mit der Ankündigung neuer Bond-Darsteller, ist dies immer für die breite Masse ein Signal für einen Neuanfang – für etwas frisches. Gleichzeitig die Chance etwas neues zu erzählen und in neue Richtungen zu führen.

      Es. Bringt. Nichts. Mehr. einem Henry Cavill nachzutrauern oder Szenarien anhand von Regisseur-Vergleichen heraufzubeschwören. Gunn hat losgelassen, Cavill hat losgelassen – Zeit selbst loszulassen.

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      • LA10 sagt:

        „Zeit selbst loszulassen“
        ist noch in Arbeit 🙂 – hast natürlich recht, es bringt ja nichts!

        Aber, falls es kein richtiger Reboot werden sollte, ist das schon mal der falsche Ansatz!

      • LA10 sagt:

        „Zack Snyders Superman und Batman stellen in ihrer Form und Besetzung einfach verbrannte Erde da. Punkt“

        Sorry, aber das sehe ich nicht so! Es gibt sicher einige (vielleicht auch viele) die die Neubesetzung dieser Figuren befürworten, aber genauso gibt es auch einen großen (größeren) Teil die vor allem Cavill weiter gerne gesehen hätten. Punkt!

        Aber klar, die Cavill Geschichte ist vorbei, versuche da jetzt auch nicht mehr groß drauf rum zu reiten :-). Dennoch, sollte der „Variety“ Artikel annährend stimmen ist das kein wirklicher Neustart, was ich persönlich komisch und nicht richtig finde – und glaube da bin ich nicht der einzige…

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      • Avatar-Foto Batcomputer sagt:

        „… aber genauso gibt es auch einen großen (größeren) Teil die vor allem Cavill weiter gerne gesehen hätten. Punkt!“

        Das hab ich auch nicht bestritten, oder? Ich sag lediglich, dass man sich mit diesen tragenden Figuren aufgrund ihrer filmischen Vergangenheit nur schwerlich in neue Richtungen bewegen kann. Eine vorhandene Fanbase habe ich nicht bezweifelt. Und ich gehöre auch zu denjenigen, die dem Schauspieler Cavill e-n-d-l-i-c-h einen angemessenen Superman-Film gegönnt hätten. Aber ich kann mich nicht an einen einzelnen Schauspieler emotional festkrallen, wenn das große Ganzes neu ausgerichtet werden muss. Insbesondere weils mir persönlich auch mehr um Batman geht…

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      • LA10 sagt:

        Alles gut Batcomputer… nein das hast du natürlich nicht!

        ich höre eure Casts fast regelmäßig rauf und runter, einfach toll!!!
        Habe dabei schon oft fest gestellt das ich bei vielen Themen eigentlich immer deiner Meinung war 🙂

        Mal sehen was uns Gunn da zeitnah präsentieren wird…

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  10. Avatar-Foto Visual Noise sagt:

    KILL THE JUSTICE LEAGUE soll meiner Kenntnis nach ein bis zu Vier-Spieler-Multiplayer werden. Aber nach GOTHAM KNIGHTS ist mir die Story und Inszenierung ohnehin wichtiger denn je. 😅

  11. RexMundi sagt:

    Da habt ihr wieder mal stark abgeliefert, Jungs. Alle Achtung. Das waren seit langem meine vergnüglichsten 5 Stunden im deutschen Podcasteinerlei. Danke dafür und bitte so weitermachen.

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  12. Sören sagt:

    Was ich als Positiv für das neu DCU bewerte, ist das Jemas Gunn als Inspirationsquelle: Justice League Unlimited und Young Justice genannt hat. Was an sich nicht schlecht als an Satz ist. Die dürfen nur nicht denselben Fehler machen, wie die zwei Serien machen. Damit meine ich zu viele Charaktere, die eingeführt werden, aber danach nicht mehr, beachtetet werden. 

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  13. Joe-Kerr sagt:

    Was für ein toller Jahresabschluss. War wieder einmal sehr unterhaltsam. Herzlichen Dank dafür. danke auch für die ausführliche Beantwortung meiner vielen Fragen und den sehr interessanten Fragen aller anderen Hörer. Ich habe dadurch richtig Lust auf das neue Jahr und die Pläne für das frische DCU bekommen. Und auf alles was ihr noch im Köcher habt. Ich wünsche euch allen einen guten Start ins neue Jahr. Macht bitte weiter so.

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