Review: The Batman

“You don’t know what I have to go through or over or under to do your job for you. I do it my way. I do my best to protect you and I may break a few rules, but I break them in your favor.” (Raymond Chandler, “The Big Sleep”)

Es waren immer die Frauen, die „Femme fatale“, die den im Grunde genommen romantisch veranlagten Privatdetektiv an den Rand des Abgrundes brachten. Einem Mann, der versuchte, in einer kaputten Welt seine moralischen Werte zu behalten, um diese Welt am Ende ein wenig besser zu machen. Oft, viel zu oft, scheiterte er genau daran.

© Warner Bros.

In Matt Reeves „The Batman“ ist diese „Femme fatale“ Gotham City. Eine Stadt, die unserem Helden alles genommen hat, eine Stadt, die er hasst und doch liebt und der er ein Versprechen gegeben hat. Seit 2 Jahren schon ist Bruce Wayne in der Maske des „Batman“ unterwegs, um mit der Unterwelt Gotham Citys aufzuräumen. Und er ist sich der Tatsache bewusst, dass er bis jetzt nicht viel erreicht hat. Bis auf James Gordon hassen ihn nicht nur die Gangster, sondern auch die Polizei. Als dann ein wahnsinniger Serienkiller mit dem Namen „Riddler“ beginnt Gothams prominente Politiker umzubringen, muss er sein ganzes Können aufbringen, um den Mörder aufzuhalten. Und er muss sich seiner eigenen und Gotham’s Vergangenheit stellen, um das Mysterium des „Riddlers“ in seinem Ganzen zu verstehen.

5 Jahre mussten Batman Fans aus aller Welt auf diesen Film warten. Nachdem das Ben Affleck Projekt „The Batman“ endgültig beerdigt wurde und Matt Reeves die völlige Kontrolle übernommen hatte, war man gespannt was kommen würde. Immerhin muss der Film ein schwerwiegendes Erbe fortführen. Aber Matt Reeves hat tatsächlich das einzig richtige gemacht. Er wählte einen neuen Ansatz, den die Comicleser schon lange kannten, aber in den Filmen bisher immer nur einen kleinen Aspekt der Story ausmachten. „The Batman“ ist ein waschechter Detektiv-Noir-Crime Thriller. Anstatt das Spektakel rund um die Figur aufzubauen, ordnet er diese tatsächlich dem Genre unter.

Matt Reeves versucht erst gar nicht alle bis jetzt auf Film gebrachten ikonischen Batman Momente zu übertreffen, sondern verzichtet lieber darauf und macht es ganz anders. Hier fährt nicht unter Fanfaren ein Tresor aus dem Boden, in dem sein Hightech-Suit ist. Er schwebt nicht unter heroischer Musik von Dächern auf die bösen Jungs zu. Nein, mit schweren stampfenden Schritten tritt er aus dem Schatten hervor. Man hört ihn, bevor man ihn sieht und dann prügelt er gnadenlos auf seine Widersacher ein. Und die Gangster stürzen sich nicht nacheinander auf ihn, sondern alle auf einmal. Dieser Batman muss tatsächlich schwer arbeiten, um seine Ziele zu erreichen. Die Rüstung, die er trägt, wirkt selbst zusammengeschustert, ist voller Dellen und Kratzer und zeigt, dass er in den 2 Jahren schon mehr als einmal mit nur knapper Not davongekommen ist. Matt Reeves und sein Stunt-Team gehen hier keinerlei Kompromisse ein und trauen sich diese Schwerfälligkeit auf die Leinwand zu bringen. So sehr ihn diese Rüstung schützt, so sehr wirkt sie auch immer hinderlich. Man spürt die Anstrengung, die er aufbringen muss, um seine Schläge zu landen. Und alles an dieser Rüstung hat seinen Sinn und Zweck, nichts davon dient nur dem „Stil“.

Interessant waren dabei die Diskussionen im Vorfeld: Sehen wir tatsächlich einen Bruce Wayne der sein Equipment selber zusammenbaut? Nein, sehen wir nicht, all seine Gadgets sind schon da, sie erwecken aber wie seine Rüstung den Eindruck als ob er sie selber gemacht hätte. Diesen Ansatz nennt Matt Reeves selbst „grounded“. Das ist nicht zu verwechseln mit Nolans „Hyper Reality“. Der Unterschied besteht darin, dass Nolan einen Weg gesucht hat, die Hightech von Batman zu erklären und deswegen die Figur des Lucius Fox eingeführt hat. Das Gleiche gilt für das Batmobil. Bei Nolan ist es ein Militärfahrzeug, das von Batman umfunktioniert wird. Hier ist es ein Muscle Car mit einer Lachgaseinspritzung. Und hier macht Reeves auch die einzige Ausnahme zu seiner ansonsten sehr zurückhaltenden Inszenierung. Dieses Batmobil wird als Spiegelbild von Bruce Waynes gequälter Seele inszeniert. Es ist ein brutales, wütendes Monster, das nur schwer zu kontrollieren ist und entspricht so genau diesem Batman, der diese Wut und Brutalität auf Gothams Unterwelt loslässt.

© Warner Bros.

Und damit kommen wir zu Robert Pattinson, den man schon wie vielen Darstellern zuvor die Fähigkeit abgesprochen hatte solch eine Rolle zu übernehmen. Nach Sichtung des Films müsste eigentlich auch der letzte Skeptiker überzeugt sein, dass er genau die richtige Wahl war. Gerade weil er seine Mimik so zurücknimmt, wirkt er in seiner Rüstung wirklich unheimlich, eben ein Freak, wie ihn so viele dann auch nennen. Aber wirklich brillant ist sein Bruce Wayne. Die Person, die Batman nicht sein will, der Bruce Wayne, der genauso in jener schicksalhaften Nacht gestorben ist, wie seine Eltern. Wenn Pattinson die Maske abgenommen hat, wirkt er wie jemand, der nicht mehr in dieser Welt lebt. Ein Zombie der nur „funktioniert“, damit er sein wahres Ich „Batman“ ausleben kann. So fertig und traumatisiert wurde Bruce Wayne noch nie dargestellt und nie war sein Feldzug gegen das Verbrechen so selbstzerstörerisch.

Zoë Kravitz als Selina Kyle steht in ihrer Perfomance Pattinson in nichts nach, auch sie spielt einen innerlich zerrissenen Charakter, ihre Ziele sind Ihr aber klarer und sie weiß definitiv was sie will. Sie ist noch nicht Catwoman, aber es wird spannend zu sehen sein, wie diese Entwicklung weiter geht.

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Jeffrey Wright als James Gordon ist mehr als nur der Polizist, dem Batman vertraut, er ist tatsächlich sein gleichberechtigter Partner bei den Ermittlungen. Wright gehört mit zu den profiliertesten Darsteller, die das Kino und Fernsehen im Moment zu bieten hat und hier liefert er auch erwartungsgemäß ab.

Colin Farrell und John Turturro als Pinguin und Carmine Falcone spielen die Mafiagrößen Gothams. Während Farrell unter einer genialen Maske einen noch schmierigen Handlanger Falcones darstellt, so ist Turturro wirklich ein eiskalter, beinahe sadistischer Gangsterboss. In den wenigen Szenen, die er hat, spürt man förmlich die Aura der Macht, die ihn umgibt.

Andy Serkis hat einen kleinen, aber sehr wichtigen Part als Alfred Pennyworth. Dieser Alfred ist offensichtlich ein wenig an die Interpretation des „Earth: One“ Alfred angelegt. Interessant ist die Tatsache das man merkt, dass er Bruce auf eine gewisse Art für verrückt hält ihm aber trotzdem hilft. Aber seine beste Szene mit Pattinson hat mir die Tränen in die Augen getrieben.

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Tja und dann kommen wir zum „Riddler“ Paul Dano. Was soll ich dazu sagen? Unheimlich, verstörend, sadistisch, brutal und verrückt. All das verkörpert Dano. Seine Performance ist für mich ebenbürtig mit Heath Ledgers Joker. Schon sein erster Auftritt im Film lässt es einem eiskalt den Rücken runterlaufen. Und wenn man ihn endlich ohne Maske sieht, wirkt er umso verstörender.

Greig Frasier gehört meiner Meinung nach zu den talentiertesten Kameraleuten, die das zeitgenössische Kino zu bieten hat. Und mit ein wenig Glück wird er für „DUNE“ seinen verdienten Oscar bekommen. Seine Bildgestaltung für „The Batman“ ist atemberaubend. Obwohl der Film in Farbe gedreht wurde, hat man den Eindruck, dass Frasier ihn als Schwarz-Weiß Film gesehen und ausgeleuchtet hat. Auch arbeitet er aufgrund der Beleuchtung mit viel Tiefenunschärfe. Dadurch wirken seine Bilder immer ein wenig verwaschen und körnig. Und auch hier wird sich wieder dem Genre „Film Noir“ unterworfen. Da werden ganz klassische Establisher Shots gedreht, die sich mit klassischen Schnitt/Gegenschnitt Aufnahmen abwechseln. Hier wird nie versucht „hip“ oder „Fancy“ zu sein. Es gibt keine „Wackelkamera“ und auch in den wenigen aber spektakulären Action-Szenen behält man stets den Überblick.

Das Gleiche lässt sich in großen Teilen auch über Michael Giacchinos Score übertragen, seine Musik verschmilzt mit den Bildern zu einer Einheit. Einzig und allein sein „Riddler“ Theme ist meiner Meinung nach nicht ganz gelungen, allerdings ist das Meckern auf ganz hohem Niveau. Und nach jahrelangen Hans Zimmer Soundgewitter geht man hier wieder den klassischen Weg und hat einen sehr melodiösen und orchestralen Score erschaffen.

© Warner Bros.

All diese ganzen Darsteller und Elemente inszeniert Matt Reeves mit sicherer Hand. Schon in seinen Filmen, die er vor „The Batman“ drehte zeichnen sich durch ihre differenzierten Charakterdarstellungen aus und nichts anderes passiert hier. Jede Figur macht in diesem Film eine Entwicklung durch. Matt Reeves lässt seinen Figuren Zeit und Raum sich zu entwickeln, er lässt die Bilder oft stehen und ganze Szenen atmen regelrecht. In vielen Punkten ist „The Batman“ sogar der Gegenentwurf zu den heute typischen Blockbustern. Nicht das Spektakel zählt, sondern die Geschichte. Und deswegen fühlen sich die 176 Minuten Laufzeit eben auch nie so an. Nach all den Querelen, die man mit Zack Snyder hatte, ist Warner hier wirklich wieder an dem Punkt, an dem sie die Kontrolle über Filme Visionären überlassen. Genau wie der letztjährige „DUNE“ ist „The Batman“ ein Blockbuster mit Arthouse Einschlag. Ein Film, der in jeder Minute die Handschrift seines Regisseurs trägt. Das ist mutig und begrüßenswert. Denn viel zu lange haben wir Filme gesehen, bei denen wir uns schon 5 Minuten nach Kinobesuch nicht mehr an die Handlung erinnern konnten.

© Warner Bros.

Und das ist vielleicht die einzige Schwäche, die der Film hat, er ist nicht für jedermann geeignet. Wenn man ein Actionspektakel erwartet, dann wird man hier enttäuscht, wenn man ein gigantisches Effekt-Gewitter erwartet, dann ist man hier falsch. Aber wenn man sich für großartige Krimis interessiert, wenn man alte Humphrey Bogart Filme mochte, bei „Sieben“ fingerkauend im Sessel gesessen hat, „Chinatown“ für einen der großartigsten „Film Noir“ Filme überhaupt hält, dann ist man hier richtig, dann bekommt man einen der spannendsten und besten Filme seit langer Zeit präsentiert. In meinen Augen ein Meisterwerk.

Wie bei allen klassischen Film Noir ist die Auflösung am Schluss erschreckend banal, ja beinahe schmutzig. Auf dem deutschen Kinoplakat steht als Werbespruch übrigens „Die Masken werden fallen“ und das trifft es genau auf den Punkt. Matt Reeves demaskiert in seinem Film nicht nur den Protagonisten, sondern auch seinen Antagonisten. Und am Ende schenkt er dem Zuschauer, dem Fan, also mir einen echten Helden. Jemanden, der Nacht für Nacht auf die Straßen geht, damit den Unschuldigen nicht die schlimmen Dinge passieren, die ihm einst selbst geschehen sind. Am Ende schenkt er einer Stadt und uns Hoffnung. Er schenkt uns Batman.

Und wo reiht er sich nun in die lange Reihe der Batman Filme ein? Ich sage es mal so: nirgendwo! Er lässt sich nicht mit den anderen Filmen vergleichen, muss er auch nicht. In unseren Herzen können wir immer noch Keaton, Bale oder Affleck als besten Batman tragen, aber dieser Film ist der beste Film, den ich über Batman gesehen habe.

“Knights had no meaning in this game. It wasn’t a game for knights…” (Raymond Chandler, “The Big Sleep”)

Grumpy Old Man, Mediengestalter Bild- und Ton, Film- und Superheldenfan seitdem ich laufen kann. Begeisterter Hobbypodcaster bei www.batmannews.de.

13 comments

  1. misterm86 sagt:

    Danke Gerd für deine tolle Rezi, ich lese von dir immer gern!
    Allerdings sind hier haufenweise Rechtschreibfehler enthalten, hat Hennig den Text nicht korrektur gelesen?
    Das kenne ich von Batmannews deutlich besser!
    Trotzdem kam der Sinn rüber, vielen Dank!

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    • torsilinfo sagt:

      Vielen Dank, da ist mir wohl auch die Müdigkeit durchgegangen. Zudem ist Henning jetzt in seinem wohlverdienten Urlaub. Ich habe den Text noch einmal überarbeitet und jetzt müsste es soweit passen.

      • misterm86 sagt:

        Alles klaro, war nicht böse gemeint, ist mir nur sehr aufgefallen 🙂

        PS: wieso hast du Henning in dieser Phase Urlaub gewährt??? 😉

      • Marian sagt:

        Huch, ich wusste gar nicht, dass Gerd den Urlaubsschein gegenzeichnen muss 😏

        Im Ernst – Henning hatte ne anstrengende The Batman Sichtungswoche 🙂 Mehr dazu im nächsten Cast

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  2. Face sagt:

    Da kann ich mich nicht so ganz anschließen. Der Film ist definitiv besser als TDKR aber besser als BB und TDK auf keinen Fall. Allein schon was den Erzählfluss angeht. The Batman hat durchaus seine längen. 10-15 Minuten weniger Spielzeit wäre wohl nicht verkehrt gewesen.
    Paul Dano als Riddler auf einer Welle mit Heath Ledger als Joker. Würde ich definitiv verneinen. Der wurde nicht umsonst zum besten Bösewicht aller Zeiten gewählt.
    Gotham ist meiner Meinung nach hier der wahre Star. Ansonsten kann ich mich dem anschließen was du geschrieben hat.
    Gute Rezi…Mit einer Menge Euphorie oder? LG

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    • torsilinfo sagt:

      Meinungen und Filmkritiken sind immer subjektiv. Und von daher muss das auch jeder für sich selber entscheiden. Schreibe ich ja auch am Ende. Von daher kann ich da auch jeden Verstehen der es anders sieht. Und natürlich bin ich sehr euphorisch. 😀 aber das gehört doch dazu.

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  3. Batfreak sagt:

    Ich habe alle anderen Batman Filme immer als „Bruce Wayne Filme“ wahrgenommen, in denen auch Batman vorkommt. Hier ist es in meiner Empfindung das erste Mal gelungen einen echten Batman Film auf die Leinwand zu bringen: Batman dürfte häufiger zu sehen sein, als Bruce, als alles andere im Film.
    Mein Vater, mit dem ich im Kino war meinte, wow ein echter Krimi (er ist 61, der Vater). Das unterscheidet den Film ebenso. DC steht für Detective Comics, diesmal zurecht.
    Außerdem zeigt mir der Film, dass es kein CGI Gewitter geben muss, um unterhaltsam oder spannend zu sein. Der erste Auftritt des Riddlers hätte aus einem Horrorfilm sein können. Das hat Ben Affleck über seine erste Batman Szene auch gesagt, aber beim Riddlers war es für mich gruselige.

    Die einzige Kritik ist die Altersfreigabe. Es wird so viel dem Kopf überlassen, der Film ist bedrückend, um nicht belastend zu schreiben, ich möchte diesen Film keinem 12jährigen zeigen. Das ändert aber nichts ander Qualität des Films.

    Ich hoffe, dass die Studios bereit sind wieder weniger Geld auszugeben und wieder mehr Handlung zu erlauben.

    7
  4. Sephiroth sagt:

    Tja… wie schon anderswo erwähnt… 8. bester Batmanfilm für mich xD

    Mag es am Noir angehauchten Stil liegen, am Fokus aufs Detektivische, der aber imho dann doch wieder nicht weit genug ging. an der hässlichen Maske, einem Schauspieler, den ich gerne als Nightwing gesehen hätte, für Bruce Wayne aber meiner Meinung nach immer noch nicht passt, oder meinem Empfinden, dass Batman im Kampf zu plump und nicht überlegen genug agiert hat (trotz seinen jungen Jahren, hat mich Bales Batmans Ausbildung geprägt und ich erwarte auch in frühen Jahren einen Batman, der problemlos mit jedem Normalo den Boden aufwischt). Vielleicht auch die noch nie da gewesene übertriebene Kugelfangparade von Batman…

    Film war gut, aber er hat bei mir einfach nicht so gezündet, wie andere vorher und Kritikpunkte gibt es eine Menge. Keine fatalen oder einzigartigen, die nicht auch bei anderen Batmanfilmen zutreffen, aber in der Summe macht das dann eben doch etwas aus.

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  5. Mr. Wayne sagt:

    Ich habe mir den Film gestern Abend angeschaut. Mein erster Gedanke nach dem Kinobesuch war: Wooow…das ging unter die Haut. Für mich ein BATMAN-Film, wie ich ihn mir gewünscht habe. Düster, brutal, mit viel Detektiv-Arbeit. Die Action Sequenzen fand ich wohl dosiert und, wie ich finde, immer zum richtigen Zeitpunkt. Und nie zuvor habe ich eine geilere Einführung des BATMOBILS erlebt. Alfred hat wenig Auftritte, aber diese haben es in sich und machen Lust auf mehr.
    Die Figur und der Charakter des BATMAN ist hier für meinen Geschmack vollständig getroffen. Der Film ist geprägt von düsterer Atmosphäre, wobei jedes Kamerabild ein wahres Kunstwerk ist. Er ging mir unter die Haut, weil Pattinson die seelischen Narben und Schmerz in jeder Sekunde voll rüberbringt.

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  6. Lukas C. sagt:

    Tolle Review, Gerd.
    Kann mich dir nur anschließen. Der Film hat mich begeistert und berührt.
    Ich freu mich schon auf die Zweitsichtung!
    Trotz der langen Laufzeit keine Sekunde Langeweile.

    The Batman ist nicht nur ein fantatsischer Batman-Film, sondern einfach ein guter Film.

    Freue mich auf das (hoffentlich) bald expandierende Matt-Verse 😀
    Mein Wingsuit ist jedenfalls geschnürt und ich bin bereit zum Sprung 🙂

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  7. Alex H sagt:

    Auch von mir ein fettes Dankeschön für die Tolle Review Gerd!!!

    Sie zu lesen war nochmal ein Genuss nach der gestrigen Filmsichtung. Ich schwärme von diesem Film in doppelter Hinsicht. Der Film ist wirklich ein spannender Krimi mit einer so dichten und düsteren Atmosphäre. Ein Detektiv -Batmanfilm der mit gut gemachter Action tollen Bildern und einem hammer Soundtrack mein Fanherz voll erfüllt hat.

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  8. Marco sagt:

    Atmosphäre genial. Gerade in den ersten 10 Minuten glaubt man wirklich, es wird ein bisher nie gesehener mutiger Ansatz. Die Tagebucheinträge binden einen an die Figur. Das Problem: der Film zieht diese Erzählweise nicht durch. Trotz Überlänge wirkt vieles auch überhastet und nicht in die Geschichte eingewoben. Wie zum Beispiel die völlig sinnfreie Verfolgungsjagd mit Batmobil. Es gibt Logiklücken, es fehlt Timing und Tiefgang vor allem bei den Bösewichten unabhängig vom Riddler. Und leider gibt es vieles, was zu sehr an the Tdk erinnert. Die Videobotschaften vom Riddler, die man schon im Trailer sieht, zählen dazu. Das schlimmste und unnötigste aber … nun ja, dass wäre ein echter Spoiler. Davon abgesehen ist der Schauwert grandios, die Musik fantastisch und Pattinson toppt im Batsuit alle seine Vorgänger. Um so mehr schmerzt es, dass der Film insgesamt nicht an tdk und auch nicht an bb heranreicht.

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  9. Batman No. 1 sagt:

    Ich war gestern im Kino. Der Film war einfach mega. Ganz anders als alle anderen Batman Filme zuvor. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung.

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