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Wie stehen die Chancen auf einen neuen Superman-Film?

Warner Bros. Fahrplan für ihr DC-Universum steht schon seit geraumer Zeit. Offen ist hingegen der Zeitslot für Soloabenteuer von Superman und/oder Batman. IGN fragte bei den Verantwortlichen nach.

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Zack Snyder: „Sollten wir ein gutes Drehbuch haben, dann wäre es toll einen weiteren Superman-Film zu drehen. Das würde spaß machen. Ein Grund, warum bislang kein neues Soloabenteuer angekündigt wurde, ist, dass wir dadurch ein paar Ereignisse aus ‚Batman v Superman‘ stützen konnten.“

Henry Cavill: „Das hängt wohl vom Erfolg von ‚Batman v Superman‘ ab. Wenn er gut läuft, können wir mit Warner Bros. über einen neuen Superman-Film sprechen. Aber sie haben bislang ihren Plan mit anderen Projekten besetzt, wie z.B. Justice League und vielen anderen Filmen – sie müssen also noch den richtigen Zeitpunkt finden. Aber ich hätte auf jeden Fall Bock drauf.“

Charles Roven: „Das behalten wir im Auge, aber derzeit sind wir mit den Filmen beschäftigt, die wir bereits verplant haben.“

Quelle: IGN.com

Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

20 Kommentare

  1. Captain Harlock sagt:

    Ist jetzt schwierig, für Superman einen Gegner zu finden, der
    ihm ebenbürtig ist aber nicht zu mächtig, um nicht die JLA
    auf den Plan zu rufen.
    . . . ? ? ?

    • Genso sagt:

      Naja ich hoffe das wenn hier Eisenberg als Lex Luthor der Antagonist wird. Ansonsten brauch Cavill gute Schauspieler damit das ein anständiger Film wird. Bei Man of Steel hatte man wenigstens noch Russel Crowe und Michael Shannon.

    • Eddy the Duck sagt:

      …warum lässt Superman nicht gegen die JLA antreten? 🙂

  2. Psycoholic sagt:

    Ich denke Brainiac oder Metallo der von Lex Luthor erschaffen wird wären geeignete Kandidaten.

  3. batman_himself sagt:

    Warum eigentlich immer einen SUPERMAN-Gegner. Könnte mir gut die Storyline um Conduit vorstellen (kennt hier wieder kein Schwein). Die Geschichte müßte man natürlich umändern…

    • RexMundi sagt:

      Doch kenn‘ ich noch. Kenny Braverman(?). Das war der Gegner im ersten Superman Heft von Dino. Da hatte Supi noch lange Haare. Nach der Conduitstoryline musste ich aber aus ökonomischen Gründen Superman abschießen. Aber da war ich noch jung und hatte Zeit die gleichen Hefte immer und immer wieder zu lesen 🙂

      Fände ich aber für einen Film schwierig. So weit ich mich erinnere, würde dieser Charakter wieder viel mit Clarks Vergangenheit in Verbindung stehen und eher den zweifelnden, melancholischen Superman begünstigen. Den habe ich jetzt genug gesehen, ich will Supi leuchten sehen.

      BvS hat dafür ja nun eine Tür geöffnet. Ich hoffe, Snyder und Konsorten wissen das auch.

      • batman_himself sagt:

        Genau, und könnte man schon alles so ändern, das es vielschichtiger wird. Er wollte ja Clark Kent töten, nicht Superman, bis er rausgefunden hat, das beide ein und dieselbe Personen sind.
        Endete ja tragisch mit seinem Tod durch Supermans „Schuld“, bzw. eigener Schuld (kann man jetzt sehen, wie man will).
        Man könnte dann auch viel mehr von Clark Kent zeigen, sollte er auch zurückkehren. Wenn nicht, läßt man Braverman eben erfahren lassen, das er Superman ist.
        Also, wie gesagt, war schon eine interessante Geschichte. Gibt aber auch noch andere Gegner, die man groß darstellen kann, nicht immer nur Luthor, Brainiac, Metallo, Zod/Kryptonier.
        In 78 Jahren Superman muß es doch möglich sein, einen guten Superman-Film zu bringen…

  4. NY10 sagt:

    Warner/DC sollte mehr auf Batman und Superman bauen – das sind nun mal die Zugpferde… Justice League, Wonder Woman, Suicide Squad und Flash okay, aber ob Aquaman, Shazam, Cyborg und Green Lantern die Kassen klingeln lassen wag ich zu bezweifeln. Supermans Charakter wurde bis jetzt auch nicht wirklich viel weiter entwickelt. In MoS war er vielleicht 2 Tage Superman (was auch ok ist) und in BvS ging die Entwicklung auch nicht so wirklich voran.
    Würde mir in erster Linie weitere Filme von Batman und Superman wünschen…

  5. Mr. Mxy sagt:

    Ich fand MoS klasse, befürchte aber, dass Snyder nicht mehr die Chance auf einen weiteren Solo-Film bekommt. Viele wollen scheinbar lieber einen Superman sehen, der nur rumfliegt und Leute rettet. Aber abwarten, wie JLA ankommt.

    • RexMundi sagt:

      Ich mag MOS auch, aber den affektarmen Grübelboy haben wir jetzt zur Genüge gesehen. Wenn Clark/Superman mehr als 3 Mal in einem Film lächelt, kann das doch nicht so schlimm sein. Ansonsten verdient Supi langsam ne Diagnose 😉

      • Eddy the Duck sagt:

        …Ich für meinen Teil habe nichts gegen den „Gübelboy“, ganz im Gegenteil ich finde die aktuelle Ausrichtung wirklich gut und ansprechend, immerhin hat der Charakter eine Historie die sein Verhalten gut begründet. Womit ich eher ein Problem habe, ist die, ich nenne es mal, logische Umsetzung…obwohl ich den Charakter gut gezeichnet finde, hat mir die Umsetzung in MoS nur mittelprächtig gefallen. Eins der größeren Probleme könnte hier das junge Alter von Superman sein. Er steht am Beginn seiner Heldenkarriere und kann in dieser Filmausrichtung noch nicht der Held sein, der er sein sollte;)

      • RexMundi sagt:

        Oh, jetzt bin ich ausgestiegen, sorry. Du findest die Charakterisierung nachvollziehbar aber die Umsetzung nicht logisch?! Wie das?

        P.s: Gegen Grübelboy hab‘ ich per se auch nix, aber gerade in den Lois-Szenen sieht man einen ganz anderen Clark (freundlich, locker). Das finde ich nicht konsequent.
        Natürlich hat jeder (Super)Mensch mehrere Facetten aber entweder, ich bin der stete Pessimist, der immerzu an der Welt verzweifelt, dann gibt es eigentlich kaum Momente in denen ich auf meine Außenwelt sonderlich unbeschwert wirke (ist das so deine Vorstellung hier?) ODER ich bin zwar nachdenklich, aber generell eher der freundliche Typ (meine Wunschvariante für diesen Supi), dann bin ich höflich, lächle oft und starre nur hin und wieder grüblerisch vor mich hin ODER ich bin der Sunnyboy, der nur selten vom grenzdebilen Vorsichhingrinsen abweicht, dann machen mir dunkle Gedanken generell nicht viel aus … Ist zwar überspitzt, aber ich hoffe, es ist klar was ich meine.

      • Eddy the Duck sagt:

        Ne, kannst wieder einsteigen ?

        Vorab: Ich bin kein großer Supermanfan und hatte lange Zeit auch keine Bindungspunkte zu seiner Darstellung. MoS finde ich mittelmäßig (6,5/10), BvS hingegen ganz gut (8/10).

        Mir gefällt die aktuelle Superman Darstellung aber gut, weil sie viele Sachen einbringt, die mir gefallen. Ich finde es beispielsweise sehr spannend zu sehen, dass ein so übermächtiges Wesen Verlustängste hat oder, dass es egoistitsch handelt um seine Familie zu beschützen. Im ersten Augenblick scheinen diese Punkte nicht zu Superman zu passen, aber wenn man die Tatsache betracht, dass er der Letzte seiner Spezies ist, dass sein Heimatplant expoldiert ist und er fliehen musste, ergibt sein Verhalten Sinn. Und wenn du dann noch eine zweite Chance in Form von Adoptiveltern bekommst, ist es in meinem Augen umso verständlicher, dass er alles daran setzt um diese zu beschützen. Ich finde auch das Verhalten seiner Eltern absolut schlüssig, immerhin wurde ihnen ein Kind „geschenkt“, nachdem sie kein eigenes bekommen konnten. In anbetracht dessen und der Tatsache, dass Clark seit seiner frühsten Kindheit angefeindet wird, ist es für mich nur plausibel, dass man versucht sein Kind zu schützen bzw. diesem sagt, dass er der Welt nichts schuldet;)
        Als Clark älter wird, findet er in Lois scheinbar eine ähnlich wichtige Bezugsperson, bei der er auch lächeln kann bzw. seine positive Seite zeigt, ohne angefeindet oder hinterfragt zu werden. Im Gurnde ist Clark noch ein Kind, dass verunsichert ist und seinen Platz in der Welt sucht. Auch wenn er Gutes macht, wird es schlecht ausgelegt.
        Ich finde all diese Punkte und ein Großteil der Probleme/Fragen, die damit einhergehen wirklich gut umgesetzt. Ich fragte schonmal an anderer Stelle: Meinst du ein Auswärtiger, der seit frühster Kindehit angefeindet und abgelhent wird, könnte sich jemals komplett einer Welt hingeben bzw. sich für die aufopfern? Wenn ja, warum?

        Was ich mit fehlerhafter logischer Umsetzung meine: Ich glaube Snyder hat Vieles gut gemacht, aber er ist definitiv der falsche Mann, was eine plausible Erzählung bzw. die logische Klarstellung von Konflikten angeht. Nur um ein paar Punkte aufzuzählen, die mich stören:

        – der „Freitod“ von J. Kent…macht keinen Sinn
        – die Tatsache, das Clark die Menschen seiner eignen Rasse vorzieht, warum? Hier gab es für mich keine gute Erklärung!
        – die Tatsache wie Zod usw. aus der PhantomZone entkommen….
        – dass Lois sehr schnell die Geheimidentität von Superman gheraus findet…
        – …zum Ende auch noch auf die Kent Farm läuft und seinen Namen ruft, obwohl die Armee hinter ihr steht
        – dass Superman Batman zuerst konfrontiert, ihm fast schon den Tod androht und später mit ihm reden möchte…
        – dass Superman weiterhin angefeindet wird, zum Schluss aber zum Symbol der Hoffnung wird und eine Obsession entsteht
        – Supermans Tod…kam einen Film zu früh
        etc.

        Mit anderen Worten: Man hat viel Gute aufgeladen und dieses dann schlecht abgehandelt.

      • Henning sagt:

        „die Tatsache, das Clark die Menschen seiner eignen Rasse vorzieht, warum? Hier gab es für mich keine gute Erklärung!“

        Die hast Du doch im Prinzip schon selbst geliefert 🙂 Warum sollte er die Kryptonier vorziehen? Zu ihnen hat er doch überhaupt keine Verbindung. Warum sollte er zulassen, dass alle Menschen (inkl. seiner Mutter und Lois) sterben, damit ein neues Krypton entstehen kann?! Denn seine einzige Verbindung hat er zu seinen Eltern und die zu Lois beginnt grad.

        „– dass Superman weiterhin angefeindet wird, zum Schluss aber zum Symbol der Hoffnung wird und eine Obsession entsteht“

        Wo erkennst Du am Ende von BvS eine Obsession? Sehe ich beispielsweise nicht. Bei allen anderen aufgeführten Kritikpunkten stimme ich Dir vollends zu. Der Tod von Jonathan Kent hat gute Chancen auf die dümmste Szene in einer Comic-Verfilmung überhaupt. Diese eine Szene reicht bereits, um MoS zu ruinieren.

        Aber es stimmt, in Ansätzen ist das alles gut. Wie ich bereits in den Kommentaren zum Cast schrieb, finde ich die Idee von Supermans Reise sehr gut. Aber in sovielen Comics wurde das besser umgesetzt. Die Filme reißen alles an und führen fast nichts zu Ende. Darüber hinaus gibt es für Clark keine wirkliche Entwicklung. Letzten Endes ist Synder für mich bei Superman gnadenlos gescheitert. Mehr als die Physis und die Kraft hat Synder von Superman nicht auf die Leinwand bringen können.

      • Eddy the Duck sagt:

        „die Tatsache, das Clark die Menschen seiner eignen Rasse vorzieht, warum? Hier gab es für mich keine gute Erklärung!“

        Gerade das ist eine so gut aufgeworfene Frage, die im Grunde auch keine richtige Antwort nachziehen kann oder sollte….auf der einen Seite hat er seine „neue“ Familie (Liebe) und auf der anderen Seite hat er ein Volk, dass ihn akzeptiert und hinnimmt wie er ist (Akzeptanz, keine Anfeindung)—> wofür entscheidet er sich und warum? bzw. wäre es nicht einen Versuch wert beides unter einen Hut zubekommen? In meinen Augen ist das genau der Punkt an dem Snyder beim inneren Konflikt versagt, denn weder die Zerrissenheit, noch die Entscheidung für das Eine bzw. gegen das Andere ist für mich deutlich genug herausgearbeitet. Auch wäre es interessant zu sehen, ob Clark sein Handeln von MoS in BvS bereut, da er hier immer noch mit Anfeindungen zu kämpfen hat….

        Die Obsession interpretiere ich für mich in den Bildern seiner Beerdigung (Sarg mit S Logo) und den Menschen die sich am Hafen versammeln (Spruch sinngemäß: Wenn du sein Vermächtnis sehen willst, sieh dich um…). Ich kann mich zwar nicht genau darin erinnern, was der Reporter im TV sagt, aber ich meine es geht in eine ähnliche Richtung.

        Man kann von den Filmen halten was man will, was man Snyder aber nicht absprechen kann, ist der Fakt, dass man sich sehr intensiv über die Filme unterhält:) Und ich für meinen Teil habe aktuelle das extreme Verlangen BvS nochmal zu sehen, und das obwohl ich bereits zweimal im Kino war 😀

      • RexMundi sagt:

        Ihr beiden macht mich wahnsinnig. Da kann doch keiner mithalten, mit euren ellenlangen Dialogen 🙂 Aber dafür hab‘ ich deinen Punkt verstanden @Eddy und stimme dir da im Wesentlichen zu.

      • Henning sagt:

        „auf der anderen Seite hat er ein Volk, dass ihn akzeptiert und hinnimmt wie er ist (Akzeptanz, keine Anfeindung)—> wofür entscheidet er sich und warum? bzw. wäre es nicht einen Versuch wert beides unter einen Hut zubekommen?“

        Zod und seine Gefolgsleute akzeptieren ihn doch nicht und besonders friedlich kommen sie schon zu Beginn nicht rüber (Lois soll mit aufs Schiff, sie zwingen Clark in den Kontakt mit ihnen). Darüber hinaus versucht Clark doch in MoS beides unter einen Hut zu bringen, bis Zod ihm erklärt, dass die Umwandlung den Tod der gesamten Menschheit bedeutet.

        Also ich bin wirklich kein Freund von MoS, aber dieser Punkt ist einer der wenigen im Film, die tatsächlich nachvollziehbar sind.

        „Die Obsession interpretiere ich für mich in den Bildern seiner Beerdigung (Sarg mit S Logo) und den Menschen die sich am Hafen versammeln (Spruch sinngemäß: Wenn du sein Vermächtnis sehen willst, sieh dich um…). Ich kann mich zwar nicht genau darin erinnern, was der Reporter im TV sagt, aber ich meine es geht in eine ähnliche Richtung.“

        Also das ist für mich noch keine Obsession! Sie feiern einen gefallenen Helden (finde ich ebenso nicht überzeugend, aber das ist eine andere Geschichte), aber darin liegt doch keine Besessenheit. Oder verstehst Du das Obsession anders als ich?

      • Eddy the Duck sagt:

        Moin Henning:)

        „auf der anderen Seite hat er ein Volk, dass ihn akzeptiert und hinnimmt wie er ist (Akzeptanz, keine Anfeindung)—> wofür entscheidet er sich und warum? bzw. wäre es nicht einen Versuch wert beides unter einen Hut zubekommen?“

        Ich habe es nicht mehr 100%ig im Kopf, aber ich meine, dass Zod zu Clark sagt, dass er einer von ihnen ist und der Schlüssel für den Neuanfang Kryptons sei. Ich finde spätestens bei dieser Aussage hätten Clarks moralische Vorstellungen ins Wanken geraten müssen. Da er scheinbar zum ersten Mal in seinem Leben Akzeptanz erfährt. Der Film hingegen hat mir die ganze Zeit über vermittlet, dass Clark sich eh schon auf die Menschen festgelegt hat und es für die innere Zerrisschenheit nicht relevant ist, was Zod und Gefolge machen. Einzig beim Genickbruch könnte man jetzt diskutieren, ob Clark so mitgenommen ist, weil er jemanden umbringt oder, weil er schlussendlich für die Auslöschung (bis auf ihn selbst natürlich) seiner Rasse eigenhändig verantwortlich ist.
        Ich gebe dir Recht damit, dass Alles iwie angeschnitten wird, aber hier kommen wir wieder zu „logischen“ Umsetzung, die mir nicht zusagt bzw. die zu viel auf der Strecke liegen lässt. Da gefällt mir persönlich der innere Konflikt von Bruce Wayne in BB, ob er Joe Chill umbringen soll oder nicht, viel besser. Zumal Bruce sich scheinbar auch für die dunkle Seite entschieden hat…aber das ist ein anderes Thema;)

        Ich glaube das Thema Obesession definieren wir beide anders, aber Heldenhuldigung finde ich auch gut 🙂 Hatte bei den oben geschilderten Szene aber das Gefühl, dass man versucht hat die Brücke zur Szene am „dias de muertos“ zu schlagen, wo eine Art obsessive Huldigung stattfindet;) Und man sich bei der Sarg Szene ein wenig am Schluss von Amercian Sniper orientierte. Ich denke auch, dass Chris Kyle und sein Ableben bei vielen Amerikanern zur obsessiven Huldigung geführt hat.
        Wie bereits vorher erwähnt, glaube ich, dass Snyder sich von vielen aktuellen Themen inspirieren ließ….kann aber auch sein, dass ich da zu viel reininterpretiere ?

  6. Frank Drebin sagt:

    Ich hoffe das ein neuer Superman-Film kommt, befürchte aber das der auf die Ersatzbank abgeschoben wird.
    Und ich schätze es wird ein anderer Regisseur kommen.
    HC machte die Sache sehr gut, ein lighter Superman würde besser passen.

  7. Repus sagt:

    Da er von darkseit geholt wurde wiederbelebt gehirhgewaschen, zurück zu Erde geschickt wird im erstmal gehen jl zu kämpfe um dann in teil zwei zusammen gegen darkie wird es wohl erstmal kein neuen superman geben.

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