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Justice League: Snyder zeigt Bild aus der Postproduktion

Regisseur Zack Snyder teilt wieder ein Bild aus ‚Justice League‘ mit der Welt und gibt diesmal einen Einblick in die Nachbearbeitung des Filmes.

Das Bild zeigt Wonder Woman-Darstellerin Gal Gadot vor einem Mikrofon, welche eine Szene aus ‚Justice League‘ nachsynchronisiert. Dieses „Automated Dialogue Replacement“, kurz ADR, wird oft in der Nachproduktion von Filmen angewendet, um die Qualität von Dialogen zu erhöhen, die während dem Dreh von Hintergrundgeräuschen am Set beeinträchtigt wurden.

Die Szene zeigt vermutlich ein Gespräch mit Bruce Wayne im Flying Fox.

Batcomputer
Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

6 comments

  1. Watchman89 sagt:

    Interessant ist die Zeitangabe oben links;
    2 Stunden und 9 Minuten müsste das sein.
    Aber die Sezene sieht ja eher nach einer relaxten Talkszene aus.
    Also entweder ist der Film schon nah am Ende oder der 3. Akt mit der großen Action hat noch nicht angefangen.
    Ich denke, dieses Foto spricht für einen Justice League Film so an die 2:40 Stunden.

  2. Damio sagt:

    Ich denke auch das,das die laufzeit ist wann die szene ist

  3. Cloud1983 sagt:

    Das mit der Zeitangabe/Zeitstempel kann schon hinkommen, sagt aber noch lange nix über die Länge des fertigen Films aus. Wir erinnern uns wie lange BvS eigentlich gewäsen wäre wenn ALLE Szenen mit drinn gewesen wären, die geplant waren? 😉 Also abwarten und Tee trinken. ^^

  4. Sephiroth sagt:

    Aber fällt das nicht stark auf im Film, wenn man nen Dub drin hat? Man merkt ja auch nen deutlichen Klangunterschied von z.B. deutschen Filmen mit „live“ Soundaufnahmen und deutschen Synchronisationen.

    • Batcomputer Batcomputer sagt:

      Wenn du es bis heute nicht gemerkt haben solltest, dann wohl hier auch nicht. ADR kommt heute in so gut wie jeder Blockbuster-Produktion vor. Wenn ich mich recht erinnere, wurden in Jacksons King Kong fast 90% der Dialoge per ADR nachgesprochen.

  5. Gerd sagt:

    Grundsätzlich wird beim Editing, Postproduction und ADR niemals mit einem Timecode bei 00:00:00:00 angefangen. In der Regel hat sich ein TC Start bei 01:00:00:00 etabliert. Im Idealfall kann es sich hier also um 1 Stunde und 9 Minuten handeln. Bei ADR Aufnahmen könnte die erste Ziffer aber auch die Tape Nummer angeben, oder es ist die Nummer des Aktes. Von daher kann man hier keinerlei Rückschlüsse auf die Lauflänge schliessen.

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