In einem Interview mit dem Empire Magazine hat sich Naomi Ackie („Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“) über „Clayface“ geäußert.
„Meine Liebe gilt immer den „kleineren“ Filmen. Ich habe eine große Vorliebe für Genrefilme und liebe es, bei solchen Projekten mitwirken zu dürfen. Die Tatsache, dass „Clayface“ Teil dieses DC-Universums ist, das geprägt ist von „Indie-Einflüssen“ und einer starken Genreausrichtung, fühlt sich für mich nach einer Welt an, in die ich hineingehöre. Die Arbeit an diesem Film hat mir großen Spaß bereitet und der gemeinschaftliche Teamgeist, der bei diesem Projekt zu spüren war, war einfach fantastisch. Es war eine ähnliche Erfahrung, wie mit Rob [Robert Pattinson] bei „Mickey 17“.

„Im Gegensatz zu mir musste Tom Rhys Harries aber sehr viel mehr Strapazen auf sich nehmen. Was ich an der Arbeit an Genrefilmen so schätze, ist, dass die Kriterien klar sind. Und meine Aufgabe besteht darin, diese bis an ihre äußerste Grenze auszuloten. Deshalb finde ich diese Mischung aus Horror- und Comicverfilmung so reizvoll. Diesen Schachzug von DC finde ich wirklich sehr klug, denn so werden Fans des Horrorgenres und Comicliebhaber gleichermaßen angesprochen.“
Der Kinostart ist für den 23. Oktober 2026 in den US-Kinos geplant. Hierzulande soll er am 22. Oktober an den Start gehen. Produziert wird der Film von Matt Reeves und Lynn Harris sowie ihrer gemeinsamen Produktionsfirma 6th & Idaho Productions. Auch die DC-Studios-Chefs James Gunn und Peter Safran sind als Produzenten mit an Bord, die Regie führt James Watkins.


