In unserem aktuellen DC Roundup lassen es unter anderem die „Lanterns“ krachen und auch Lars Eidinger kommt zu Wort.
Lanterns
Laut Hollywood Reporter schließt sich die 62-jährige Schauspielerin Laura Linney („Zwielicht“) dem Ensemble um Kyle Chandler als Hal Jordan , Aaron Pierre als John Stewart und Ulrich Thomsen als Sinestro an. Eine mögliche zweite Staffel soll von Christopher Cantwell („Halt and Catch Fire“ ) geschrieben und produziert werden, wie Jeff Sneider zu berichten weiß.
Zudem wurde vor einigen Tagen der zweite Teaser-Trailer veröffentlicht:
Original Version
Deutsche Version
In der Serie stehen Hal Jordan und John Stewart im Mittelpunkt. Sie entdecken ein Mysterium, welches Auswirkungen auf das künftige DCU haben wird.
Das Autorenteam besteht aus Damon Lindelof („Lost“, „Watchmen“), Chris Mundy („True Detective“, „Criminal Minds“) und Tom King.
In den USA startet „Lanterns“ in den USA am 16.August 2026 auf dem Streamingservice HBO Max.
Man of Tomorrow
Als allererstes möchten wir auf den 41-jährigen Schauspieler Sinqua Walls aufmerksam machen, der für eine Rolle besetzt wurde, die nicht näher beschrieben wurde.
Darüber hinaus äußerte sich Lars Eidinger in einem Interview zu seinen Erfahrungen, an einem großen Franchisefilm wie „Man of Tomorrow“ mitzuwirken:
„Es ist nicht so anders, wie man vielleicht denkt. Auch wenn es zunächst überraschend wirkt, haben diese Filme einen ernsthaften philosophischen Anspruch. Für mich tragen sie eine große allegorische Bedeutung. Allein das Wort „super“ – es wird als Superlativ verwendet, für etwas Hervorragendes, Wunderbares. Aber „super“ bedeutet eigentlich nur „über“ oder „oberhalb“. Superman ist also der Übermensch. Es gibt das Über-Ich. Da ist bereits eine tiefe psychologische Dimension angelegt.
Letzte Woche war ich während der Proben am Set und fragte, ob ich bei einigen Dreharbeiten zusehen dürfte, die bereits begonnen hatten. Und ich sah einen Schauspieler im Superman-Kostüm, an Drähten hängend vor einem Bluescreen. Ich betrachtete dieses Bild und dachte: Das ist die Essenz von Fiktion. Es ist ein ebenso bedeutungsvolles Bild wie Hamlet mit dem Schädel in der Hand: Superman, in dieser typischen Pose, an Drähten hängend vor einem Bluescreen.
Teil des Superman-Universums zu sein, war für mich weder ein Traum noch ein brennender Wunsch. Aber jetzt, wo es passiert, erkenne ich eine gewisse Unausweichlichkeit darin, fast so etwas wie eine Bestimmung.„

Im Interview wurde der bekannte Theaterschauspieler gefragt, ob es eine Verbindung zwischen seiner Arbeit am Theater und seiner Tätigkeit für diesen Film gäbe.
„Die theatralische Qualität hat mir tatsächlich auch im Zusammenhang mit Superman enorm geholfen, weil sie eine andere Art des Spiels erfordert – eine, die nicht in erster Linie realistisch ist und einen viel ausdrucksstärkeren Stil ermöglicht. Wenn ich einen Film wie Guardians of the Galaxy von James Gunn anschaue, finde ich, dass er eine starke theatralische Qualität besitzt – im Umgang mit Gut und Böse und in einer gewissen Tendenz zur Allegorie. Brainiac wird als Verkörperung Satans beschrieben. Das empfinde ich als fast schon shakespearesk. Der König, der Narr – für mich gibt es da so viele Parallelen.“
Neben David Corenswet als Superman/Clark Kent und Nicholas Hoult als Lex Luthor, die sich gezwungenermaßen zusammentun müssen, um gegen Lars Eidingers Brainiac zu bestehen, sind in dem Film Rachel Brosnahan als Lois Lane, Skyler Gisondo als Jimmy Olsen, Sara Sampaio als Eve Teschmacher, Isabela Merced als Hawkgirl, Nathan Fillion als Guy Gardner, Edi Gathegi als Mister Terrific und Aaron Pierre als John Stewart zu sehen.
Der Kinostart ist für den 9. Juli 2027 in den US-Kinos vorgesehen.
Supergirl
Zu „Supergirl“ gibt es wieder neues Bewegtmatierial in Form eines TV-Spots.
Supergirl soll am 26. Juni 2026 in die US-Kinos kommen. In Deutschland wird die Maid aus Stahl einen Tag früher an den Start gehen.



Supergirl..Eigentlich macht das meiste Bildmaterial einen soliden Eindruck, aber manche Sachen sind mir echt ein Rätsel. Warum dieser Raumanzug bei der Landung aussieht wie ein billiges Requisit aus den alten Star Trek-Folgen, muss man nicht verstehen. Richtig enttäuscht bin ich aber von Superman: Wie im letzten Film wirkt er hier überhaupt nicht schlank oder trainiert, sondern eher so speckig. Das Kostüm sitzt total unvorteilhaft, schluckt jede Muskelpräsenz und hat einfach null Wirkung. Schade um den Look.“
Lanterns sieht Spitze aus. So gefällt mir das.