Ein harter Cut? Die DCU Strategie formt sich. Update!

James Gunn und Peter Safran sind seit 1. November die Oberhäupter des neu gegründeten DC Studios um das dazugehörige Filmuniversum auf Spur zu bringen. Auch radikalere Schritten scheinen durchaus möglich.

Im November stellte Warner-Chef David Zaslav seine beiden DC Studio CEOs James Gunn und Peter Safran in einem internen internationalen Warner Bros. Discovery Zoom-Meeting vor. Dabei ließen Safran und Gunn bereits durchsickern, dass sie aktuell an einer DCU Bibel arbeiten, um ein zusammenhängendes DC Universum zu überblicken, welches sich etwa 8 bis 10 Jahre lang über verschiedene Medien erstrecken soll: „Das ist eine solch einmalige Chance, um eine großartige übergreifende Geschichte zu erzählen. Eine wunderschöne große Geschichte über Film, Fernsehen, Gaming, Live-Action und Animation„.

Wie das Branchenmagazin „The Hollywood Reporter“ nun berichtet, sei man inzwischen auch einen Schritt weiter und will nach einer intensiven Arbeitsphase in Aspen nächste Woche ein Meeting mit David Zaslav abhalten, um ihm ihre Pläne zu präsentieren. Dabei soll es sich noch um einen Work-in-Progress-Plan handeln, bei dem noch verschiedene Wege offen sind. Und einer dieser Wege will nun den Hollywood Reporter erreicht haben.

WICHTIGER HINWEIS VORAB: Die Pläne für die Zukunft des DC Filmuniversums scheinen noch in ständiger Bewegung zu sein. Noch wurden keine Pläne vorgestellt, geschweige denn abgesegnet. Folgende Informationen sind deshalb mit Vorsicht zu genießen. Siehe auch James Gunns Kommentar am Ende des Artikels.

TM & © DC and WBEI

Wie verschiedene Quellen dem Hollywood Reporter berichten, soll sich Patty Jenkins „Wonder Woman 3“ nicht mehr in der Weiterentwicklung befinden und das Projekt, für das Jenkins zusammen mit Geoff Johns einen Drehbuchentwurf abgegeben hatte, in der jetzigen Situation für tot erklärt worden sein. So sollen WB CEOs Michael De Luca und Pamela Abdy die Filmemacher bereits darüber informiert haben, dass ein „Wonder Woman 3“ nicht mehr in den Plan passe.

Ob dies auch für Gal Gadot als Wonder Woman-Darstellerin gilt, ist nicht bekannt. Nur dass Gadot für Teil 3 wohl eine Gage von 20 Mio. Dollar plus Einspielbeteiligung erwartet hätte. Vor zwei Tagen freute sie sich zumindest noch darauf, das nächste Kapitel ihrer Figur den Fans vorstellen zu dürfen:

UPDATE: Wie TheWrap.com zu „Wonder Woman 3“ ergänzt, soll Patty Jenkins dem Projekt eine Absage erteilt haben. Sie reichte letzte Woche ihren Drehbuchentwurf ein, aber die Ausrichtung gefiel den Warner CEOs De Luca und Abdy nicht, woraufhin sie Jenkins fragten, ob diese eine andere Ausrichtung für den Film ins Rennen schicken könnte. Jenkins soll etwas ungehalten reagiert haben – Warner läge falsch, würden sie nicht verstehen, sie würden die Figur und deren Character Arc nicht verstehen und nicht begreifen, was Jenkins hier versucht habe zu erzählen. Die eMail an De Luca soll mit einem Wikipedia-Eintrag zum Thema „Charakter Arc“ geendet haben.

Somit hat Jenkins die Produktion verlassen, Gal Gadot soll aber weiterhin Wonder Woman bleiben.

Im ursprüngliche Bericht hieß es, James Gunn und Peter Safran seien an der Entscheidung beteiligt gewesen. Quellen besagen nun, dass sie zwar das Drehbuch gelesen haben und auch kein sonderlich großes Interesse gezeigt hätten, Projekte wie „Wonder Woman 3“ aber nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fallen, da es als „bereits laufende Unternehmung“ angesehen wird. Unter dieser Kategorie laufen auch „The Batman“, „J.J. Abrams‘ Superman-Projekt von Ta-Nehisi Coates“ und „Joker 2“, an denen „niemand rumdoktern darf“.


Diesem Szenario könnten sich auch die Überbleibsel von Zack Snyders zusammengestellter Justice League anschließen: Ein „Man of Steel 2“ mit Henry Cavill in der Hauptrolle, welcher sich vor kurzem noch in Entwicklung befunden hat und auch das Interesse von „The Flash“-Regisseur Andy Muschietti geweckt haben soll, scheint nun sehr unwahrscheinlich.

© Warner Bros.

UPDATE: Wie das Branchenmagazin Deadline berichtet, hat sich Henry Cavill mit seiner Rückkehr als Superman wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Denn es war seine Entscheidung dies am 24. Oktober in einem Instagram-Video zu verkünden – einen Tag bevor Gunn und Safran zu den Oberhäuptern der DC Studios ernannt wurden.

Die Warner CEOs De Luca und Abdy, die in der Zwischenzeit die Führung übernahmen, erhielten von Produzent Charles Roven einen Pitch zu einer „Man of Steel“-Fortsetzung. Doch dieser wusste nicht zu gefallen und man wollte auf die neuen DC Studios-Chefs warten. So erhielt „Man of Steel 2“ weder ein Grünes Licht, noch war ein Regisseur dafür vorgesehen. Somit bleibt der Slot offen, bis das Studio einen besseren Pitch präsentiert bekommt.

UPDATE 2: Laut dem Hollywood Reporter soll der britische Drehbuchautor Steven Knight („Peaky Blinders“ den abgelehnten Pitch zu „Man of Steel 2“ verfasst haben.

UPDATE 3: Der Hollywood Reporter berichtet auch, dass der ehemalige DC Films-Boss Walter Hamada an einem lang angelegtem Plan arbeitete, Superman in Form von Henry Cavill wieder zurück zu bringen. Die Cameos in den kommenden DC-Filmen des nächsten Jahres hätten auf einen großen Event-Film auf Basis einer 80er-Jahre-Comicreihe hingearbeitet: „Crisis on Infinite Earth“. Doch dem kam Dwayne Johnson zuvor, indem er Superman in einer Mid-Credit-Scene in „Black Adam“ platzierte.

UPDATE 4: Während in anderen Berichten suggeriert wurde, Cavill hätte im Alleingang seine Rückkehr als Superman verkündet, vermerkt Deadline in einem Update, dass Cavill dies sehr wohl in Absprache mit Warner Bros. getan hat – allerdings noch mit De Luca und Abdys und unglücklicherweise kurz bevor Gunn und Safran offiziell ins Amt genommen wurden.

UPDATE 5: Abgesehen von Henry Cavills Fortbestehen als Superman, hat sich James Gunn auf Nachfrage per Twitter über die grundsätzliche Zukunft des Mann aus Stahls geäußert: „Ja, natürlich. Superman hat eine riesige, wenn nicht sogar die höchste Priorität“.


Für „The Flash“ gibt es noch eine Chance auf einen Cameo mit Henry Cavill als Superman, der im September gedreht wurde. Doch laut Insidern soll es noch interne Debatten darüber geben, ob man mit seinem Auftritt dem Publikum eine Zukunft verspricht, die man wohlmöglich nicht einhalten wird. „The Flash“ gilt damit weiterhin als noch nicht abgeschlossenes Filmprojekt.

Grundsätzlich hätte sich die vorherige Warner-Leitung auch einen weiteren Justice League-Film mit den Snyderverse-Darstellern vorstellen können – doch dies war noch vor der Übernahme von Gunn und Safran.

Schon länger wurde gemunkelt, „Aquaman 2“ stelle den Schlusspunkt der vorherigen Warner-Leitung dar und danach würde der Plan von Gunn und Safran greifen. Und auch der Hollywood Reporter geht davon aus, dass dies Jason Momoas letzter Auftritt als Aquaman sein wird. So ganz will man sich aber von Momoa – laut Gerüchten – dann doch nicht trennen und er wäre unter neuer Flagge als fluchender intergalaktischer Kopfgeldjäger Lobo vorstellbar.

© Warner Bros.

Im November wurde Jason Momoa in einem Interview zu seinem Netflix-Film Slumberland befragt, wie er zu der neuen Situation bei DC Studios steht und machte geheimnisvolle Andeutungen:

„Peter Safran und Mr. Gunn an der Spitze von DC zu sehen begeistert mich. Da werden eine Menge cooler Dinge kommen. Und einer meiner Träume wird dadurch wahr – unter ihrer Verantwortung. Deshalb: bleibt dran!“

Gunn ist nun auch der Twitter-Alternative Mastadon beigetreten, auf der er provokativ mit einem Bild vom Präsi seinen Einstand feiert: „Glad to be here“ – was natürlich die Spekulationen um einen Lobo-Film lostrat. ComicBook.com versuchte daraufhin Jason Momoa aus der Reserve zu locken und eine Verbindung zwischen Gunns Lobo-Post und seinem Traumprojekt herzustellen. Momoa schlug sich wacker und gab Interviewer Bradon Davis nur folgenden Tipp mit:

„Mh, jeder weiß, ich bin ein Comic-Fan. Und es gibt da ein Comic, das ich akribisch gesammelt habe und von dem ich jede einzelne Ausgabe habe. Das kann man recherchieren und rausfinden was es ist.“

Dazu passt auch die Meldung, dass sich in der aktuellen Schnittfassung einer Testvorführung von „Aquaman: Lost Kingdom“ kein Auftritt von Ben Affleck als Batman/Bruce Wayne findet, der ursprünglich einen Auftritt von Michael Keaton ersetzen sollte. Es hätte wohl aufgrund des Storyverlaufs keinen Grund mehr für die Integration des Dunklen Ritters gegeben – wohlmöglich hat man diesen Part auch nur für die Testvorführung aus dem Film entfernt.

Auch dem erst kürzlich gestarteten „Black Adam“ wird keine große Zukunft prophezeit. Das weltweite Einspiel von 385 Mio. Dollar geht mit den Produktionskosten von 190 bis 230 Mio. Dollar (ohne Marketingkosten) nicht überein – es hätte mindestens 600 Mio. Dollar benötigt, um in den Gewinnbereich zu gelangen. Dabei dürften Dwayne Johnsons beständige und öffentliche Betonung über Cavills Rückkehr als Superman und sein Involvment bei DC nicht auf große Gegenliebe beim neuen Management gestoßen sein.

Auch ist zu hören, dass Safran ein sogenanntes „Brain Trust“ – ein Experten-Team – zusammengestellt hat, um ein medienübergreifendes Story-Universum zu entwerfen. Er soll sich bereits mit mehreren Autoren diesbezüglich getroffen haben, um Ideen zu sammeln, Feedback einzuholen und eine Präsentation aufzusetzen.

Und was würde dies nun für unseren Dunklen Ritter bedeuten? Hier scheint vorerst alles wie gehabt und von dem Gunn-Safran-Plan unberührt. Matt Reeves schreibt weiterhin an der Fortsetzung zu „The Batman“ und wird auch die zwei Batman-Serien, inklusive „The Penguin“, überblicken.


Was jetzt schon ein spürbarer Unterschied zur vorherigen DC-Riege ist, ist der direkte Austausch mit den Fans. James Gunn zögert selten, auf Fragen direkt zu antworten und auch mit dem Hollywood Reporter-Artikel pflegt er einen recht offenen Umgang:

„Nun, was die gestrige Story des Hollywood Reporters betrifft, so ist manches wahr, manches die Halbwahrheit, manches stimmt nicht und bei manchem haben wir noch nicht entschieden, ob es wahr ist oder nicht.

Und auch wenn nun der erste Monat bei DC sehr ergiebig war, so braucht der Aufbau ein 10-Jahre andauernden Story seine Zeit und wir stehen erst am Anfang. Peter und ich waren uns bei der Übernahme von DC Studios bewusst, dass wir es mit einem mürrischen Umfeld zu tun bekommen, sowohl mit den Storys, wie auch mit dem Publikum – und das eine Übergangszeit unvermeidlich sein wird, wenn wir eine zusammenhängende Geschichte über Film, Fernsehen, Animation und Games hinweg erzählen wollen.

Aber letztendlich überwiegen die Vorteile der kreativen Möglichkeiten den Nachteilen dieser Übergangszeit. Die gibt uns die Möglichkeit auf dem aufzubauen, was bei DC bisher funktioniert hat und das zu korrigieren, was nicht funktioniert hat.

Uns ist bewusst, dass wir nicht jeden Einzelnen glücklich machen können. Aber wir können zumindest versprechen, dass alles, was wir tun, im Sinne der GESCHICHTE und im Sinne der DC CHARAKTERE geschieht, die ihr so schätzt und wir schon unser ganzes Leben lang schätzen. Was weitere Antworten zur Zukunft des DCU betrifft, so muss ich euch leider vertrösten. Wir geben diesen Figuren und Geschichten die Zeit und Aufmerksamkeit die sie verdienen. Und selbst wir haben uns noch eine Menge Fragen zu stellen und zu beantworten.“

Schon vor einigen Wochen wurde Gunn auf Twitter von vielen Fans mit Vorschlägen zur Zukunft des DC Universe überhäuft. Darauf äußerte er sich auch öffentlich zur Vision, die ihn und Safran antreibt:

Unser eigentlicher Fokus ist es die Geschichte voran zu bringen, ein neues DCU zu schmieden und die größte Geschichte zu schaffen, die je über mehrere Filme, Serie und Animationsprojekte erzählt wurde. Wir laden alle DC Fankreise aus dem gesamten Multiversum – und alle anderen auch – in dieses neue Universum mit ein. Wir können es kaum erwarten euch mehr zu verraten!“

Quelle: The Hollywood Reporter

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Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

44 Kommentare

  1. Ratty sagt:

    ‚Diesem Szenario könnten sich auch die Überbleibsel von Zack Snyders zusammengestellter Justice League anschließen: Ein „Man of Steel 2“ mit Henry Cavill in der Hauptrolle, welcher sich vor kurzem noch in Entwicklung befunden hat und auch das Interesse von „The Flash“-Regisseur Andy Muschietti geweckt haben soll, scheint nun sehr unwahrscheinlich. ‚

    Versteh ich jetzt nicht. Da schien doch alles klar zu sein. Cavill hat doch deswegen vermutlich auch Witcher den Laufpass gegeben.

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  2. Christoph sagt:

    Persönlich halte ich einen Neustart zwar für unumgänglich, allerdings wenn man so einen abrupten und harten Reboot macht lässt man sich doch die Chance entgehen, dass alte Fans des Snyderverse und der Darsteller einen Abschied von eben jenen bekommen (sollten sie die Rollen nicht weiter spielen), aber auch eines großen Events wie einem „Crisis on Infinite Earths“

    Wäre ja selbst eher dafür noch einen „Man of Steel 2“ zu machen, damit Cavill vlt einmal so richtig als Superman brillieren kann. Einen Affleck Solo Batman und natürlich einen Abschluss für Gal Gadot als Wonder Woman. Danach einen Crisis Justice League wo man einen schönen Abschluss bekommt und danach kann man ja Rebooten.

    Dadurch würde man auch genug Zeit bekommen nicht wieder einen Schnellschuss abzuliefern.
    Aber bei einem harten Neustart verliert man ja fast jegliches Vertrauen in Warner Bros.

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    • Avatar-Foto Marian sagt:

      Aber wieviel Leute werden sich das angucken wollen?! Das Risiko, so etwas wahrscheinlich sehr Teures, wie eine Crisis on Infinite Earths ins Kino zu bringen, während der Großteils des Publikums nicht wissen wird, was es da vor sich hat, würden wohl die wenigsten Studios eingehen.

      Jetzt kann man natürlich sagen: „Ja, wenn man es aber RICHTIG macht …“
      … Und da glaube ich, bedarf es so einiger guter und großer Zufälle, dass so ein Riesenprojekt überhaupt in die Nähe einer Gewinnzone kommt. Wir werden uns allein in dieser Kommentarspalte schon kaum drauf einigen können, was „Richtig“ bedeutet.

      Außerdem sollte uns spätestens Batgirl gezeigt haben, dass selbst die Gefühlslagen direkt beteiligter Personen keine Rolle spielen, wenn es ums Business geht. Gleichermaßen wird man wohl kaum Filme machen, Schauspieler zurückholen oder beide jetzt noch zwanghaft ins neue Universum integrieren, nur weil einigen Fans in Nerdforen das Verabschieden schwerfällt.

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      • Christoph sagt:

        Ich stimme dir da vollkommen zu, womit ich allerdings ein wenig ein Problem habe bei Warner Bros ist, dass sie keine Konsistenz aufweisen und quasi seit 2013 nichts zu Ende bringen.
        Wie soll man da als Fan Vertrauen in die neuen Projekte haben, wenn seit fast zehn Jahren nichts wirklich zu einem zufriedenstellenden Abschluss gebracht wurde?

        Aber ja, ich weiß definitiv nicht was der richtige Weg ist, deshalb warte ich mal ab, trinke Tee und hoffe dass man zumindest „The Batman“ nicht auch noch „absetzt“.

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      • Avatar-Foto Marian sagt:

        @Christoph – die letzte Hoffnung teilen wir. Bei ‚The Batman‘ würde mir ein Abschied auch sehr schwer fallen; selbst wenn ich da einen Cut aus marktstrategischen Gründen nachvollziehen kann. Muss mir ja trotzdem nicht gefallen 🤷🏻‍♂️

        „Wie soll man da als Fan Vertrauen in die neuen Projekte haben, wenn seit fast zehn Jahren nichts wirklich zu einem zufriedenstellenden Abschluss gebracht wurde?“

        Ja gar nicht. Das Vertrauen wurde sich nicht erarbeitet und vielerorts richtig verspielt – über verschiedene Geschmäcker hinweg. Fairerweise betrifft das nun am wenigsten die aktuelle Leitung und erst recht nicht Gunn oder Safran und doch wird es ihre Aufgabe sein, endlich mal abzuliefern. Ich für meinen Teil versuche da so wenig Hoffnung wie möglich zu verschwenden. Wenn neue Nachrichten kommen, freue ich mich über die Gedankenspiele, die das bei mir auslöst, aber ich nehme nichts als gegeben hin. Cavill hier, Gadot nicht mehr da … „Abwarten“ heißt die Devise

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  3. LA10 sagt:

    Also sollte sich das bewahrheiten ist Gunn/Safran auch nicht besser als Hamada!
    Was soll das? Das wäre dich völlig wirr und man kommt sich richtig verarscht vor!
    Hatte mich riesig über Cavills „Comeback“ gefreut!

    Kommt das alles so, kann es echt gut sein das ich auch keinen Bock mehr auf das
    DCU Theater habe. Würde mich dann einfach nur noch auf Batverse konzentrieren
    und der ganze andere Scheiß ist mir dann (hoffentlich) egal…

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    • Florian sagt:

      „Also sollte sich das bewahrheiten ist Gunn/Safran auch nicht besser als Hamada!“

      Wieso?

      “ Hatte mich riesig über Cavills „Comeback“ gefreut! “

      Verstehe ich. Ich glaube aber, dass es mit Cavills Superman nicht mehr viel zu erzählen gibt. Lieber nochmal bei Null anfangen und richtig machen.

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      • Jon Goyó sagt:

        Was wieso? Weil der Typ genauso dumme Cuts macht wie sein Vorgänger? Und warum sollte Gunn überhaupt ein Garant für gute DC Filme sein? Wenn er finanziell nicht liefert, ist er dann genauso schnell weg. Ist einfach peinlich, diese amerikanische Kapitalistenscheisse.

      • LA10 sagt:

        @Florian
        „Ich glaube aber, dass es mit Cavills Superman nicht mehr viel zu erzählen gibt. Lieber nochmal bei Null anfangen und richtig machen“

        Hä 🤔
        ich glaube es ist allseits bekannt das gerade Cavills Superman mindestens
        1 Solo Film fehlt!

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      • wer sagt:

        Da von Cavills Superman fast gar nichts erzaehlt worden ist, gibt es da noch eine Menge zu erzaehlen.

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  4. Edgenson sagt:

    1. Nehmen wir mal an, dass ganze wird ein Reboot 2024.
    Wie sollen dann noch die 4 verbleibenden DCU Filme 2023 ein erfolg werden? Wahrscheinlich wenige oder eher nur die alten Fans würde sich diese noch anschauen wenn eh alles endet bzw. wäre es ein echt eigenartige Marketing Strategie .
    2. Nehmen wir Mal an, dass wird ein Soft Reboot nach The Flash.
    Danach kommen noch 2 Dcu Filme ,
    Bluebeetle und Aquamen 2 , wie sollen dann diese beiden Filme gerechtfertigt werden? Wenn es ein neues, soft gerebootetes dcu ist. Dafür müsste eigentlich The flash ganz am Ende laufen und nicht irgendwann in der Mitte.
    3 . Sollte ein Softreboot auf einen ganzen Film Lasten wie z.b The Flash?? eigentlich ausgeschlossen.
    4. beim WW3 und Black Adam 2 könnte ich mir sicher sein, dass diese vorerst auf Eis liegen. (vorerst) bei Man of Steel 2 eher weniger
    5 . Es schließt sich also viel gegenseitig aus. wie kann man sowas also lösen?! Eigentlich nur das man nächstes Jahr alle DCU Filme cancelt und 2024 ein kompletten Reboot macht. Das wird aber anscheinend nicht passieren.

    Ich frag mich echt wie die das machen wollen , will James Gunn ,John Cena und Margot Robbie behalten und alle anderen recasten. ? Das wäre zu dreist. es ist weiter hochspannend

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    • Avatar-Foto Marian sagt:

      Zu 1.: Die Marketingstrategie würde ja nicht so aussehen, wie von dir beschrieben, sondern eher so wie bei The Flash – „Es nicht draufschreiben“.
      So wenig, wie Ezra Miller mit zu den Promiauftritten gehen wird, genausowenig werden die Marketing-Guys sagen – „Hier ist Gal Gadot in ihrem letzten Wonder Woman Film nach einem halbgaren Gesamtkonzept, bevor wir den ganzen Bums neu und geiler machen“.

      Einige meiner Freunde bzw. Kolleginnen haben Aquaman gesehen, beide WW-Filme, BvS, JL und The Suicide Squad. Keiner von denen weiß, wer James Gunn ist (die haben auch die Guardians gesehen). Die haben noch nie was von diesem ganzen Bullshit im Hintergrund gehört und es würde sie auch nicht sonderlich interessieren. Die wollen im Kino unterhalten werden, gern von bekannten Figuren in bekannten Welten. Deswegen gehen die genauso unkritisch wieder in Aquaman 2, in Flash und in WW 3 und in Blue Beetle sowieso. Denn, der ist ja eh neu. Und ich gebe dir Brief und Siegel, dass das dem Großteil des allgemeinen Publikums ebenso geht.

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      • Edgenson sagt:

        ok könnte so werden, dann stellt sich mir die Frage , falls ein kompletter Reboot kommt, sehen wir dann einen neuen Batman oder wird der erstmal außen vor gelassen ,( und er wird erst nach der Trilogie von Matt Reeves eingeführt) Pattinson Batman spielt ja nun definitiv in seiner eigenen Welt. fragen über fragen

      • Avatar-Foto Marian sagt:

        Matt Reeves hat einen Sonderstatus, denn er berichtet nicht direkt an Gunn und Safran, sondern an die anderen Bosse. Es gibt allerlei Berichte darüber, dass Gunn und Reeves dennoch in wiederkehrendem Austausch miteinander stehen. Zumindest ein Telefonat der beiden habe es laut Gunn nach seinem Antritt als Studioleiter gegeben. Ernstzunehmende Gerüchte über die Einstellung von Projekten im ‚The Batman‘-Universum gab es seitdem keine. Kann ja aber alles noch passieren. Naja, nächste Woche ist Präsentation in der Chefetage. Mal sehen, was da alles noch rausfällt.

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  5. Jonathan Hart sagt:

    Meiner Meinung kann jeder bleiben, jeder Fortsetzungs-Film gedreht werden.
    Aber mit einen fantastischen Script.
    MoS 2 und WW 3 kann man fetziger machen, mit einer schönen Brise Humor.
    The Batman 2 cooler, Batman Beyond durchaus realisieren mit Michael Keaton.
    Es können ruhig „Rainer Brandt/Roger Moore-Typen“ mitmischen.
    Die Bud Spencer/Terence Hill Filme funktionieren immer wieder.

  6. Florian sagt:

    „ok könnte so werden, dann stellt sich mir die Frage , falls ein kompletter Reboot kommt, sehen wir dann einen neuen Batman oder wird der erstmal außen vor gelassen“

    Wenn sich vom Snyderverse verabschiedet werden sollte,würde es wohl darauf hinauslaufen.

  7. Avatar-Foto Batcomputer sagt:

    Der Artikel wurde um ein UPDATE zu den möglichen Hintergründen der „Wonder Woman 3“-Produktion ergänzt.

  8. Benjamin Souibi sagt:

    Ich kann nur hoffen, dass der Fäkalhumor NICHT ausgeweitet wird…

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    • Avatar-Foto Batcomputer sagt:

      Dafür muss man sich nur immer wieder ins Gedächtnis rufen, das Gunn und Safran nicht die Regisseure und Autoren der jeweiligen Filme sind. Und das sie als Direktive „Mehr Pimmelwitze – das zieht immer!“ vorgeben, kann ich mir beim Besten willen nicht vorstellen 😉

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    • Avatar-Foto Marian sagt:

      Doch, doch. Den hat James Gunn fest in alle Verträge schreiben lassen 😜

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  9. Edgenson sagt:

    nebenbei
    Lob an Batman-News. Für die Klasse Recherche und auch die Updates .Schön das ihr diesen Thema hier Raum gebt. Ist ja immer ein heikles Thema diese DC(E)U . Aber macht auch einfach irgendwie Spass darüber zu diskutieren. ( soll nicht heißen das ich das löchrige Dcu gut finde,der letzen Jahre)

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  10. Avatar-Foto Batcomputer sagt:

    Auch zu SUPERMAN wurde der Artikel wurde um ein UPDATE ergänzt.

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  11. Alex H sagt:

    Danke für das Update. 👍

    auf Petty Jenkins Drehbuch und dritten Film kann ich sehr gerne verzichten.
    Tolle Regisseurin aber Drehbücher ist echt nicht ihre Stärke.

    Was Henri Cavill angeht, ärgert es mich wirklich mal sehr. Ich habe mich sehr gefreut ihn in einem weiteren Film zu sehen.
    Aber der weitere Umbruch und die Dauerrollenverteilung bei Warner ( diesmal wird alles besser ) enttäuscht mich nur noch weiter. Man bekommt nur interne Sanierungen mit, statt gute Trailerund News zu zuversichtlichen Filmen. 😔

    Ich finde die ganze Verhaltensweise so wie wir es mitbekommen auch nicht richtig.

    Wirklich viele Fans möchten Henri Cavill wieder als Superman sehen, er biedert sich seit Jahren an und am Ende gibt man ihm eine Post Credit Scene um ihm dann am Ende wieder ab zu servieren?

    Das ist für mich geschmacklos!

    Sollen die Pfeifen sich gegenseitig weiterhin Visitenkarten drucken!

    • Avatar-Foto Batcomputer sagt:

      Erstmal wurde Cavill doch (noch) gar nicht abserviert. Er selbst war es, der alles auf eine Karte setzte und unabgesprochen rumposaunte, er wäre zurück als Superman, obwohl es wohl keine Zusage zu nichts gab und die Zukunft noch gar nicht geklärt war. Wenn man sich zu weit aus dem Fenster lehnt, dann kann man auch mal rausfallen…

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      • Batonym sagt:

        WENN es denn wirklich so war und es nicht doch abgesprochen war. Was sich hinter den Kulissen abspielt bekommen wir ja nicht mit und Warner ist (leider) momentan alles zuzutrauen.

        Die News über das Thema häufen sich immer mehr. Sollte das eine Strategie sein, müsste ja noch mehr durchsickern und in den nächsten Wochen eine feste Ankündigung kommen. Dann wissen wir alle was tatsächlich Sache ist 🙂

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      • Edgenson sagt:

        glaube ich auch nicht das er sich zuweit aus den Fenster gelehnt hatte, er hat mit Sicherheit mit den Verantwortlichen gesprochen , doch dann kam James Gunn und safran. halt Stop. usw. hoffe wir bekommen kein batmite Film im neuen Dcu das kann ich dann irgendwie gar nicht mehr ernst nehmen .

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      • Avatar-Foto Henning sagt:

        Ja, stimmt. Es gibt extrem viele Anzeichen dafür, dass nun ein Batmite-Film kommt. Alles spricht dafür! Nicht zu vergessen, die große Trilogie zu Krypto, dem Superhund! Dafür laufen ja auch bereits die Castings…ich denke, das war es endgültig für das DCU.

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  12. Avatar-Foto Batcomputer sagt:

    Zwei weitere Updates zu SUPERMAN finden sich nun im Artikel.

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    • Avatar-Foto Marian sagt:

      Hahahaha. Update 3 ist köstlich. Hamada hat also auf genau das hingearbeitet, was seine ganzen Hater eh gewollt hätten und jetzt (sehr wahrscheinlich erfolglos) von Gunn & Safran einfordern. Das ist ganz mein Humor! Tja, man sollte immer mit dem vorsichtig sein, was man sich wünscht.

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      • Christoph sagt:

        Dieses Update hat mich auch ein wenig überrascht, weil es ja nahezu genau das war, was ich oben geschrieben habe, allerdings bin ich kein Hamada Hater oder ein Gunn/Safran Hater.

      • Edgenson sagt:

        Zaslav wird schon seine Gründe gehabt haben Gunn und Safran ins Boot zu holen. Klingt für mich so als ob Hamada sein scheitern des Post Snyder Dceu eingesehen hat und wollte sich damit (mit cavill) wahrscheinlich aus der Schlinge ziehen . Auch er muss Gewinn machen, schließlich hat er sich jahre gegen Cavill gestemmt , ich sag nur die peinlich Shazam Post Credit Szene und jetzt kommt auf einmal sowas ans Licht. alles Heuchler sorry, bin froh das er weg , das hätte er wahrscheinlich auch nur versaut. Jahre lang in post Credit Szenen nur um dann nen crisis Film , wo man dann Cavill länger als ne Minute sieht . Nein Danke.
        Genauso könnte der Man of Steel 2 Pitch an Richards Donner Superman angelegt sein , ( hatte ich Mal gelesen irgendwo ), sorry wenn dann der supe denn wir alle mit Snyder kennengelernt haben , das Williams Thema hat mir schon bei black Adam nicht zugesagt.

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    • Avatar-Foto Marian sagt:

      @Christoph – das wollte ich damit auch auf keinen Fall implizieren, also dass jeder der eine von beiden Versionen bevorzugt ein Hater ist; aber diejenigen, die Hamadas Kopf wollten, haben eben auch oft mit Cavill und der Crisis geliebäugelt und Hamada oft unterstellt, er sei der große Verhinderer. Tja … Und jetzt das. 😌

      Als Cavill-Fan wäre ich aktuell am meisten sauer auf The Rock, der mit seinen Alleingängen wieder ein Hoffnungsfeuer hat höher lodern lassen, als es der derzeitigen Situation angemessen gewesen wäre.

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  13. Hasan Özkan sagt:

    oh oh sage ich da nur.
    Mal schauen wohin das hinführt.
    Anscheinend wollen die Bosse von DC auf Biegen und Brechen wie Marvel Kohle machen.
    Aber selbst bei Marvel geht langsam die Luft aus.
    Der Boom der Comics Verfilmungen schraubt sich langsam zurück.
    Auch wenn die Medien das ganze schön reden und schreiben weil Disney dahinter steht.
    Mal abwarten was die neuen Köpfe (unverständlich wieso Leute von Marvel eingestellt werden) wieder alles Richtig machen wollen 😉
    So kann man auch die Konkurrenz mehr nach vorne bringen.

  14. LA10 sagt:

    Zum Update Henry Cavill:
    Zitat: „Denn es war seine Entscheidung dies am 24. Oktober in einem Instagram-Video zu verkünden“

    Das ist nicht richtig! Cavill hatte das Video sehr wohl mit Warner abgesprochen!

    Alles irgendwie ärgerlich! Da dachte man Dank Zaslav wird alles besser und jetzt das 😏

    Gunn/Safran hätten einfach weiter mit den bestehenden Figuren arbeiten sollen, quasi
    „Phase 2“ im DCU.

    Unter Snyder war sicherlich nicht alles schlecht, im Gegenteil, WB war offt selbst schuld und hat Snyder zu viel rein geredet! Schon nach MoS, dann in BvS und die Krönung war dann JL 🙈.
    Dabei hieß es immer WB lässt seine Regiseurre machen 🤔 Ayers SQ ein weiteres Beispiel!

    Und trotz allem gibt es eine große FanBase seiner Filme und den Figuren die er besetzt hat. Cavill, Gadot, Affleck, Momoa, Johnson – alles großartige Schauspieler und super Stars.

    Man hätte die Geschichte einfach weiter erzählen sollen (nicht wie Snyder es vor hatte!) weitere Einzel-Filme mit Cameos und am Ende als Finale 2 – 3 große Justice League Verfilmungen. Aber Gunn/Safran wollen das Rad scheinbar neu erfinden 🙈😭
    weiß nicht ob das gut gehen kann…

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    • Edgenson sagt:

      Snyder hatte ja auch vor Einzelfilme zu bringen bzw zu produzieren, Cyborg oder Atom bzw Green lantern , was auch noch vor black Panther, antman oder Shang chi sein sollte -(als Pendant zu DC). seine Justice League filme währen nur die höhepunkte gewesen.(dann hätte es auch mit den boxoffixe geklappt hat ja vorher schon mit allen DC Filme von snyder (bzw produziert) danach sollte es ja einen flashpoint geben und DC neu anfangen können, Warner wollte zu viel aufeinmal . Bin so froh das Hamad und co weg sind , sollen sie woanders Schund produzieren und auf dieses crisis gerücht (was hamada machen wollte )oder was auch immer gebe ich nichts .

      • LA10 sagt:

        „Bin so froh das Hamada und co weg sind, sollen sie woanders Schund produzieren“
        👍😅

        um das mit Gunn/Safran mal positiv zu sehen, viel schlechter kanns ja nicht werden…

        Hamada ist im übrigen bei Paramount unter gekommen (glaube ich) 🙈

    • Avatar-Foto Batcomputer sagt:

      „Das ist nicht richtig! Cavill hatte das Video sehr wohl mit Warner abgesprochen!“

      Dem scheint so zu sein, ja – das klang in anderen Berichten noch anders. Hab dies nun auch in einem Update zu SUPERMAN ergänzt.

      • LA10 sagt:

        stimmt… in ersten Berichten hieß es tatsächlich er hätte es eigenständig gemacht…

        Wahnsinn was da aktuell wieder alles an Vermutungen und Gerüchten geschrieben wird 🙈 hoffentlich lassen Gunn/Safran die Katze bald aus dem Sack…

  15. LA10 sagt:

    Gunn hatte zum 44. Geburtstag des Superman-Kinofilms einen Tweet gepostet. Unter eben diesem wurde er gefragt, ob wir wieder einen Kinofilm rund um den Charakter sehen werden. „Ja natürlich. Superman hat eine große, wenn nicht sogar die größte Priorität für uns“…

    na da bin ich mal gespannt… 🤔

  16. Cloud sagt:

    Steinigt mich, aber ich bin der Meinung das es genau so richtig ist. Alles auf Null und noch mal von vorne anfangen ist meiner Meinung nach genau das, was es jetzt braucht. Das Kind ist nun mal schon in den Brunnen gefallen und raus holen kann man es da nicht mehr.
    Auch wenn vielen Fans das nicht gefallen mag.

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    • RexMundi sagt:

      Wieso steinigen? Das ist die einzige vernünftige Lösung. Es ist so wie du es sagst. Diese ganzen verschiedenen Fan Schichten bekommt so ein Studio nicht mehr befriedigt. Lieber eine einheitliche Linie. Da darf sich dann auch im Fan- Lager die Spreu vom Weizen trennen. Hauptsache es gibt endlich Klarheit!

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  17. Comicheld sagt:

    Irgendwie glaube ich noch nicht an einen hard reboot.
    Das Casting war ja nun wirklich nie das Problem vom DCEU (abgesehen von Ezra Miller).
    Gut, Ben Affleck hatte seine Trennung und seine Alkoholprobleme, aber die hat er ja jetzt hoffentlich überwunden.
    Margot Robbie, John Cena, Gal Gadot und Jason Momoa als Aquaman werden sicherlich Geld bringen.
    Gut, die Schauspieler werden älter und die Gagenerwartungen steigen mit ihrem Erfolg.

    Aber ich frage mich auch, ob der Markt an Schauspieler:innen mit Superheldengesicht und -Körper, die auch noch halbwegs gut schauspielern können, nicht langsam abgegrast ist?
    Will man da nur auf Newcomer setzen?

    2
  18. Arieve sagt:

    Warten wir doch einfach mal ab was die Verantwortlichen letztlich ausbrüten. Am Ende kommt alles ganz anders als es Hollywoodreporter, Variaty und Konsorten meinen.

    3

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