Was für eine Woche! Genau genommen sogar fast vier. Von einem Schloss in Buckinghamshire über Platzpatronen auf einem ehemaligen Air Force-Gelände bis hin zur vollständigen Verwandlung von Glasgows Geschäftsviertel in ein winterliches Gotham Uptown. Und dann, in den letzten Nächten … aber nein – das wäre schon zu viel verraten. Macht euch auf einen spannenden wie umfangreichen Bericht gefasst.
Was ist das Drehtagebuch? Hier bündeln wir Set-Sichtungen, Gerüchte und Fan-Material von den Dreharbeiten zu The Batman Part II, ordnen ein, was gesichert ist und sagen klar, was (noch) Spekulation bleibt. Hin und wieder werden aber auch wir uns am Rätselraten beteiligen. So versuchen wir an der Produktion dranzubleiben – bis die letzte Klappe fällt.
ACHTUNG: SPOILER! In diesem Eintrag ziehen wir Rückschlüsse aus geleaktem Set-Material und diskutieren Fan-Theorien, die mögliche Story-Details berühren oder auch spoilern könnten. Wer alles erst im Kino erleben möchte, sollte hier aufhören zu lesen.
Schon im letzten Drehtagebuch-Eintrag war uns klar, was für ein großes Glück wir mit drei Wochen Außendrehs in Glasgow haben könnten. Nun beginnen sie und allein die Set-Vorbereitungen sorgen für Vorfreude und Kopfkino. Aber der Reihe nach.
Waddesdon Manor: Ein Schloss für die Waynes?
Noch bevor Glasgow zum Thema wurde, fiel Ende Juli ein unscheinbarer Eintrag auf. Das Waddesdon Manor im englischen Buckinghamshire war zwischen dem 17. und 19. Juni für Besucher gesperrt worden, weil eine Warner-Bros.-Produktion auf dem Gelände drehte.
Waddesdon ist ein prunkvolles Schloss im französischen Renaissancestil, Mitte des 19. Jahrhunderts für Baron Ferdinand de Rothschild erbaut, heute verwaltet vom National Trust.
Ob Waddesdon Manor als Wayne Manor dienen soll, ist jedoch nicht bestätigt. Das Timing und die Quelle passen aber. Matt Reeves hat im ersten Film bewusst auf das klassische Familienanwesen verzichtet. Wenn für den zweiten Teil ein Rothschild-Schloss herhalten sollte, könnten wir womöglich sehen, wie sich Bruce Wayne mehr in seine Außenrolle ergibt. Oder es wurde schlicht für Rückblenden genutzt. Oder das Schloss stellt im Film ein ganz anderes Gebäude dar. Oder … oder … oder.
Semper Vigilans
Seit April war es als Eintrag in einer Produktionsdatenbank bekannt, seit dem 10. August war es auch auf dem Set in Glasgow zu lesen: Der Arbeitstitel von The Batman: Part II lautet Semper Vigilans. Lateinisch für „immer wachsam“ oder „stets aufmerksam„.
Das klingt zunächst simpel und … naja … nach typisch Batman eben.
Aber der Arbeitstitel hat im Fandom sofort eine weit populärere Lesart bekommen. Im Kinderlied über den Court of Owls (aus Scott Snyders und Greg Capullos Comic-Run; genauer Batman Vol. 2, 2011) heißt es: „Beware the Court of Owls, that watches all the time, ruling Gotham from a shadowed perch.“ Wachsam. Immer. Aus dem Verborgenen heraus. Ihr wisst schon.
Arbeitstitel sind oft bewusst vieldeutig. Vengeance, der Arbeitstitel des ersten Films, beschrieb Batmans inneren Antrieb und war ein bedeutsames Story-Element. Semper Vigilans könnte Batman meinen. Es könnte den Court of Owls meinen. Es könnte beides meinen. Oder auch etwas oder jemand ganz anderes.
Bovingdon Airfield: Platzpatronen und Hubschrauber
Anfang August wurde es laut. Buchstäblich. Anwohner rund um die Bovingdon Airfield Studios in Hertfordshire erhielten ein offizielles Schreiben der Produktionsfirma Mammoth Productions. In den Nächten des 6. und 7. August würden Proben für eine Szene mit fahrenden Fahrzeugen stattfinden, dazu Platzpatronen und ein Lichtrig, das einen Hubschrauber-Suchscheinwerfer simuliert. Exakt so stand es in dem Anschreiben. Genannt wurde explizit der Arbeitstitel Semper Vigilans. Damit war klar, wessen Produktion hier zu Gast war.
Bovingdon Airfield ist eine der begehrtesten Film-Locations Englands. Auf dem ehemaligen Gelände der Royal Air Force, südwestlich von Hemel Hempstead, entstanden unter anderem Szenen für Harry Potter and the Deathly Hallows, Rogue One, 1917, Deadpool & Wolverine und zuletzt Rings of Power. Was genau die Batman-Produktion dort geprobt hat, bleibt offen. Fahrzeuge, Schüsse, ein simulierter Hubschrauber. Das klingt nach einer Actionsequenz in kontrolliertem Umfeld, weit weg von schaulustigen Glasgowern mit Handys und Drohnen. Obwohl wir eigentlich sämtliche dieser Elemente ein wenig später erneut vorfinden werden.
Ein kleiner Gossip-Einschub
Kurz nach diesen Proben tauchten Fotos auf, die Sebastian Stan mit vollständig rasiertem Kopf in einem Londoner Restaurant zeigen.
Euch dürfte ja das aktuelle Hin und Her zu Sebastian Stan und die Geheimniskrämerei um seine Rolle bekannt sein. Neben der nachvollziehbaren Vermutung, dass Stan für die The Batman-Dreharbeiten vor Ort war, heizte der kahlgeschorene Kopf auch gleich wieder die Zsasz-Gerüchte an. Eine Glatze allein beweist allerdings nichts. Colin Farrell rasierte sich für den Pinguin ebenfalls den Kopf und war bekanntermaßen unter den Prothesen kaum wiederzuerkennen. Wir haben unsere Lektion gelernt und halten uns zu diesem Thema vorerst mit Spekulationen zurück. Denn endlich bekamen wir ja etwas viel besseres als ein paar Spekulationen; nämlich sichtbares und handfestes Material.
Glasgow bereitet sich vor
Was sich zwischen dem 3. und 17. August in Glasgow abspielte, haben zwei YouTube-Kanäle sehr schön dokumentiert. Scottish Travel Guides war als einer der Ersten vor Ort: Beleuchtungstürme wurden aufgestellt, das Pentagon Centre auf der Washington Street (ein 120 Jahre altes ehemaliges Whisky-Lager) als Produktionshauptquartier übernommen, amerikanische Fahrzeuge angeliefert.
In einem zweiten Video ist zu sehen, wie die Crew Brückenpfeiler übermalte und Kunstschnee auf Fahrzeuge streute. Ein Wassertankwagen stand bereits bereit, mit dem die Produktion auch den Asphalt (dem wohl winterlichen Setting entsprechend) nassmachen konnte. Erste filmspezifische Fahrzeuge, wie zum Beispiel ein Gotham Water & Power-Fahrzeug, tauchten ebenfalls in der Nähe des Sets auf.
STV News berichtete ebenfalls vor Ort:
Diese ganzen Vorbereitungen gingen auch mit gezielter Sachbeschädigung einher. Die originalen Wandgemälde unter der Kingston Bridge wurden von der The Batman-Produktion übermalt. Der Herald Scotland berichtete, dass der Glasgower Stadtrat dies genehmigt hatte und die Künstler nach Abschluss der Dreharbeiten für die Wiederherstellung entschädigt würden.
Gerüchteweise soll zudem das Hatrack Building auf der St. Vincent Street als Drehort vorbereitet werden.
Das historische Jugendstil-Gebäude mit gotischen Einflüssen aus dem Jahr 1899 dürfte sich aufgrund seines imposanten, viktorianischen Erscheinungsbildes durchaus als stimmungsvolle Kulisse eignen; vor allem wenn man das Fandom berücksichtigt, das sich mit seinen Spekulationen mittlerweile sehr stark auf eine mögliche Storyline mit dem Rat der Eulen eingeschossen hat. Bestätigt ist bisher nichts davon.
Das Batmobil
Am vergangenen Montag (17. August) wurde das Batmobil an einem Depot nahe dem Clyde entladen. Schon da konnte man zwei Modelle erspähen.
Erste Aufnahmen zeigten eines der Fahrzeuge aus der Vogelperspektive in einer Glasgower Straße. Das Design entspricht im Wesentlichen dem aus dem ersten Film.
Das zweite Exemplar hat sichtbare Schäden, die mit großer Wahrscheinlichkeit von einem Unfall bzw. einer nicht ganz so glimpflichen Verfolgungsjagd herrühren. Batman – oder vielmehr sein Wagen – dürfte keinen leichten Tag gehabt haben.
Aufmerksamen Beobachtern fiel noch ein weiteres Detail auf. Im Glasgow-Batmobil schien es etwas zu geben, das wie ein Beifahrersitz aussieht. Im ersten Film gab es keinen. Das legen zumindest die Beauty-Shots des sogenannten Hero-Cars nahe, also jener Hauptversion des Fahrzeugs, die für Nahaufnahmen und repräsentative Aufnahmen genutzt wird. Auch die Modelle gängiger Spielzeughersteller zeigen an dieser Stelle kein zweites Sitzelement. In folgendem Video ist das Cockpit des Originals gut zu sehen:
Zu bedenken ist dabei, dass für The Batman mindestens vier verschiedene Versionen des Batmobils gebaut wurden und Stunt-Versionen von der Hero-Car-Ausstattung mitunter erheblich abweichen. Was wir in Glasgow sehen, könnte also kameratechnisches Equipment sein. Oder eben ein Beifahrersitz. Ob da bald jemand an der Seite von Robert Pattinson mitfahren darf (und sei es nur der Kameramann) wird sich in den weiteren Aufnahmen der vergangenen Woche noch klären.
Am 20. August wurde das Batmobil schließlich per Kran in die Bothwell Street gehievt. Willkommen in Gotham.
Gotham zu Weihnachten
Denn jene Bothwell Street und ihre Nebenstraßen sind von der Crew in ein winterlich-weihnachtliches Gotham verwandelt worden, wie auch einige Set-Dressing-Fotos auf Reddit zeigen.
Wir haben Wegweiser mit „Downtown / W Gotham Docks“. Parkuhren bewerben „GothamPark“. Ein GCPD-Schild warnt: „Area Under GCPD Video Surveillance“. Das Straßenschild an der nächsten Kreuzung: „W 96th St / Bridgeway Ave“. Ein Hotdog-Wagen betreibt seinen „Dogs 4 Dollar„-Stand mit offizieller Gotham-Lizenz. Ein weiterer Imbissstand wirbt für „Gotham’s Lucky Potato – Since 1972„. Ein elegantes Restaurant trägt den Namen „The Gotham Fork“ mit Weihnachtskranz. Dann haben wir die Boutique „Lacy’s“ und ein offizielles Schild der Stadt Gotham, das Wandbeschmierungen unter Strafe stellt. Und das „Office of the City Clerk – The City of Gotham“ hat die Öffnungszeiten fürs Lobby-Büro und das Standesamt ausgehängt. Auch Drops-Graffitis tauchen hier und da noch auf.
Ein aufgebautes, belebtes, funktionierendes Stadtviertel, eben zur Weihnachtszeit, in gehobener Lage und nordamerikanischer Atmosphäre. Schade irgendwie, dass der Film nun für den Februar angekündigt ist und nicht zwei Monate früher in die Kinos kommen kann.
Der erste Drehtag
Am Dienstag, 18. August, begannen erste Drehs in dieser schickeren Ecke von Gotham. Das Stunt-Batmobil drehte ein paar Donuts auf dem frisch verschneiten Asphalt an der Ecke Bothwell Street/Wellington Street. Rick English, der schon in Liverpool das Motorrad fuhr, saß erneut am Steuer.
Ein GCPD-SWAT-Fahrzeug wurde neben dem Lacy’s-Schaufenster in Position gebracht. Dazu taktische Blaulichter und ein Lichtstrahl, der wie ein Hubschrauber-Suchscheinwerfer über die Straße schwenkte. Wen oder was der wohl sucht?
Diese ganze Szenerie bescherte uns zudem viele schöne direkte Nahaufnahmen des Batmobils in den Straßen von Glasgow.
Auch Clyde 1 News war vor Ort und sprach mit Fans am Set, die anmerkten, dass manches gar nicht „als unecht“ auffalle, wenn man nicht genau hinschaut. Außer dass die Buszeiten in Gotham wesentlich günstiger lägen als in Glasgow.
Die GCPD-Flotte war inzwischen vollständig vor Ort. Mehrere Streifenwagen wurden auf Transportern angeliefert, dazu mindestens ein SWAT-Fahrzeug. Was auch auffällig ist: Viele der Streifenwagen sind mit Innenkameras ausgestattet, was nahelegt, dass Szenen aus der Perspektive von Polizisten im Fahrzeug gedreht werden sollen. Am Abend des 20. August wurden Straßenlaternen aufgestellt und Fahrzeuge erneut in Position gebracht.
Die folgenden Nächte: Batman unter Beschuss
Was sich ab der Nacht vom 21. August abspielte, hat die Theorie-Küche des Fandoms endgültig zum Überkochen gebracht.
Das Batmobil steht eingekeilt auf der verschneiten Bothwell Street. Von allen Seiten rücken GCPD-Streifenwagen und SWAT-Einheiten vor, Blaulichter überall, ein Suchscheinwerfer von oben. Man sieht, wie schwer bewaffnete Einsatzkräfte in Stellung gehen.
Und schließlich: Maschinengewehrfeuer auf das Batmobil.
Und dann die Verfolgungsjagd selbst:
Und noch ein Blick auf das Batmobil, wie es röhrend in die Szene einfährt: Video bei Instagram
Doch schließlich – nach angefahren werden, Einkreisung und Beschuss – scheint dem Dunklen Ritter die Flucht zu gelingen.
Die Luftaufnahme von oben zeigt das komplette Set und auch das ungefähre Ausmaß der Szene auf den gesperrten Straßen.
Ob die Ausbruchsszene chronologisch vor oder nach dem Eingekreist-Werden stattfindet, lässt sich aus dem Set-Material nicht eindeutig ablesen. Beides wäre dramaturgisch denkbar.
Auch wurde in diesen Nächten klar, warum das zweite Batmobil-Modell so zerstört war (s. o.). Dieses Video zeigt, wie das SWAT-Fahrzeug seitlich ein sogenanntes Camera Car rammt, was darauf hindeutet, dass wir im fertigen Film den Aufprall ganz nah miterleben werden.
Batman ist vor Ort
Nacht 4 und 5, 23. und 24. August: Die Produktion hat inzwischen höhere Absperrungen errichtet, aber auch die halten nicht alle Schaulustigen fern.
Und so kommt schließlich die Bestätigung: Batman himself sitzt im Batmobil. Zumindest ist es wieder Stunt-Double Rick English, zunächst noch ohne Maske, mit dunklem Kajal beim Proben und schließlich mit Maske für den echten Take.
Und der Beifahrersitz?
Den hatten wir weiter oben noch als offene Frage stehen lassen. Jetzt ist sie beantwortet. In Hochauflösung gut zu erkennen sitzt eine blonde Frau auf dem Beifahrersitz des Batmobils. Wer sie ist – ob Scarlett Johansson, ein Stand-in oder jemand ganz anderes – das wissen wir nicht. Aber der Beifahrersitz existiert und er ist besetzt.
Die Imposter-Theorie oder Das Fandom baut sich einen eigenen Film
Zum Abschluss wollen wir noch eine kleine, interessante Beobachtung mit euch teilen. Denn während sich die Leaks vor uns entfalteten, geschah Selbiges mit der Fantasie der Fans. Menschen brauchen Muster und basteln sich dann das zusammen, was oberflächlich Sinn ergibt (teilweise beeindruckend in Echtzeit und gesponnen aus mehreren unabhängigen Fäden).
Faden Eins: Das Set-Material zeigt eine Situation, in der die GCPD das Batmobil zu jagen scheint – SWAT-Fahrzeuge neben dem Lacy’s, Streifenwagen mit Blaulicht und Suchscheinwerfer vom Hubschrauber aus. Das sieht nicht danach aus, als würde Batman noch mit der Polizei zusammenarbeiten.
Faden Zwei: Jeff Sneider behauptet, Sebastian Stan spiele nicht Harvey Dent, sondern Victor Zsasz.
Faden Drei: Co-Autor Mattson Tomlin hat Batman: Die Maske im Spiegel geschrieben, einen Comic, in dem ein falscher Batman in Gotham Kriminelle tötet und damit den echten Batman ins Fadenkreuz der Polizei bringt. Tomlin hatte damals erklärt, der Comic sei aus Ideen entstanden, die er während der Arbeit am ersten The Batman-Drehbuch entwickelt hatte, aber nicht habe einbringen können. Im zweiten Film hat er (soweit wir wissen) deutlich mehr Einfluss auf Story und Verlauf. Und ein Foto, das er 2022 (also zu Beginn seiner Arbeit am Sequel) auf Social Media postete, zeigt einen Stapel Film-noir-Klassiker: Der rote Kreis (Le Cercle Rouge), Ausgestoßen (Odd Man Out), Rattennest (Kiss Me Deadly), Weib ohne Gewissen (Leave Her to Heaven), Ein einsamer Ort (In a Lonely Place), Sie leben bei Nacht (They Live by Night), Frau ohne Gewissen (Double Indemnity). Fast alle dieser Filme haben als zentrales Thema einen Mann, der durch eine Stadt gejagt wird oder unschuldig unter Verdacht gerät. Zufall?! Ihr entscheidet.
Die Fans jedenfalls fackelten nicht lang und strickten aus diesen drei Fäden eine neue Theorie. Wenn Sebastian Stan Victor Zsasz spielen sollte und wenn die Polizei Batman jagt und wenn Tomlin schon mal einen Imposter-Batman-Plot geschrieben hat, könnte Zsasz dann ein falscher Batman sein, der Batman selbst zum Gejagten macht?
Zur Einordnung: Victor Zsasz taucht im Imposter-Comic tatsächlich auf, aber nur in einem Rückblick und als Nebenfigur. Der eigentliche Nachahmer ist ein anderer.
Dennoch eine schöne Theorie mit einer akzeptablen Logik, in die sich mittlerweile sogar das Casting von Sebastian Koch einfügte, den einige Fans schon von Beginn an als Leiter des Arkham Asylum oder gar als Hugo Strange auf dem Zettel hatten. In Batman: Beute (Doug Moench, US-Erstveröffentlichung 1990–1992 in Legends of the Dark Knight #11–15, dt. erstmals bei Carlsen, Neuauflage 2014 bei Panini) mobilisiert Hugo Strange sowohl die öffentliche Meinung als auch die Behörden gegen den Dunklen Ritter und macht ihn so zum Gejagten des GCPD. Jeff Sneider hatte zudem gesagt, dass Dr. Arkham im Film vorkommen würde.
Und – tadaa – damit hat man eine runde Fan-Theorie … oder eben ein Fandom beim kreativen Gestalten, das einfach schon zu lang auf dem Trockenen saß und das nun endlich mit konkretem Material versorgt wird.
Am gestrigen Tag war Drehpause. Aber heute dürften schon die nächsten Takes stattfinden. Das heißt, wir sehen uns in Kürze an dieser Stelle wieder.
The Batman: Part II startet am 17. Februar 2028 in den Kinos.



Alles was ich zu diesem Film sehe lässt mein Herz schneller schlagen. Ich freue mich unfassbar
Danke Danke Danke, das erinnert mich an die guten alten Zeiten zur Berichterstattung vom The Dark Knight Dreh vor fast 20 Jahren <3
Ich kann mich beiden Vorrednern nur anschließen: Ich habe unfassbar Bock auf diesen Film und bin so froh, dass ihr diese ganzen Beiträge hier zusammenfasst. Auch von mir vielen Dank. Wahrscheinlich werde ich nach dem Film nochmal herkommen und abgleichen, was sich bestätigt hat, und was nicht 😀
Na also, jetzt kommt ein bisschen Stil daher.
Robert Pattinson ist ein Jaeger Le Coultre Botschafter, die gleiche Marke die Val Kilmer und Christian Bale im Film hatte.
Und soll die Uhr auch im Film tragen.
Wann kommt das nächste Tagebuch?
Es dürfte ein neues Batmobil kommen!