In unserem neuen DC RoundUp wollen wir die Wartezeit bis zum gar nicht mehr so fernen Kinostart von „Supergirl“ mit dem aktuellen Trailer zum Film und einem interessanten Hinter-den-Kulissen-Gespräch zu „Man of Tomorrow“ verkürzen.
Wer den Comic Supergirl – Die Frau von Morgen von Tom King noch nicht gelesen haben sollte und sich den Trailer trotzdem anschauen möchte, sei vor kleineren Spoilern gewarnt.
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Vor der Trailerpremiere veröffentlichte James Gunn noch ein neues Postermotiv zu Supergirl.
Im Zuge der Veröffentlichung des Trailers wurde noch ein einminütiges Behind-the-Scenes-Video rausgehauen.
Supergirl soll am 26. Juni 2026 in die US-Kinos kommen. In Deutschland wird die Maid aus Stahl einen Tag früher an den Start gehen.
Man of Tomorrow
Lars Eidinger war bei dem Gesprächsformat Missverstehen Sie mich richtig von Gregor Gysi zu Gast. In der Unterhaltung, die von Kevin Kühnert moderiert wurde, ging der Schauspieler in einem großen Segment mit interessanten Anekdoten auf den Bewerbungs- und Castingprozess ein, den er für die Rolle des Brainiac absolvieren musste. Dabei erfahren wir, wie schwer oder einfach es manchmal für erfahrene Schauspieler sein kann, nach Hollywood zu kommen, welche Qualität James Gunns Drehbuchtexte haben und noch so einiges mehr.
Der Kinostart ist für den 9. Juli 2027 in den US-Kinos vorgesehen.



Was mir an dem neuen Supergirl Trailer so gefallen hat, diese Ernsthaftigkeit da herrscht im Gegensatz zu dem Teaser. Viele sagen, Kypto nervt, wenn so Kara Wort, Kypto ist mein einziger Freund mein einziger Kumpel, dann trifft das einem. Jeder der Haustiere und Hundebesitzer ist, wird nachvollziehen können. Und außerdem zeigt uns der Trailer Supergirl, ist kein Superman nicht diese Laute bunte, sondern es geht in eine andere Richtung. Kara ist härter drauf als Clark das man als den einen Typen mit ihrem Hitzeblick erschießt. Der Film soll ja eine Mischung aus John Wick und True Grit. Und ich glaube Jason Mamoa alias Lobo wird der Captain Jack Sparrow oder Beetlejuice des Films sein.
Hoffe Mamoas Lobos Auftritt hat ein paar Momente die Alan Grants Storys (damals in Dt. beim Dino Verlag) so großartig gemacht haben und bekommt seinen Solofilm. Ansonsten gleicht mir das Gezeigte bisher zu sehr Gunns sonstigen Filmen um die Guardians und Co. Ich hoffe einfach dass es am Ende ein runder Film wird.