Suicide Squad: KtJL: Erneut verschoben?

Erst kürzlich präsentierte Warner Bros. das kommende Videospiel „Suicide Squad: Kill the Justice League“ mit einem Gameplay-Trailer auf Sonys „State of Play“-Veranstaltung,um die Wartezeit zu verkürzen. Doch mit dem angedachten Release am 26. Mai soll es nun doch nichts werden.

Wie Bloomberg laut einem „direkt mit dem Projekt vertrauten“ Quelle berichtet, soll der Veröffentlichungstermin des Spiels bereits intern um einige Monate nach hinten verschoben worden sein. Dies soll Fehlerbehebungen und überfälligem Feinschliff dienen. Am Spielprinzip als „Game as a Service“ wird sich grundsätzlich nichts ändern – auch wenn manch einer dies in die Verschiebung hineindeuten wollte.

Ursprünglich 2020 vorgestellt und für eine Veröffentlichung 2022 vorgesehen, sollte das Spiel nun am 26. Mai 2023 für PS5, Xbox Series S/X und den PC erscheinen. Nun wird vage von einem Release „im späteren Verlauf des Jahres“ ausgegangen.

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Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

4 Kommentare

  1. Savage sagt:

    Das übliche PR Geschwätz.
    Man versucht hier scheinbar der Konkurrenz aus dem Weg zu gehen.
    Im Mai erscheint das neue Zelda, im Juni sowohl das neue Final Fantasy als auch Diablo 4.

  2. KnorkeForke sagt:

    Mittlerweile ist sogar ein Gerücht im Umlauf, dass das Spiel gar nicht mehr dieses Jahr erscheinen wird. Offiziell ist davon aber noch nichts bestätigt. Ich selbst kann auch nicht nachvollziehen, dass sie unbedingt ein Live Service Game machen müssen. Da liegt es doch automatisch nahe, dass das Game gnadenlos untergehen wird siehe zb. das Avengersgame oder Anthem. Denke auch, dass es keine Zielgruppe für das Spiel gibt bzw. der Markt da einfach gesättigt ist. Live Service Spieler werden bei ihrem Destiny 2, Fortnite und CoD bleiben. Dc Fans und gewöhnliche Videospieler werden eher einen Bogen drum machen, da die meisten Life Service Games völlig zurecht einen schlechten Ruf haben.

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    • Avatar-Foto Bernd sagt:

      Für mich als unbedarfter Spieler, der noch keine Berührung mit solchen Service Games hatte: Woher rührt denn der schlechte Ruf?

      • KnorkeForke sagt:

        bei Live Service Games ist es das Ziel die Spielerschaft an ein Spiel zu binden und diese zu motivieren mehr Geld ins Spiel zu investieren. Gleichzeitig sollen dem Spieler tolle, neue Inhalte
        geboten werden. Jedoch mangelts es den meisten Live Service Games an Inhalt und Qualität. Zudem gibt es Mechaniken in dieses Spielen, die den Fortschritt des Spielers trüben. So gibt es zb. Währungen und Ressourcen, die man im Spiel sammeln kann. Das sorgt dafür, dass man im Spiel immer wieder das gleiche machen muss um genügend Geld und Ressourcen zu sammeln. Natürlich kann man aber auch für echtes Geld diese Währungen und Ressourcen kaufen.

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