WarnerMedia über die Zukunft von DC und des SnyderVerse

WarnerMedia Studios CEO Ann Sarnoff spricht mit der Variety über die Zukunft des DC Universums und gibt einen Ausblick darauf, was – und auch was nicht – kommen wird.

Multi-Dimensional – hinter diesem Begriff sieht Warner Media nun die Zukunft der Marke DC Comics, in der das DC Universum über mehrere Kanäle miteinander verstrickt sein wird – egal ob Streaming Format, Videospiel, TV Spin-Offs oder Kinofilme. Neben „The Batman“ wird es auf HBO Max die „Gotham City Police Department“-Serie geben, „Blue Beetle“ bekommt seinen ersten Film, ein neuer Superman-Film wurde erst angekündigt, ein „Batgirl“-Projekt ist in Planung, „The Suicide Squad“ steht an und wird durch „Peacemaker“ auf HBO Max ergänzt. An der Entwicklung dieses Plans habe man nun seit 2019 gearbeitet.

Das bisherige Silo-Denken im Hause Warner soll abgebaut werden und die einzelnen Medien miteinander verbunden werden. Den Überblick und die Fäden zusammenhalten soll dabei Jim Lee. Er wird mit den verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten und sicherstellen, dass die Storylines dem Kanon entsprechen. Zusätzlich soll er behilflich sein, neue Storylines zu entwerfen. Aber letztendlich soll er auch nicht die Hauptverantwortung für jedes einzelne Projekt tragen.

© Warner Bros. / HBO Max

Nachdem nun ‚Zack Snyder’s Justice League‘ veröffentlicht wurde, wird der Hashtag #ReleaseTheSnyderCut von der Forderung #RestoreTheSnyderVerse abgelöst. Sieht Sarnoff in dieser multi-dimensionalen Strategie auch eine Zukunft für das SnyderVerse?

„Ich schätze sehr, wie sehr die Fans Zacks Arbeit lieben und wir sind auch sehr dankbar für das, was er zu DC beigetragen hat. Wir sind auch sehr glücklich darüber, dass er seine Fassung von ‚Justice League‘ zum Leben erwecken konnte – was vor etwa einem Jahr noch gar nicht zur Diskussion stand. Und damit ist dann seine Trilogie auch vollendet. Darüber freuen wir uns sehr – freuen uns aber auch auf unsere Pläne für all die kommenden multi-dimensionalen DC Figuren, die gerade entwickelt werden.“

Und könnte es vielleicht noch eine Chance auf einen Ayer Cut von ‚Suicide Squad‘ geben?

„Wir werden an keinem David Ayer’s Cut arbeiten.“

Quelle: Variety.com

Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

83 Kommentare

  1. Edgenson sagt:

    Naja war ja klar. Snyder ist raus. Warner war jetzt auf einen Höhepunkt mit ZSJL den sie vielleicht so nie wieder erreichen werden. Wie Snyder sagte, er glaube nicht, dass eine Fortsetzung kommt, wir sollen lieber den vorliegenden Cut genießen..Eine Tragödie, ein Justice League 2 und 3 wäre faszinierend gewesen. Ein Ayer Cut auch. Wenn ich mir den obigen Fahrplan anschaue wird es wirklich Richtung Marvel gehen , da kann auch ein Suicude Squad mit R Rating nichts ändern, wahrscheinlich im Stil wie Deadpool meets Guardians. The Batman ist noch ein Hoffnungsschimmer. Aber eigentlich auch bloss eine Story die es schon in anderer Form gegeben hat. Batman jagt in Gotham Verbrecher. Batman kämpft auf Apokalypse gegen Darkseid, das wäre Mal was…. Aber nein…ohne Worte

    • RexMundi sagt:

      „Batman kämpft auf Apokalypse gegen Darkseid, das wäre Mal was.“

      Das wäre was, ja. Vor allem wäre das ein ziemlich kurzer Film.

    • RexMundi sagt:

      „Warner war jetzt auf einen Höhepunkt mit ZSJL den sie vielleicht so nie wieder erreichen werden.“

      Höhepunkt von was?

      • Edgenson sagt:

        Na mit den Film auf Höhepunkt. Warner hat doch nur noch Rotz geliefert in Sachen DC, WW84 , BoP, Shazam, das alles war Mist. Von Justice League 2017 fang ich gar nicht erst an. Und wenn ich sage Batman vs Darkseid auf Apokalypse meine ich natürlich nicht 1 gegen 1 . Ein Comickenner weiss natürlich was ich meine

      • Florian sagt:

        „Warner hat doch nur noch Rotz geliefert in Sachen DC, WW84 , BoP, Shazam, das alles war Mist.“

        Was war mit ,Joker‘ und ,Aquaman‘ ? Die im Gegensatz zu Snyders Filmen große finanzielle Erfolge waren

      • Edgenson sagt:

        Joker weil’s Joker ist. Und Aquamen wurde von Snyder geprägt so wie er jetzt existiert. .. aber von 5 Filmen nur 2 erfolgreich … Mos und BvS waren auch Erfolge.

      • Florian sagt:

        „Und Aquamen wurde von Snyder geprägt so wie er jetzt existiert.“

        Nee, der Film „Aquaman“ war geprägt vom Regisseur und den Autoren des Drehbuchs. Zack Snyder war nur der Ausführende Produzent, der hatte mit der Produktion nicht soviel zu tun-wie auch ?

      • Edgenson sagt:

        Aquamen mit Jason Momoa wurde von Snyder gecastet und er hat aus einen lustigen Charakter einen Badass gemacht. Darauf hat dann der Film Aquamen aufgebaut. Das meinte ich

      • Florian sagt:

        Ist ja toll und so. Trotzdem hatte Snyder nichts mit dem Film zu tun,außer seinen Credit als EP.

      • Schiller sagt:

        Aquaman war höchstens in Big Bang Theory ein lustiger Charakter. In den meisten Inkarnationen ist der schon ewig Bad-Ass. Das hat sich Snyder nicht ausgedacht. Der Momoa-Aquaman ist ziemlich nah an der Interpretation der 90er Jahre Comics. Lasst mal die Kirche im Dorf! Morgen hat Snyder dann das Autofahren erfunden, weil in seinen Filmen Autos fahren und übermorgen vielleicht auch das Atmen … Also echt …

      • Edgenson sagt:

        So würde ich das nicht sehen . Der Aquamen wurde der breiten Masse durch Snyder bekannt, das nun mal Fakt. Und ich weiss nicht warum du dich hier so aufregst , in dieser News geht es um Snyder und die Zukunft des Snyderverse. Und dieser hat nunmal unheimlich viel für DC getan . Ich weiss, dass Snyder nur in den Credits von Aquaman steht, denn er hätte wahrscheinlich nie eine „auf einer Trommel spielende Krake“ wie bei Arielle umgesetzt. So wie Wan es im Film getan hat.

        Nebenbei Trotzdem war der Film ok

      • Florian sagt:

        „So würde ich das nicht sehen . Der Aquamen wurde der breiten Masse durch Snyder bekannt, das nun mal Fakt.“

        Nö, in den USA zum Beispiel war er schon lange vor Snyder bekannt. 🙂 Und auch in Deutschland dürfte er dem ein oder anderen interessierten Comicleser schon vorher über den Weg gelaufen sein. 😉 Ist aber völlig wumpe. Da ja von Schiller auf dein Badass-Ding eingegangen wurde, was mitnichten von Snyder erfunden wurde.

        „in dieser News geht es um Snyder und die Zukunft des Snyderverse.“

        Nicht nur 😉

      • Schiller sagt:

        Ob Aquaman der breiten Masse durch Snyder bekannt wurde, ist in erster Linie definitiv kein Fakt, sondern lediglich etwas, dass du GLAUBST.

        Und wenn du schon fragst: Ich rege mich darüber auf, dass du hier immerzu irgendwelchen Quatsch behauptest und dann offenbar 2 Kommentare später selber nicht mehr weißt, was du vorher geschrieben hast:

        „Aquaman wurde von Snyder geprägt, so wie er jetzt existiert“ – das ist in dieser Pauschalität absolut nicht zutreffend.

        „Snyder hat aus dem lustigen Aquaman-Charakter einen Bad-Ass gemacht.“ – Das ist schlicht falsch! s. o.

        „Der Film Aquaman baut auf Snyders Design und Casting auf“ – Da widerspreche ich vehement. Snyder hat nichts mit der von James Wan erstellten Welt oder der Story zu tun.

        „In dieser News geht es um Snyder und die Zukunft des Snyderverse“ – Selbst das ist nicht völlig korrekt. In erster Linie geht es um die Zukunft von DC.

        „Aquamen“ – Aquaman!

      • Edgenson sagt:

        Ja dann wiedersprichst du halt ,glaub du was du für richtig hälst. Klar hat die Story von James Wan nichts mit den Aquaman zu tun , wie gesagt Snyder seiner wäre wahrscheinlich „geerdeter“ gewesen. Was mir persönlich auch besser gefallen hätte. (Spekulation)

        Snyder hat Aquaman nun mal Leinwandfähig gemacht.
        Das sollte man auch Snyder Respektieren

        Das ist meine Meinung und die wirst du auch nicht ändern können.Egal wieviel du hier noch kommentierst.

      • Florian sagt:

        „Snyder hat Aquaman nun mal Leinwandfähig gemacht.“

        Wie soll er das denn bitte geschaft haben? Doch bestimmt nicht durch den Miniauftritt in BvS oder durch die Kinofassung von Justice League.

      • Schiller sagt:

        Ich kommentiere das doch nicht wegen dir oder um dich zu überzeugen. Gott bewahre. Ich mache das, weil man heutzutage nicht einfach jeden Unsinn unkommentiert stehen lassen sollte. Auch nicht, dass Snyder Aquaman leinwandfähig gemacht hat. Das kann man nicht anerkennen, weil es (so) schlicht nicht stimmt. Meinung hin oder her. Ich kann auch meinen, dass alle Flamingos braun sind. Stimmt halt nur nicht.

      • RexMundi sagt:

        Ist schon klar „mit dem Film“. Aber die Frage war ja – mit dem Film war Warner auf dem Höhepunkt wovon denn genau? Du sagst, sie können „das“ nie wieder erreichen. Was meinst du denn damit, was genau können die nicht mehr erreichen?

        Zu Darkseid Vs. Batman:
        Ich hielt mich immer fü einen Comickenner – aber bitte, erleuchte mich! Welchen Comic meinst du?

      • Edgenson sagt:

        Injustice Comics,Apokalypse War etc.
        Will da auch nicht diskutieren wer so was nicht sehen will , muss es ja nicht schauen.

        Ich sagte wahrscheinlich nicht mehr erreichen. Es ist halt meine Meinung. Warner war sehr beliebt der Hashtag dominierte das Netzt überall SnyderCut etc etc. Alle warten nur drauf . Dann lieferte Snyder ab , der Großteil war begeistert es war ein wahnsinniger Hype, das kann man nicht leugnen.

        Und jetzt macht Warner den selben Fehler wie 2017 nochmal -das Snyderverse einstampfen-.

        Sollen sie machen, wer will
        schon Blu Beetle sehen oder DCSuperPets .
        Die Haben doch nicht alle Latten am Zaun.

      • RexMundi sagt:

        „Injustice Comics,Apokalypse War etc.
        Will da auch nicht diskutieren wer so was nicht sehen will , muss es ja nicht schauen.“

        Doch. Ich will das lesen! Danke also. Die Injustice-Reihe habe ich hier noch komplett vorliegen, hatte nur reingelesen bisher. Kannst du mir ungefähr sagen wo der Kampf der beiden stattfindet. Da kann ich ja für mich schauen, ob ich das auf der Leinwand so sehen will. Danke jetzt schon. Apokalypse War ist doch aber ein X-Men-Comic oder? Die habe ich auch hier.

        „Ich sagte wahrscheinlich nicht mehr erreichen. Es ist halt meine Meinung.“

        Ist ja vollkommen im Ordnung, aber ich weiß nicht, warum meine Frage so kompliziert für dich zu beantworten ist … Also nochmal: Welchen Höhepunkt genau hat deiner Meinung nach Warner mit dem Film erreicht? Den finanziellen, den erfolgreichen, den Höhepunkt an Slow-Motion-Szenen? Was genau kann Warner also deiner Meinung nicht mehr erreichen?

        „Sollen sie machen, wer will
        schon Blu Beetle sehen oder DCSuperPets . Die Haben doch nicht alle Latten am Zaun.“

        Ich denke, diejenigen, die Super Pets wirklich sehen wollen, werden in den nächsten 10 bis 12 Jahren sowieso nicht in den Genuss von irgendeinem Snyderfilm kommen. Außer deren Eltern haben nicht mehr alle Latten am Zaun.

      • Edgenson sagt:

        Was ist eigentlich dein Problem?

        Natürlich kann Batman nicht mit Darkseid mithalten, niemand kann das,außer vielleicht Superman.
        Ich meine einfach damit,dass es interessant wäre, die Knightmare Squad oder die Justice League gegen Darkseid antreten zu lassen. Ein Injustice Film usw.
        Muss man denn hier alles kleinlich erklären. Vielleicht sollte ich auch schreiben, dass Warner für mich ein Höhepunkt erreicht hatt.

        Du musst doch nicht die selbe Meinung wie ich haben. Es ist doch vollkommen egal, wer hier was mag oder nicht. Ich will einfach weiter solche Filme sehen und ja von Snyder. Das war innovativ und mutig. Klar kann man auch so weiter machen , wie vor 15 Jahren mit Batman Begins , auf Nummer sicher gehen, die Milliarde scheffeln und Batman nicht die Welt sondern , nur Gotham retten lassen. Klar das macht auch Spass keine Frage, die Filme sind Bombe von Nolan, wenn ich aber die xte Trilogie von Batman jagt in Gotham Verbrecher habe , ist klar das Snyder da eindeutig raussticht.
        Also nochmal das ist meine eigene Meinung und ich will mehr sehen .

      • RexMundi sagt:

        „Natürlich kann Batman nicht mit Darkseid mithalten, niemand kann das,außer vielleicht Superman.“

        Ja und?

        „Ich meine einfach damit,dass es interessant wäre, die Knightmare Squad oder die Justice League gegen Darkseid antreten zu lassen. Ein Injustice Film usw.
        Muss man denn hier alles kleinlich erklären.“

        Du hast doch damit angefangen. Man wird ja wohl noch fragen dürfen…

        „Vielleicht sollte ich auch schreiben, dass Warner für mich ein Höhepunkt erreicht hatt.“

        Höhepunkt von was?

        „Du musst doch nicht die selbe Meinung wie ich haben. Es ist doch vollkommen egal, wer hier was mag oder nicht.“

        Bitte?! Wo ging’s denn um Meinung oder Geschmack? Ich habe doch einfach nur nachgefragt. Du bist aber leicht erregbar.

      • Kalle sagt:

        Ich finde Shazam (gut) und WW84 (in Ordnung) sind kein Mist.

      • Arieve sagt:

        Interessante Diskussion hier über Aquaman und Snyders Einfluss auf den Solo-Film. Richtig, Snyder hat den Bad-Ass-Aquaman nicht erfunden, er ist Comic-Fan und hat versucht den Charakter ernsthaft und comic-gerecht anzugehen. Trotzdem war Aquaman in den lezten Jahren eher zur Witzfigur verkommen und das nicht nur wegen „Big Bang Theoriy“. Selbst in einigen DC-Produktionen wurde sich über Aquaman lustig gemacht und sein Charakter nicht gerade ernst genommen. Als eher Nicht-Comic-Kenner ist mir das insbesondere bei der einen oder anderen Zeichentrick-Serie von DC aufgefallen.

        Und ja, Snyder ist beim Aquaman-Solofilm „nur“ Executive Producer“ und nach seinem Weggang vom JL-Projekt beeilten sich viele Medien zu betonen, dass dies ja nichts zu bedeuten habe, außer Geld natürlich. Damals war Snyders Ruf auch sehr negativ besetzt. Er wurde für das Scheitern des DCEU verantwortlich gemacht und die einschlägigen Medien zogen über ihn her. Ich erinnere mich auch noch sehr gut an virtuelle Diskussionen mit „Fans“ in dieser Zeit, in denen er lächerlich gemacht und mit Uwe Boll gleichgesetzt wurde. Als jemand, der seine DC-Filme sehr mochte fühlte man sich da wirklich oftmals sehr in unschöne Situationen im Pausenhof einer Schule zurückversetzt.

        Wieviel Einfluss hat Snyders Ausarbeitung des Aquaman-Charakters aber wirklich auf den Solo-Film? Klar ist, dass es Wans Story ist, sein Film, seine kreative Freiheit. Aber man sieht am Aquaman- und am ersten WW-Film noch sehr gut den Einfluss und die Optik von Snyders Welt. Die Filme sind natürlich lange nicht so düster, aber sie passen trotz weniger Ankerpunkte sehr gut in das Universum von MoS und BvS. Wan sagt auch selbst, dass er sich gerade im frühen Stadium des Films sehr eng mit Snyder und dem damaligen Team von DC abgesprochen habe. Man habe auch Skizzen ausgetauscht und Snyder habe in seinem JL-Entwurf natürlich auch Dinge von ihm übernommen, damit die Filme zueinander passen.

        Wenn man ein Universum entwirft und auch filmisch deren Grundstein legt, also auch den Grundton und die Grundoptik anlegt, samt der Charakterzeichnung zum fiktiven Zeitpunkt X, dann hat man per se Einfluss auf andere Filme die in diesem Universum spielen und mit diesen Charakteren arbeiten. Deshalb sieht man ja auch den Bruch bei den Charakteren im Whedon-Cut und auch in jetzt auch in WW84 so deutlich. Aber auch das alles kann und darf man nicht Snyder alleine zuschreiben. Auch er hatte ein Team und nicht zuletzt Christipher Nolan hatte was denGrundstein des Universums angeht noch ziemlich seine FInger drin (MoS).

      • Schiller sagt:

        Ja genau. Ich bestreite ja auch gar nicht den Einfluss Snyders und begrüße als Fan von Aquaman (v. a. der 90er Version), dass er sich eben eher an einer ernsthaften Interpretation orientiert. Dass Snyder casten kann, ziehe ich auch nicht in Zweifel. Nur die Aussagen oben sind in ihrer Pauschalität einfach nicht haltbar, vor allem, wenn man dann seine These mit weiteren, noch absurderen Behauptungen zu untermauern versucht. Snyder in allen Ehren, aber wenn man anfängt, ihn übers Wasser gehen zu sehen, sollte man auch prüfen ob man nicht einfach nur halluziniert.

        Dass Snyder allerdings ein wirklicher Comicfan ist (also mal mehr als 5 Comics so richtig wirklich duchdringend gelesen hat), stelle ich nach wie vor infrage. Den 90er Jahre Aquaman können ihm auch Terrio oder Johns gezeigt haben ? Hier ist mir aber bewusst, dass das lediglich meine Meinung ist und man mit Sicherheit ebenso gut Indizien für die Gegenthese finden kann.

  2. Two-Face sagt:

    Ich frage mich wie denn so ein Konzept oder eine Strategie für ein Multiversum aussehen wird?
    Klar, wir werden einen Flash Film bekommen der alle Universen miteinander verknüpfen soll aber was kommt danach?
    Mir kommt es eher so vor als wolle man mit dem Flash Film den DC Fanboys ein Universum alla Marvel vorgaukeln aber faktisch haut man nur einen Einzelfilm nach dem anderen raus der seinen eigenen Stil haben wird und wenn man sich dann fragt wie das mit den anderen Superheldenfilmen zusammen passen soll, kommt Warner und erklärt das mit dem Schlagwort „Multiversum“ und dem Flash Film.
    D.h. im Klartext, weiterhin Einzelfilme ohne Konzept.
    Oder aber man hat eine wirkliche Multiversumstrategie bei dem alle Einzelfilme am Ende zu einem Storypunkt zusammen geführt werden und das ganze gipfelt dann in einem Megaevent Film, eine Art Crisis on Infinite Earths…
    Aber ganz ehrlich, ich bezweifle das man bei Warner sowas plant. Und sollte man wirklich sowas planen bezweifle ich das Warner das jemals konsequent durchziehen würde.
    Wenn Warner mit „Konsequenz“ besticht, dann mit konsequenten Fehlentscheidungen.

  3. Arieve sagt:

    Da scheinen einige ja ziemlich sauer zu sein. Warner wollte ja eigentlich nie, dass der Snyder Cut kommt. Das hbaen sie ja immer recht deutlich gemacht und auch in der Promo-Phase des Snyder Cuts durch einige Aktionen gezeigt, die versucht haben die allgemein Aufmerksamkeit vom Snyder Cut abzuziehen. AT&T hat wohl wirklich, wie ja gerüchtget wird, mehr oder weniger über deren Kopf weg entschieden.

    Wenn man das Interview mit Frau Sarnoff etwas weiter liest, versucht sie es ja so darzustellen, dass einige Fans die mögliche Vielfalt der DC-Stimmen auf eine einzige Stimme verengen wollen (Snyders) und das so halt nicht ginge, weil man eben offener und vielfältiger sein wolle (ein guter Mix). Dabei geht diesse Argumentation am Kern vorbei.

    Die Fans wollen nicht nur Snyders Stimme hören, sie wollen einfach seine Stimme dabei haben und ansonsten gerne weitere Stimmen mit den Figuren, mit denen Snyder den Grundstein des Universums gelegt hat. Wenn es dann auch noch andere Charaktere oder andere Inkarnationen in anderen Teilen des Multiversums gibt, gerne, aber bitte die Charaktere ernst nehmen, nicht Marvel hinterherhecheln und mal endlich konsistent sind und auf etwas Kontinuität achten. Was hat DC denn jetzt? Ein abgebrochenes Filmuniversum, welches langsam in viele Einzelfilme zerfasert, was nicht schlecht sein muss, wenn man die Einzelfilme in sich zumindest grundlegend konsistent hält, aber man hat ja an den Wonder Woman Filmen gesehen, dass selbst die selbe Regisseurin es anscheinend nicht schafft zwei Filme mit der selben Hauptfigur zu drehen, die dort den gleichen Charakter darstellt. Nachdem man WW im ersten Film gut eingeführt hatte, wollte man anscheinend irgendwie eine WW im 80er Setting aber als Vorbild und Lehrstück für den heutigen Zeitgeist haben. Das war keine charkterkiche Weiterentwicklung, das was mMn einfach Grütze und hat ja auch nicht wirklich funktioniert.

    Sicher werden, wenn DC/Warner weiter keinen wirklichen Plan hat, immer mal gute Filme rauskommen, neben Schlechten und Mittelmäßigen und man wird aufgrund der gleichen Schauspieler auch sagen, dass sind die selben Figuren, aber es werden schlicht in jedem Film andere Persönlichkeiten sein, so wie das ausschaut. Der Flash-Film wird daneben wohl anscheinend genutzt um Affleck und Cavill rauszuschreiben und die große Erklärung für das Chaos zu bringen: Multiversum!

    Dann hat man nominell zwar ein Filmuniversum und kann vielleicht auch mal einen Teamup-Eventfilm machen, aber eigentlich hat man „nur“ eine Menge unzusammenhängender Einzelfilme. Man hat bei DC halt keinen Kevin Feige, der ein Fan ist und den Laden zusammenhält und ich bezweifle, dass Jim Lee das leisten soll, auch wenn so etwas impliziert wird. Aber warten wir es ab.

    Nicht, dass ich auf Teufel komm raus ein einheitliches Filmuniversum haben muss, aber man kann auch „Director Driven“ Einzelfilme machen und trotzdem halbwegs konsistent und kontinuitiv bleiben. Dann macht ein Regisseur eben mal einen ganzen Erzählstrang über 3 oder mehr Filme (wie Snyder es ja tun wollte) und ein anderer nimmt eine andere Abzweigung etc. Bei den Comics geht das ja auch.

    • GothamKnight sagt:

      Du hast es ja schon perfekt beschrieben. DC hat keinen Kevin Feige der als Architekt mit seinen beiden Kollegen fungiert. Bei WB gibt es meiner Meinung nach zu viele Köche, die den Brei verderben.
      Egal ob mit – oder ohne Snyder.
      Aber leider ist das schon seit vielen Jahren bekannt, das WB mit den DC Figuren nie wirklich konstant war.

      Ständig ändert sich was… nie kommt wirklich Ruhe rein.

      Snyder tut gut daran nicht mehr mit WB zu arbeiten, da es mit denen eh nur ein weiterer Kampf gewesen wäre. Lieber mit den Leuten und Studios arbeiten, die einen unterstützen wie zB Netflix mit dem Army of the Dead Franchise.

      Ich bezweifle auch sehr, dass Jim Lee diese Architekten Figur übernehmen wollen würde.

      • Christian Amend sagt:

        So wie es im Variety Interview mit Ann Sarnoff beschrieben wurde ist Jim Lee eben nicht als der Kevin Feige von DC zu sehen, sondern eher derjenige der das Know How und Wissen zum DC Canon mitbringt. Jim Lee kommt aber nicht aus der Film Brache und hat keinerlei Erfahrungen als Produzent vorzuweisen. Allein aus dieser Tatsache Heraus würde es keinen Sinn ergeben Jim Lee in so eine Position zu drängen oder zu befördern.
        Selbst ein Geoff Jones hat trotz deutlich mehr Erfahrung im Film Geschäft und einem riesigen Wissen zum DC Kanon jämmerlich in seiner Aufgabe DC Film zu koordinieren versagt. Sein Drehbuch zu Wonder Woman 1984 möchte ich gar nicht mehr erwähnen.
        So erfolgreich, dass MCU auch sein mag. Es gibt zu Recht auch kritische Stimmen, die sich mehr Abwechslung im MCU wünschen würden.
        In diesem Ansatz stimme ich der Einschätzung von Ann Sarnoff auf jedenfalls zu. Es wird die Größte Herausforderung sein ein Multimediales Multiverse zu erstellen das genug Abwechslung bereithält.

  4. Althir sagt:

    Ich für meinen Teil hoffe das mit den Flash Film wenigstens alles schön zu Ende gebracht wird und das alte dcu seinen verdienten Abschied bekommt . (Affleck und Co)

    Ich bin ein großer Fan von Burton,Nolan, Snyder.
    Aber den Weg den Warner einschlagen will der gefällt mir nicht.
    Ich will keinen neuen Superman , egal ob Schwarz oder weiß, egal welches Universum.
    Ich mag auch kein Pattinson, für mich ist er kein Batman, vlt ein super Robin.
    Ich gönne ihm trotzdem einen super Erfolg.

    Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

  5. Matches Malone sagt:

    Ich für meinen Teil fänds schön wenn man das Franchise nutzen würde um mutigere Storys zu erzählen. Ich weiß nicht ob ein zusammenhängendes Universum da unbedingt Sinn macht. Marvel/Disney hat ja seine eigene Formel – und mutigere Storys wie zuletzt WandaVision leiden in meinen Augen stark darunter, dass immer wieder auf diese Formel zurück gegriffen wird, um ja keine Zuschauer zu vergraulen.The Batman könnte von den Trailern her schon in die Richtung gehen, weniger Blockbuster lastig eine Crime Story zu präsentieren, die dem weltgrößten Detektiv gerecht wird. Bin echt gespannt auf das Endergebnis. Für mich als langjährigen Comicleser von DC und Marvel haben die Kinogeschichten der letzten Jahre eigentlich kaum Überraschungen gebracht weil meistens die großen Storys rund um Invasion Thanos/Darkseid etc. verfilmt wurden. Da geht immer nur darum, wie gut das Source Material umgesetzt wurde oder aber, ob sich das Gesehene mit interessanten Twists von den Vorlagen unterscheidet. Gerade Letzteres würde ich mir noch mehr wünschen. Ein gutes Beispiel ist für mich der Animationsfilm „Gotham by Gaslight“. Das Comic ist recht vorhersehbar aber der Film hat m.M. einen interessanten und mutigen Twist.

    • Arieve sagt:

      Das ist ein Punkt, den ich immer wieder höre und ehrlich gesagt nie verstadnen habe. Warum muss sich ein zusammenhängendes Universum und mutigere, vielfältige, spannende und im Ton unterschiedliche Geschichten zu erzählen? Ich mein, wir leben ja auch in einem Universum und erleben in Laufe der Zeit viele verschiedene Dinge, sind mal traurig, mal lustig, haben düstere Phasen oder entwickeln und auch im Charakter weiter. Gerade das macht das Leben ja auch so spannend. Wo ist also das Problem?

      Worauf man halt achten muss ist eine halbwegs einheitliche Welt und Konsistenz beim Charakter, dann kann man damit auch vielfältige und mutige Geschichten erzählen. Dann schafft man es sogar die einzelnen Charaktere über die verschiedenen Filme einen Entwicklungsbogen durchlaufen zu lassen. Das hatte Snyder ja z.B. auch vor gehabt.

      Ich verstehe da manchmal die enge im Denken der Zuschauer nicht. Warum beschwert man sich z.B. darüber, dass Gotham im BoP nicht so düster war wie in den anderen Filmen. Ich meine in BoP war man häufig bei Tag unterwegs und Batman ist meist bei Nacht in Gotham unterwegs und außerdem gibt es in einer Großstadt unterschiedliche Stadtviertel. Der Charakter der Harley Quinn war in BoP eine Weiterentwicklung von Squad, was zwar überdeutlich mit der Erklärbär-Keule eingetrichtert wurde, aber allein dieser Charakter in diesem Film machte sehr viel dafür aus, dass man den Film als zum Universum konsistenz empfunden hat, egal ob dieses Gotham jetzt die selben Straßenzüge gezeigt hat wie in einem anderen DCEU-Film und egal ob letztlich in der selben Stadt gefilmt wurde oder nicht. Das ist nicht wirklich wichtig für das Gefühl ob ein Film ins Universum passt, sondern eher die verwendeten Charaktere und eben eine gewisse grundlegende Gesamtkonsistenz (Gotham kann nicht einmal ein verschlafenes Dorf sein undann mal wieder ine oulierende Großstadt, außer die Filme spielen Jahrzehnte auseinander).

  6. LA10 sagt:

    Warner ist und bleibt einfach dämlich und dumm! Man kann es leider nicht anders sagen. Snyder hat eine enorme Fangemeinde die seine Filme lieben und auch weiter sehen möchten. Auch bei Henry Cavill ist/war die Sehnsucht riesig einen weiteren Film mit ihm zu sehen. Cavill selbst hat es so oft gesagt das er Superman gerne noch viele Jahre spielen möchte. Und Warner sagt zu all dem Nein… Wahnsinn und absolut unverständlich!

    • Florian sagt:

      “ Snyder hat eine enorme Fangemeinde die seine Filme lieben und auch weiter sehen möchten.“

      Ach,hat er das ? Mir kommt sie nicht groß vor,sondern laut.

      • LA10 sagt:

        Wenn die Fangemeinde nur klein und laut wäre, wäre der Snyder-Cut wohl niemals realisiert worden!

      • Schiller sagt:

        Das KANN man so sehen. Da sollte man aber nicht vergessen, dass hier noch einige sehr mächtige(re) Faktoren im Hintergrund gewirkt haben: Corona, die AT&T-Übernahme und die damit einhergehende Neujustierung, der Launch von HBO Max, der kokette Mr. Snyder selbst, Ray Fisher, alle weiteren beteiligten Stars, Glück, Zufall und Gelegenheit.

        Mit all dem im Rücken schafft auch eine kleine Fangemeinde das Interesse hochzuhalten. Wie wir gelernt haben, muss man dafür nur hinreichend laut und penetrant sein.

      • Arieve sagt:

        Laut waren sie auch! 😉

        Aber es war ja keine in sich geschlossene Fangruppe, denke ich. Da waren sicher auch Snyder-Fanboys dabei (von denen es wohl echt nicht so viel gibt), aber auch Cineasten (die gesehen haben, wie verstümmelt Synders Vision filmisch betrachtet war) und DC-Fans allgemein (die Snyders Ansatz schlicht spannend fanden). Daneben vielleicht auch ein paar filmisch Interessierte, die verfolgt haben wie das alles gelaufen ist und es unfair fanden wie man von Seiten einer (gewiss Gewinnorientierten) Firma, die immer damit wirbt „Director Driven“ zu sein, mit dem künstlerischen Werk Snyders umgegangen ist.

        Jetzt hat man eindrücklich anhand des Snyder Cuts gesehen was die Vision Snyders war und manche (wer weiß wieviele) sagen „Da würde ich sehr gerne mehr von sehen“. In Zeiten in denen Streaming-Netzwerke guten Stoff zur Umsetzung und daran interessierte Zuschauer suchen eigentlich Gold wert.

        Andere werden natürlich genausogut sagen „Das war ja furchtbar!“, was genauso legitim ist. Aber dafür gibt es ja eigentlich auch die Vielfalt bei Film und Serien, dass für jeden was dabei ist und jede Interessengruppe auf ihre Kosten kommt (solange sie dem Konzern genug Kohle einbringt natürlich).

      • Kalle sagt:

        Wie gross ist denn die Fangemeinde von „Wir brauchen mal wieder einen neuen Superman“? Fuer mich waere Jordan der sechste von dem ich mir etwas ansehe. Ich werde es aber wie beim neuen Spiderman sein lassen, weil ich muede bin von den Einfuehrungsfilmen.

      • LA10 sagt:

        Die ist mit Sicherheit sehr sehr klein! Ich habe ja geschrieben das ein Großteil sicherlich gerne weiterhin Cavill gesehen hätte.

      • Florian sagt:

        @LA10

        „Die ist mit Sicherheit sehr sehr klein!“

        Gibt es zu deiner Aussage auch Fakten, oder sagt dir das nur dein Gefühl ?

      • LA10 sagt:

        Echt jetzt? Wo informierst du dich bitte?
        Dann mach dich doch einfach selbst mal schlau – US Plattformen und die bekannten Seiten bei uns. Und frag mich jetzt bitte nicht wo oder welche. Es gibt einige Suchmaschienen, eine davon müsste Google heißen ?

        Fakt ist das die Mehrheit der Fans sich doch lieber nochmal den ein oder anderen Film mit Cavill wünschen würde – ob jetzt von Snyder oder einem anderen Regisseur. Cavills Superman hätte noch Potenzial mehr zu zeigen oder zu erzählen – bevor man (wie jetzt) die Figur wieder neu besetzt.

      • Schiller sagt:

        Also bitte. Jetzt lasst mal hier bitte die Diskussion nicht ins Lächerliche abgleiten! Es ist doch absurd, hier von „Fakt“ zu sprechen.

        Welche Population genau sind denn bitteschön „die Fans“? Durch welche Kriterien ist „Fan“ definiert? Fan wovon? Welche genaue oder gern auch ungefähre Anzahl von dieser ominösen Fan-Population liegt vor, damit man von einer „Mehrheit“ sprechen kann? Wie wurden deren Vorlieben erhoben? Wie wurde deren Einstellung zu Superman und dessen Darstellern erhoben? Wer hat erhoben? Wie sahen die Messungen konkret aus? Gab es eine valide Vergleichspopulation? Wo sind die Ergebnisse veröffentlicht worden? Bei Google kann ich seltsamerweise nichts finden, was irgendeinen dieser angeblichen Fakten belegt oder auch widerlegt. Auf welcher Wissensbasis beruht also deine Behauptung? Oder ist das vielmehr dein hochpersönlicher Eindruck und nicht etwa ein tatsächlicher valider Fakt?!

      • Edgenson sagt:

        Also ich glaube nicht das die Fangemeinde klein ist ?. So ein Unfug als ob ein paar Hundert oder tausend Fans so laut sein könnten . Alleine die Petition ging schon Richtung halbe Mio und das sind nur die Hardcore Fans. Ob man Snyder nun mag oder nicht. Er hat’s drauf was DC angeht und anscheinend verstummen die Fans trotzt Snyder Cut nicht.

        Den AyerCut macht Warner wahrscheinlich deshalb nicht, weil sie sich dann den 2 Fehler eingestehen würden in kurzer Folge . Wahrscheinlich würde dieser Cut durch zusätzliche Joker Szenen auch Aufregung verursachen. Das ist Warner zu heiß. Die wollen ja nicht dumm dastehen..deshalb dieser kurzer Satz. Nein wir arbeiten nicht daran.

        Traurig Warner ein Armutszeugnis

  7. Patrick sagt:

    Wenn man schon derart umstrukturiert und sich sozusagen offiziell von Snyders Vision verabschiedet, wäre mir ein Universe-Reboot mit The Batman/Suicide Squad als Startschuss lieber gewesen. So ist das doch nichts halbes und nichts ganzes.

  8. Visual Noise sagt:

    Eieieieiei, das ließt sich ja wieder sehr ambitioniert… Mal schauen was dabei rauskommt!? Ich hoffe es wird ein stimmliches Gegenstück zu Disney/Marvel und nicht wieder der krampfhafte Versuch möglichst massentauglich Kinokasse zu machen!?

    In den Serien schätze ich die seichteren Gewässer hingegen sehr,auch wenn WATCHMEN und SWAMP THING gute Beispiele für die härtere Gangart sind…

    Wahrscheinlich rollt der Rubel aber genau andersherum!? ^^“

    Wie dem auch sei – Jim Lee ja erstmal nicht verkehrt und wie das Ganze in der Ausarbeitung aussieht werden wir noch sehen…

  9. Visual Noise sagt:

    Ach ja… Das #RestoreTheSnyderVerse-Verlangen finde ich unter aller Sau! Jetzt hats mal jemand gesagt…

    • Florian sagt:

      Bin ich bei dir. Irgendwann muss man doch auch zufrieden sein. Klar der Film hat ein offenes Ende,fortsetzen könnte es man aber wunderbar in Comics.

    • Arieve sagt:

      Im Hinblick darauf, dass Leute etwas etwas lauthals und aggressiv quasi als ihr Recht einfordern (obwohl sie dieses ja gar nicht haben), kann ich den Standpunkt verstehen, sowas mag ich auch nicht. Aber das generelle Verlangen nach einer Fortsetzung des Snyderverse kann ich ebensogut verstehen und das darf man doch auch irgendwie zum Audruck bringen, oder nicht?

    • Kalle sagt:

      Ich verfolge die Netzwerke nicht so, aber was ist daran unverschaemt seinen Wunsch zu aeussern? Ich wuensche mir beispielsweise eine einfachere Steuererklaerung 🙂

      Oder wird das auf eine entsprechende Art und Weise gemacht die deine Bezeichnung rechtfertigt?

      • Arieve sagt:

        Naja, manche behaupten ja, eine kleine toxische Fangruppe hätte Warner quasi dazu genötigt den Snyder Cut zu veröffentlichen und #RestoretheSnyderverse wäre dann die entsprechend unverschämte Fortsetzung, weil man den Hals ob seines „Sieges“ nicht voll genug bekommen würde. Vielleicht mag es unter den Fans einige „toxische“ Vertreter geben, aber generell sehe ich das nicht so und habe es auch nicht so empfunden.

      • GothamKnight sagt:

        Ne, damit ist nicht direkt die toxische fangemeinde gemeint. Mit den Leuten sind die gemeint, die zB Youtuber (Podcasts) direkt angegriffen haben und diese sogar Morddrohungen geschickt haben. Der Großteil des Fandom distanziert sich von diesen Idioten. Snyder und co natürlich auch.
        Das friedliche Fandom, bzw die normal denkenden Leute, die sich über die Jahre positiv für den Snyder cut eingesetzt haben sind die, die fleißig für die AFSP gespendet, Snyder, Ray Fisher und Junkie XL in video Interviews zu Gast hatten und zB auch die große Werbetafel am Times Square „gemietet“ haben.

        Ja, die waren laut. Aber im positivem Sinne.

      • GothamKnight sagt:

        Daran gibt es nichts auszusetzen. Kann man machen und die sozialen Netzwerke laden auch sehr dazu ein.

        Das es vielen auf den Geist geht, ist auch klar.

      • GothamKnight sagt:

        Mein letzter Kommentar war an Kalle gerichtet ?

    • Mr. Mxy sagt:

      Seit Jahrzehnten gibt es Director’s Cuts und Fortsetzungen. Dass sich Fans Fortsetzungen wünschen (egal, wie alt ein Film ist) ist auch nichts neues. Und jetzt soll das auf einmal anmaßend sein? Warum?

      • Visual Noise sagt:

        Ich scheine da wohl etwas ungenau gewesen zu sein…

        Persönlich hätte ich gern mehr Batfleck, Cavill entspricht meiner Traumbesetzung und ich mag Snyders grummligen Superman – natürlich hätte ich absolut gar nichts gegen weitere Filme oder eine direkte Fortsetzung!

        Was mich an der Sache so absolut fassungslos macht ist Folgendes:

        #releasethesnydercut ist eine unglaubliche Geschichte, mit einem noch unglaublicheren Ausgang! Die eingeschworene (nicht grenzüberschreitende) Gemeinschaft die sich das auf die Fahne geschrieben hat bleibt bemerkenswert! Aber ich halte es für eine falsche Behauptung zu sagen: Wegen uns wurde diese Version veröffentlicht! Ich bin davon überzeugt,dass da eine Menge Faktoren mit reinspielen… Zum Beispiel der Kosten-Nutzen-Faktor, die Pandemie bedingten Einschränkungen einen kompletten Film zu realisieren, HBO Max‘ Starthilfe, Familientragödie, Chefwechsel, ein enttäuschter Regisseur der es sogar für lau bearbeitet…

        #restorethesnyderverse ist meiner Meinung nach nicht der einfache Wunsch nach weiteren Filmen dieses Universums,sondern die „lautstarke“ Weiterführung eines Größenwahns die Filmindustrie von Warner beeinflussen zu können!? Sollte es tatsächlich zu einem weiteren Batfleck-Film kommen wäre das dann auch dieser Bewegung zuzuschreiben?

        Eine Petition ins Leben zu rufen,um zu verdeutlichen wie viele Menschen an Thema XY interessiert oder nicht interessiert sind,ist nichts Verkehrtes! Aber sich dafür zu feiern,wie man diesen Hashtag auf Twitter temporär trendet finde ich sehr eigenartig. Das ist für mich einfach kein richtiger Erfolg…

        Snyders Justice League ist viel besser – klar! Aber wäre in dieser Form auch 2017 niemals gelaufen! Und sich jetzt mit falschem Stolz aufgedunsener Brust hinzustellen…

        „Sieh hin Welt! Wir wussten das er besser ist! Und nur durch uns weißt du es jetzt auch! Und weißt du was wir noch wissen! Dass das Snyderverse das Einzige ist was du jetzt auch noch willst!“

        …finde ich nicht gerechtfertigt, nicht fair und menschlich daneben!

        ZACK SNYDERS JUSTICE LEAGUE ist super geworden, danke dafür, sowas hat Hollywood noch nie erlebt – Ende! Sollte Warner irgendwas davon weiter verfolgen geht das aber nicht auf die Kappe von einem Internetrudel! Und diese Anmaßung finde ich nicht in Ordnung!

        Und bevor es wieder heißen könnte…

        „Ja, aber es sind ja nicht alle!“

        …ist mir klar! Ich werde trotzdem niemals auf eine Demonstration gehen wo sich einschlägige menschenfeindliche Haltungen unter einem verbindenden Thema versammeln!? Überzogenes Beispiel,aber ich denke der Sinn wird klar!?

      • Arieve sagt:

        Ja, die Veröffentlichung des Snyder Cut war nicht wirklich der reine Verdienst der Fanbewegung. Wenn AT&T nicht ihren Streamingdienst hätten pushen wollen und durch die Pandemie Inhalte benötigt hätten, der am Besten auch noch gut Aufmerksamkeit erregt, wäre das vielleicht echt nichts geworden, aber ursächlich war es schon auch die Fanbewegung. Ohne sie, nur allein aufgrund der übrigen Gründe wäre das sicherlich auch nichts geworden. Es war halt eine gute Kombi und da gönne ich ehrlich gesagt den Fans auch ein wenig Stolz darauf, zumal sie jede Menge Häme, Spott und Angriffe ertragen mussten.

        Es wurde gesagt, dass sie einem „Einhorn“ nachlaufen, sie würden einem zweitklassigen Stümper als Regisseur anhangen und sie wurden quasi in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt. Teilweise kam das Unverständnis für die Fanbewegung auch von renommierten Movie-Seiten. Da ist es relativ verständlich, dass man eine gewisse Genugtuung hat, wenn man am Ende Recht behält.

        Ob der Film in dieser, oder ähnlicher Form (z.B. um 30-60 Minuten kürzer) 2017 nicht gelaufen wäre, kann man nicht sagen. Wenn Warner mit Skwad, BvS und damit dann auch mit JL etwas mutiger gewesen wäre und Snyder wirklich „Director Driven“ ihr Vertrauen gegeben hätten statt panisch der Marvel-Formel hinterherzujagen (die Anfangs ja auch kleine Brötchen gebacken haben und mit ihren Filmen Probleme hatten), wer weiß. Ich saß Anfang des Jahrhundert auch mehrere Jahre hintereinander jährlich 3-4 Stunden im Kino um die HdR-Filme in der Extended-Version zu sehen, mehrmals sogar.

        Für mich ist RestoreThe SnyderCut ehrlich gesagt kein Ausdruck von Größenwahn, sondern schlicht und ergreifend die Aussage an Warner, dass man Snyders Vision, neben all den anderen Stimmen in DC-Film-Universum, gerne weiter verfolgen würde (von Affleck und Cavill ganz zu schweigen), Wenn nicht im Kino, dann halt als Serien im Streaming.

        Damit möchte ich natürlich nicht sagen, dass es unter den lautstarken Fans nicht auch solche gibt, die man zu recht als toxisch, größenwahnsinnig usw. bezeichnen könnte und die mag ich natürlich auch nicht.

        Und was das Feiern von Hashtags angeht, die trenden, so ist das auch für mich als „alten Sack“ verwunderlich, aber anscheinend funktioniert das heute so mit den sozialen Medien. Wenn sowas nicht trendet wird keine Aufmerksamkeit generiert und findet quasi gar nicht statt. Es geht ja darum, dass ein gewinnorientiertes Unternehmen merkt, dass es da draußen Potential gibt eine Weiterführung des Snyderverse (wenn vielleicht auch nur als ein „Universum“ neben vielen anderen und vielleicht auch nur im Streaming) geldwert an den Konsumenten zu bringen. Wie gesagt ist es schon irgendwo Geld wert, wenn es einen Stoff gibt, für den eine gewisse nicht kleine Anzahl Leute (sonst ja nicht erfolgreich in den Trends) freiwillig anbieten ihr Geld abzugeben.

      • Visual Noise sagt:

        Ich verstehe den Glauben hinter der Social-Media-Argumentation schon,aber bin der Überzeugung,dass ein temporär bedingter Hashtag in diesem Fall Augenwischerei ist… Genau wie bei vermeintlicher Gesellschaftsgesinnung…

        Es zeigt kein realistisches Abbild der vermeintlichen Interessierten,sondern erstellt ein verzerrtes!? Wie bereits mehrmals angebracht wurde,ist es genau die Art von Internetlautstärke die in der Realität von der Mehrheit nur wenig Gewicht hat,aber sich in ihrer Blase gigantisch vorkommt!

        Zumal Twitter nur eine Möglichkeit der verschrobenen Aufmerksamkeitsgenerierung ist… Man kann natürlich auch hier wieder gezielt das Thema und die entsprechende Wahrnehmung durch kleine Kniffs beeinflussen. Aber diese Problematik ist eine gänzlich andere. Man sollte sich dessen jedoch bewusst sein,das es für die Studiochefetage wohl weniger Relevanz hat,falls sie den Trend überhaupt an diesem Tag,auf jenem Portal mitbekommen haben… Oder schon mal was von dem Skandal um #sommerhausderstars2020 gehört? xD

        „…dass man Snyders Vision, neben all den anderen Stimmen in DC-Film-Universum, gerne weiter verfolgen würde“

        Und das mit den gleichen Mitteln, wie man es mit dem Snyder Cut ja schon geschafft hat!? Hashtag, paar Memes, bisschen Grenzüberschreitung und der vermeintlich breiten Masse im Rücken… Args!

        Man kann das Ganze etwas beschönigen,aber ich möchte das nicht! Ich finde diese Art anmaßend,auch wenn ich persönlich natürlich mehr Filme mit diesen Figuren sehen möchte!

        Wie die View- und Verkaufszahlen von ZSJL selbst Einfluss auf die Zukunft nehmen,ist dann aber wirklich nochmal höchst spannend! ^^

      • Arieve sagt:

        Ich verstehe was Du meinst und prinzipiell sehe ich das ja auch ähnlich. Viele der Social-Media-Kampagnen gehen von kleinen aber leuten Gruppen aus und zumindest hier in Deutschland haben sie ja auch oft genug Erfolg, aber da geht es dann auch meistens um irgendwelche Zitate von Personen die irgendwelche roten Linien überschritten haben sollen etc. pp. Aufregungs- und Cancel-Culture halt.

        Und zurück beim Snyderverse ist es in der Tat fraglich ob getrendete Hashtags in den Chefetagen irgendetwas bringen. Man bekommt es sicher mit, dafür gibt es dort sicher entsprechende Mitarbeiter die darauf schauen, aber inwieweit man sowas für relevant betrachtet ist nochmal was anderes.

        Und ja, ich habe das mit dem SommerhausderStars mitbekommen, nicht weil mich dieses unsägliche Format interessiert, sondern weil ich immer auch mal den Gossip querlese und da wird leider viel zu oft über sowas unnötiges berichtet. 😉

        Das ist ja genau das worauf alle aus sind. Wer laut ist, bekommt Aufmerksamkeit und wer Aufmerksamkeit hat bekommt Presse und wer Presse hat bekommt Reichweite und wird dann evtl. auch dort wahrgenommen wo man dies möchte und es erzeugt ggf. medialen Druck. Das klappt so im Guten wie im Schlechten.

        Ich bin da persönlich auch kein Freund von, trotzdem funktioniert es heute so und allein den Hashtag zu teilen (was ich auch bei ReleaseTheSnyderCut nie gemacht habe) empfinde ich noch nicht als Problem, den SJW dafür rauszuholen dagegen schon.

      • Mr. Mxy sagt:

        Ich glaube nicht, dass es diesen Fans um die Lorbeeren geht. Den meisten wäre es sicher lieber, wenn sie nicht um jeden Eintrag der Reihe kämpfen müssten.
        Aber wie soll das Studio sonst mitbekommen, dass ein Interesse an diesen Filmen besteht? Das Studio hat, nach Ansicht vieler Fans, die falschen Schlüsse aus dem Misserfolg des JL-Kinocuts gezogen.

  10. Patrick sagt:

    Lee soll sicherstellen, dass der Canon eingehalten wird. Was ist denn im Augenblick Canon? Ist Man of Steel noch Canon? BvS?

  11. Cloud sagt:

    Ich kann’s auch verstehen. Aber Warner will das nun mal nicht weiterführen. Das muss Mann dann auch irgendwann mal akzeptieren, so sehr das einem auch missfallen mag.
    Ich glaube auch nicht, dass Warner wieder mal Marvel abkupfern will sondern, dass sie die Multiversum Sache nur machen, damit Sie A: unabhängige Filme machen können aber trotzdem die Möglichkeit haben, diese zu verbinden. Und B: Charaktere neu zu besetzen (Superman/Batman usw) ohne in Erklärungsnot zu kommen.

  12. GothamKnight sagt:

    Die große Frage ist doch auch…
    welches Studio würde in einer Pandemie, in der wir uns immer noch befinden, ca 300 Millionen Dollar für JL2 auf den Tisch legen ? Dieses Budget bräuchte man wohl für eine Fortsetzung. Dazu muss man bedenken, dass man nicht weiß wann der normale Kinobesuch wieder möglich ist.

    Im Moment ist es einfach nicht machbar. Denke nicht das Affleck mit Mitte 50 nochmal ins Kostüm steigen wird.

    Zack und die Fans haben bekommen was sie wollten. Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden mit ZSJL, auch wenn ich gerne mehr sehen würde.
    Zack soll mit seinem neuen Deal für Netflix coole Filme machen oder was auch immer und Warner macht sein Ding. Auch wenn alles sehr nach Marvel aussieht.

    • Florian sagt:

      „welches Studio würde in einer Pandemie, in der wir uns immer noch befinden, ca 300 Millionen Dollar für JL2 auf den Tisch legen ?“

      Ich vermute keins. Nach der Pandemie muss vermutlicherweise sowieso gespart werden, schätze ich jetzt mal.

      • GothamKnight sagt:

        Das denke ich auch.

      • Arieve sagt:

        Naja, 300 Millionen vielleicht nicht, aber vielleicht die Hälfte bis zwei drittel davon? Zumindest wenn man JL2 gleich als Serie produzieren würde. Man hat das bei ZSJL ja nur nicht als Serie gezeigt, weil man sonst alle Verträge nochmal hätte nachverhandeln müssen.

      • Kalle sagt:

        Die Frage ist halt wie eine 150 Millionen JL aussehen wuerde. Da faellt ja vergleichsweise viel Budget weg.

      • Arieve sagt:

        Ja, das wäre die Frage, ob 150-200 Millionen reichen für Snyders Overkill. Die bisher teuerste Serie kostete pro Staffel 270 Millionen. Mal schauen was noch kommt und ob überhaupt noch was kommt…

  13. Arieve sagt:

    Mal eine ganz andere Frage:
    Hat Frau Sarnoff überhaupt die Kompetenz eine wie auch immer geartete Weiterführung des Snyderverse kategorisch auszuschließen?

    Anders als im Quellartikel steht ist sie nämlich nicht CEO von WarnerMedia sonder „nur“ von Warner Bors. also der Filmabteilung und die wollten den SnyerCut ja nie! Das waren ja auch diejenigen, welche die Promo des SnyderCuts auch eher sabotiert haben.

    Könnte es sein, dass es bei Warner Konflikte zwischen den einzelnen Devisions gibt?

    Snyder ist ja jetzt bei HBOMax untergekommen. Da steht WarnerMedia oben drüber dessen CEO Jason Kilar ist, der soweit ich weiß eher pro-Snyder ist. Das ist auch Frau Sarnoffs Chef, die aber mit HBOMax nichts zu tun hat, auch wenn sie jetzt anscheinend auch für HBOMAX spricht.

    Das ist alles echt seltsam weil bisher mit Sarnoff und Hamada immer ausdrücklich nur WarnerBros Vertreter gegen das Snydervers geschossen haben, nie Personen die auch wirklich was bei HBOMax zu sagen haben.

  14. GothamKnight sagt:

    Jetzt wird auf einmal berichtet, dass das Snyderverse auf HBO Max weitergeführt werden soll…
    Was ein hin und her. Alles sehr undurchsichtig. ??

    Ich genieße das alles mit großer Vorsicht, denn diese Berichte kommen von News Seiten von denen ich bisher nie was von gelesen habe.

  15. Meiner Meinung nach macht Warner mal wieder alles falsch.
    Unabhängig davon ob man die Snyder Filme mag oder nicht, Fakt ist sie machen den Unterschied zu Disney’s Marvel.
    Wenn man jetzt auf Zwang versucht mit multiverse alles irgendwie marvelig zusammenhängend zu machen kann das gerade für casual Zuschauer ziemlich verwirrend werden.
    Also einzelne Projekte aber irgendwie sollen sie doch verknüpft sein, ja set sail for fail sag ich da nur, Warner wird sich da verstricken.
    Ich kann nur hoffen das Jim Lee das ganze überwachen kann um Schäden zu vermeiden.
    Na mal sehen was die Zukunft bringt, derzeit bin ich am meisten auf die Green Lantern Serie und das blue beetle Projekt gespannt.
    Und ich hoffe das es Green Arrow mal in eine gute Filmversion schafft.

  16. RexMundi sagt:

    Daran, wie die Snyderverse-Radikalos gerade die Tweets von The Suicide Squad kapern und teilweise zum Boykott von TSS und James Gunn aufrufen (was bei seiner Geschichte einfach nur dumm ist), zeigt sich wessen Geistes Kind diese Social-Media-Terroristen sind.

    Daran offenbart sich auch sehr schön, wie erfolgreiches aggressives Jammern „Opfer“ zu „Tätern“ werden lässt. Pegida lässt grüßen.

    Ach ja … Ist nur meine Meinung 😉

    • Arieve sagt:

      Ja, das ist übel und damit schießen sie sich und den übriogen Fans, die zwar vielelicht laut aber friedlich sind, selbst ins Knie. Weil sie damit leider Ann Sarnoff in einigen Punkten bestätigen, wenn es auch nur ein kleiner Teil der Fangruppe ist.

      Ich muss allerdings auch sagen, dass Frau Sarnoffs Statement zwei Tage nach der Veröffentlichung des SC und in dieser sehr … äh… deutlichen Art, ein Schlag ins Gesicht war und die Fans erst so richtig wütend gemacht hat. Es gerüchtet ja inzwischen auch, dass es innerhalb der WarnerMedia-Führungsriege einige Uneinigkeit und Lagerbildung in Bezug auf Snyder und seinen Ansatz gibt. Da nimmt sowas leider halt in doppelter Weise keinen Danpf von Topf…

      • Florian sagt:

        @Arieve

        „Ich muss allerdings auch sagen, dass Frau Sarnoffs Statement zwei Tage nach der Veröffentlichung des SC und in dieser sehr … äh… deutlichen Art, ein Schlag ins Gesicht war und die Fans erst so richtig wütend gemacht hat.“

        Weiste, manchmal jammern die „Fans“ das Warner angeblich nicht offen kommuniziert, jetzt tut es Frau Sarnoff und es ist wieder verkehrt. Junge,junge..

      • Arieve sagt:

        Naja, zwischen „offen kommunizieren“ und der „subtilen“ Art wie dies WB allgemein im letzten viertel Jahr bezüglich dem SC gemacht hat ist schon ein Unterschied (wobei *einige* Fans ja selber nicht subtil waren). Wenn ich allein jetzt das Interview von Frau Sarnoff nehme, dann muss ich sagen, dass dies ganz offensichtlich eine gezielte Provokation war, natürlich inhaltlich absolut geleckt und wohlformuliert (da schauen sicher X Leute und Anwälte drüber, bevor sowas veröffentlicht werden darf).

        Meine persönliche Meinung ist, dass man (anscheinend Sarnoff/Hamada/Emerich) sowohl den „toxischen“ Fans, als auch den Snyder-Fans in den eigenen Reihen (anscheinend inkl. ihrem Boss Kilar) eine deutliche Botschaft senden wollte.

      • RexMundi sagt:

        Da ist sicher an allem was dran, was du da sagst. Letztendlich zeigt es aber, dass endlich Schluss sein muss mit diesem ganzen Snyderwahnsinn. An beiden Fronten gibt es mittlerweile viel zu viele Gestörte. Dann muss man so etwas eben einsargen.

      • Arieve sagt:

        Warum? WB möchte ein Multiversum mit vielen Stimmen und vielfältigen, spannenden Geschichten und gerne auch unterschiedliche Inkarnationen der selben Helden. Warum will/muss man da Snyders Vision ausschließen? Ich meine, er ist dann eine Stimme unter vielen, alle können ihr Ding machen und alle sind zufrieden. Snyder würde ja eh nur bei HBOMax seine Filme veröffentlichen und solange es genig Nachfrage gibt und sich für AT&T/Warner rentiert, was spricht dagegen?

        Die Snyderverse-Fans wären happy, die Bosse wären happy und wer Snyders Filme nicht mag, schaut halt die vielen anderen DC-Filme die parallel auch noch entstehen. Wo ist das Problem? Das ganze Gehate ist doch künstlich gemacht, weil Stolz verletzt ist, Emotionen hochkochen oder was weiß ich noch alles…

  17. Florian sagt:

    „Warum will/muss man da Snyders Vision ausschließen?“
    Weil das Thema „Snyder“ die letzten Jahre omnipräsent war und langsam nervt.

    • Arieve sagt:

      mag sein, aber die Snyder-Fans vor den Kopf zu stoßen löst das Problem nicht, eher im Gegenteil. Damit vergrätzen sie nur nebenbei eine Teile ihres Fandoms (egal wie groß dieser Teil auch sein mag). Würde man ihm die Chance geben auf HBOMax weiterzumachen, solange es Nachfrage und wirtschaftlich ist (wie bei jedem Film), würde sich das über kurz oder lang eh totlaufen. Die Fans hätten ihren Moment (den sie auch gehabt hätten wenn Frau Sarnoff ihn nicht gleich wieder versaut hätte) und dann würde man zurück zur Tagesordnung gehen. Irgendwann ist Snyders Elsewhere-Story-Arc fertig, oder die Fans verlieren das Interesse und es rechnet sich nicht mehr. Dann geht das Snyderverse den Weg aller Serien (denn das wären es dann sicherlich) und niemand kann mehr auf die Bösen bei Warner schimpfen.

    • Mr. Mxy sagt:

      „Weil das Thema „Snyder“ die letzten Jahre omnipräsent war und langsam nervt.“

      Naja, für dich vielleicht. 😉 Diese Anti-Snyder-Haltung ist, nebenbei bemerkt, für andere Leute auch ganz schön nervig.

      Das Timing dieser Aussage war sehr unglücklich, aber ich gebe eher dem Interviewer die Schuld als Sarnoff. Ich bin auch der Meinung, dass die Chefetage bei WB einen Fehler macht, wenn sie die Snyder-DC-Fans von den restlichen DC-Fans abspalten möchte, statt sie zusammenzuführen.

      Die Fans sind auch deswegen frustriert, weil sie von dem 5-Filme-Plan wissen und weil ständig weitere Spin-Offs gedreht werden, während die Hauptstoryline einfach eingestampft wird. Daran hätte auch das Fehlen eines Cliffhangers nichts geändert (jeder weiß, dass Steppenwolf nur ein Lakai ist).

      Und vergiss mal den Namen Snyder und denk stattdessen an seine Pläne für JL2 und 3. Die Justice League kämpft zuerst gegen die League of Doom und anschließend gegen Darkseid in der postapokalyptischen DC-Welt. Ich meine, wie geil wäre das denn?

      • Florian sagt:

        Helf mir mal bitte eben auf die Sprünge. Ab wann war die Sache um den 5-Filme-Plan bekannt ?

      • Mr. Mxy sagt:

        Ich glaube, Jay Oliva hat 2018 das erste Mal darüber getwittert, dass die Storyline Man of Steel, BvS und 3 JL-Filme umfassen sollte. Auf der SnyderCon 2019 gab Zack Snyder einen ersten Einblick in die Story von JL2&3. Und dieses Jahr wurden auf einer Ausstellung zum SnyderCut mehrere „Storyboards“ ausgestellt, in denen auch das erste Mal die League of Doom erwähnt wurden. Diese wurde ja bereits im KinoCut angeteasert, aber viele dachten nicht, dass das bereits Teil von Snyders Plänen war.

      • Mr. Mxy sagt:

        Legion of Doom meinte ich, nicht League.

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