In unserem finalen DC RoundUp für dieses Jahr wollen wir uns unter anderem mit dem Teaser-Trailer zu „Supergirl“ verabschieden, der gerade veröffentlicht wurde.
SUPERGIRL
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Zudem gab man bekannt, dass unser Mann in Hollywood, der aus Duisburg-Rheinhausen stammende Filmmusikomponist Ramin Djawadi („Game of Thrones“), den Score zu „Supergirl“ beisteuern wird.
Neben Milly Alcock als Titelheldin des Films werden Matthias Schoenaerts („Blood Ties“) als grausamer Schlächter Krem von den gelben Bergen, Eve Ridley als junge Rächerin Ruthye Marye Knoll, David Krumholtz („Oppenheimer“) als Zor-El, Emily Beecham („1899“) als Alura und zu guter Letzt Jason Momoa als außerirdischer Kopfgeldjäger Lobo zu sehen sein.
Supergirl soll am 26. Juni 2026 in die US-Kinos kommen. In Deutschland wird die Maid aus Stahl einen Tag früher an den Start gehen.
MAN OF TOMORROW
Da im kommenden April schon die Dreharbeiten zu „Man of Tomorrow“ anstehen, blieb auch James Gunn nicht untätig und fertigte für die Vorproduktion schon Storyboards an.
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Der Kinostart ist für den 9. Juli 2027 in den US-Kinos vorgesehen.



Ich finde der Teaser Trailer, was vom ersten Teaser zu Star Wars Episode III finde ich.
Jetzt sieht DC endgültig aus wie Marvel, könnte auch ein Guardians of the Galaxy Film sein, bis auf ein paar shots , sieht es aus wie die Filme, die wir seit Jahren von Marvel bekommen. DC hat somit leider kein Alleinstellungsmerkmal mehr und unterscheidet sich absolut nicht mehr. Vermisse den leicht realistischen Look den viele DC Filme in den letzten Jahren hatten. Aber für Gunn ist halt GotG der Blueprint , das hat man bei SSQ ,Peacemaker , Superman und jetzt auch Supergirl gesehen. Lustig verrückt und alles nicht allzu ernst nehmen. Habe mehr erwartet vom neuen DC Gods und Monsters.
100% Zustimmung!!!
Im Endeffekt war es doch klar das es / alles so kommt. Und was will man von einem erwarten der The Flash als einen der besten Superheldenfilme aller Zeiten angekündigt hat 🤣🤣🤣
Mal abgesehen davon führt Gunn hier nicht Regie oder hat das Drehbuch geschrieben. Das haben Regie führt hier Craig Gillespie und Ana Nogueira haben hier das Drehbuch geschrieben, die als Grundlage Supergirl: Woman of Torrowe von Tom King genommen haben, Gunn ist hier nur Produzent und hat Drehbuch durchgewunken. Und es fühlt sich wie Marvellisch an, ja. Aber auf eine gute Art und weiße als Marvel noch Charakter fokussiert war, man die klassische Heldenreise im Vordergrund stand. Ich meine, das ist die Frage, die dieser Comic als auch dieser Film stellt, wie wird die Kappute, traumatisierte Kara, die alles verloren hat, die mit ansehen musste, wie ihr Heimatplanet und später ihre Heimatstadt zerstört wird, nur Heldin.
Die Fremdschämen Nummer geht weiter! Mehr muss ich davon nicht sehen. Gunn DCU bin ich komplett raus, viel zu schlimm war die Superman Erfahrung im Sommer. Ein Glück das es The Batman noch gibt!
Ach ja Leute mit, ihren Kristallkugeln, die an Hand von 11 Minuten Trailer Zeit beurteilen zu können, wie ein, zwei Stunden Film sein wird.
Wenn ich als Hunde-Sympathisant schon denke „Mein Gott, schaff die Töle weg!“, dann muss was schief gelaufen sein. Naja, ich warte auf Clayface und Lanterns…
MIT VERWEIS AUF UNSERE NETIQUETTE BITTE ICH ALLE DARUM ZUM EIGENTLICHEN THEMA UND ZUM ANGEMESSENEN TON ZURÜCK ZU FINDEN.
(Betreffende Kommentare gelöscht)
Erinnert tatsächlich ein bisschen an guardians. Auch die Farben irgendwie.
Mal sehen wie es wird. Vermutlich ordenlpich aber kein Banger wie bei Superman auch.