Big News: „The Flash“ nach 2023 verschoben!

Eigentlich für einen Start im November vorgesehen, verschiebt sich „The Flash“ um 8 Monate ins nächste Jahr.

Warner Bros. verkündete heute eine Reihe an Verschiebungen ihrer 2022er DC-Filme. Als Grund wird die pandemiebedingte Verzögerung bei der Fertigstellung der Special Effects angegeben.

Im Falle von „The Flash“ verschiebt sich der Start vom 4. November 2022 auf den 23. Juni 2023.

© Warner Bros.

Des Weiteren verschiebt sich „Aquaman and the Lost Kingdom“ vom 16. Dezember 2022 auf den 17. März 2023. „Black Adam“ verschiebt sich um drei Monate auf den 21. Oktober 2022. „Shazam! Fury of the Gods! landet nun auf dem 16. Dezember 2022 . Und selbst der Animationsfilm „DC League of Super-Pets“ verschiebt sich auf 29. Juli 2022.

Mit diesen Verschiebungen verschafft sich Warner Bros. allerdings auch offensichtlich gehörig Luft, ansonsten hätte „The Flash“ nur eine Woche Vorlauf zu „Marvels Black Panther: Wakanda Forever“ gehabt, der am 11. November an den Start geht.

Zudem ist damit zu rechnen, dass sich die HBO Produktion „Batgirl“ ebenfalls weit ins nächste Jahr verschieben wird, da die Erzählung offensichtlich mit den Ereignissen aus „The Flash“ zusammenhängt.

Quelle: Variety.com

Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

11 comments

  1. Visual Noise sagt:

    Die offizielle Begründung ist doch wirklich Mumpitz! Aber wenn sie die strategische Verschiebung so rechtfertigen wollen – geschenkt! Das sich unter dieser Alibi-Begründung mein Super-Pets Feel-Good-Movie ebenfalls verzögert ist dabei allerdibgs besonders unglaubwürdig und etwas schade… Dann eben nochmal Lego Batman! 😎

  2. Face sagt:

    Avatar 2 startet ja auch im Dezember. Für Aquaman gut, für Shazam wohl das Ende. Den hätte man dann besser auch noch verschieben können.

    • Batcomputer sagt:

      Black Adam hat damit aber über 2 Monate zeit sein Geld einzufahren. Und bis zum Start von Avatar ist der auch sicher schon bei HBO Max erhältlich.

      • Face sagt:

        Ja, mir ging es hauptsächlich um Shazam, dem man mit diesem Start wohl den Sargnagel verpasst hat. ^^ Mir ist es gleich, da ich mit dem Franchise nichts am Hut habe. Black Adam interessiert mich auch weniger. Bei Flash auch nur, weil Batman dabei ist ^^

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      • Batcomputer sagt:

        Sorry, ich hab die Verschiebung von Shazam! völlig übersehen – und damit hast du recht. Der Film wird dadurch zum Kanonenfutter.

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  3. Systemlord sagt:

    Die Begründung verstehe ich auch nicht so recht. Gerade Spezialeffekte müssten doch gut im Home-Office der Mitarbeiter machbar sein. Nach 2 Jahren Corona sollten sie sich auf sowas eingestellt haben. Pixar macht ganze Filme im Home-Office.

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    • Batcomputer sagt:

      Zumindest Aquaman-Regisseur James Wan scheint für diese Entschleunigung sehr dankbar zu sein. Bei Insta schreibt er, dass sie gerade Tag und Nacht und mindestens 15 Stunden am Tag an den Effekten arbeiten, was bei einem Film, der eigentlich nur aus Special Effects mit neuartiger Technologie besteht schon recht aufwändig zu sein scheint. Nun haben sie immerhin 3 Monate mehr zeit.

      https://www.instagram.com/p/Ca5a2UQvfe5

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      • Systemlord sagt:

        Ich hoffe dass das auch so ist und der Film nicht genauso schnell fertig sein muss und dann auf Halde liegt. Denn die drei Monate mehr müssen auch die Leute mehr bezahlt werden.

  4. batgadget sagt:

    Ich könnte mir auch ein wenig vorstellen, dass diese Entscheidung etwas mit der letzten Aussage des Warner Bros Chefs Toby Emmerich zu tun haben könnte. Die kommenden Projekte sollen sich mehr auf Qualität und weniger auf die Cameos, die das DCEU voranbringen könnten, fokussieren. In 8 Monaten kann so ein Film massiv verändert werden. Nur eine Vermutung. Man will vllt die Zeit noch nutzen um andere Projekte qualitativer voranzubringen.

    • Batcomputer sagt:

      Das wäre aber genau das Gegenteil von dem, was du dir daraus versprechen würdest. Gerade das rumgedoktore an Projekten, die ursprünglich geradlinig durchgezogen wurden, hat uns ja diese halbgaren Filme beschert. Die 8 Monate zu nutzen um an allem nochmal inhaltlich rumzuschrauben und weiteres Geld dafür auszugeben, dürfte auch gegen das von Emmerich bemühte „Filmmaker Driven“-Prinzip gehen.

      Filmmaker Driven bedeutet den Schaffenden zu vertrauen. Und zwar von Beginn an.

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  5. Noir Detektiv sagt:

    Übrigens erscheint „The Flash“ somit am 34. (amerikanischen) Jahrestag von Tim Burtons „Batman“.

    Freue mich wahnsinnig auf Keatons Rückkehr als Bruce Wayne und Batman.

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