Laut einer aktuellen Aussage von James Gunn setzt Regisseur James Watkins für „Clayface“ vermehrt auf praktische Effekte und nicht auf CGI-Animationen.
„Als wir uns entschieden haben auch an echten Schauplätzen zu drehen, war uns natürlich bewusst, dass auch Bilder davon im Internet landen, auf denen man auch etwas vom Make-up zu sehen war, das Tom Rhys Harries für einige Szenen aufgetragen wurde. Vorher kam natürlich der Gedanke auf, ob man das Make-up erst in der Postproduktion einfügen könnte, was ich verneinte. Weshalb sollten wir tausende von Dollar verschwenden, wenn handgemachte praktische Effekte so viel besser aussehen? Ich habe einige Tagesaufnahmen von James Watkins gesehen, der wirklich großartige Arbeit leistet. Und was ich da gesehen habe, war einfach fantastisch. Die Effekte sahen wirklich nach einem Body-Horrorfilm alter Schule aus, was wirklich cool ist. Ich kann es kaum erwarten, bis die Kinozuschauer diesen Film sehen werden.“
Das komplette Gespräch könnt ihr euch hier ansehen:



Das ist doch mal eine schöne Nachricht. Ich bin der elenden Videospiel Optik in den Filmen so überdrüssig und hab das Gefühl dass es statt realistischer immer miserablen aussieht. 100% pro praktische Effekte.