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WW BoxOffice: 103 Mio. am Startwochenende! 228 Mio. weltweit! Update!

‚Wonder Woman‘ übertrumpft die Erwartungen von Warner deutlich und Patty Jenkins gelingt das beste Startwochenende einer weiblichen Regisseurin. 

Warner hat ein Einspiel für 65 bis 75 Mio. Dollar in Amerika erwartet. Das hat ‚Wonder Woman‘ mit 103,2 Mio. Dollar deutlich übertroffen. Das Ergebnis übersteigt auch Eröffnungswochenenden von vergleichbaren budgetierten Filmen wie ‚Iron Man‘ (98 Mio. Dollar), ‚The Guardians Of Galaxy‘ (94 Mio. Dollar), ‚Thor‘ & ‚Captain America: The First Avenger‘ (65 Mio. Dollar), ‚Green Lantern‘ (53 Mio. Dollar)  oder ‚Batman Begins‘ (48 Mio. Dollar).

Das weltweite Einspielergebniss beläuft sich auf insgesamt 228 Mio. Dollar.

Somit hat ‚Wonder Woman‘ international soviel zusammen eingenommen wie die letzten weiblichen Superheldencomicverfilmungen  ‚Catwoman‘ (82 Mio. Dollar), ‚Aeon Flux‘ (52 Mio. Dollar) und ‚Elektra‘ (56 Mio. Dollar) zusammen in ihrer kompletten Laufzeit. Außerdem ist Patty Jenkins nun das beste Startwochenende in Amerika einer weiblichen Regisseur gelungen, bisherige Rekordhalterin war Sam Taylor-Johnson mit ’50 Shades Of Grey‘ 94 Mio. Dollar bei einem langen 4-Tage-Wochenende, beim klassischen 3-Tage-Wochenende waren es 85 Mio. Dollar.

‚Wonder Woman‘ hat ein Budget von 150 Mio. Dollar. Bisher ‚Wonder Woman‘ hat 228 Mio. Dollar insgesamt eingenommen.

‚Wonder Woman‘ ist ab dem 15. Juni in den deutschen Kinos zu sehen.

Update: Die Einspielergebnisse haben sich leicht erhöht, weil nun die finalen Zahlen veröffentlicht wurden.

Quelle: BoxOfficeMojoDeadline

16 comments

  1. Comicheld sagt:

    Mit „Budget“ sind aber nur die Produktionskosten, ohne Marketing gemeint, oder?

  2. batman_himself sagt:

    Der Vergleich mit Filmen ohne 3-D ist nicht richtig, denen fehlt der 3-D-Bonus.
    Sollten mal lieber die Besucherzahlen vergleichen.

    • Henning Henning sagt:

      Leider wird aber das Box-Office in den meisten Ländern nur monetär angegeben und nicht wie in Deutschland anhand der Besucherzahlen. Das macht eine Auflistung in Form der Besucherzahlen schwierig.

    • Pat sagt:

      Das was Henning sagt.

      Das kommt vorallem daher, weil zB in Hollywood möglichst schnell der Profit im Vordergrund steht. In Deutschland werden Filme zum großen Teil gefördert und deswegen werden die Zahlen von Förderinstutionen gemessen, die auch verbandelt sind mit den Fernsehanstalten, wo Quoten eher interessant als direkte Kinoeinnahmen. In Amerika ist die Kinoauswertung wichtiger für Entscheidungen seitens Produzenten.

      Wenn „Who Am I“ über 620 Tausend Zuschauer hatte, kann man davon ausgehen, dass Sender XY soviel Zuschauer und Werbeeinnahmen erwarten kann, zumindest i nder Theorie. Das gibt es so in Amerika nicht. In den amerikanischen Artikel zu „Who Am I“ zB aus Deadline.com wurden die Einnahmen genannt.

      • batman_himself sagt:

        Das ist schön. Und deshalb mag Ich den Vergleich mit „Iron Man“ oder „Aero Flux“ nicht.

  3. Genso sagt:

    Läuft ja richtig gut, dadurch sollte auch die JL mehr Aufmerksamkeit bekommen. Eventuell die Verkaufsversionen von Batman V Superman.

  4. Damio sagt:

    Wenns so weiter geht überholt sie b.v.s und knackt die milliarde !!! Ist der film nur in 3d oder auch normal

    • torsilinfo torsilinfo sagt:

      Die Milliarde wird der Film sicherlich nicht toppen, dies dürfte schwierig werden. Aber die anfänglichen Prognosen für das Startwochenende waren ca. 30% niedriger und Warner wäre damit schon zufrieden gewesen. Wenn der Film am Ende zwischen 650 Millionen und 750 Millionen einspielt, dann klatschen sich alle die Hände. Der nächste Film der evtl. die Milliarde knacken könnte, wird wahrscheinlich Spiderman: Homecoming sein. Zumindestens gehen die Analysten davon aus.

      Bezüglich 2D/3D kommt wohl aufs Kino an, auf jeden Fall gibt es beide Fassungen, aber ich habe oft erlebt, das viele Kinos die 2D Fassung halt nicht zeigen.

      • RexMundi sagt:

        Stimmt. Bei Spiderman wäre ich allerdings auch nicht so sicher. Da habe ich im Vorhinein schon viele Skeptiker gehört, ob des dritten Franchiseneustarts, wegen des wieder jungen Spider-Man, wegen der Unsicherheiten mit der Studiokooperation und die Trailer waren bisher auch nicht so prall. Da drück‘ ich für WW lieber einmal mehr die Daumen.

      • batman_himself sagt:

        Das Spider-Man so eine Art „Iron Man“-Anzug hat. gefällt mir gar nicht.
        Ohne dieser High-Tech-Maske und Stimmbefehlen wäre er mir lieber.
        Und Vulture ist jetzt kein ernstzunehmender Gegner (in den Comics). Ich befürchte auch wieder so „Ich bin Batman“-Witze…

    • Pat sagt:

      Wir dürfen nicht vergessen, dass „Wonder Woman“ als Marke nicht so bekannt ist wie die meisten 1 Millarde Vertretter ihrer Art sind.

      Man sollte die Marvelvertretter als Beispiel nehmen, die auch eher weltweit eher weniger bekannte Helden mit vergleichbaren Budget ausgestattet sind. Das wären Captain America: The First Avenger (370 Mio. Dollar), Thor (449 Mio. Dollar), Ant-Man (519 Mio. Dollar), Iron Man (585 Mio. Dollar), Doctor Strange (677 Mio. Dollar).

      Alles über 500 Mio. Dollar ist ein voller Erfolg. Man darf auch nicht vergessen, dass zB ein BvS mit Marketingkosten doppelt so hohe Ausgaben hat wie Wonder Woman.

  5. batman_himself sagt:

    Wonder Woman ist in den USA viel bekannter als bei uns. Es gab sogar eine TV-Serie, von denen es DVD-Boxen gibt.
    Sie war sogar UN-Botschafterin für Frauenrechte.
    Und die Comicverkäufe lassen sich auch sehen:
    http://www.comicsbeat.com/dc-comics-month-to-month-sales-march-2017-the-dark-knight-extended/

    • Pat sagt:

      Richtig, bei Comiclesern in den USA schon. Aber ausserhalb der Comic- und Animationsfilmblase sagt kaum jemanden was hinter dem Namen „Wonder Woman“. Das ändert sich erst seit BvS und eben jetzt durch den Solofilm.

      Dabei meine ich das normale Kinopublikum, was sich halt nicht so intensiv beschäftigt. Vielleicht haben sie mal den Namen „Wonder Woman“ gehört, aber können rein gar nichts dazu sagen. Beim Batmanfilm hingegen kann eigentlich jeder was mit anfangen im weltweiten Kontext, weil es ein fester Teil der Popkultur ist wie Darth Vader oder Coca-Cola. Das sieht bei einem „Wonder Woman“ Sequel natürlich dann anders aus, weil der Film jetzt viel positives und weitläufiges für die Marke anhebt.

      • batman_himself sagt:

        Warner wird aber viel/mehr Wert darauf legen, was er im eigenen Land einspielt.
        Da sind denen andere Länder egal, ausser vielleicht China.

  6. Jonathan Hart sagt:

    Teil 2 spielt in Amerika.
    Ich hoffe Gal ist an den Einspielergebnissen beteiligt.

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