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Whedon steigt aus ‚Batgirl‘ aus

Autor: Batcomputer | 22. Februar 2018 um 23:18 Uhr | 42 Kommentare   

Wie der Hollywood Reporter berichtet, steigt ‚Justice League‘-Aushilfsregisseur Joss Whedon aus seinem ‚Batgirl‘-Projekt aus – weil er keine Geschichte zu erzählen hat.

Auf Nachfrage kommentierte Whedon seinen Ausstieg wie folgt:

„Batgirl ist so ein aufregendes Projekt und Warner/DC so unterstüztende Partner, dass es ich Monate brauchte um festzustellen, dass ich gar keine Story habe.“

„Ich danke Geoff Johns, Toby Emmerich und allen anderen für den herzlichen Empfang als ich an Bord kam und für das Verständnis als ich … gibt es ein besseres Wort für ‚gescheitert bin‘?

Wie Variety ergänzt, habe man sich einvernehmlich getrennt. Warner hätte Bestrebungen den Film mit einer weiblichen Regisseurin zu besetzen.

Quelle: Hollywood Reporter

42 Kommentare

  1. Geschrieben von batman_himself am 22 Februar 18 um 23:27

    Wenn man JL gesehen hat, glaube Ich schon, das er keine Geschichte hat.
    Vielleicht jemand an Bord holen, der das DC-Universum kennt und genug Ideen für Geschichten hat? Paul Dini, Will Arnett, Bruce Timm…
    BTAS und einige andere DC-Zeichentrickserien und die Arkham-Games zeigen doch, wie es richtig geht.

    Gerade die Arkham-Games zeigen ein durchdachtes Universum. Filme in der Art könnten ganz gut werden

  2. Geschrieben von Comicheld am 23 Februar 18 um 04:46

    Ich denke es gibt erstmal drei grundlegende Fragen:
    1. Wann soll der Film spielen. Prequel oder nach JL?
    2. Geht es um Barbara Gordon oder ein anderes Batgirl?.
    3. Kämpft Batgirl alleine oder als Teil der Batfamilie? (letzteres würde Afflecks Beteiligung oder die seines Nachfolgers erfordern).

    Daraus würden sich dann mögliche Handlungselemente ergeben. Im Falle von Barbara Gordon z.B. ihre Geheimidentität gegenüber ihrem Vater und je nach Zeitpunkt des Films, ihr Batgirl-werden, ihre Verkrüppelung und/oder ihre Genesung, falls man diesen Punkt aus New52 aufgreifen will.

    Ich bin kein Fan von der Genesung, weil ich Barbara als Orakel einzigartiger fand als als Batgirl. Aber vom Zeitpunkt in der die aktuellen Filme spielen, würde das Sinn ergeben und erklären warum Batman in den letzten Jahren alleine gekämpft hat.

    • Geschrieben von Mr. Mxy am 23 Februar 18 um 15:48

      Man könnte Barbara erstmal in anderen DC-Filmen als Oracle einführen und dann in ihrem Einzelfilm wieder zu Batgirl werden lassen.

      Mal als Beispiel:

      Oracle wird in „The Batman“ eingeführt. Man erfährt nur, dass sie Gordons Tochter ist und mit Batman zusammenarbeitet.

      In „Suicide Squad 2“ werden die Ereignisse aus „The Killing Joke“ erwähnt und eine Möglichkeit auf Heilung angedeutet.

      „Batgirl“ beginnt dann mit einer Rückblende auf die Hausinvasion aus „The Killing Joke“, gefolgt von einem Zeitsprung auf die Operation, die Barbaras Gehfähigkeit wiederherstellt. Die erste Hälfte des Films zeigt, wie sich Barbara wieder ins Leben zurückkämpft. In der zweiten Hälfte taucht ein neuer Schurke (ihr Bruder James?) auf, was Barbara dazu bringt, das Batgirl-Kostüm wieder anzuziehen.

  3. Geschrieben von Batboy am 23 Februar 18 um 06:36

    Liegt es vielleicht daran, dass Batgirl einfach nur eine Nebenfigur ist? Nicht unwichtig, klar, aber noch immer eine Nebenfigur.

  4. Geschrieben von batman_himself am 23 Februar 18 um 07:14

    Ich würde es als Rückblick erzählen, ähnlich wie in den Arkhamgames und natürlich WW.
    Stelle Ich mir so vor: Barbara/Oracle wird durch einen Umstand an ihr Verkrüppelung erinnert. Und ein andere Umstand lässt sie an ein Abenteuer aus der Vergangenheit erinnern.
    Barbara Gorden ist die beliebteste Batgirl. Die anderen waren eher seltsam als Batgirl.
    Also, wenn man sich ein bisschen anstrengt, kann man einen guten Film machen. Whedon war das zu kompliziert, und er hat keine Phantasie.

    • Geschrieben von BrighKnight am 23 Februar 18 um 08:29

      Hollywood sollte dich engagieren…
      Dann hätten sie zwar auch keine Story, aber einen Handlungsrahmen: „Rückblenden“.
      Gut, die meisten Filme die auf Rückblenden aufbauen fahren zwar gnadenlos gegen die Wand (es gibt nur gaaaaaanz wenig Ausnahmen), aber lass uns die Leute ruhig langweilen…
      ;)
      Und gerade Joss zu unterstellen, er wäre nicht kreativ genug, ist schon etwas seltsam…
      Insbesondere wenn es um eine starke Frauenfiguren geht…

      Das Problem dürfte eher das jetzige DCU sein.
      Da würde ich auch die Finger von Batgirl lassen… Die ist einfach zu stark mit Batsy und Co verbunden.
      Bei einer Origin wäre das das nächste Debakel und ohne würde sich das Publikum auch nur wundern.

      Man hätte Batgirl schon einführen müssen, ohne grosses Taraaaa… Letztendlich ist sie ne Heldin aus der 2. DC Reihe… Und wenn man ihr Raum geben will, kann man sich nicht mit der Origin oder anderen Figuren (abgesehen von den Antagonisten) aufhalten.
      Ich bin gerade auch wieder schwer beeindruckt, wie durchdacht eben das MCU funktioniert und wie gut „Black Panther“ eingeführt wurde um jetzt einen Bomben-Film zu bekommen… Klar, auch der hat seine Schwächen, wirkt aber insgesamt schlüssiges, stimmiger und durchdachter als alles was Warner gerade abliefert.
      Wie so oft ist der Antagonist nur eine Spiegelung des Helden, aber zumindest mit nachvollziehbaren Motiven.
      Gesellschaftskritische Anspielungen hier und da…usw.

      JEDER Held, den man jetzt aber ins DCU einfügen möchte, würde wohl scheitern.nicht umsonst plant man WW 2 wohl „vor“ den Ereignissen des jetzigen DCU.
      Was Joss jetzt gemacht hat, ist die einzig logische Konsequenz.

      Ich hoffe in ein paar Jahren, nach der Tilgung des jetzigen DCU aber doch auf einen Batgirl Film von Ihm.
      Dazu muss aber das Snyderverse erstmal in Vergessenheit geraten.

  5. Geschrieben von Ein Fan am 23 Februar 18 um 08:37

    Sind wir mal ehrlich: die einzig interessante Story um Batgirl wäre eine bzw die Killing Joke Story. Aber ohne Vögelei mit Batman halt. Und was bräuchte man dafür? Richtig. Batman. Joker. Würden wir das alle sehen wollen? Klar, gerne. Doch dafür bräuchte es einen seriöseren Joker, keinen MTV-Cribs-Joker, der bald seine neueste LP veröffentlicht. Was bräuchte man noch? Richtig. Einen Batman ohne ständigen Kuraufenhalt und der mal wieder so richtig langfristig Lust auf die Rolle hat. Also einen neuen Darsteller.

    Problem: Die völlig vergeigte Ausrichtung des DCU und vermutlich auch die Tatsache, dass dies dann kein reiner Batgirl Film wäre. Aber es wäre immerhin eine gute Grundlage..bis dahin hätte man auch eine Story.

    Es ist äußerst ehrenwert von Whedon, dass er sich hier als Täter präsentiert, um Kritik an Warner abzuwenden. In Hollywood weiß aber mittlerweile nahezu jeder, dass das DCU von Warner verbrannt ist und evtl der ein oder anderen Reputation schaden könnte. Man überlegt sich 2x, ob man mit Dillentanten wie Johns zusammenarbeiten möchte. Insofern: Gut gemacht, Joss.

    Er bedauert es bestimmt sehr, dass er JL übernommen hat, da war wohl kaum noch was zu retten. Aber den Mist hat ja eher Snyder zu verantworten als andersherum. Man glaubt mittlerweile übrigens zu wissen, dass Snyder bereits im Januar 2017 gefeuert wurde und er nett herausimplementiert wurde. Die Abfindung würde über ein paar Produzenten Credits laufen.

    • Geschrieben von Arieve am 23 Februar 18 um 10:12

      @TheFan
      Langsam wird Dein DCEU-Gebashe echt langweilig und falls das als Stilmittel gedacht ist um durch Provokation Aufmerksamkeit zu schinden: Es funktioniert immer weniger je öfter man das anwendet!

      Man kann zu Snyder und dem bisherigen DCEU stehen wie man will, aber mit Verlaub: Deshalb wird ein Batgirl-Film auch nicht weniger oder mehr scheitern als wenn er in einem anderen Universum spielen würde. Das einzige was reinhaut sind die Medien und „Fans“ die nie müde werden auch bei guten Dingen dem DCEU immer nochmal eine überzuziehen (Ist eh Mist, kann eh nix werden, etc. pp.). Spekulationen die schlicht unseriös sind und eigentlich nur schaden. Ist wie eine selbsterfüllende Prophezeiung: Man weiß schon vorher, dass das nix werden kann und dann indem man es sich schlecht redet und auch so weiterverbreitet und wundert sich dann, dass einem das Ergebnis nicht gefällt.

      Nochmal: Snyder hatte eine Vision, einen gewissen Stil und einen Entwicklungsbogen der Charaktere, was man seinen Filmen auch sehr gut angemerkt hat. Man kann diese Vision mögen oder nicht, kaputt gemacht hat diesen Anfang des DCEU Warner mit ihren ständigen Eingriffen und mit der heißen Nadel gestrickten krampfhaften Änderungen. Das hat mana uch sehr gut bei Skwad gesehen, der mit Synder ja nix zu tun hatte.

      Und Whedon? Gerüchteweise war der schon nach der Veröffentlichung von JL raus, er hat nur erst jetzt die Katze aus dem Sack gelassen. Und wenn man sich anschaut, was er aus Snyders JL gemacht hat, konnte es auch gar nicht anders kommen, auch wenn ich der Meinung bin, dass er das letztlich gar nicht wirklich zu verantworten hat. Er hatte nie die Chance, genauso wie die Filmmaker-Driven-Company Snyder nicht wirklich eine Chance gegeben hat, mMn zumindest.

      Und man KANN aus dem Batgirl-Stoff einen super intensiven Film machen und ja, man würde dafür Batman und den Joker benötigen. Der Film wäre dann aber wieder düster und tragisch und würde zeigen, wie Barbara Gordon zu Batgirl wird und wie der Joker sie bricht. Ich könnte mir auch sehr sehr gut Leto und Affleck in dem Film vorstellen. Leto hatte NIE eine Chance seinen Joker wirklich zu zeigen und ja, man hat ansatzweise gehen, dass er einen anderen Joker spielt, eher einen durchgeknallten, psychopathischen King of Crime. Aber auch diese Interpretation bietet spannende Möglichkeiten für einen wirklich guten Joker, man muss Leto nur halt mal lassen.

      Ein batgirl-zentrierter Film würde sowohl die Feministen-Lobby zufriedenstellen, als auch die Affleck und Leto Möglichkeit geben befreit aufzuspielen. Aber es wäre halt kein bunter Comic-Spaß, sondern ein düsterer Thriller und ich weiß nicht, ob das ins Konzept von Warner passt. Es würde aber ins Konzept von MoS und BvS passen und mir daher sehr gut gefallen. Und ja, Whedon wäre für einen solch ernsthaften Stoff der falsche Regisseur, mMn. Von daher gut, dass er es nicht macht. Er kann Frauenzentriert, sehr gut sogar, aber düster kann er mMn nicht wirklich.

      • Geschrieben von Ein Fan am 23 Februar 18 um 10:34

        @Arieve

        Deine Verteidigung des DCCU und Zacharias Schneiders wird aber auch so langsam langweilig. Wir beide machen quasi dasselbe, nur auf verschiedenen Seiten. Wir sind Teil ein und derselben Medaille. Wir brauchen und bedingen einander, so wie es bei Batman und Joker der Fall ist. Die Wahrheit ist also folgende: Mit einem kleinen Schubser will ich beweisen, dass auch du dem DCCU abgeneigt bist.

        Spaß.

        Also bis Man of Steel und zum Teil BvS (EC) war ja auch alles gut. Für mich ist die Konstruktion nicht mehr tragbar. Und Leto halte ich für ein sehr guten Schauspieler, nur die Ausrichtung gefällt und passt einfach nicht. Klar, man will Ledger ehren usw. Aber grundsätzlich ist der Joker doch immer der durchgeknallte[.], psychopathische[.] King of Crime“…aber muss es deshalb im Kontext von Pimp my Ride und Bruno Banani stattfinden? Gruß

      • Geschrieben von Börtentim am 23 Februar 18 um 10:39
      • Geschrieben von Arieve am 23 Februar 18 um 12:20

        @TheFan

        Naja, eigentlich liegen wir ja nicht sooo weit auseinander. Wenn Du MoS und mehr oder weniger BvS (EC) gut findest, dann haben wir wirklich Gemeinsamkeiten. Skwad hatte ne miese Story, aber genauso wie JL für mich eine gute Chemie im Ensemble, was die beiden Filme für mich zumindest sehenswert machen. Bei diesen beiden Filmen gebe ich allerdings Snyder keine Schuld am Scheitern. In beiden Fällen (und teilweise auch bei BvS) war eindeutig Warner und ihre Interventionen kontraproduktiv. Ob BvS bei der Masse besser angekommen wäre wenn gleich der EC ins Kino gekommen wäre weiß ich nicht, aber ich zumindest mochte den Stil und die Düsterness sehr. Umso enttäuschter war ich im Nachgang zu JL, weil der Film halt so dermaßen nicht gepasst hat.

        So gesehen habe ich 3 von 5 Filmen die ich im aktuellen DCEU gut finde und auch bei den beiden übrigen finde ich neben all dem Ärgernissen und Problemen auch noch gute Seiten, die es mir wert sind die Filme in meine Sammlung zu nehmen. Also ja, das aktuelle DCEU ist für mich schon sehr tragbar. Es muss sich steigern und Warner muss vor allem ihre chaotischen Eingriffe in die Filme unterlassen, das ja, aber man hat sehr gute Ansätze, auf die man aufbauen könnte.

        Was ich allerdings bei Dir nicht nachvollziehen kann ist Deine kritiklose Lobpreisung des MCU. Und ja, ich mag das MCU auch und lasse mich gerne davon unterhalten. Trotzdem sehe ich auch die Negativpunkte bei all dem formelhaften Spektakel und da bietet mir ein MoS und auch ein BvS (EC) wesentlich mehr als reines buntes, spaßiges Spektakel. Filme, die über eine reine unterhaltsame Achterbahnfahrt hinausgehen kann man für meine Begriffe im MCU an einer Hand abzählen und man befindet sich immerhin schon in Phase 3 mit 18 veröffentlichten Filmen gegenüber gerade mal 5 im DCEU.

        Schau Dir die ersten 5 Filme im MCU an. Da hast Du einen guten Iron Man 1. Und was noch? Der unglaubliche Hulk, der außer einem wirklich grüblerischen und mit sich hadernden Bruce Banner nichts zu bieten hat (Querelen mit Edward Norton inklusive). Iron Man 2, der jetzt nicht so der Brüller war (Inklusive Krach mit dem War Machine Darsteller und im Nachgang Knatsch mit dem Regisseur der dann auch bei IM3 keine Regie mehr führen wollte). Du hast Thor 1, der nicht wirklich schlecht war, aber kaum Substanz und Story hatte (Inklusive einer enttäuschte Natalie Portman, die dann nach den Problemen im Vorfeld von Thor 2 so richtig angepisst war). Und zuletzt einen durchwachsenen Cap1 mit mieser CGI und als Bonus etwas USA-Ptriotismus-Kritik (und einem enttäuschten Hugo Weaving).

        Wenn wir noch wegen Ensemble usw. Avengers dazu nehmen, haben wir auch hier einen höchst unterhaltsamen Film, allerdings auch hier ohne wirkliche Substanz, der nur von Gekloppe der Hauptfiguren und einem intriganten Loki lebt. Viel mehr oder weniger ist JL jetzt aich nicht geworden, wenn auch mit schlechterer CGI, mMn.

      • Geschrieben von Ein Fan am 23 Februar 18 um 13:20

        Puuh, das hier darzulegen, würde wohl etwas den Rahmen sprengen. Ich mag z.B. den ersten Cap sehr, Thor und auch den zweiten Iron Man, auch wenn sie nicht perfekt sind. Das mit Jon Favreau kann ich nicht bestätigen, er ist aber scheinbar sehr glücklich darüber, Teil des MCU zu sein. Was er ja als Happy auch noch ist. Man muss das MCU auch als Big Picture betrachten, und da ist es einfach unfassbar gehaltvoll und hat Herz. Aber auch die einzelnen Filme bieten viel Substanz, siehe Winter Soldier, Civil War, Guardians, Black Panther etc. Man of Steel hatte übrigens auch noch Herz. Gruß

  6. Geschrieben von batman01 am 23 Februar 18 um 11:00

    JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA :)
    jetzt noch den snyder cut von JL und ich bin zufrieden!

  7. Geschrieben von batman01 am 23 Februar 18 um 11:07

    einvernehmlich getrennt? ich denke eher er wurde „gegangen“.

    nach den umstrukturierungen was die fühungsriege von dc films angeht und der recht lauten kritik vor allem an dem von whedon neu gedrehten material für JL hat vielleicht warner endlich kapiert, dass whedon und dc nicht kompatibel sind!

  8. Geschrieben von batman_himself am 23 Februar 18 um 13:31

    Wonder Woman hat eine laange Rückblende, wo war die denn, bitte, langweilig?
    Und in Arkham Knight gab es auch mehrere Rückblenden. Arkham Origins ist auch eine einzige Rückblende. Wo sind die denn langweilig?
    Rogue One war eine Rückblende. Der Han-Solo-Film wird eine sein.

    Manchmal begreif Ich nicht, warum etwas über Hollywood-Filme behauptet wird, was einfach nicht stimmt

    • Geschrieben von BrightKnight am 24 Februar 18 um 07:01

      @batman_himself: irgendwie schade, dass du anscheined nicht weißt, was eine Rückblende ist, obwohl du es oben korrekt beschrieben hast…
      Eine Rückblende (wie der Name schon sagt) ist ein Cut innerhalb EINES Filmes, der Ereignisse zeigt, die vor dem Protagonistischem „Jetzt“ spielen.
      Als in deinem ersten Beispiel „Batgirl erinnert sich… cut -Handlung der Erinnerung-„.
      Rogue One, Solo, indiana Jones und der Tempel des Todes usw. haben dies nicht, daher sind sie einfach Prequels. Also in sich geschlossene Filme,mdie in einer Filmreihe VOR bereits erschienen Filmen spielen.
      Gerade Rogue One, nutzt dabei die Tatsache auf ein Ensemble zurückzugreifen, was dem Zuschauen unbekannt ist, um die Spannung zu halten, da der Augang des Filmes so zumindest „etwas offen“ ist… Das M.Guffin des Filmes „die Pläne des Todessterns“ (die ja so oder so erbeutet werden) werden damit in den Hintergrund gerückt.
      Warum du mit Computerspielen um die Ecke kommst, wenn wir uns um Filme unterhalten…. hmmm… keine Ahnung..
      Ich hab auch keine Ahnung, was in den Spielen passiert, aber das ist mir auch wurst…. in alle den Jahren gab es nicht einen Film, der auf einem Spiel basiert und halbwegs vernünftig war… alleine wenn ich daran denke, dass WarCraft wohl die erfogreichste Spieleverfilmung war (obwohl Flopp), schüttel ich angesichts des geballten „Schwachsinnes in 2 Stunden “ noch jetzt mit dem Kopf.

      Aber ja, ich sagte ja einige Filme haben erfolgreich mit Rückblenden gearbeitet… Nehmen wir Titanic… das entspricht nämlich deinem Batgirl „Möchtegernentwurf“ am ehesten…
      Wir lernen die „alte Rose“ kennen… cut … es beginnt die Geschichte der jungen Rose.
      Zwei Sachen sind hierbei aber wichtig… Winslet ist zwar Hauptdarstellerin, aber eigentlich ist es DiCaprios Geschichte… und da wissen wir theoretisch noch nicht, was mit ihm passiert. Und zweitens: Die Titanic geht unter… so oder so.
      Ähnlich wie bei Rogue One, ist der Ausgang bekannt, aber die Protagonisten erleben ihre eigene Geschichte.
      Nicht sonderlich unentscheidend ist natürlich auch das Genre… Titanic hat sicher eine andere Zielgruppe als Batgirl.

      Das „Ich sitze im Rollstuhl und erzähle euch in den nächsten 90 Minuten wie ich da rein kam“… würde evtl. als Drama funktionieren… aber nicht so.
      Die „Werdung zum Superhelden“ funktioniert in Rückblenden hingegen fast nie… egal ob Batman Begins, DareDevil,… fast immer sind das die schwächsten Teile des Films… Bei Wonder Woman war der Teil übrigens nicht soooo lang… und trotzdem war er auch hier der schwächste Teil des ganzen Filmes, weil man sich da dann eben durchhasten muss.
      Rückblenden sind am ehesten als Stilmittel in „Schmalz und Sehnsuchtsfilmen“ angebracht…
      Mir fällt auf die schnelle tatsächlich kein anderer Film ein, bei dem das gut funktioniert hat… Damit lief sogar mal eine ansich gute Serie gegen die Wand… die „Young Indy Chronicles“. Später musste zu den Veröffentlichungen sogar der „alte Indy“ rausgeschnitten werden, damit es funktioniert…
      Somit wurde aus eine Prequel mit Rückblende ein reines Prequel.
      Und selbst Prequels sind eigentlich schon etwas extrem unkreatives.
      Das funktioniert am besten auch nur in einem „neuen Universum“ als Reeboot (sie JJ Trek und Bond ab Craig)“

  9. Geschrieben von Der Andere am 23 Februar 18 um 20:35

    Ich werfe mal den Namen Gail Simone in den Raum. Gail kennt Barbara Gordon wie keine Andere, und weiß sie zu erzählen. Ihr Batgirl New52 Run war imho großartig. Wie würde wohl Sie Barbara/Batgirl für die große Leinwand gestallten? Welche Geschichte würde sie wohl erzählen wollen?

    • Geschrieben von batman_himself am 24 Februar 18 um 09:29

      Warum ist der Rückblick in WW der schlechteste Teil des Filmes? Ist doch fast der ganze Film. Und das Rogue One keine Rückblende ist, stimmt ja nicht. Es fehlt nur die Einleitung der Erinnerungsphase.
      Mein Beileid, das Du die Arkhamspiele nicht kennst. In Arkham Knight hat Batman immer mal Fieberträume, in denen er den Anschlag auf Barbara oder die Folterung Jasons sieht (ohne dabei gewesen zu sein).
      Rückblenden sind in Filmen nicht unüblich. Es gibt viele Filme mit Rückblenden. Memento, z.B. wird nur in Rückblenden erzählt, und das in umgekehrter Reihenfolge. Und der ist alles andere als langweilig.
      Und Ich meine auch keine Prequels, die SIND langweilig.

      Black Panther fängt auch mit einer Rückblebde an, und der Film ist weder langweilig noch ein Flop.

      Es kommt wohl eher darauf ahn, wie eine Rückblende erzählt wird und in fen Film eingebettet wird..

  10. Geschrieben von LA10 am 23 Februar 18 um 23:23

    Hallo Batcomputer,

    wann gibt es mal wieder ein BatCast?

    Gab ja in letzter Zeit doch einige neue News bei DC Films…

    Nur leider weiterhin keine (konkreten) über The Batman und Man of Steel 2.

    • Geschrieben von GothamKnight am 24 Februar 18 um 20:41

      Denke das die kommende ComicCon in San Diego ausschlaggebend sein wird um irgendwas dazu zu sagen.

      Vielleicht warten die aber auch darauf ob Aquaman an den Kassen einschlägt.

  11. Geschrieben von GothamKnight am 24 Februar 18 um 20:34

    Kann Mittelteile auch dieses gebashe an Whedon nicht so wirklich nachvollziehen…

    im Endeffekt wurde er beauftragt etwas zu vollenden. Was total daneben gelaufen ist , aber im Endeffekt ist er nur den Anweisungen der Chefs gefolgt, einen Marvel Film daraus zu machen.
    Die Chefetage hat ja bereits bestätigt das man aus einem DC keinen Marvel Film machen kann und es nicht funktioniert hat.

    Da Whedon selbst auch ein Fan des DC Universums ist hat er ganz bestimmt auch seine Probleme mit dem fertigen JL Film.

  12. Geschrieben von batman_himself am 24 Februar 18 um 21:17

    Ich glaube, das gebashe hat schon angefangen, als Whedon ein Script für Wonder Woman 2006 verfasste…das sehr sexistisch vom Inhalt war.
    Da hat es angefangen, und deshalb waren viele dagegen, das er die Batschlam…Batgirl macht😎

    • Geschrieben von Benjamin Souibi am 27 Februar 18 um 07:09

      @batman_himself
      Inwiefern sexistisch???

      • Geschrieben von Comicheld am 27 Februar 18 um 07:32

        Sexismus-Vorwürfe gab es auch nach JL, bezüglich der vielen Shots auf WWs Po, die knapper gewordenen Amazonen-Outfits und die Landung von Flash auf WWs Brüsten.

        Wieviel davon tatsächlich auf Whedons Konto geht, kann ich nicht beurteilen.

      • Geschrieben von Benjamin Souibi am 27 Februar 18 um 08:48

        @Comicheld
        OMG!!!
        Ich verstehe, was du meinst, obwohl ich mich an die “Flash-Wonder Woman-Szene“ so nicht mehr erinnern kann…
        Die einzige Szene mit etwas mehr “Po“, die ich im Hinterkopf habe, ist jene, die man auch aus dem Trailer kennt…
        Verglichen mit “Lynda Carters“ Wonder Woman aus den 70er Jahren, ist “Gal Gadots“ Darbietung heutzutage echt prüde…
        Damals war das Outfit wesentlich knapper, insbesondere das der Season 2 mit “High Cut“…
        Zudem gab es deutlich mehr Kurven zu sehen…
        An dieser Stelle erinnere ich nur all zu gern an all die “Running-Scenes“ in Slow-Motion…
        Da hat sich auch keiner echauffiert…
        Daher ist DIESE Sexismus-Debatte regelrecht lächerlich… … …

        “die knapper gewordenen Amazonen-Outfits“
        – Aber soetwas will ich doch als männlicher Zuschauer sehen…
        Das kann hier keiner leugnen…

      • Geschrieben von Visual Noise am 27 Februar 18 um 11:04

        Gerade weil man sich über die einseitige und freizügige Darstellung von Frauen damals keine großen Gedanken gemacht hat, ja, regelrecht eine folgsame weibliche Identität erwartet wurde, ist in Zeiten, von so vielen Auseinandersetzungen mit der Thematik um Geschlechterrollen oder auch die Anerkennung von Menschen denen es noch schwerer fällt Akzeptanz in der Gesellschaft zu finden, nicht annähernd lächerlich…

        …vielleicht gehe ich auch so weit, zu behaupten dass sich Comicfiguren gern auch einen Bildungsauftrag verschreiben können. Ansonsten bleib ich bei Megan Fox, ihren Transformer-Freunden und den engen JeansJ xD

      • Geschrieben von Ein Fan am 27 Februar 18 um 15:15

        @Benjamin

        Sexistischer Nonsens den du da schreibst.

        Diese Einstellungen auf Gadots Hintern waren aber in der Tat recht dümmlich und primitiv. Da ist ein Michael Bay nicht mehr weit von entfernt. Die jeweiligen Szenen sind aber klar auf Snyder zurückzuführen, immerhin wirkten diese Szenen definitiv nicht wie Nachdrehs. Der Sexismus Vorwurf hat auch Whedon erwischt, da hat Gerd recht. Allerdings nie in dem Ausmaß wie bei anderen Fällen. Sprich: seine Karriere ist nicht ruiniert, auch wenn man heutzutage vom Mob vorverurteilt wird. Und das Internet selbst ist ein einziger Hexenprozess. Es wird angeklagt und ohne juristische Verhandlung vollstreckt, denn der Rufmord reicht bereits aus.

      • Geschrieben von Ein Fan am 27 Februar 18 um 15:30

        Ps: der bestens vernetzte Umberto Gonzales hat nach den neusten Leaks (wer kennt sie nicht, der obligatorische DC-Leak of the week) herausgefunden, dass das Streichen von Batgirl wohl mit einer erneuten Kurskorrektur von Warner zusammenhänge.

        Demnach will sich Warner angeblich primär auf die 3 großen Helden konzentrieren, während die Helden „der zweiten Reihe“ für die weitere Planung keine große Rolle mehr einnehmen sollen. Nightwing solle nicht vor 2022 erscheinen und überhaupt gefährdet sein, Batgirl sei komplett gestorben, Cyborg und Lobo ebenso. Von The Flash hört man auch nix mehr, nur Shazam ist wirklich über die Pitch Phase hinaus gekommen. Allerdings war das noch vor dem JL Desaster. Ich schätze aber mal, dass man sich da mit The Rock noch Eisen im Feuer halten will. Ob da allerdings noch ein Black Adam Film kommen wird, scheint äußerst fragwürdig.

      • Henning
        Geschrieben von Henning am 27 Februar 18 um 11:22

        „“die knapper gewordenen Amazonen-Outfits“
        – Aber soetwas will ich doch als männlicher Zuschauer sehen…
        Das kann hier keiner leugnen…“

        Sprich bitte nicht für die Allgemeinheit. Ich persönlich möchte das nicht sehen und es bedeutet für mich auch keinerlei Mehrwert. Dein Vergleich mit den 70ern finde ich hanebüchen, sofern ich ihn richtig verstehe. Weil sich damals über sowas keiner aufgeregt hat, obwohl es sogar noch ausgeprägter bzw. schlimmer war, sollte man sich heute auch nicht darüber aufregen? Wolltest Du das damit aussagen?

      • Geschrieben von Gerd am 27 Februar 18 um 12:10

        Tatsächlich gab es im letzten Jahr im Zuge der #metoo Debatte diverse Vorwürfe gegen Whedon in dieser Richtung.

        Seine Ex-Frau hat unter anderem in einem Interview behauptet, das Whedon seine Stellung als Regisseur für div. Affären genutzt hat.Teilweise wurden die Aussagen dann auch von weiteren Whedon Mitarbeitern wohl auch bestätigt.

        Was letztendlich dran ist kann man natürlich nicht sagen. Auffallend aber ist schon das Whedon seit 2 Jahren eher unter dem Radar fliegt.

      • Geschrieben von Mr. Mxy am 27 Februar 18 um 15:23

        Dass die Rüstungen der Amazonen sexistisch sind, ist eine Sichtweise. Dem könnte man die Sichtweise entgegenhalten, dass Nacktheit nicht immer für etwas sexuelles steht. Die Rüstungen wirkten (auf mich zumindest) eher sportlich als erotisch.

      • Geschrieben von Ein Fan am 27 Februar 18 um 15:36

        @Max

        Die Frage die sich einige stellen, ist die, warum man nicht die weit weniger freizügigen Rüstungen aus WW nutzte. Im Zusammenhang mit den expliziten Arsch-Shots bei Gadot fällt sowas dann halt umso mehr auf, weißt.

      • Geschrieben von Comicheld am 27 Februar 18 um 18:31

        Mr.Mxy: Bist du sicher, dass du nicht mehr die Outfits aus dem WW-Film im Kopf hattest? In diesem Video werden die Outfits gut miteinander verglichen: https://www.youtube.com/watch?v=ySK1xcvElIo („Gym-gear vs. nightclub-outfits“).

      • Geschrieben von Benjamin Souibi am 28 Februar 18 um 11:29

        War klar, dass das jetzt “ausufern“ würde…

        @Ein Fan
        Inwiefern “Sexistischer Nonsens“

        @Visual Noise
        “Gerade weil man sich über die einseitige und freizügige Darstellung von Frauen damals keine großen Gedanken gemacht hat, ja, regelrecht eine folgsame weibliche Identität erwartet wurde, ist in Zeiten, von so vielen Auseinandersetzungen mit der Thematik um Geschlechterrollen oder auch die Anerkennung von Menschen denen es noch schwerer fällt Akzeptanz in der Gesellschaft zu finden, nicht annähernd lächerlich…“

        – Die Frauenbewegung in den USA gab es bereits in den 60er Jahren…
        „WW“ wurde in den 40er Jahren vom Feministen und Psychologen William Moulton Marston erdacht…
        Insofern stand „WW“ schon immer für die Gleichberechtigung von Frauen…
        Hat mich als Kind/Jugendlicher nicht wirklich interessiert, da ich diese Problematik schlichtweg nicht kannte… Und ich sag wie es ist… Lynda Carter als Wonder Woman ist eine unglaublich schöne Frau… Daher hat man(n) sich die Serie u.a. auch angesehen…
        Man muss sich an dieser Stelle auch die Frage stellen: Wo fängt “Sexismus an?! Wo hört er auf?!“
        Wenn es darauf hinausläuft, dass ich einer Frau nicht mehr sagen darf, dass sie toll aussieht,
        wenn ich ein schlechtes Gewissen haben muss, weil ich als Zuschauer knapp bekleidete Amazonen-Kriegerinnen gesehen habe, die ich nicht mal als anziehend empfinde, dann ist das sehr wohl lächerlich und auch so nicht von der “Natur“ vorgesehen…
        “Fortpflanzung“ ist nun mal eine treibende Kraft…
        “Schönheit“ wird in dem Zusammenhang auch mit “Gesundheit“ in Verbindung gebracht…
        Ein Blick ins Tierreich genügt um zu wissen wer sich fortpflanzen darf…
        Das Alpha-Männchen… Das Größte, das Beste, das Stärkste…
        Und das wird, zumindest ein stückweit, auch ein H. Weinstein von sich gedacht haben…

        – OHNE IHN VERTEIDIGEN ZU WOLLEN ODER DIE VORFÄLLE GUT ZU HEISSEN…!!!…

        Ich gebe dir Recht wenn du sagst, dass das Frauenbild in den 60ern/70ern ein anderes war…
        „Bezaubernde Jeannie“ verkörpert hier das Bild der “folgsamen“ Frau, während die 70er „WW“ da doch sehr viel weiter war…
        Die damaligen „Umstände“ (folgsame Ehefrau, Hausfrau etc.) im Nachhinein zu verteufeln, ist auch
        nicht das Wahre…
        Bin mir ziemlich sicher, dass so einige Frauen davon profitiert haben…

        Insgesamt wird eine enorm widerwärtige Doppelmoral an den Tag gelegt, die mich erbrechen lässt…
        – Was ist mit TWO AND A HALF MAN?! Mehr Sexismus geht doch nicht…
        – Was ist mit “Harley Quinn“ aus Suicide Squad?! Da wirkt jede Amazone wie ne Nonne gegen…
        – Was ist mit Batman & Harley?!

        @Henning
        “Weil sich damals über sowas keiner aufgeregt hat, obwohl es sogar noch ausgeprägter bzw. schlimmer war, sollte man sich heute auch nicht darüber aufregen?“

        – Mit der derzeitigen Umsetzung von „WW“ ist man doch zumindest kostümtechnisch “zurück gerudert“… Daher der Vergleich mit der 70er Jahre Serie…
        Es kann nicht wahr sein, dass man mitlerweile alles, wirklich alles auf die Goldwaage legt…
        Und ich persönlich mag’s bezweifeln, dass du dir ein Comic-Buch kaufst, weil die Sprechblasen so toll gezeichnet sind…
        Fakt ist “Sex sells“…

        @EinFan
        „…Umstände“recht dümmlich und primitiv.“
        Nee das ist es nicht…
        Dümmlich und primitiv ist eine Micaela Schäfer, die sich nackt vor das Brandenburger Tor stellt und die “metoo-Debatte“ ad absurdum führt…

        Am Ende kann ich nur sagen :
        „Behandelt eure Mitmenschen so, wie ihr selbst behandelt werden wollt…“

      • Geschrieben von Visual Noise am 28 Februar 18 um 12:40

        Ich glaube auch nicht dass die rasierten Achseln von WW einer intensiveren Aufarbeitung bedürfen, aber es gibt dennoch klare Grenzen und Unterschiede, die es wert sind beachtet zu werden. Und in einem Amazonen-Kriegervolk brauche ich persönlich keine ungeschützten Bäuche… Es ist halt eine unnötige Änderung, die ich in Diskussionen mit emanzipatorischer Weiblichkeit nicht richtig rechtfertigen kann…

      • Geschrieben von Visual Noise am 28 Februar 18 um 12:44

        Ach ja… Niemand sollte was gegen gesunde oder attraktive Gestalten – ansonsten würde ich Madam Tausendschön auch nicht so betiteln, aber es bleibt weniger eine sexuelle da eine begeisterte Haltung über Charakter, Film, Setting und Schauspieler ^^

  13. Geschrieben von Hasan Özkan am 25 Februar 18 um 21:18

    Warner , Warner – keine Ahnung was sie Vorhaben und wohin die Wege führen werden.
    Filme und Termine stehen fest und mal schauen was sie machen werden.
    Aber ehrlich gesagt was sollen sie mit einem Batgirl Film bewirken??
    Null Ahnung. Verstehe ich nicht. Einen eigenständigen Film ohne die Figur einmal in die Filme eingeführt zu haben ist schwer.
    Ich finde Warner hat andere Probleme nach dem JL Chaos was die veranstaltet haben.
    Trotzdem sollte der Synder Cut her!!!

    • Geschrieben von Kyp am 26 Februar 18 um 13:21

      Hasan hat in jeder Hinsicht recht. Warner sollte sich jetzt erstmal auf das große Ganze konzentrieren und alles in Ruhe angehen. (und einen Snydercut rausbringen)

      • Geschrieben von Ein Fan am 27 Februar 18 um 11:22

        Es wird kein Snyder Cut kommen verdammt Axt^^. Nicht mal ein EC. Jetzt wo man weiß, dass im März nur die Kino Version erscheint, steht damit fest, dass ein Snyder Cut definitiv nur etwas für einen kleinen Nerdkreis wäre. Kosten/Nutzen-Faktor?

  14. Geschrieben von Sören am 26 Februar 18 um 22:03

    Ich finde natürlich schade das man Batgirl erst mal auf Eis gelegt hat.
    Auf der andere Seite solange man kein Hintergrundgeschichte durch einen Batman Film hat
    kann man auch Batgirl Film machen. Also lasst Matt Reeves The Batman erst mal drehen und dann auf diesem Hintergrund Material kann man dann Spin off Filme wie Batgirl, Birds of Pray oder Gothams City Sirens machen. Nightwing kann für sich als Film stehen denke ich. Aber der Rest… ohne Batman im Hintergrund klappt so was nicht.

  15. Geschrieben von Visual Noise am 28 Februar 18 um 21:30

    Um mal wieder was zum eigentlichen Topic beizutragen… Sehr gut! Ich mag Whedon nicht! xD

  16. Geschrieben von GothamKnight am 28 Februar 18 um 22:07

    Zack Snyder postet n Bild von sich auf Vero mit Vollbart.

    Kommentar eines Fans
    „Könntest du ja mit CGI entfernen“

    Antwort von Zack
    „Wir wissen alle dass das nicht funktioniert“

    Geil !!!

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