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THE FLASH hat einen neuen Regisseur

Im Zuge des ‚Batman v Superman‘-Fallouts trennte man sich von Seth Grahame-Smith, der das Drehbuch zu ‚The Flash‘ schrieb und Regie führen sollte. Jetzt hat man seinen Nachfolger gefunden.

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Wie Deadline berichtet, wird Rick Famuyiwa die Regie bei ‚The Flash‘ übernehmen. Famuyiwa drehte Filme wie ‚Brown Sugar‘, ‚Talk to Me‘, ‚Our Family Wedding‘ und zuletzt das Crime Comedy-Drama ‚Dope‘, für das der 43-jährige Nigeria-Amerikaner auch das Drehbuch verfasste.

Famuyiwa reagierte auch per Twitter auf die Meldung:

Zuletzt hieß es, man würde am Drehbuch von Grahame-Smith festhalten. Ezra Miller wird nach ‚Batman v Superman‘ und ‚Justice League‘ wieder die Rolle von Barry Allen/The Flash übernehmen.

Der Film ist für einen US-Start am 16. März 2018 vorgesehen.

Batcomputer
Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

9 comments

  1. batman_himself sagt:

    Tja, halte den Darsteller immer noch als Fehlbesetzung. In den letzten Comics wurde Barry Allens Alter auch jünger gemacht, was Ich irgendwie schade finde (in den Comics „Roter Blitz“ aus den 70ern war er um die 30 und mit Iris West/Allen verheiratet). Jetzt ist er Mitte 20 und Single. Nee, das ist nicht mehr „mein“ Flash, mit dem Ich aufgewachsen bin. Und in den deutschen Comics gab es wohl wieder ein Reboot, weil er „Reverse Flash“, bzw. Professor Zoom noch nicht kennt.
    Ja, genau, bei Flash scheint es wieder alles auf Anfang. Ausserdem scheint er bei einem Homosexuellen zu wohnen, ohne selbst schwul zu sein.
    Und ausserdem scheint mit Flash in der Zukunft irgendetwas zu passieren??

    Fragt sich, was sie in den Flash-Film von den Comics mit einbringen werden.

    Ezra Miller wäre 2017 übrigens auch 25, by the way

    • Henning Henning sagt:

      „Ausserdem scheint er bei einem Homosexuellen zu wohnen, ohne selbst schwul zu sein.“

      Passt das nicht in Dein Weltbild?

      • Visual Noise sagt:

        Nur weil das Wort „homosexuell“ gefallen ist, sollte man keine engstirnige Gesinnung vermuten. Abseits der Tatsache, dass eine Verurteilung für die Ausrichtung der Bedürfnisse, in der heutigen Zeit, mehr als lächerlich ist! ^^

        Zeitreisen machen einen gescheiten Handlungsbogen nur unnötig kompliziert, wenn er nicht nachvollziehbar in das Universum passt (siehe „Donnie Darko“s unerstliche Logik-Erklärungen)!?

      • Batfreak sagt:

        Ich habe auch schwule Freunde, ohne selbst schwul zu sein.
        Ich glaube am Text alleine kann man die Aussage sehr weit in alle Richtungen auslegen.

        Zum Film:

        Ich glaube nach BvS sollte man das Publikum schon ein bisschen mehr abholen und erklären.
        Sich generell von den Comics zu lösen und gleichzeitig gewisse Szenen zu adaptieren finde ich gut.
        Ansonsten hätte man wohl diesen merkwürdigen Effekt, dass man einen Film ohne Überraschungen bekommt, von dem man enttäuscht ist, obwohl man genau den Film wollte.

      • batman_himself sagt:

        Ja, sehr witzig.
        Ich wollte eigentlich nur auf die Änderungen bezüglich des „alten“ Flashs hinweisen. Das hier mehr hineininterpretiert wird, verstehe Ich schon, aber muß man in allen Geschichten zwanghaft Homosexuelle reinpacken, um „hip“ zu sein.
        Scon vorher wurde der Flash-Gegner „Pied Piper“ als homosexuell geoutet, da wurden im Comic auch so anzügliche Witze gemacht. Und „Pied Piper“ wäre der Rattenfänger von Hameln, der mit einer Flöte (!) 130 Kinder entführt hat. Aahja.
        Ich wäre der letzte der gegen Schwule, Lesben, Homosexuelle in Comics etwas hätte. Nur werden gerade in den letzten Jahren Figuren in die Comics genommen (oder sogar beständige Figuren wie Green Lantern von Erde 2), die dann einfach schwul sind. Lesben scheinen weit weniger da zu sein:)
        Eigentlich wäre auch die sexuelle Ausrichtung jeder Superheldencharaktere ziemlich egal, weil ihr Privatleben meist gar nichts in den Geschichten gar keine Auswirkungen haben.
        Batwoman steht auf Frauen. Und? Zwar wird immer mal ihr Privatleben erzählt, aber es tut eigentlich rein gar nichts zur Geschichte.
        Ebenso bei Flash: Am Anfang wird Barry Allen gezeigt, über ihn erzählt, usw. Nichts weltbewegndes. Gut in einem Dialog bedankt sich Barry, das er bei jemandem wohnen darf, und dann sieht man eben den Mitbewohner mit seinem Freund. Und? Nichts daran ist wirklich ungewöhnlich, es ist eben anders als in den 70ern.
        Dieser „Neustart“ von Flash wird erst viel später sehr seltsam, und hat mit seinem Mitbewohner gar nichts zu tun. Zum einen kennt er Professor Zoom/Reverse Flash noch gar nicht, und zum anderen scheint sein Vater (der seine Frau und somit die Mutter Barrys ermordet haben soll) viel mehr Dreck am Stecken zu haben, als bisher bekannt. Und zum Schluß sieht es so aus, das irgendwann in der Zukunft Flash zur Bedrohung wird, weshalb Professor Zoom in die Vergangenheit reist, um Flash zu töten. Das hört sich viel beknackter an, als das ein Mitbewohner schwul ist

    • Benjamin Souibi sagt:

      Sehe ich absolut genauso…!!!…
      Was kann man denn an dieser Stelle überhaupt für einen Film erwarten…???…
      Bestenfalls etwas wie “THE GREEN LANTERN“…
      Und ich hoffe und bete zu Gott, dass im DC-Universe KEINE Zeitreisen stattfinden…!!!…

  2. Katze sagt:

    Das mit der „homosexuellen“ Diskussion geh ich gar nicht mit ein.
    Wir leben im jahr 2016 und allein das dies erwähnt werden muss ist peinlich.
    Frauen an den Herd und andere Sprüche gehören in die gleichen Comics wie sie du kennst :).
    Altpapier vielleicht sogar.
    Zeitreise find ich schon okee,
    Aber das wird niee alle befriedigen .
    Und Fehlbesetzung ? Jetz schon ?
    Hmmm …
    diese Stimmen hab ich noch seit affleck im kopf.
    Merkwürdig , hab ich seit dem ersten Trailer zu DoJ
    keine mehr gehört .
    Aber ist okee so, ich mach auch alles lieber im vornherein schlecht.
    Nicht 😉

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