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Squad BoxOffice: Über 60 Mio. am ersten Starttag

An den Kinokassen widersetzt sich die ‚Suicide Squad‘ den schlechten Kritiken und setzte auch zum offiziellen Start am Freitag einen neuen Rekord.

Nachdem ‚Suicide Squad‘ bereits bei seiner Vorpremiere 20,5 Mio. Dollar einspielte, konnte der Film von David Ayer beeindruckende 62 Mio am Starttag abräumen und erneut den bisherigen Rekordhalter ‚Guardians of the Galaxy‘ (45 Mio.) entthronen.

Suicide_Squad_Team_Logo

Der Kinokarten-Servie Fandango berichtet, dass ‚Suicide Squad‘ der größte Vorverkauf eines August-Start in der 16-jährigen Geschichte des Unternehmens darstellt.

Die prognostizierten 140 Mio. Dollar am ersten Wochenende scheinen also tatsächlich im Bereich des Möglichen zu sein.

WER SIEHT DIE ‚SUICIDE SQUAD‘?

Laut einer Analyse von ComScore’s PostTrak machen enorme 41% an Afro-und Lateinamerikanern den Anteil an US-Zuschauern aus. Diese bewerten den Film mit einer 81% positiven Bewertung. 34% des Gesamtpublikums wollten den Film aufgrund der Besetzung sehen. 23% wollten ‚Suicide Squad‘ wegen Will Smith sehen, 21% wegen Margot Robbie.

DIE MACHT DER KRITIKER?

Nachdem ‚Suicide Squad‘ in den Strudel der miesen Kritiken bei RottenTomatoes geraten ist, stellt sich natürlich die Frage, welchen Einfluß dies auf die Zuschauer hat. Laut PostTrak haben sich lediglich 4% von den Kritiken beeinflußen lassen.

Quelle: Variety.com

Batcomputer
Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

19 Kommentare

  1. Avatar GothamKnight sagt:

    Die Tomaten Jungs kann man seit langem nicht mehr ernst nehmen!

    Name sagt ja schon alles.

  2. Avatar BrightKnight sagt:

    Tja… Da liegt das Problem.
    Nur 4% haben sich (leider) von den miesen Kritiken beeinflussen lassen… Nun entscheidet sich aber, wie die „normalen“ Zuschauer den Film bewerten und propagieren… Und wenn der Film hier weiterhin so mies abschneidet, spielt der „Rekord“ keine Rolle… Dann geht’s nur umso steiler bergab.

    Und wenn ich mal so auf Twitter und Co schaue, sieht Begeisterung anders aus

  3. Avatar GothamKnight sagt:

    Niemandem mehr den Film im Vorfeld zeigen ! Außer vielleicht der Cast, Produzenten usw

  4. Avatar Sephiroth sagt:

    Naja… afaik haben die Kritiken bei BvS auch einiges beigetragen.. da wär sicher mehr drin gewesen.

    Wird hier wohl recht sicher gleich laufen.. wenn ich jetzt schon in Foren lese „Ah, der nächste Vollflopp von DC, muss ich also nciht im Kino gucken.“ und solche Kommentare auch nur ansatzweise repräsentativ sind, dann tja…

    • Avatar BrightKnight sagt:

      ganz sicher haben die Kritiker einen Teil dazu beigetragen… Aber das wäre nicht geschehen, hätte herr Snyder einen guten Film gemacht.

      Man kann ja nicht die Kritiker dafür verteufeln, dass sie machen was ihr Job ist… Das zu beurteilen, was sie gezeigt bekommen… Und BvS war (ich kann mich nur wiederholen) schlecht… Alle 5 Minuten gab es Logikpatzer, motivationsprobleme usw.
      Alleine schon die ersten Minuten könnte man zerreissen… Warum steigt Bruce Wayne vom Helicopter ins Auto, wenn er zu seinem Gebäude will? Warum will er da überhaupt hin? Warum wartet man mit der Evakuierung bis der Chef anruft? Wenn alles um einem herum explodiert wartet man sicher nicht auf Bruce Wayne usw.

      BvS hat meiner Meinung nach sogar noch zuviel eingespielt…
      Also warum die Kritiker kritisieren… Dann doch lieber mal bitte die Studios und Autoren und Regisseure, die uns diese Grütze vorsetzen.

      Es gibt natürlich auch immer wieder „Ausrutscher“ bei Filmkritiken…
      Ich denke da z.b. an Episode VII
      Der hat ja insgesamt recht gut abgeschnitten… Aber wohl aus sehr nostalgischen Gründen, denn leider ist auch der letzte Star Wars auf einer objektiven Ebene ein schlechter Film, der vor „lazy writing“ nur so strotzt.

      • Avatar Sephiroth sagt:

        Ich sage nicht, dass die Kritiker aus ihrer Sicht gelogen haben, ich sage nur, dass sie mit ihren Kritiken sicher vorab viele andere Leute beeinflusst haben, sodass sie den Film (der übrigens, ich kann mich nur wiederholen, sehr gut war) gar nicht gut finden konnten.

        Was den neuen Star Wars angeht, geb ich dir aber recht… der war echt nur meh, nicht schlecht, aber gut kann er aufgrund des quasi komplett recycelten Settings ja gar nicht sein…

  5. Avatar Michael Bane sagt:

    Ich scheiß drauf was kritiker sagen,BvS und auch Suicide Squad sind für Fans gemacht und ich freu mich riesig auf den Film ?

    • Avatar BrightKnight sagt:

      Ich halte mich ja in gewisser Weise (ich mag das Wort nicht) auch für einen „Fan“…
      Aber als Fan muss man ja das Hirn nicht abschalten… Und das es gut gemachte Batman Filme geben kann, haben Burton und Nolan bewiesen.
      Und Singer hat bewiesen, dass man sogar die Donner-Filme ins 21. Jahrhundert mitnehmen kann…
      Und gerade als Fan bin ich z.b. mehr als enttäuscht von der aktuellen Supi Interpretation, die mit dem Comic-Charakter doch recht wenig zu tun hat…

      Und gerade auch als Fan, möchte ich meine geliebten Geschichten nicht durch schlechte Drehbücher entwertet sehen.

      ALS FAN sage ich seit 40 Jahren, dass Comics unterschätzt werden… Und Nolan und Burton, Favreau und Co haben bewiesen, dass Comics auf auf der Leinwand funktionieren… Das es nicht nur Geschichten für unterbelichtet Nerds und Kinder sind.
      Und nun sind wir wieder genau an der Stelle… Simple Geschichten, abstruse Handlungen, seltsame Motivationen, Logiklöcher…
      Genau DAS möchte ich als FAN eben NICHT.
      Als Fan möchte ich eine GUTE uns SOLIDE Umsetzung, die den Beweis antritt das die Geschichten einen Mehrwert bieten.

      Knall, Bum, Peng reicht eben nicht

      • Avatar Ash sagt:

        @BrightKnight
        Amen!

      • Avatar Benjamin Souibi sagt:

        Meinst nicht, dass der “Stoff“ nicht mehr her gibt?!
        Denke unterm Strich wäre es vielleicht sinnvoller gewesen, aus Batman v Superman einen Zweiteiler zu machen…
        Entwicklung der Charaktere, der Storyline ist bei den Protagonisten irgendwann nicht mehr möglich…
        Wäre etwas für eine Serie…
        Zudem denke ich, dass das Superhelden-Genre ein wenig ausgelutscht ist…
        Als Star Wars Fan kann ich nur sagen, dass ich mit Episode 7 sehr zu frieden bin…
        Fühlt sich mehr nach OT an, als die PT…
        Solltest Dir mal die Machart der klassischen Heldenreise vor Augen führen… ;)
        Entscheidend wird Episode 8 sein bzw. richtungsweisend…

      • Avatar BrightKnight sagt:

        @Benjamin Souibi: Ja… Episode VII war natürlich mer OT als PT. und das war auch gut… und selbst mit der wiederholung der klassischen Heldenreise könnte ich gut leben… auch mit dem dritten Todesstern, dem x ten Trenchrun usw. Aber das Problem liegt da wirklich im lazy writing… Han hat den Falken verloren… hat wohl einen Peilsender der bei der aktivierung angeht… bla bla… wurde der Falke nie aktiviert um nach Jakku zu kommen? Wure er bei den x fach erwähnten umbauten nie aktiviert? Warum befinden sich Han und Chewie zufällig in der Nähe? Warum steht der Falke ausgerechnet auf Jakku?
        Warum springt R2 einfach an… Warum hat nie jemand seinen Speicher ausgelesen? Warum läuft Chewie an leia vorbei nachdem Han gestorben ist?

        … das kann man endlos so weiter machen… ;)

        aber ich gebe dir recht: Episode VIII wird jetzt noch entscheidender. Ich denke aber schon, dass auch VII etwas mehr Konsistenz verdient hätte.

      • Avatar TingelDan sagt:

        Ich teile Deine Meinung absolut nicht. Ja, Tim Burtons Batman bleibt auch für mich unantastbar aber alles andere… Nein. Nolans Batman hatte mit einer Comic Vorlage nichts gemein, vor allem TDKR und der Geschichte zu Bane. Nolan hat es sich sehr einfach gemacht und fast alles auf den Mainstream Zuschauer zugeschnitten, dass ganze als Thriller verpackt. Und genau hier liegt das Problem, mache ich einen Film für den 08/15 Zuschauer oder einen für die Nerds… BvS hat fast alles richtig gemacht, jedoch hat der Film es schwer den normalo Zuschauer einzuspannen da einiges an Hintergrund Wissen nötig ist. Logik Löcher sind bei Nolan und Burton genauso zu finden. Was habe ich mich über die Scenen in BvS über Supermans tot gefreut… Der Zeitungsartikel oder sein Sarg… Alles Dinge die aus der Comic Vorlage übernommen worden sind bzw. Anspielungen waren auf den Eklat den sein Tot in Amerika ausgelöst hatte und der damalige US Präsident sagte er dürfe nicht sterben. Das ist für mich eine Comic Umsetzung. Ähnlich wie 300, Spawn oder auch Watchmen. Doch das waren alles Filme die es beim Kritiker schwer hatten.

        So langsam reichen mir die Vergleiche, die Einspielergebnisse haben gezeigt, dass der Film ein Hit war. Und selbst die Marvel Filme, die oft nur ein Boxoffice von 500 Millionen hatten, wurden rigeros fortgeführt. Der Gewinn stimmte und der Fan war glücklich.

        Es wird ja niemand gezwungen sich die Filme anzuschauen.

      • Avatar Sephiroth sagt:

        Lustig… gerade bei BvS MUSS man das Hirn einschalten, weil viele Motivationsgründe der Charaktere eher subtil rübergebracht werden. ^^ Wer bei BvS nicht mitdenkt, ja… der kann nur sagen, dass die Chars platt und deren Handlungen nicht nachvollziehbar waren ;)

  6. Avatar Ratty sagt:

    @ BrightKnight

    Gerade die neue Supi Interpretation sagt mir zu, da er sich in Snyders Welt (noch) ziemlich unsicher und fremd fühlt. Er ist selbstkritisch und wortkarg und wird vom Volk kaum geliebt, ähnlich wie bei Batman.

    Donners Version war mir einfach zu optimistisch und leicht betucht und das hat mir nie so richtig gefallen. Der Geschmack ist natürlich hier entscheidend und für welche Art man strebt.

    Da ist noch Potenzial da, klar, aber das jetzt so schwarz zu sehen, sollte man nicht.

    Ich bin auch langjähriger Fan, aber wie einer schon gesagt hat, man muss nicht mit Marvel auf dem selben Strom schwimmen und gewisse Dinge einfach kopieren.

    • Avatar BrightKnight sagt:

      Du sagst es ja selbst: „Supi… ähnlich wie Batman“. Und das ist der Punkt. Supi ist nicht ähnlich wie Batman… Und Kent auch nicht wie Wayne. Darin lag immer der Reiz der beiden Figuren. Nicht darin, dass beide Strumpfhosen tragen ;)
      Bei Snyder sind beide gleich gebrochen und ihr Superheldendasein nur eine übersteigerte Form ihres Alter-Egos.

      Die Donner Filme sind natürlich Kinder ihrer Zeit und muten heute teilweise sehr skurril an, aber Singer hat da eben die notwendige Modernisierung geschafft. Snyder hat einfach keinen Zugang zu den Unterschieden gefunden.

  7. Avatar MasterWayne1990 sagt:

    Ganz ehrlich.. ich gebe gar nix mehr auf Kritiken. Schon bei bvs war es einfach nur lächerlich. Ich fand den Film gut obwohl er auch Schwächen hatte natürlich. Aber wenn manche Kritiker dem Film 2 von 5 Sternen geben, während die filmen wie der Chaos Dad 4 von 5 geben, weiß man schon was man auf solche Kritiker geben kann.
    Wenn man mal auf metacritic schaut da geben einige positive Bewertungen von über 60 punkten von 100, andere 40 bis 59 also mittelmäßig und andere negative, sprich unter 40 ( was schon lächerlich ist, denn alleine die Action, die Schauspieler und die Szenen die wir in trailern gesehen haben, würden auch bei einem katastrophalen Drehbuch locker für die halbe Punktzahl langen). Aber wenn ich dann sehe dass Kritiker allen ernstes wenn sie den film scheiße fanden, ihm 0, ja 0 Punkte von 100 geben, dann frage ich mich ob diese Leute ihren Beruf verfehlt haben. Ein bockiges Kind dass sich einen Mega Film erhofft hat und der film doch nicht so gut wurde und der dann Statt 6 oder 7 punkten bei imdb nur 1 gibt aus trotz, den kann ich noch verstehen. Aber doch nicht als professioneller Kritiker. Ich gehe sowieso davon aus dass sich viele schon vorher auf eine Richtung einstellen und dann auf einen Zug aufspringen. Bei so filmen dann negativ. Und zu schreiben der film ist solide oder mittelmäßig, sowas bringt keine Klicks. Da benutzt man lieber Wörter wie Desaster und Katastrophe, da klicken die Leute. Von den Zuschauern hat man bisher insgesamt relativ gute Meinungen mitbekommen und keineswegs miserable.

    • Avatar BrightKnight sagt:

      Ganz ehrlich: ich hoffe es dauert noch seeeeeeehr lange, bis „NUR“ Schauspieler, Szenen und Action schon reichen um einen Film aus dem roten Bereich zu heben…

      damit versichen gerade viel zu viel Filme ihr Glück.

  8. Avatar Xalpacs sagt:

    @MasterWayne1990

    Ja da kann ich dir nur zustimmen. Einige „Kritiken“ sind einfach nur lächerlich. Bei BvS waren die meisten Bewertungen auch völlig an den Haaren herbei gezogen. DC bekommt es echt nicht leicht gemacht, doch ich werde die Filme definitiv weiter schauen und wie BvS wird mir Suicide Squad bestimmt auch gefallen

  9. Avatar MasterWayne1990 sagt:

    @BrightKnight
    Ich finde man muss schon wissen was man guckt. Wenn ich was anspruchsvolles gucken will, schaue ich mir spotlight oder Mr.holmes an, aber wir reden hier über superhelden filme. Natürlich ist es toll wenn sie richtig Qualität haben wie die Nolan Filme aber das ist leider nur bei manchen superhelden filmen so und es darum wie diese bewertet werden. Denn wenn du mit aller Kraft jemanden einen Film schlecht reden willst mit Grotten Bewertungen obwohl jeder Der diese Filme mag top unterhalten wird, dann hat das nix mit Objektivität zu tun. Währenddessen bekommen viele marvel Filme richtige top Bewertungen also Bewertungen wie spotlight und Co, obwohl ich bei diesen Filmen auch öfter mal mein Gehirn ausschalten muss. Denn da ist einfach zu viel zu weit her geholt und dient nur der Unterhaltung.

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