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JL Snyder Cut: Zack Snyder im Interview

Grace Randolph hat für ihren YouTube-Kanal ‚Beyond the Trailer‘ Regisseur Zack Snyder zu Gast und plaudern 22 Minuten über den Snyder Cut:

Laufzeit: Laut Synder wird sein Cut vermutlich länger als die bislang verkündeten 214 Minuten lang ausfallen.

Arbeiten in Quarantäne: Es ist fordernd, aber auch sehr effizient. Snyder ist in ständigem Austausch mit seiner Cutterin.

Zweck des Snyder Cuts: Der Druck als Storyteller und Filmemacher ist es nun, sich treu zu bleiben. Er verspricht eine Version des Films, die so nah wie möglich an seiner Vorstellung dran ist.

Wie passt der Film ins DCEU: Seit 2016 hat sich viel verändert und das DC Filmuniversum ist inzwischen gewachsen und hat verschiedene Wege eingeschlagen. Sein JL wird sich in Sachen Kontinuität vom inzwischen etablierten Universum abheben. Zack sieht es als einen „Enter the Snyderverse“-Beitrag zum Multiverse, wie es auch in Comics mit Elseworld-Geschichten der Fall ist.

Nebenbei bemerkt: Zack Snyder freut sich als Fan natürlich unbändig auf Matt Reeves ‚The Batman‘.

Superman: Zack lässt sich nicht darauf festnageln, ein Fan des „bösen Superman“ zu sein, wie es ihm Grace Randolph andichtet. Er mag Supermans moralischen Kodex und erkennt seinen Platz an der Spitze der DC Superhelden-Pyramide an. Sein Superman müsse seine Moral, seinen Platz auf Erden, seine Liebe zu Lois, sein Verhältnis zur Menschheit ergründen, um diesen Platz letztendlich auch einnehmen zu können. Und das war schon immer Snyders Ziel. Aber natürlich findet er es reizvoll, mit solch Storyelementen wie der Wiederauferstehung spielen zu können, und sich die Frage zu stellen, wie dies Superman verändert hat.

Erwartet uns mehr von Aquaman & Wonder Woman? Snyder betont erneut, er habe die Kinofassung nie gesehen und kann nicht genau beantwortet, was sich bei den Figuren geändert habe und was mit ihnen passiert ist. Snyder fand immer die Beziehung zwischen solch unterschiedlichen  Einzelgängern wie Wonder Woman und Aquaman spannend – wie sie miteinander umgehen und aufeinander reagieren. 

Und Ray Fishers Cyborg? Cyborg stellt weiterhin eine wichtige Figur für ihn da. Sie soll weiterhin das Herz des Films darstellen und verspricht eine riesige Entwicklung des Charakters. 

Was erwartet uns kommendes Wochenende zur Justice Con? Vielleicht zeigt er einen kurzen Ausschnitt. Und vielleicht eine weitere kleine Ankündigung … 😱

Infos zur angesprochenen Justice Con werden wir in einem weiteren Artikel aufbereiten.

Batcomputer
Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

37 Kommentare

  1. Face sagt:

    Sagen wir mal, der Film wird jetzt ein 2. Watchmen …Dann ist es doch mega frustrierend wenn es nicht weiter gehen würde…Wie stehen denn die Chancen, dass es vielleicht doch fortgeführt wird? 5%?

  2. Visual Noise sagt:

    Na huch! Vor Aufregung kurz ins Höschen gemacht… Ich kann es wirklich nicht erwarten! ^^

  3. geRt sagt:

    Ich hab schon wieder das Gefühl das der Film unerfüllbare Erwartungen schürt. Snyder wird weder nachdrehen, noch die Story ohne Cliffhanger ändern können! Immerhin sollte Justice League ursprünglich 2 Parts haben. Ich hege also echte Zweifel das der Snyder Cut der Heilsbringer wird, als den ihn viele sehen. Aber nichts desto trotz freue ich mich drauf.

    • I.MCF sagt:

      „Unerfüllbare Erwartungen“
      Den meisten ist das schon bewusst, es reicht wenn der Film besser als 2017 wird.
      Außerdem sind Snyder Film immer Kontroverse, entweder man liebt sie, oder es ist das komplette Gegenteil. Für die meisten ist es denke ich am wichtigsten das man eine Film Reihe hat die zusammen passt, in sich „konsestent“ wie Henning immer so schön sagt -:).

    • GothamKnight sagt:

      Eigentlich waren es insgesamt 3 Justice League Filme. Ich denke auch das wenn JL richtig rocken wird, wovon ich ausgehe, dann wird Zack seine Superman Geschichte zu Ende bringen.

  4. Huba sagt:

    Ich kann die schlechten Kritiken der Kinofassung zwar nicht nachvollziehen, freue mich aber trotzdem auf die alternative (ursprüngliche) Fassung des Films.

    • Sephiroth sagt:

      So sieht es aus.

      Der künstliche Hate gegen JL und allgemein das DCEU ist nichts, was mir jemals begreiflich wurde.

      Ich kam aus eigentlich jedem Film mit nem guten bis sehr guten Gefühl raus. Aber nicht mal meine positive Stimme zu JL, die ich an den Batcast schickte, wurde dann auch genutzt afaik xD

      Man kommt nach Hause nach einem Film, liest die Meinungen anderer und ist iwie nur schockiert, dass die das so gänzlich anders sehen.

      JL war super wie er war. Was man ihm wirklich ankreiden konnte waren ein paar Kleinigkeiten… also Avenger Avancen und dass er sich nicht so richtig organisch an BvS anfügte, obwohl es direkt danach spielte.
      Dagegen werden andere Filme, die weit mieser sind, weit besser aufgenommen… xD

      • Batcomputer Batcomputer sagt:

        „Aber nicht mal meine positive Stimme zu JL, die ich an den Batcast schickte, wurde dann auch genutzt afaik xD“

        Ähm, natürlich wurde die genutzt: BatCast #51 ab 2:22:00

      • Visual Noise sagt:

        Aber die schlechten Effekte (Bart/Lippe), die sinnbefreiten Szenen (Aquaman mit Bruce) UND das Wissen was hätte kommen können, kann man doch nun wirklich nicht mehr schön reden…

      • Florian Florian sagt:

        Von schön reden spricht ja keiner. Nur kann mir doch ein Film gefallen, selbst wenn der nicht auf allen Ebenen perfekt ist.

      • Visual Noise sagt:

        Bin sehr gespannt wie du die alternative JUSTICE LEAGUE Version dann im direkten Vergleich finden wirst! ^^ Vielleicht denke ich mir dann auch „Ohje – was hat der Zack denn da veranstaltet?“ und freue mich dann eher über die aktuelle Variante!?

      • Sephiroth sagt:

        @Batcomputer

        Dann ziehe ich diesen Einwand zurück!

        Ich hatte den Batcast damals nich ganz durchgehört und am Ende und mehrmals danach nur diverse Male durchgeskipt, da kam das nich.

      • Sephiroth sagt:

        Nachtrag:

        Oh… noch besser… das kam ja in Teil 2 erst vor… den hab ich irgendwie komplett verpasst.

        Mea culpa!

  5. Ich glaube er wird cool

  6. Batbo sagt:

    Ich bin nach wie vor skeptisch. Der Bösewicht bleibt uninteressant und lächerlich bzw. überflüssig animiert, Batman bleibt ein Gangster mordender Irrer, der Film bleibt mit Figuren, Plots und Effekten überladen. Meine Meinung!

    • GothamKnight sagt:

      Wir haben den echten Bösewicht doch noch garnicht gesehen… Wir haben so gut wie nichts von Snyders Justice League gesehen.

      Batman als mordender Irrer ?

      Batman tötet wenn er nicht drum rum kommt. War bei Keaton und Bale nicht anders. Soll kein Vergleich sein, sondern eine Tatsache.

      Ok, jeder soll seine Meinung darüber haben.

      • Visual Noise sagt:

        Und irre ist Batman ja von Hause aus sowieso…

      • Batboy sagt:

        Er tötet eben nicht! Ferner gibt es eine Szene, die geschnitten wurde. Im Film ist das sicherlich anders, in den Comics ist es Tatsache und ich möchte endlich den Batman sehen, wie ich ihn aus den Comics kenne. U.a. genau das macht ihn IMO interessant – ein schmaler Grad, auf dem er geht, den er jedoch nicht überschreitet.
        Den echten Bösewicht bekamen wir nicht zu sehen, was in einem Film mit Überlänge, der vollgepackt ist, schon ein bisschen verwundert. Steppenwolf ist selbst Comicfans eher unbekannt und er taugt bestenfalls als Handlanger oder Nebenfigur und warum er computeranimiert sein musste, erschließt sich mir bis heute nicht und wirkt eher lächerlich als cool.
        BvS war schon äußerst schwach, MoS war okay, aber nicht der beste Film überhaupt. Ob das jetzt an kreativen Entscheidungen des Regisseurs oder am Studio liegt (oder unbedingt liegen soll?) ist eine andere Frage, aber vielleicht war Snyder von Anfang an nicht der richtige für diesen Job. Nebenbei bemerkt, Watchmen wurde auch nicht so wohlwollend akzeptiert -_-

      • Arieve sagt:

        Ja, Batman tötet nicht, das ist seine eiserne Regel uind sowohl in den Comics, als auch in einigen Filmen wird das ja auch thematisiert. In der Praxis sieht das aber durchaus ein wenig anders aus. Jemand hat sich mal die Mühe gemacht und die Batman-Film bis TDKR auf den Kill-Body-Count Batmans untersucht und kam auf 12 Tote. Und auch in den Comics tötet Batman durchaus. Es gibt da einige Beispiele in Batman-Heften quer durch die Zeit (von 1940 angefangen über die 80er bis hin in die 2000er). Soviel dazu.

        Mit Steppenwolf spricht Du auch interessanterweise genau das Problem vom JL-Kino-Cut an. Er sollte bei Snyder NIE mehr sein als ein Handlanger, weil der wahre Bösewicht immer Darkside war, was man dann für die Kinoversion abgeändert hat und im SnyderCut wohl auch wieer korrigiert ist.

        Ob BvS (im Extended Cut) jetzt schwach war oder Snyder „der falsche Mann“ für den Job war, ist schlicht Geschmacksache. Er wird sehr kontrovers diskutiert, was aber auch zeigt, dass er zumindest Ecken und Kanten hat und nicht einfach in der Versenkung des Schweigens verschwunden ist, was er mit Sicherheit wäre wenn er so mies wäre wie Du meinst. 😉

      • RexMundi sagt:

        „Es gibt da einige Beispiele in Batman-Heften quer durch die Zeit (von 1940 angefangen über die 80er bis hin in die 2000er).“

        Da bin ich jetzt ganz neugierig, welche Hefte der regulären Reihe (also innerhalb der Kontinuität) zu diesen „einigen“ Beispielen gehören – abgesehen von diesen paar Kane/Finger-Heften der ganz frühen Ära die einem jeder präsentiert, um Batmans Kodex zu widerlegen.

      • Arieve sagt:

        Ich bin kein Experte, absolut nicht, eher im Gegenteil. Das Thema fand ich jedoch sehr interessant und hab versucht ein wenig zu recherchieren.

        Gefunden hab ich folgendes:
        Batman No. 1 1940 Batman erhängt jemanden

        Detektive Comics No. 34 1939
        Detektive Comics No. 39 1940
        Detektive Comics No. 47 1941
        Batman No. 15 1943
        Batman tötet Asiaten Und sprengt Autos

        Detektive Comics No. 37 1940
        Batman schubst jemand in ein Schwert

        Batman No. 425 1988
        Detektive Comics No. 613
        Batman zerquetscht Menschen auf dem Schrottplatz

        Batman No. 420 1988
        Batman sperrt jemand ein und lässt ihn verhungern

        All-Star Batman and Robin No. 7 2007
        Batman lässt einige Diebe verbrennen.

        Batman No. 57 2018
        Batman bricht KGBeast das Genick

        Das ist was ich gefunden habe.

      • Schiller sagt:

        Snyder hätte auch einfach einen fraglos guten anstatt eines kontrovers diskutierten Films machen können.

      • Arieve sagt:

        Nun, das ist halt alles Geschmacksache. Du weißt, dass ich persönlich BvS mehr als gut finde, wenn auch nicht fehlerlos. Aber mir ist klar, dass andere dies durchaus anders sehen und das ist OK so.

        Sicher hätte er auch einen Film machen können, den die Mehrheit gut findet, aber es ist Snyder. Er hat eben einen sehr eigenen um nicht zu sagen eigenwilligen Stil, den kann/muss man mögen oder eben nicht.

        Mir ist aber ein etwas kantiger Film, über den man diskutieren kann oder gar muss allemal lieber als ein glatter, gefälliger Film den jeder mag.

      • Schiller sagt:

        Ich habe nicht „glatt und gefällig“, sondern „fraglos gut“ geschrieben. The Dark Knight hat Kanten. Quasi jeder bekannte Scorsese hat Kanten. Oder sieh dir „We need to talk about Kevin“ an oder Filme von Lars von Trier.

        Die haben alle Ecken und Kanten, werden u. U. kontrovers diskutiert und gefallen nicht jedem, aber sie sind trotzdem gut gemachte Filme.

        „Wird viel und kontrovers diskutiert“ wird bei BvS gern als Qualitätsmerkmal herangezogen, so als gäbe das der Film inhaltlich her. Aber bis auf einen mordenden Batman und die Marthaszene gibt es aus dem Film heraus keinen Dissens. Kontrovers wird BvS meistens diskutiert, weil er handwerklich schlecht gemacht ist und Snyder nicht in der Lage war, eine konsistente Story mit logisch agierenden Figuren zu erzählen. Ob das wem gefällt oder nicht ist weder ein Zeichen von inhaltlicher Qualität noch von Snyders künstlerischem Anspruch und Können, sondern trifft lediglich eine Aussage über Sehgewohnheiten verschiedener Leute.

      • RexMundi sagt:

        „Batman tötet wenn er nicht drum rum kommt. War bei Keaton und Bale nicht anders. Soll kein Vergleich sein, sondern eine Tatsache.“

        Zwei mal drei macht vier, widdewiddewitt und drei macht neune …

      • Arieve sagt:

        @Schiller
        Ja, ich weiß, dass Du nicht „glatt und gefällig“ gesagt hast. Aber Warner/DC war zu der Zeit auf dem Tripp alles in Richtung Marvel puchen zu wollen, mehr Witz, Mehr Bunt, alles viel heller etc. Nicht umsonst kam bei JL als alles dann eskaliert ist Joss Wheadon zum Zug. Warner wollte „glatt und gefällig“. Das hätte uns also durcus blühen können. Das meinte ich damit. Sorry, aber wir reden anscheinend immer aneinander vorbei…

        Die Nolan Trilogie war kantig und trotzdem gut. Und klar, auch ich könnte mir X Regisseure vorstellen, die einen kantigen aber mehrheitlich (Mainstream und/oder professionelle Kritiker) positiv aufgenommen BvS hätten drehen können. Selbst der Extended Cut des Film wäre sehr viel besser aufgenommen worden wie wir anhand der Kritiken nach dessen Release wissen. Und ja, ich sage es gerne auch wieder und wieder, der Film hat auch in dieser Version seine Fehler.

        Trotzdem behaupte ich, dass Snyder keinen handwerklich miesen Film abgeliefert hat. Er konnte durch die Umstände zwar keinen optimalen Film abliefern, sondern eher sowas wie einen bestmöglichen Kompromiss, aber vieles wird mMn auch wegen seines so völlig anderen Erzählstils missverstanden. OH, da haben wir wieder dieses böse Wort, das viele Leute oft als Todschlagargument missbrauchen, sorry. Snyder erzählt in BvS und vielen anderen seiner Filme auch eher visuell als durch die üblichen Erzähltechniken eines Films. Dies erfordert teilweise permanente Aufmerksamkeit und Konzentration. Ähnlich wie ich dies jetzt auch beim Lesen von Comics erlebt habe (komme gerade wieder relativ neu zu dioesem Medium) wird vieles mehr durch Bildaufbau, Details im Bild, Mimik und sonstige sichtbare Reaktionen erzählt als man dies sonst aus dem erzählerischen Kino kennt. Das kann man subjektiv mies finden, muss es aber nicht. Und ja, das ist auch nur meine eigene subjektive Meinung.

        Eines würde ich aber wirklich gerne von Dir wissen, weil mich das auch ehrlich interessiert. Du kennst mich und meine cineastischen Sehgewohnheiten nicht, kannst aber anscheinend trotzdem sehr gute Rückschlüsse auf meine persönlichen Sehgewohnheiten schließen, weil ich BvS als einen wirklich guten Film empfinde. Wie schätzt Du denn meine Sehgewohnheiten ein?

      • Schiller sagt:

        Wenn ich das einschätzen könnte, würden wir ja nicht ständig in Diskussion darüber geraten.

        Snyders „anderen Erzählstil“ finde ich auch nicht genial; er ist chaotisch, unlogisch und betrügt seine eigenen Figuren und damit auch den Zuschauer. Das als Komplexität zu feiern kann man zwar machen … 😏.

        Das „schlechte Handwerk“ besteht ja genau darin, dass ich eben überhaupt nicht dranbleiben muss.

        BvS hat die Konzeption einer Youtube-Playlist. Ich muss jetzt nicht aufpassen, weil die Szene in 45 Minuten (dank der Inszenierung) trotzdem die gleichen Emotionen in mir weckt, wie beim konzentrierten Zuschauer. Ich verstehe jede Schlüsselszene (selbst das Martha-Ding), ohne die anderen zuvor gesehen zu haben. Das ist weder komplex, noch kontrovers. Es ist einfach schlecht erzählt.

        Aber geil sieht er aus, der Film. Da kann man nicht meckern…

      • Arieve sagt:

        Ja, an diesem Punkt landen wir bei der Diskussionen um den Film immer wieder. Ist ja auch OK, wenn Du das so siehst und empfindest. Ich sehe das halt komplett anders aber das hatten wir ja bereits. Du kannst ja auch gerne Deine Rückschlüsse ziehen, dass der Erzählstil von BvS Deiner Ansicht nach eher was für die Generation MTV bzw. heute Youtube mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne ist. Das mag vielleicht ja auch bis zu einem bestimmten Grad so sein. Allerdings gibt es eben auch Leute wie mich, die absolut nicht zu dieser Personengruppe gehören und dem Film trotzdem sehr viel mehr abgewinnen können. Ist ja auch schön, wenn einem ein Film gefällt, egal wie das andere sehen.

        Ich will jetzt auch gar nicht mehr Infos über mich aufzählen, weil das sicher eh keinen interessiert, nur soviel: In das von Dir angesprochene Sehgewohnheitenschema passe ich absolut nicht rein, gehöre eher zum gegenteiligen Lager. Aber vielleicht bin ich ja nur die Ausnahme welche die Regel bestätigt, wer weiß. 😉

      • Schiller sagt:

        Ich verstehe echt nicht, wie du das so persönlich nehmen kannst. Ich habe weder Rückschlüsse noch Aussagen zu DIR getroffen. Ich habe lediglich gesagt, dass ich anstelle von BvS gern einen guten Film gesehen hätte.

      • Arieve sagt:

        Naja, Du hast geschrieben:
        „ Ob das wem gefällt oder nicht ist weder ein Zeichen von inhaltlicher Qualität noch von Snyders künstlerischem Anspruch und Können, sondern trifft lediglich eine Aussage über Sehgewohnheiten verschiedener Leute.“

        Und da mir der Film gefällt würde ich ja auch darunter fallen. Ich hab das jetzt nicht wirklich persönlich genommen, war mir aber sicher, dass ich nicht unter die von Dir gemeinte Zielgruppe falle. Das war ja dann auch durchaus so.

  7. Fluchtwagenfahrer aus Hollywood sagt:

    Zumindest sei es Snyder gegönnt seine Version zu Ende zu bringen.

  8. Jonathan Hart sagt:

    Und was ist mit der virtuellen Comic Con?
    So ein Mini Trailer von The Batman wäre nett.

  9. GothamKnight sagt:

    Mich würde es eher interessieren ob Justice League am Tag des US Release auch hier in Deutschland zu sehen sein wird ?

    Stellt euch vor, der kommt hier Wochen später raus. Das wäre richtig doof!

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