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DCEU: Man of Steel 2 in Planung?

Lange Zeit war es ruhig um eine eigenständige Fortsetzung zu ‚Man of Steel‘. Jetzt scheint wieder Bewegung in das Projekt zu kommen.

superman

‚Man of Steel‘ legte 2013 den Grundstein für das DC Extended Universe, wie wir es heute kennen. Trotz dem passablen weltweiten Einspiel von 668 Mio. Dollar verweigerte man dem Mann aus Stahl eine eigenständige Fortsetzung, die den zweiten Teil einer ursprünglich geplanten Trilogie darstellen sollte. Stattdessen entschied man sich für ein frühes Aufeinandertreffen mit dem Dunklen Ritter, der Rest ist Geschichte…

Wie ‚The Wrap‘ heute exklusiv berichtet, soll wieder Bewegung in das Projekt gekommen zu sein. Eine Quelle, die mit dem Projekt vertraut ist, bestätigt gegenüber ‚The Wrap‘, dass die Superman-Fortsetzung aktuell oberste Priorität bei WB geniesst. Mit der gleichen Priorität soll auch daran gearbeitet werden, die Figur so darzustellen, wie es das Publikum erwartet.

Warner Bros. hat zwei bisher unbenannte DC-Filme bereits terminiert: 5. Oktober 2018 und 1. November 2019. Vielleicht wird einen Slot davon ‚Man of Steel 2‘ einnehmen.

Quelle: TheWrap.com

Batcomputer
Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

35 comments

  1. redGeckoo sagt:

    Das freut mich wirklich! Damit hätte wohl Niemand mehr gerechnet…

  2. LuciusFoxtrott sagt:

    Aww!!!^^ – da wird sich der Cavill freuen. Viele mögen seine Darstellung nicht. Er sei angeblich zu steinern und könne nicht schauspielern. Ich bin da anderer Meinung – sein subtile Art, geerdet und in sich ruhend, sein Clark Kent/Superman ist das Produkt unserer heutigen Welt. Würde ein Superman existieren wäre er wohl genau so.

    Er wirkt auf der Leinwand einfach monumental und doch spürt man irwie dass die Wut und die Enttäuschung eines verletzten Kindes in ihn tobt. Er ist ein guter Schauspieler und wird immer mit dieser Rolle in Verbindung gebracht werden. Das kommt einem Ritterschlag gleich.

    Freut mich dass WB an unserem Henry festhält.

    • MARIUS sagt:

      Das hast du sehr treffend auf den Punkt gebracht. Obwohl ich eigentlich Batman- und weniger Superman-Fan bin, finde auch ich, dass Cavill der ideale Superman-Schauspieler unserer Zeit ist.

      SUPER(!), dass Warner Superman und Cavill eine weitere Chance gibt. Ich freue mich auf den Film.

    • Henning Henning sagt:

      „…sein subtile Art, geerdet und in sich ruhend, sein Clark Kent/Superman ist das Produkt unserer heutigen Welt. Würde ein Superman existieren wäre er wohl genau so.“

      Kannst Du darauf nochmal näher eingehen? Würde mich mal interessieren, warum „Superman“ heute wohl genau so wäre, denn ich finde diesen Satz immer wieder in Diskussionen über die Figur und besonders in Bezug auf MoS. Aber selten wird näher darauf eingegangen.

      Aus meiner Sicht steht die Figur Superman für urmenschlichste Dinge, für eben völlig zeitlose Werte und Ideale, für Menschlichkeit und Altruismus. Daher verstehe ich diesen Punkt nicht so richtig. Für mich ist Superman eben Superman und im Kern nicht von einem Zeitgeist abhängig. Er wäre 2016 genauso wie 1951 oder 1978, seine Werte sind doch völlig unabhängig von der Zeit, oder? Ist Menschlichkeit in 2016 plötzlich anders als noch 1978 oder 1985? Was genau bedeutet „Produkt unserer Zeit“ in diesem Zusammenhang?

      Dass diese Werte sich groß wandeln, sehe ich eben nicht. Dass die Interpretationen nie frei vom jeweiligen Zeitgeist sind, ist klar und auch nicht zu ändern.

      Aber genau das ist vermutlich mein Problem mit der bisherigen Charakterisierung seit MoS. Diese Figur steht bisher für sehr wenig, was Superman bislang ausgemacht hat. Und ja, ich erahne die Entwicklung, aber eben sind drei Filme für mich etwas viel, um bei einer Figur anzukommen.

      Freue mich auf Antwort und wertvollen Austausch! 🙂

      • Gerd sagt:

        Ich denke, genau diese ursprünglichen Werte machen aber eine Charakterisierung so schwer. Der Humanismus den die Figur ausstrahlt muss man sich aber aneignen, erleben und erfahren, er muss frei von Konventionen und Politik sein.

        In Donners Film kämpft er sogar explizit für den „American way of life“, in MoS sagt er selber ja „Ich bin in Kansas aufgewachsen, mehr amerikanischer geht wohl nicht“.

        Sprich, zumindenstens in den meisten Verfilmungen orientiert er sich an eine bestimmte Lebensart und Lebensweise. Wenn man sich aber die Realität anschaut, dann ist gerade die amerikanische Sicht auf diese Dinge nicht unbedingt die erstrebenswerteste geworden in der Welt.

        Zumindestens versucht er ja in MoS und auch in BvS ein Superman für alle zu sein, aber genau das wird ihm ja zur Last gelegt. In beiden Filmen geht es darum, das man ihn kontrollieren will.

        Und daher denke ich, die angedeutete Entwicklung geht da schon in die richtige Richtung, letztendlich muss sich die Filmfigur Superman dazu entscheiden, über dem Gesetz zu stehen, denn Gesetze beruhen auf politischen Entscheidungen und diese sind auf der ganzen Welt unterschiedlich.

      • Henning Henning sagt:

        Ja, Du hast recht und eben hier kommt das große Problem von MoS ins Spiel: Die Kents! Denn genau sie müssten es ihrem Sohn vorleben und vermitteln. Das passiert aber nicht, eher das Gegenteil ist der Fall.

        Die Frage nach „dem Produkt unserer Zeit“ stelle vor allem deshalb, weil es es die letzten Jahrzehnte immer geklappt hat, diese Figur in ihrem Kern treu zu bleiben und dennoch ihre Umgebungsvariablen der jeweiligen Zeit anzupassen. Egal ob das nun bei John Byrne (ergo Lois & Clark), bei Smallville, dem Superman von Geoff Johns oder eben zuletzt bei J. Michael Straczynskis „Superman: Earth One“ war, es hat immer geklappt.

        Snyder hätte die Figur eben nicht so der Jetztzeit „anbiedern“ und auch aus Superman einen zwiegespaltenen Helden machen müssen. Superman hätte der Gegenentwurf zur „heutigen“ Zeit sein können oder vllt müssen. Die Frage ist doch, warum es eben einen Superman in der heutigen Zeit braucht. Aus meiner Sicht braucht es eine solch eine Figur heute ganz besonders, vllt mehr als jemals zuvor.

        Aber zumindest halte ich es für den komplett falschen Ansatz, zwei komplette Film zu brauchen und noch immer nicht die Figur zu sehen, die alle Fans seit Jahren lieben. Diese Figur ist seit 75 Jahren so beliebt, weil sie ist, wie sie ist.

        „Mit der gleichen Priorität soll auch daran gearbeitet werden, die Figur so darzustellen, wie es das Publikum erwartet.“

        Dieser Satz aus der News deutet an, dass die Verantwortlichen das Problem erkannt haben.

      • Gerd sagt:

        Klar, Du hast natürlich Recht, in den Comics und auch in den alten Verfilmungen sind die Kents die moralische Grundlage. Das haben Nolan, Goyer und Snyder tatsächlich verändert und mir ist klar, das gerade klassische Superman-Fans damit überhaupt nicht zurecht kommen.

        Ich finde die Abwandlung dahingehend interessant, weil sie Clark Kent/Superman dazu ermutigt, seinen eigenen Weg zu finden. Auch wenn der moralische Kompass in dieser Inkarnation weniger stark ausgeprägt ist, so ist er doch vorhanden. Das dieser Kompass kleiner ausfällt ist natürlich der Tatsache des angedeutetenden Realismus geschuldet. An erster Stelle steht nämlich hier die Angst der Kents vor Entdeckung und die „Wegnahme“ ihres Ziehsohnes. Für mich ein nachvollziehbarer Punkt, der auch die Handlung von Jonathan Kent erklärt, um jeden Preis den oder das zu schützen was man liebt.

        Und auch die Szene in der Scheune, in der Clark von seiner Herkunft erfährt geht in diese Richtung, Jonathan lässt seinem Sohn nämlich die Wahl, wie er sich der Welt präsentieren soll. Gerade dieser Dialog enthält sehr viel von Nietzsches Konzept des Übermenschen, der ja in der Kernaussage vor allen Dingen ein Mensch des freien Willens ist.

        Das moralische Grundkonzept, Menschen zu helfen, hat er ja schon längst verinnerlicht, nicht umsonst sieht man in ja schon in MoS Menschen retten, bevor er überhaupt den Suit trägt. Und auch hier ist ja erkennbar, das er aus eigenem Willen handelt.

        In BvS am Ende hat er ja dann auch seine Entscheidung getroffen, in dem er zu Lois sagt, das dies seine, sie seine Welt sei entledigt er sich ja auch den Visionen seines leiblichen Vaters, der ihn ja strahlenden Anführer der Menschheit sieht, der diese in eine goldene Zukunft führt.

        Als letzten Punkt möchte ich hier noch anführen, wenn man sich die Kommentare hier so durchliest und auch in diversen US-Foren, dann liegen Snyder und seine Autoren ja gar nicht so falsch mit ihrer Konzeption.

        Von daher kann ich für mich sagen, Superman in MoS und BvS ist eine sehr eigenwillige Interpretation der Figur, aber verleugnet auch nicht ihre Herkunft, sie wurde dahingehend angepasst, das sie erkennbar macht, wie schwer es in dieser Welt ist eine moralische Ortung zu bekommen, das man dafür auch u. U. bittere Erfahrungen sammeln muss etc.

      • Bathias sagt:

        Einerseits gebe ich dir Recht, dass Superman zeitlose Werte verkörpert.
        Andererseits finde ich den Ansatz interessant, dass es so etwas wie unschuldige Macht nicht geben kann. Superman hat sich in einer Zeit entwickelt, in der es eine weltweit klarerer (scheinbare) Grenze zwischen Gut ( Amerika) und Böse (Nazi-Deutschland und andere faschistische Staaten) gab. Heutzutage kann das nicht mehr so gesehen werden und egal, was man tut, man wird sich immer begründet (!) Feinde machen. Jede Einmischung in politische Belange kann zur Katastrophe führen. Dieser Punkt wird ja in Superman: Earth One sehr schön aufgegriffen.
        Ein moralischer Kompass kann Superman eigentlich so gut wie gar nicht mehr sein, außer er verlegt sich auf extraterrestrische Bedrohungen und Naturkatastrophen und Katzen auf Bäumen.
        Insofern ist der Grundgedanke der neuen Filme gut, und dass Superman länger hadert durchaus auch. Aber: Ich gebe dir insofern recht, dass es einfach schlecht umgesetzt wurde. Man hätte aus der Gerichtsverhandlung in BvS viel viel mehr rausholen können und ein Eingreifen Batmans viel besser begründen können, wenn man den politischen Aspekt verstärkt hätte. Die Auflösung des Kampfes hätte dann sinniger sein können: Superman sieht ein, dass er allein nie ein moralischer Kompass sein kann, weil die Welt zu vielschichtig ist. Daher soll ein Team gegründet werden, in dem einerseits ein Eingreifen in große Ereignisse diskutiert werden kann und andererseits eine Kontrollinstanz vorhanden ist, die verhindert, dass eines der Mitglieder zu mächtig wird und Amok läuft: Die Justice Leage. Eine Gruppe, die vor allem frei von politischen Interessen sein muss.
        Klingt freilich alles ziemlich trocken, aber ich denke bei der Umsetzung wäre einem schon was eingefallen 😉

      • Mr. Mxy sagt:

        Das mit Nietzsche wollte ich auch schreiben. Ich finde es auch sehr interessant, dass BvS die Möglichkeit eines bösen Supermans eröffnet. Der Erde1-Superman könnte irgendwann auf diesen bösen Erde2-Superman treffen. Angewidert vom Erde2-Superman, möchte der Erde1-Superman auf keinen Fall so werden und entscheidet sich auch weiterhin für das Gute, wenn Lois auf Erde1 ermordet wird.

    • Bats sagt:

      Ich hab seit langem nicht mehr solch ein gut geschriebenes Kommentar gelesen! Du triffst es exakt auf den Punkt! Danke!

  3. LA10 sagt:

    Das freut mich auch sehr!!! Kann mich dem Text von „LuciusFoxtrott“ nur anschließen…

  4. Sir Boromir sagt:

    Tolle Sache. Cavill ist für mich DER Superman. Schön das er noch einen Solo-Film bekommt

  5. Mick sagt:

    Na das ist schön. Wenn das wirklich zu Stande kommt freue ich mich. Cavill und der Film Man of Steel haben das verdient besonders nachdem ich Codename U.N.C.L.E mit Cavill gesehen habe

  6. GothamKnight sagt:

    Finde ich auch sehr geil!

    Aber war Batman v Superman nicht die eigentliche Fortsetzung ??
    Zumindest hatte Snyder das mal erwähnt.
    Und der Ultimate Cut zeigt es doch auch.

  7. DragoMuseweni sagt:

    @LuciusFoxtrott sehr gut ausgedrückt sehe ich genauso.

  8. Gerd sagt:

    Ich würde das Henry Cavill sowas von gönnen. Und es würde ja auch wieder passen,
    in Justice League wird Superman ja wieder auferstehen. Schon in der Ursprungskonzeption von Snyder sollte Superman am Ende als strahlender Held wiedergeboren werden.

    Das könnte natürlich bedeuten, das JL dann auch Elemente des ursprünglichen MoS 3 beinhaltet dann hätte Snyder der alte Fuchs es geschafft sein Konzept doch noch zu verwirklichen.

    Auf jeden Fall wäre es eine tolle Sache.

  9. Kyp sagt:

    Prima, Man of Steel ist einer meiner Lieblingsfilme!

  10. RexMundi sagt:

    Bin verwundert, wie viele positive Kommentare diese Meldung nach sich zieht. Aber ich freue mich auch. Ich hoffe, MOS2 wird ein würdiger Nachfolger für den ersten Teil und ein etwas mehr supermänniger Film 🙂

  11. Damio sagt:

    Toll !! Super !! Freut mich tolle news !!! Ich bin ein großer supermanfan

  12. Andre81 sagt:

    Das wäre Sauggeil!!! Man of Steel war meiner Meinung nach einer der besten DC Filme echt geil !!!Henry Cavill füllt diese Rolle perfekt aus!!!

  13. Sonny David sagt:

    ja bitte gerne 🙂 immer her damit. MoS war klase!!!

  14. Two Face sagt:

    Bei den Kommentaren klingt das so als ob MoS2 bereits beschlossene Sache ist. Wenn ich die Überschrift richtig interpretiere dann ist das doch erstmal nur reine Spekulation oder weiß da schon jemand mehr?
    Ich würd mich auf jeden Fall freuen. Bin zwar ganz klar dem Batman Lager zuzuordnen aber mit der Interpretation von Cavill und Snyder kann ich mich das erste mal auch mit Supermann identifizieren. Mir persönlich gefällt das wenn jemand Ecken und Kanten hat. Was da in der Vergangenheit mit Superman über die Bildschirme geflogen ist hat mich ziemlich kalt gelassen. Das war mir einfach zu glatt. Selbst wenn das von der Charaktarisierung ursprünglich so angedacht gewesen sein sollte. Abgesehen davon machen doch die unterschiedlichen Interpretationen eines Charakters das ganze doch erst interessant. Von Batman gibt es doch auch sehr viele ganz unterschiedliche Interpretationen und sie haben alle irgendwo ihre Berechtigung auch wenn sie vielleicht etwas von der original Charakterzeichnung abweichen. Wie gesagt, mir gefällt der „neue“ Superman sehr gut und MoS war ein klasse Film. Für mich gabs da nix auszusetzen.

  15. Robin sagt:

    Warum reagieren alle so überrascht? Ist doch klar dass es einen 2. Teil geben wird, wird auch noch n 3. geben.
    Danach wird’s spannend, wenn wir 2025 oder so haben, ob Comicverfilmungen überhaupt noch so angesagt sind.

    • Gerd sagt:

      Na so klar war und ist das noch lange nicht.

      1. Wurden die Fortsetzungen nach MoS von Warner erst mal auf Eis gelegt. Nicht umsonst wirkt BvS wie ein MoS 2 und 3. Die Grundideen wurden in dem Script mit eingearbeitet und um die Punkte Batman, Wonderwoman und Justice League erweitert.

      2. Hat bis jetzt nur 1 Seite darüber berichtet, es kann also immer noch passieren, das es sich wieder nur um ein unbestätigtes Gerücht handelt.

  16. Frank Drebin sagt:

    MoS war düster und okay.
    BvS war düster und sehr gut.
    Ich hoffe Mos 2 wird ein bisschen wie Superman von 1978.
    Mehr Rettungsszenen und bombastische Action.
    (Mehr Badewannen Szenen, vielleicht?)
    Und bitte keine Massenzerstörungen mehr.

    Und The Batman (hoffe ich so heißt er) kommt ja auch noch 2018?

  17. Frank Drebin sagt:

    Fragt sich wer den inszeniert?
    Zack Snyder, glaube ich nicht.
    Colin Tremorov?
    Ben Affleck, Wunschgedanke, aber wird nix daraus.
    Paul Feig, tretet mich nicht.
    Martin Campbell?
    David Ayer?
    JJ Abrams?
    Mel Gibson?
    John McTiernan?

    Richard Donner!!!

  18. Frank Drebin sagt:

    Ob Paul Feig Amy Adams mit Melissa McCarthy ersetzen würde?

  19. Mr. Mxy sagt:

    Das wäre auch eine gute Gelegenheit, um die bereits gedrehten Luthor-Flashbacks doch noch einzusetzen.

  20. GothamKnight sagt:

    Luthor Flashbacks ?
    Wenn, dann wird es wohl Zack Snyder werden.
    Sonst hätten wir doch ein Burton/Schumacher Dilemma.

  21. YellowEyeDemon sagt:

    George Miller war doch mal im Gespräch dafür den Regiestuhl zu übernehmen, oder irre ich mich da?

  22. GothamKnight sagt:

    Ich denke nicht das Zack MoS aus der Hand geben wird.

  23. GothamKnight sagt:

    Er hat bei MoS ein tollen Job gemacht. Das Studio sollte sich einfach da raushalten.

  24. Mr. Mxy sagt:

    Ich hätte auch nichts dagegen, dass Snyder nochmal Regie führt, aber ich glaube, der ist zu sehr beschäftigt.

    Wichtig wäre mir nur, dass der neue Regisseur die Vorgängerfilme respektiert und nicht alles ändert (wie bei Batman Forever).

  25. Frank Drebin sagt:

    Geht mal zu Amazon/Suicide Squad, da gibt es einen guten langen Artikel über DC/Marvel.

  26. LuciusFoxtrott sagt:

    Wow, diese Debatte schien anfangs eine hitzige zu werden, aber es spricht für uns dass wir unsere verschiedenen Sichtweisen darlegen und uns nicht gegenseitig zur Sau machen. Hier kommen Fans aller Altergruppen (das Gefühl habe ich) zusammen und diskutieren leidenschaftlich über ein Thema das uns alle verbindet. Deswegen schreibe ich hier so gern! 🙂

    Natürlich verkörpert Superman zeitlose Ideale und Tugenden die immer erstrebenswert und wichtig sein werden.

    Die Logistik unserer DC-Helden, sie über Generationen hinweg weiter zu transportieren, ist und war (meines Erachtens) immer ein schwieriges Unterfangen. Umso beeindruckender ist es wenn man es schafft diese Ikonen für junge Menschen, die wenig bis gar nicht damit in Berührung gekommen sind, näher zu bringen bzw. die Begeisterung für sie zu wecken. Die Kids lesen die Comichefte, gucken die Filme, schauen die alten Trickserien…Sie steigen ein in diesen Microcosmos und es eröffnet sich ihnen eine neue, fantastische Welt. Ich habe das häufig beobachtet, Kinder und Jugendliche saugen echt alles auf. Wenn ich in meiner Jugend nicht damit in Berührung gekommen wäre, ich wäre heute ein anderer. Vielleicht ist der moralische Sittenverfall unserer Gesellschaft aufzuhalten – ich möchte gerne daran Glauben. Natürlich ist das von vielen Faktoren abhängig, aber ich denke das unsere Popkultur einen nicht unwesentlichen Teil dazu beitragen kann…(es darf gerne darüber diskutiert werden!^^)

    Früher haben sich die Menschen Geschichten über Herkules und Achilles erzählt. Das sind unsere Legenden, unsere Märchen. Wenn man sie in einem neuen Gewand präsentiert, sie mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten darf damit sie nicht in Vergessenheit geraten – dann unterstütze ich das voll. Es muss einfach immer ein Dialog zwischen Studiobossen – Filmschaffende/Kunstschaffende – Publikum stattfinden.

    Dann können weiterhin fantastische Geschichten erzählt werden.

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