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Comics: Neuerscheinungen, Ankündigungen und News 07/2020

News und Ankündigungen im Juni

 
Eine traurige Nachricht zuerst: Denny O’Neil ist diesen Juni von uns gegangen. Unser Gerd hat dazu einen persönlichen Nachruf verfasst.
 
 
DC Comics hat es tatsächlich getan und Anfang Juni (sowie begleitet vom lauten Staunen der Comicbranche) von heute auf morgen die Zusammenarbeit mit ihrem Vertriebspartner Diamond Comic Distributors beendet. Mittlerweile kann man sagen, dass die Zeichen wahrschenlich schon länger in diese Richtung deuteten. Doch spätestens die komplette Betriebseinstellung Diamonds aufgrund der Corona-Pandemie (wir berichteten), veranlasste den Verlag offenbar dazu, sich neue Partner zu suchen (namentlich UCS Comic Distributors, Lunar Distribution und Penguin Random House).
Dafür hagelte es allerlei (auch harsche) Kritik an DC. Der Comicverlag würde gewissenlos ein Vakanzspiel veranstalten, um sich einen Marktvorteil zu verschaffen. Die daraus resultierenden Probleme, v. a. für die von der  „Quarantäne“ zum Teil hart getroffenen Comicläden in den USA, würde der Verlagsgigant kalt lächelnd in Kauf nehmen.
Mittlerweile scheint DC insofern zurückgerudert zu sein, dass Teile des internationalen Versands weiter über Diamond abgewickelt werden und eine verlängerte Übergangsfrist vereinbart wurde.
Bedenklich finden Beobachter mithin, dass DC als bisher einziger Verlag vom Comic-spezifischen Mittwoch als Verkaufstag abgewichen ist und nunmehr schon dienstags bestimmte Serien ausliefert. Des Weiteren hat DC Comics offenbar sein monetäres(!) Digitalportfolio zukunftsorientiert ausgebaut (führt z. B. auch unlohnende Ausgaben digital weiter, statt weiter auf Print zu setzen), während viele andere Verlage in den Coronawirren noch gutmütig kostenlose Klassiker digital unters Volk gebracht haben.
 
 
Derzeit erschüttert aber eine Häufung viel weitreichenderer Skandale die gesamte Comicbranche. Es mehren sich aktuell die (digitalen) Anklagen von Frauen (ohne eigenen Hashtag) gegenüber durchaus namhaften Künstlern und Redakteuren des Comicbusiness im Hinblick auf sexuelles Fehlverhalten.
Anders noch als bei Fall und Rehabilitation von Brian Wood vor ein paar Jahren scheinen die Beschuldigten dieses Mal nicht so glimpflich davonzukommen.
Als erstem wurde Cameron Stewart (Batgirl) von dem Model Aviva Mai per Twitter vorgeworfen, er habe ihr Avancen gemacht, als sie 16 Jahre alt und er Anfang 30 gewesen seien. Alsbald meldeten sich weitere Frauen, die ähnliche Erfahrungen mit ihm schilderten und u. a. angaben, er sei als „Raubtier“ bekannt gewesen (1, 2, 3). Cameron ist seitdem abgetaucht und hat sich bisher zu keinem der Vorwürfe geäußert.
Schwere Vorwürfe wurden mittlerweile auch gegen den (offenbaren) Wiederholungstäter und ehemaligen Dark Horse-Redakteur (und bisher noch Freelancer) Scott Allie vorgebracht. Sein langjähriger Kollege und einstiger Freund Mike Mignola (Gotham by Gaslight, Hellboy) stellte sich auf Twitter an die Seite Shawna Gores (welche Allie aktuell beschuldigt), distanzierte sich von Allie und veröffentlichte ein umfassendes und selbstreflexives Statement auf seiner eigenen Website. Dark Horse hat sich nun ebenfalls endgültig von Scott Allie getrennt und eine entsprechende Entschuldigung ausgesprochen.
Ein weiterer schon bekannter Name, was derlei Anschuldigungen betrifft, ist Scott Lobdell. Vor Jahren schon hatte er den Vorwurf sexueller Belästigung eingestandenen und war recht unbeschadet aus dem Prozess hervorgegangen. Nun wird sein Ausstieg aus der Serie „Red Hood and the Outlaws“ zur Nummer 50 (und damit sein Status als Autor mit dem längsten Run bei DC Comics) überschattet von neuerlichen Anschuldigungen sexueller Belästigung durch die Künstlerinnen Tess Fowler und Alex de Campi. Daraufhin haben sich weitere Betroffene den beiden auf Twitter angeschlossen und berichten Ähnliches.
Neben weiteren Namen wie Brendan Wright (ehem. Dark Horse-Redakteur) oder Mike Cole dürften DC-Fans auch die Anschuldigungen gegen Warren Ellis (Transmetropolitan, The Authority) aufhorchen lassen. Mehrere Frauen warfen ihm (in mittlerweile zum Teil gelöschten Tweets/Threads) vor, dass er sie mindestens sexuell genötigt habe. Autorin Jhayne Holmes behauptet, dass sie hunderte von E-Mails und Fotos archiviert habe, die vorherige Vorwürfe bestätigen würden. Ellis selbst verfasste ein Statement auf Twitter, welches der eine mehr, der andere weniger als Entschuldigung auffassen kann. DC hat derweil Ellis‘ zweiseitige Geschichte aus dem Death Metal Tie-In „Legends of The Dark Knightsentfernt. Seine „The Batmans Grave„-Serie wird aktuell weiter veröffentlicht.
 
 
Was momentan nicht veröffentlich wird, ist das DC-Event „Leviathan: Checkmate“ (von Brian Michael Bendis & Alex Maleev). Der Nachfolger zur Spionage-Krimi-Story Leviathan (Band 1 ist händisch* oder digital* schon auf Deutsch erhältlich) wird auf unbestimmte Zeit verschoben.
 
 
Im Zuge des aktuellen Events „Joker War“ ließ Batman-Autor James Tynion IV nebenbei in einem Interview die Bemerkung fallen, dass die bald erscheinende Miniserie „Batman/Catwoman“ von Tom King & Clay Mann außerhalb der üblichen Continuity stattfinden könnte. Für Tom King-Fans ist das insofern ein Downer, da Batman/Catwoman den Run des Autors am Dunklen Ritter rund abschließen sollte. Lediglich Zeichner Clay Mann hinterlässt einen seichten wie gleichermaßen ominösen Widerspruch auf seinem Twitter-Account:
 
Stjepan Šejić hat sich entschlossen, aus dem regulären Comicbetrieb auszusteigen. Er wolle sich ganz auf die Erstellung von Webcomics konzentrieren, bei denen das Feedback der Leser unmittelbarer sei. Seine geplante Umsetzung der Black Label-Origin von Poison Ivy (namens Isley) sowie die beiden Fortsetzungen seiner Harleen-Reihe scheinen damit nun vom Tisch.
 
 
Mit dem Robin 80th Anniversary 100 Page Super Spectacular #1* ist es dieses Jahr zum 80jährigen des Rotkehlchens noch nicht getan. Am 02. September begeht DC eine weitere Feierstunde mit Robin: 80 Years of the Boy Wonder*. Erfreulicherweise gibt es quasi keinerlei Überschneidung mit der 75-Jahres-Anthologie aus 2015*.
Auch, wenn es da den geneigten Robin-Fan kaum noch auf dem Stuhl hält, so sei von dieser Stelle empfohlen, sich lediglich den letztgenannten 80-Jahre-Band zu besorgen. Die 100-Page Super Spectacular Specials dieses Jahres (zu Robin, Joker* & Catwoman*) werden mitsamt der „Detective Comics #1000 (und deren Deluxe Edition*) und der „Detective Comics: 80th Anniversary Giant #1″ in der sogenannten „Batman Family 80th Anniversary Collection“ auf 396 Seiten zusammengebunden und voraussichtlich ab Oktober 2020 als Band verfügbar sein.
 
 
Ein weiteres großes Jubiläum steht Batman in diesem Jahr ins Haus. In Nummer 27 der Detective Comics erblickte der Dunkle Ritter das Licht der Comicwelt (mehr Hintergründe in unserem Review-Special). Klar hat man letztes Jahr die tausendste Ausgabe der Reihe* gefeiert. Für jene, die gern mit Sorgfalt auf die Dinge blicken (oder rechnen können), war schon zu erschließen, dass auch Detective Comics #1027* ein Jubiläumsheft werden muss.
Bei DC Comics sieht man das genauso und daher erscheint die Sonderausgabe mit 144 Seiten am 15. September und wird Kurzgeschichten enthalten, die eine Betonung auf die detektivische Seite Batmans legen. Geschrieben und gezeichnet werden die Storys von Fledermausveteranen wie – frischlingen:
 
    Greg Rucka/Eduardo Risso
    Grant Morrison/Chris Burnham
    Tom King/Walt Simonson
    James Tynion IV/Riley Rossmo
    Dan Jurgens
    Marv Wolfman/Emanuela Lupacchino and Bill Sienkiewicz
    Brian Michael Bendis/David Marquez!
    Mariko Tamaki/Dan Mora
    Scott Snyder/Ivan Reis
    Kelly Sue DeConnick/John Romita Jr and Klaus Janson
    Matt Fraction/Chip Zdarsky!
 
Außerdem wird es Pin-Ups von José Luis García-López, Jamal Campbell, Lee Bermejo und Jorge Jiménez geben. Überdies findet sich in der Verlautbarung von Redakteur Ben Abernathy noch folgende Ankündigung:
„Eine großartige Zusammensetzung von Autoren und Künstlern gibt ihr Bestes für das Buch und die Fans sollten diesen Geschichten große Aufmerksamkeit schenken, da einige von ihnen die Saat für Batmans Zukunft und die des DC-Universums legen werden“. Pflichtkauf also!
 
 
Was gerüchteweise mal hätte ein Pflichtkauf sein sollen, wurde sehr wahrscheinlich mitsamt dem ehemaligen Herausgeber von DC, Dan DiDio, aus dem Verlagsprogramm entfernt. Die Rede ist von der sogenannten 5G-Initiative, einem Programm, welches (Gerüchten zufolge) über viele, viele Jahre mehrere Heldengenerationen im DC Universum entwickelt hätte, bis die uns heute bekannten Helden den Staffelstab an die jüngste uns bekannte Generation (z. B. Jon Kent oder Damian Wayne) übergeben hätte. In einem fast zweistündigen Interview Anfang des Monats, sprach DiDio (unter anderem) recht vage über das Projekt und betonte nochmals, dass es sich um einen lang angelegten Plan gehandelt habe, der für viele wichtige DC-Charaktere eine Art erfrischende Evolution bedeutet hätte. Trotz seiner Zuversicht, dass 5G immer noch kommen könnte, sprechen andere Faktoren eher gegen eine baldige Veröffentlichung.
So hat DC zum Beispiel den Band „DC Comics Generation Zero: Gods Among Us“ aus seinem Portfolio zum diesjährigen (wegen Corona verlagerten) Free Comic Book Day entfernt.  Die damit einhergehende Beschreibung vom Folgeband „Generation One: Age of Mysteries“ ist immer noch online verfügbar und bietet einen Blick auf was hätte sein können.
©DC Comics
©DC Comics
 
Apropos Free Comic Book Day. Nachdem man wegen der Covid-19-Pandemie und deren Folgen bereits entschieden hatte, einfach den Tag auf einen Free Comic Book Month zu erweitern, ist man in den USA mittlerweile dazu übergegangen, den Free Comic Book Summer (vom 15. Juli bis 19. September) auszurufen. Die verfügbaren Comics sind auf der offiziellen FCBD-Seite gelistet. Der deutsche Gratis Comic Tag ist bisher unbestimmt auf Herbst verschoben.
 
 
Wie zuletzt an dieser Stelle vermeldet, kann die San Diego Comic Con im Pandemiejahr und damit zu ihrem 50. Geburtstag nicht stattfinden. Doch die Veranstalter haben sich schnell beholfen und die San Diego Comic-Con@Home auf die Beine gestellt.  Mittlerweile ist auch bekannt, dass sie vom 22. bis 26. Juli online abgehalten werden soll. Zu einzelnen Veranstaltungen/Panels wurde noch nichts verlautbart.
 
 
Dessen ungeachtet wird auch die Verleihung der renommierten Eisner-Awards stattfinden. Wie und ob das irgendwie im Zusammenhang mit der SDCC@Home verknüpft geschieht, ist momentan nicht bekannt. Unter den diesjährigen Nominierten befinden sich auch einige Künstler bei DC.
Im Hinblick auf Batman sind Autorin Mariko Tamaki (Best Writer) und Zeichner Steve Pugh (Best Penciller/Inker or Penciller/Inker Team) nominiert; beide für ihr gemeinsames Werk „Harley Quinn: Breaking Glass*, welches mit beiden Künstlern auch in der Sammelkategorie Best Publication for Teens nominiert wurde.
Zudem wurden Matt Hollingsworth in der Kategorie Best Coloring u. a. für seine Arbeiten an diversen Batman: White Knight-Comics sowie Clayton Cowles (Best Lettering) für diverse Batmantitel mit einer Nominierung geehrt. Zwischenzeitlich wurde die Abstimmung durch eine Anomalie auf der Eisner-Website erst unterbrochen und musste dann wiederholt werden.
 
 
Wem das alles noch nicht genug Drama ist, der kann sich freuen, denn Spotify hat offiziell die Zusammenarbeit mit Warner Bros. & DC Comics angekündigt, um zukünftig vielgestaltige, gescriptete Podcasts zu produzieren und zu veröffentlichen. Bedienen will sich der Audio-Streaming-Dienst dabei an der reichhaltigen Fülle an DC Charakteren. Die Hörspiele werden dann auf diesem Kanal zu finden sein:
 
Für all diejenigen, die aus irgendwelchen Gründen einen Zugang zum DC Universe Streamingdienst haben sollten, sei noch auf die Dokumentation Visionnaries: Featuring Jorge Jiménez hingewiesen, welche biografisch das bisherige Leben und Schaffen des aktuellen Stammzeichners der Batmanserie näher beleuchtet. Dabei wird seine Entwicklung vom spanischen All-Time-Comic-Fan bis hin zu seinem künstlerischen Vorstoß zum derzeit gefeierten Künstler nachvollzogen. Die Doku ist seit dem 20. Juni online bei DCU abrufbar.
 
 
Und noch ein fledermausiges Stück Kindheit zum Schluss: Warner Bros hat am 17. Juni die Dokumentation „The Heart of Batman“ auf Youtube  veröffentlicht, welche ursprünglich auf der Blu-Ray Komplettbox der B:TAS im Jahr 2018 erschien. Sie  behandelt den Entstehungs- und Schaffensprozess rund um die Animated Series und lässt dabei die Kreativen und andere Beteiligte zu Wort kommen. Anschauen und genießen!

 

Natürlich rutschen uns immer mal Sachen durch oder eine Comic-News o. ä. ist an uns vorbeigegangen. Wenn euch Derartiges auffällt, lasst es uns in den Kommentaren wissen. Wenn ihr weitere Anregungen für diese monatliche Zusammenfassung habt, könnt ihr uns diese ebenfalls gern schreiben.

Wir versuchen übrigens immer noch, die Comic-Sektion der Batmannews zu erweitern. Wenn du also sowieso gern und oft zu Batman Comics recherchierst, melde dich doch bei uns. Oder du liest eh ständig die Abenteuer des  Dunklen Ritters (und hast auch etwas Schreibtalent), dann können wir dich vielleicht bei unseren Reviews unterbringen. Schreibt einfach an mail@batmannews.de.


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Sämtliche gemachten Angaben zu Ankündigungen, Verlagen, einzelnen Serien oder Comics sind alle ohne Gewähr. 

 

Schiller
Batmanfan seit frühester Kindheit; besonders geprägt durch die Animated Series und die Dino-Comics.

6 Kommentare

  1. Avatar Visual Noise sagt:

    Oha! Ein paar Dinge dabei die ich so nicht auf dem Schirm hatte… Dankeschön! ^^

  2. Avatar Pat sagt:

    Danke @Schiller für den Aufwand in der Recherche und der Zusammenführung aller Infos, war bestimmt zeitintensiv.

    Schön so eine übersichtliche Gesamtschau zu haben, ich beobachte eigentlich regelmäßig nur das Black Label.

    Sehr praktisch dann Neues zu entdecken wie zb „Harley Quinn: Black + White + Red“ , werde mir die ersten Ausgaben anschauen. Mir gefällt die kantige Strichführung ganz gerne und eine Sammlung an Elseworldgeschichten klingt auch spannend. Gibt es da eine Aussage wieviele Ausgaben erscheinen?

    „Under the moon: Eine Catwoman Geschichte“ werde ich mir auch anschauen, interessante Wahl mit dem Cyan 1-farbig angelegt Look. Die Tagline sagt mir aber sehr zu.

    Da „White Knight“ eines meiner Lieblingsgeschichten in der letzten Dekade war, was Batman angeht neben Earth One, werde ich mir die Fortsetzung kaufen. Wegen der Pläne daraus ein Murphyverse bin ich allerdings sehr skeptisch. Hätte da lieber eine Trilogie von Murphy selbst und nicht einen Berg an Nebengeschichten, das mag ich persönlich an Comicreihen nicht. Lieber abgeschloßene Elseworldgeschichten.

    In dem Sinne frohes Lesen!

    Am Ende bin ich gespannt wie die narrative Qualität der Spotifyzusammenarbeit sein wird und ob es eher eine leichte und unterhaltsame Zielgruppenerweiterung ist oder bereits bestehende Fans angesprochen fühlen sollen.

    • Schiller Schiller sagt:

      Hey Pat. Ja, das ist ganz schön aufwändig, von daher freue ich mich immer über Feedback, Ergänzungen oder Verbesserungsvorschläge. Danke also für die freundliche Rückmeldung 😊

      Harley Quinn Black White Red ist derzeit auf 14 Teile á 10 Seiten und 99 Cent pro Ausgabe angelegt.

      Der Strich der ersten Ausgabe gehört aber exklusiv zu Šejić. Das nächste Heft kann schon einen ganz anderen Stil haben. Vorgestern hat DC auch bestätigt, dass es am Ende eine Printcollection mit allen Kapiteln geben soll.

      Was Spotify betrifft, müssen wir uns überraschen lassen. Ich frage mich, ob die Inhalte dann auch auf Deutsch verfügbar sein sollen.

      • Avatar Visual Noise sagt:

        Kann ich mir nicht so recht vorstellen,also wegen der Spotify-Geschichten!?

        Das würde ja bedeuten,dass es auch polnisch, französisch etc. mit jeweils einem guten Synchroteam bearbeitet werden würde… Wünschenswert – ja!? Aber ich geh mal nicht davon aus… Oder die Qualität ist dann so bescheiden,dass es sich finanziell rentiert! xD

      • Avatar Visual Noise sagt:

        Wo ich das Wort mal wieder lese… „rentieren“ sieht verdammt nach den „Rentieren“ aus! xD~

      • Schiller Schiller sagt:

        Naja, grundsätzlich entscheidet das ja die antizipierte Abnahme, also der Markt. Wenn es sich auf französisch, Spanisch oder Deutsch lohnt, weil es da vermutlich eine gute Nachfrage gibt, dann kann man da auch produzieren. Nicht zu vergessen, dass der erfolgreichste Podcast bei Spotify aus Deutschland kommt.

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