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5 Tipps, wie ihr euch auf The Dark Knight Rises vorbereitet

Morgen um Mitternacht ist es endlich soweit: ‚The Dark Knight Rises‘ startet in vielen deutschen Kinos als Vorpremiere. Um sich auf  das letzte Kapitel der Dark Knight-Trilogie vorzubereiten gibt es von uns 5 Tipps, wie ihr TDKR noch mehr genießen könnt.

Tipp 1: Es fing mit ‚Batman Begins‘ an
Viele Kinos zeigen den neuen Batman-Film im Triple-Feature mit ‚Batman Begins‘, ‚The Dark Knight‘ und anschließend ‚The Dark Knight Rises‘. Manche Kinoketten konzentrieren sich sogar nur auf TDK und TDKR. Doch wenn es nach einigen Kritiken geht, wäre Chris Nolans Batman-Erstling, ‚Batman Begins‘, der wichtigere Film, den man vor TDKR sehen sollte. Auch wenn sich TDKR teilweise inhaltlich auf seinen direkten Vorgänger bezieht, soll sich die Kraft dieser Trilogie erst mit dem Wissen um ‚Batman Begins‘ so richtig entfalten.

Falls ihr also ‚Batman Begins‘ schon länger nicht mehr gesehen haben solltet, wäre es jetzt wohl der richtige Zeitpunkt dafür.

Tipp 2: Erwartet etwas völlig anderes
Bei einer erneuten Sichtung von ‚Batman Begins‘ werdet ihr auch bestimmt feststellen, wie unterschiedlich sich doch BB und TDK anfühlen und „ansehen“. Wenn es nach den ersten Stimmen aus den USA geht, wird dies auch bei ‚The Dark Knight Rises‘ der Fall sein. Wer die Stimmung aus TDK erwartet, wird wohl etwas enttäuscht sein; wer die Stimmung aus BB mochte, wird überrascht sein – so zumindest das erste Feedback. ‚The Dark Knight Rises‘ wird kein zweiter ‚The Dark Knight‘ sein, sondern etwas völlig eigenständiges.

Tipp 3: Erwartet keine Comicadaption
Einige Fans erwarten bei Comicverfilmungen teilweise 1:1-Umsetzungen von Szenen und Charakteren, die sie kennen. Sie wollen die Sachen so sehen, wie sie einst vor Jahren in den Comics geschrieben und gezeichnet wurden. Doch dies geschah in den Nolan-Filmen immer nur ansatzweise und wird auch beim letzten Teil der ‚Dark Knight‘-Trilogie der Fall sein. Dies zeigt sich schon bei Bane, den Nolan laut eigener Aussage „neu definierte“.

Wer sich unbelastet den Film ansieht, wird eindeutig mehr Spaß daran haben, als jemand der ständig darauf wartet seine Lieblingsszenarios aus den Comics wiederzufinden.

Tipp 4: Spitzt die Ohren
Etwas das mir ‚The Dark Knight‘ deutlich vor Augen führte war, wie sehr man doch verlernt hat bei Filmen zuzuhören anstatt sich nur berieseln zu lassen. Dies ist sicherlich dem Trend der letzten Jahre geschuldet, mehr auf Schauwerte als auf Inhalt zu setzen. So fühlte man sich bei ‚The Dark Knight‘ schon teilweise etwas leicht überfordert dem Inhalt und den Zusammenhängen einiger Ereignisse zu folgen. Dies wird wohl bei TDKR wieder der Fall sein.

Tipp 5: The Dark Knight Rises again
4 Jahre haben wir nun auf  den neuen Batman-Film warten müssen. 4 Jahre voller Gerüchte, Set-Fotos und Videos, Spoiler, Interviews, Trailer und TV-Spots. Die persönlichen Erwartungen an den Film sind hoch und wurden gerade die letzten Wochen immer weiter nach oben geschraubt. Sich den Film in völlig entspannter Umgebung anzusehen, dürfte (zumindest für mich) nicht so einfach sein. Der Vorgänger ‚The Dark Knight‘ konnte mich bei der ersten Sichtung nicht vollends überzeugen – es brauchte mindestens eine zweite bis man alles ins rechte Licht rücken konnte, gerade bei der doch recht unkonventionellen und abrupten Schnittweise und dem hohen Erzähltempo. Beides erwarte ich auch bei ‚The Dark Knight Rises‘. Eine Zweit-Sichtung sollte also Pflicht sein.

 

 

Batcomputer
Gründer und Chefautor von Batmannews.de. Batman-Fan seit 1987.

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