Aronofsky: Es ist noch nicht sicher, ob ich „Batman“ machen werde!

Darren Aronofsky kommentiert alles, was mit Batman:Year One zu tun hat, mit einer bestimmten Vorsicht, wenn es noch in einem sehr frühen Stadium ist.

„Ich werde Batman (5) zusammen mit Frank Miller verwirklichen. Ich schreibe auch an einer Science-Fiction-Story, und die wird bald dem Studio vorgestellt. Wir werden sehen, welcher Film als erstes kommt…denn es ist nicht so, dass es wirklich sicher ist, dass ich definitiv Batman machen werde, so wie jeder derzeit annimmt! Denn keiner weiß, wie das Script den Studios gefallen wird. Mal sehen, ob sie mich das Script machen lassen, das auch mir gefällt.“

Aronofsky darüber, was Batman so besonders macht:

„Nun, ich denke, dass es einfach eine großartige Geschichte ist, die auf zwei unterschiedliche Art und Weise in den letzten zehn Jahren erzählt wurde… beide sind interessant, aber nicht so, wie ich es mir vorstelle. Ich denke, dass es eine außergewöhnliche Story ist, die das amerikanische Bewusstsein tief trifft. Da ist etwas von Rache und Gerechtigkeit, und das ist wirklich etwas, wofür Amerika steht. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nicht damit angefangen, daran zu arbeiten. Wir haben zwar schon viel darüber gesprochen, und es sieht so aus, dass es wirklich passieren wird… aber es ist ein langer Weg bis dorthin.“

Und welcher war für ihn nun der beste Batman?

„Nun, das werden wir erst noch sehen…“

Frank Miller spricht über „Batman: Year One“

Das EON Magazin veröffentlichte einen Kommentar von Frank Miller und erzählt etwas von seiner kommenden Arbeit an Batman: Year One, bei der er neben Darren Aronofsky am Script mitschreiben wird. Miller räumte erstmal mit den unbegründeten Gerüchten auf, dass Aronofsky es vorziehen würde, „Die Rückkehr des Dunklen Ritters“ zu verfilmen. Hier ist nun der Artikel:

Für die neueste Ausgabe des ComicShop News Magazine schlenderte ich zu meinem Comicgeschäft um die Ecke, in dem Frank Miller (sagens wir ruhig, dem Gott des Batman) über alles Mögliche, was Batman betrifft, spricht…und natürlich auch über seine Rolle als Schreiber des nächsten Films. Basierend auf seinem Klassiker Batman: Year One schreibt Miller zusammen mit Regisseur Darren Aronofsky am Skript.

„Darren und ich hatten schon viel Spaß an dem RONIN-Projekt (nicht zu verwechseln mit dem DeNiro-Film)…wir sind ein gutes Team, denke ich… Darren will sich nun besonders für Year One einsetzen. Trotz der überragenden Reaktionen der Fans, als bekannt wurde, dass er als Schreiber engagiert wurde, warnt Miller vor möglichen Entäuschungen:

„Das Filmgeschäft ist hart… Es ist so viel Geld beteiligt und auch so viele Menschen, sodass wirklich alles passieren kann. Vielleicht werden Darren und ich die Welt zum Brennen bringen. Vielleicht wird unser Script uns weitere Türen öffnen…ich bin sicher, dass wir einen guten Job machen werden – aber jemand, der seinen Film nicht selbst finanziert, ist dumm, wenn er das Schicksal des Films vorhersagen möchte – oder seine Beteiligung daran.“

Miller spricht dabei aus Erfahrung. Er hat aus seinen vorausgegangenen Big-Screen-Anstrengungen gelernt, als er das Script zu Robocop 2 (und später auch 3) schrieb. „Es war ermüdend… ja… aber es war die Anstrengungen wert. Es war für meine Seele sehr befriedigend, es mit Hollywood aufzunehmen“, erinnert er sich.“Es half mir, meine Ambitionen in den Comics besser zu fokussieren. Auch die Richtlinien des Screenwritings – und ich meine damit die begrenzte Möglichkeit des Mediums Films…und nicht diesen Schwachsinn, den sie „Entwicklungs-Prozess“ nennen – machten aus mir einen besseren Schreiber.“

„Ich erwarte viel Spaß von der Arbeit an Year One“, sagt er abschließend. „Ich sehe viele Dinge, die geändert werden müssen – aber wenn der Film letztendlich produziert wird, wird meine Stimme nur eine von vielen sein, die die Szenen bestimmen.“

„Ich werde mein Bestes in das Script einfliessen lassen. Ich werde keine Zeile schreiben, an die ich nicht glaube.“

Klingt sehr vielversprechend. EON kündigte an, dass Aronofsky sich morgen auch nochmal äußern wird. Also, haltet Ausschau…

Paul Dini ist mit dem Cut zufrieden

0

Auf der Ain’t it Cool News-Website gibt es einen Artikel zu bestaunen, der ansatzweise zeigt, was wir nun von der finalen Version von Return of the Joker erwarten können und was sich nach den erzwungenen Cuts verändern wird. Paul Dini hat sich selbst zu Wort gemeldet…

„Paul bestätigte, dass wirklich Teile von BB:ROTJ überarbeitet wurden, die Gewalt wurde etwas zurückgenommen, um den Film für alle Altersgruppen zugänglich zu machen. Nun, bis letzte letzte Nacht hat Paul nicht gesehen, was aus dem Film letztendlich gemacht wurde. Bruce Timm (das Animations-Genie bei Warner Bros.) nahm die Sache in die Hand… und als Paul das Ergebnis sah, war er doch sehr erfreut. Er bemerkte, dass der Film immer noch funktioniert… das die Story erhalten blieb und das Script noch vorhanden war.

Was wurde denn nun geschnitten?! Ein Pistolenschuss…und die Person, die den Abzug drückt. Das Ende der Szene bleibt das gleiche… nur dass es etwas anders rüberkommt. Und einige der Kämpfe werden nicht so enden, wie es in der ersten Version zu sehen war…

Auf die Frage einer möglichen SPECIAL EDITION – DVD, in der vielleicht diese Szenen zu sehen sind, kam als Antwort, dass es noch keine Gespräche darüber gab… bis jetzt! Als sie aber unsere Umfrage auf der AICN sahen, waren sie doch arg interessiert…und es gäbe vielleicht dann doch eine Möglichkeit.“

Es sieht nun so aus, als ob Paul mit der letztendlichen Fassung überraschenderweise zufrieden ist. Er glaubt zwar nicht, dass das herumgemetzere nötig war, denn er liebt die original Version…aber er kann sich auch mit dieser Version sehr gut anfreunden.

Es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis eine Special Edition zu sehen sein wird. Kommt halt alles auf den kommerziellen Erfolg des Movies an…

CineZone räumt mit Gerüchten auf: Paul Newman wird nicht Bruce Wayne!

0

Das ständig aktuelle Online-Film-Magazin Cinezone räumt mit dem Gerücht um Paul Newman als neuer bzw. alter Batman auf…und sie wissen sogar den Grund, wie es zu dem Gerücht kam:

In dem geplanten Movie „Batman Beyond“ werden wir den dunklen Helden Gothams zwar im Ruhestand erleben, sodass Paul Newman durchaus im rechten Alter für diese Rolle wäre, doch entbehrt das Gerücht, er trete tatsächlich in der Comic-Verfilmung in Erscheinung, jeder Grundlage. „Wer hat das gesagt?“, war die Reaktion von Newsmans Pressesprecherin auf diese „Neuigkeit“. „Keine Chance. Ich weiß wirklich nicht, woher solche Geschichten kommen.“

Wir schon: Ein Restaurantgast wollte belauscht haben, wie an einem anderen Tisch Newman über die Rolle plauderte. Kaum spricht man mit vollem Mund, macht ein frisches Gerücht die Runde.

Zudem fasste Cinezone vor einiger Zeit die Gerüchte um Batman Beyond und Batman 5 zusammen. Da ich den Artikel irgendwie verpasst hatte, gibt’s jetzt den Nachschlag…

Als George Clooney 1997 den Batman-Brustpanzer anlegte, war er bereits der dritte Darsteller, der sich binnen weniger Jahre als Gothams Schützer der Witwen und Weisen versuchte. Und als er das Kostüm wieder ablegte, war er der am wenigsten erfolgreichste von allen. Seit drei Jahren setzt das Batman-Cape in der Asservatenkammer der Warner Studios nun schon Staub an, doch steht das Ende der Mottenkugelära bevor – und das gleich mit zwei neuen „Batman“-Filmen.

Dass man im Hause Warner die „Batman & Robin“-Pleite überwunden hat und über eine Rückkehr des spitzohrigen Superhelden sinniert, konnten wir euch bereits im vergangenen Jahr berichten. Schon damals dachte man darüber nach, entweder eine klassische Fortsetzung um den dunklen Fledermausstreiter zu drehen oder aber basierend auf der Trickfilmserie „Batman Beyond“ eine ganz neue Richtung einzuschlagen. Doch statt sich der Qual der Wahl zu stellen, haben die Warner-Bosse nun entschieden, einfach beide Konzepte auf die Leinwand zu bringen.

Batman Beyond

Junge, hippe Fledermäuse braucht das Land – das ist die Devise, mit der sich „Batman Beyond“ in gezeichneter Form im amerikanischen TV eine Fangemeinde geschaffen hat. Die Geschichte spielt 40 Jahre in der Zukunft, in einem Gotham City, das sich – wie der ehemalige Superheld Bruce Wayne selbst – nicht zum Vorteil verändert hat. Der Zahn der Zeit hat an Bruce genagt und als er sich in einem Kampf nicht mehr anders zu helfen weiß, als zur Waffe zu greifen, zieht er sich aufs Altenteil zurück. Für die kriminellen Elemente ein willkommener Anlass, den Würgegriff um die Stadt noch enger zu ziehen: Das Bandenwesen floriert ebenso wie die Korruption in den höchsten Ebenen. Ein besonders übler Zeitgenosse ist der Geschäftsmann Derrick Powers, der die Kontrolle über Waynes Imperium an sich gerissen hat.

Die Dinge stehen also nicht zum Besten im Gotham der Zukunft. Bis Terry McGinnis, seines Zeichens ein normaler High-School-Gänger, hinter das Geheimnis von Bruce Wayne kommt. Und als der Schüler dann noch herausfindet, dass Derrick Powers für den Tod seines Vaters verantwortlich ist, schreitet er zur Tat: Er entwendet Bruce‘ Batkostüm, um fortan für Recht und Ordnung (und gegen Powers) zu kämpfen. Mr. Wayne steht den Bemühungen des Möchtegernhelden zunächst kritisch gegenüber, doch erkennt er bald, dass der Stadt ein neuer Flattermann nur gut tun kann. Und so macht sich die neue Fledermaus – mit einem fliegenden Batmobil und einem erfahrenen Ratgeber ausgerüstet – daran, das Werk ihres Vorgängers fortzuführen.

Paul Dini und Alan Burnett, die Schöpfer der Trickfilmserie, sollen auch bei dem jetzt geplanten „Batman Beyond“-Kinofilm mit an der Story basteln. „Noch so ein zeitaufwendiges Ärgernis, das mir den Tag rauben wird“, spaßte Dini in Anbetracht des Jobangebotes, um gleich im nächsten Satz klarzustellen: „War nur ein Scherz – ich bin begeistert!“ Die Regie des Movies wird Boaz Yakin übernehmen, der unlängst die Arbeiten an dem Jerry Bruckheimer-Streifen „Remember the Titans“ mit Denzel Washington in der Hauptrolle abschloss. Zu seinen weiteren Werken zählen „Teurer als Rubine“ mit Renee Zellweger und „Fresh“ mit Samuel L. Jackson in der Hauptrolle. Gemeinsam mit Dini und Burnett wird Yakin am „Batman Beyond“-Skript arbeiten, und damit nicht nur drei Köche im Brei rühren, wollen die Warner Studios noch den SF-Autor und Cyberpunk Neal Stephenson („Cryptonomicon“) als Berater gewinnen.

Der nächste Batman? Batman 5

Die Tatsache, dass mit „Batman Beyond“ an einem ganz neuen Fledermauskult geschraubt wird, soll auf die klassische Serie jedoch keinen Einfluss haben: In „Batman 5“ wird Bruce Wayne selbst in alter Frische den Kampf gegen die Finsterlinge aufnehmen. In alter Frische zwar, aber mit einem neuen Gesicht, denn für Clooney ist dieses Kapitel abgeschlossen. Nach Clooney, Val Kilmer und Michael Keaton soll jüngsten Gerüchten zufolge nun Brad Pitt begierig auf die spitzen Ohren sein.

Ursprung dieses Gerüchts ist die Tatsache, dass Pitt unlängst mit dem potentiellen „Batman 5“-Regisseur Darren Aronofsky („Pi“) in Los Angeles gesehen wurde. Ob die beiden wirklich über den Rächer im Cape sprachen, ist aber ungewiss. Ebenso denkbar wäre, dass sich Aronofsky mit dem „Sieben Jahre in Tibet“-Star über „Confessions of a Dangerous Mind“ unterhielt. Auch in diesem Fantasy-Projekt, zu dem Charlie Kaufman („Being John Malkovich“) das Drehbuch lieferte, würde Aronofsky liebend gern den Regieposten übernehmen, doch sieht der Filmemacher, nachdem auch „X-Men“-Regisseur Bryan Singer Interesse an dem Job bekundete, seine Felle davon schwimmen.

Pitt hier und jetzt als neuen Batman auszurufen, wäre also zweifelsohne verfrüht. Ebenso verfrüht, wie jede Spekulation über einen möglichen Plot. An dieser Stelle sei noch einmal auf George Clooney verwiesen, der seine Superheldenkarriere noch immer nicht überwunden zu haben scheint: „Dreht den Film billig, im Film Noir Stil“, lautet sein Ratschlag, „Mit Batman als dunklem Kämpfer – dunkler, als er es selbst bei Tim Burton war. Und das für 30 Millionen Dollar.“ Und auch für das Drehbuch hatte Clooney ein paar Ratschläge parat: Gleich zu Beginn solle Butler Alfred zu Grabe getragen werden, und auch Robin solle noch in der ersten Filmhälfte das Zeitliche segnen. Später dann solle Bruce Wayne erkennen, dass er nach dem Tod seiner Eltern einen mentalen Zusammenbruch erlitt und sich die komplette Batman-Geschichte nur in seiner Fantasie abspielte.

Wir nehmen nicht an, dass die Warner Studios George Clooney ein Angebot für sein Drehbuchkonzept unterbreiten werden…

Plant Aronofsky eine Bat-Trilogy?

Anscheinend geht das Gerücht um, dass Aronofsky einen Dreiteiler aus Year One machen möchte. Doch es gibt keinen Anhaltspunkt für dieses Gerücht: Darren Aronofsky hat unterschrieben, einen Batman-Film zu schreiben und Regie zu führen…aber eben nur für einen.

Wenn Y1 wirklich erfolgreich an der Kasse sein sollte, wird bestimmt über eine weitere Fortsetzung nachgedacht, nochmal Aronofsky zu engagieren…aber bis dahin wird es erstmal nur einen Batman-Film geben, und eine Trilogy wird erst mal das letzte sein, an das Darren denken kann.

„Return of the Joker“ wird geschnitten?

0

Vor kurzem berichtete Batman-News, dass der Direct-to-Video „Batman Beyond: Return of the Joker“ auf ein späteres Datum verschoben wurde. Nun wurde ein angeblicher Grund bekannt gegeben. Warner Bros. scheint anscheinend von einer neuen Studio aus Washington, das Kinder, die gewaltätig sind, auch von animierten Filmen beeinflusst werden, verschreckt.

Wie damals schon von Insidern berichtet, wäre der Film nicht unbedingt das, was man Kinderfreundlich nennt. Manche Szenen wären mehr für Erwachsene…nun…und gerade diese Szenen sollen nun der Schere zum Opfer fallen. Dies soll allerdings nicht von Paul Dini ausgehen, sondern von Kids WB, der die Produktion übernommen hat.

So können wir nur hoffen, dass es zwei Fassungen geben wird… warum muss aus Batman immer ein Kinder-Produkt gemacht werden? Hat man den von „Batman & Robin“ gar nichts gelernt?

Paul Newman als Wayne?

Es gibt kein Script, kein offizielles Casting…nur die Verhandlungen. Und doch gibt es nun das Gerücht (augehend von der Klatsch-Seite AICN), dass Paul Newman der „nächste“ Batman sein wird.

Ein Informant sagt, er habe Paul Newman in Westport getroffen und sagte, dass er Batman spielen wird, der 65 oder so sein wird. Dann redete er von „futuristischen Zeugs“.

Mhhh… Paul Newman. Ok, wirklich ein guter Schauspieler. Doch meiner Meinung nach sollte Clint Eastwood den alternden Bruce Wayne spielen. Sein kantiges Gesicht sieht dem des Cartoon-Batman doch wahnsinnig ähnlich.

Das erste Jahr im Jahr 2002

Wie The Batcave berichtet, hat ihm eine anonyme Quelle aus Warner Bros. Kreisen verraten, dass anscheinend schon an ersten Entwürfen für die Vorankündigung des nächsten Batman-Films gebastelt wird und dass das Datum auf Juni 2002 angelegt wurde. Zudem meint die Quelle zu wissen, dass KEIN Superschurke eingeführt wird.

Hört sich meiner Meinung nach noch etwas verfrüht an… aber wenn’s so ist, bitte… weitermachen!

Aronofsky spricht über Batmans erstes Jahr

Cinescape und Ain«t it Cool News berichten folgendes: Darren widerspricht nachdrücklich den Gerüchten das Brad Pitt der nächste Batman sein wird, was Pitts Agent auch schon vor ein paar Wochen bestätigt hat.

Der Regisseur sagt, „Die Medien zählten 2 und 2 zusammen und hatten dann Sieben. Es ist wahr, ich traf mich mit Brad, aber wir sprachen eigentlich nur über den Science Fiction-Film an dem ich gerade schreibe. Er hatte Requiem For a Dream gesehen und fuhr so drauf ab, das er mich treffen wollte. Batman wurde dabei mit keinem Wort erwähnt. Ich hatte auch noch nicht mit der Arbeit an Batman begonnen und wusste auch noch nicht wie alt er im neuen Film sein wird. Aronofskys bestätigte zwar inzwischen mit Frank Miller den Vertrag zu Year 1 unterschrieben zu haben, aber noch nichts konkretes zustande gekommen sei was den Film betrifft.“

Darauf bezogen zitiert Harry Knowles von AICN einen Kommentar von Aronofsky. Aronofsky sagt das er und Miller inzwischen begonnen haben an dem Script zu arbeiten (allerdings sind die Ideen bis jetzt nur im Kopf… nicht auf Papier), aber der Film wäre bis jetzt noch nicht offiziell freigegeben worden. 

Dieser Kommentar noch vor letzter woche geäussert worden sein, denn inzwischen befindet sich der Film ja in der „grünen Phase“.

Warum wird es 2 Batman-Movies geben?

Ich weiß, dass sich viele von euch fragen, warum Warner Bros. sich entschied, gleich zwei Batman-Filme zu drehen… The Batcave könnte darauf die Antwort haben:

Vor ungefähr zwei Jahren machte sich Joel Schumacher zu Warner Bros. auf mit der Hoffnung auf einen nächsten Bat-Film. Mark Protosevich´s BATMAN TRIUMPHANT-Script hat sich derweil so verschlechtert, dass Schumacher YEAR ONE als Alternative vorschlug. Er zeigte ein Script dem Warner Chief der Theatrical Production, Lorenzo Di Bonaventura…und der liebte, was er da las, und wollte, dass das daran weitergearbeitet wird.

Nach einem 71-seitigen Script-Gesuch von Scott Rosenberg meinte Di Bonaventura, dass dies eines der besten Scripts sei und ging Anfang Januar 2000 in Verhandlungen mit Regisseur Darren Aronofsky. Die Gespräche verliefen gut und Di Bonaventura mochte, was er von Aronofsky hörte.

Nichtsdestotrotz hatte er aber doch ein Problem. Batman: Year One, so wie es geschrieben und gezeichnet wurde, ist dunkel, kantig, hart, ohne bunte Farben, keine fantastischen Waffen und keine farbenprächtigen Supergegner… kurzum, das wäre ein Film geworden, der nie vermarktet hätte werden können wie die letzten Filme und wäre nicht leicht an die Kinder zu bringen. Di Bonaventura war dennoch sicher, dass dies die Lösung zur Rettung Batmans wäre. Doch die obersten Bosse wollten einen Batman, der massentauglich ist und so auch gut mit Lizenzierungen und Merchandiseprodukten vermarktet werden kann…natürlich an Erwachsene wie auch Kinder.

Di Bonaventura wollte Y1 nicht fallenlassen, erkannte allerdings, dass er die obersten Warner-Bosse nicht enttäuschen durfte. So kam es zu dem Kompromiss namens Batman Beyond.

Dieser Film ist für alle Altersgruppen geeignet, ist farbenprächtig, wird viele fantastische Gadgets verwenden und auch fantastische Supergegner haben. Dies wird der Film sein, den Warner ohne Ende vermarkten wird. So wird Batman Beyond auch die höhere technische Unterstützung erhalten. Die vier letzten Batman-Filme erwirtschafteten mehr durch das Merchandise als durch die puren Einspielergebnisse.

Batman Beyond darf zwischen 80 bis 100 Millionen Dollar kosten. Batman: Year One muss mit einem Budget von nur 30 – 60 Millionen Dollar rechnen. Das ist der Grund, warum es zwei Batman-Filme geben wird.