Paul Newman als Wayne?

Es gibt kein Script, kein offizielles Casting…nur die Verhandlungen. Und doch gibt es nun das Gerücht (augehend von der Klatsch-Seite AICN), dass Paul Newman der „nächste“ Batman sein wird.

Ein Informant sagt, er habe Paul Newman in Westport getroffen und sagte, dass er Batman spielen wird, der 65 oder so sein wird. Dann redete er von „futuristischen Zeugs“.

Mhhh… Paul Newman. Ok, wirklich ein guter Schauspieler. Doch meiner Meinung nach sollte Clint Eastwood den alternden Bruce Wayne spielen. Sein kantiges Gesicht sieht dem des Cartoon-Batman doch wahnsinnig ähnlich.

Das erste Jahr im Jahr 2002

Wie The Batcave berichtet, hat ihm eine anonyme Quelle aus Warner Bros. Kreisen verraten, dass anscheinend schon an ersten Entwürfen für die Vorankündigung des nächsten Batman-Films gebastelt wird und dass das Datum auf Juni 2002 angelegt wurde. Zudem meint die Quelle zu wissen, dass KEIN Superschurke eingeführt wird.

Hört sich meiner Meinung nach noch etwas verfrüht an… aber wenn’s so ist, bitte… weitermachen!

Aronofsky spricht über Batmans erstes Jahr

Cinescape und Ain«t it Cool News berichten folgendes: Darren widerspricht nachdrücklich den Gerüchten das Brad Pitt der nächste Batman sein wird, was Pitts Agent auch schon vor ein paar Wochen bestätigt hat.

Der Regisseur sagt, „Die Medien zählten 2 und 2 zusammen und hatten dann Sieben. Es ist wahr, ich traf mich mit Brad, aber wir sprachen eigentlich nur über den Science Fiction-Film an dem ich gerade schreibe. Er hatte Requiem For a Dream gesehen und fuhr so drauf ab, das er mich treffen wollte. Batman wurde dabei mit keinem Wort erwähnt. Ich hatte auch noch nicht mit der Arbeit an Batman begonnen und wusste auch noch nicht wie alt er im neuen Film sein wird. Aronofskys bestätigte zwar inzwischen mit Frank Miller den Vertrag zu Year 1 unterschrieben zu haben, aber noch nichts konkretes zustande gekommen sei was den Film betrifft.“

Darauf bezogen zitiert Harry Knowles von AICN einen Kommentar von Aronofsky. Aronofsky sagt das er und Miller inzwischen begonnen haben an dem Script zu arbeiten (allerdings sind die Ideen bis jetzt nur im Kopf… nicht auf Papier), aber der Film wäre bis jetzt noch nicht offiziell freigegeben worden. 

Dieser Kommentar noch vor letzter woche geäussert worden sein, denn inzwischen befindet sich der Film ja in der „grünen Phase“.

Warum wird es 2 Batman-Movies geben?

Ich weiß, dass sich viele von euch fragen, warum Warner Bros. sich entschied, gleich zwei Batman-Filme zu drehen… The Batcave könnte darauf die Antwort haben:

Vor ungefähr zwei Jahren machte sich Joel Schumacher zu Warner Bros. auf mit der Hoffnung auf einen nächsten Bat-Film. Mark Protosevich´s BATMAN TRIUMPHANT-Script hat sich derweil so verschlechtert, dass Schumacher YEAR ONE als Alternative vorschlug. Er zeigte ein Script dem Warner Chief der Theatrical Production, Lorenzo Di Bonaventura…und der liebte, was er da las, und wollte, dass das daran weitergearbeitet wird.

Nach einem 71-seitigen Script-Gesuch von Scott Rosenberg meinte Di Bonaventura, dass dies eines der besten Scripts sei und ging Anfang Januar 2000 in Verhandlungen mit Regisseur Darren Aronofsky. Die Gespräche verliefen gut und Di Bonaventura mochte, was er von Aronofsky hörte.

Nichtsdestotrotz hatte er aber doch ein Problem. Batman: Year One, so wie es geschrieben und gezeichnet wurde, ist dunkel, kantig, hart, ohne bunte Farben, keine fantastischen Waffen und keine farbenprächtigen Supergegner… kurzum, das wäre ein Film geworden, der nie vermarktet hätte werden können wie die letzten Filme und wäre nicht leicht an die Kinder zu bringen. Di Bonaventura war dennoch sicher, dass dies die Lösung zur Rettung Batmans wäre. Doch die obersten Bosse wollten einen Batman, der massentauglich ist und so auch gut mit Lizenzierungen und Merchandiseprodukten vermarktet werden kann…natürlich an Erwachsene wie auch Kinder.

Di Bonaventura wollte Y1 nicht fallenlassen, erkannte allerdings, dass er die obersten Warner-Bosse nicht enttäuschen durfte. So kam es zu dem Kompromiss namens Batman Beyond.

Dieser Film ist für alle Altersgruppen geeignet, ist farbenprächtig, wird viele fantastische Gadgets verwenden und auch fantastische Supergegner haben. Dies wird der Film sein, den Warner ohne Ende vermarkten wird. So wird Batman Beyond auch die höhere technische Unterstützung erhalten. Die vier letzten Batman-Filme erwirtschafteten mehr durch das Merchandise als durch die puren Einspielergebnisse.

Batman Beyond darf zwischen 80 bis 100 Millionen Dollar kosten. Batman: Year One muss mit einem Budget von nur 30 – 60 Millionen Dollar rechnen. Das ist der Grund, warum es zwei Batman-Filme geben wird.

Kein „Bruce Wayne“, dafür aber „Clark Kent“

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Seit Ende letzten Jahres gab es viele Gerüchte, dass eine „Bruce Wayne“-TV-Serie produziert wird. Die Serie sollte die jungen Jahre des Bruce Wayne zeigen… ähnlich wie die „Die Abenteuer des jungen Indiana Jones“-Serie.

Doch wie der Batcave berichtet, wurde zugunsten einer neuen Superman-Serie entschieden. Anstatt „Bruce Wayne“ werden nun 13 Folgen „Clark Kent“ produziert, die sich um den 15-jährigen Clark Kent drehen und zeigen, wie er zum ersten Mal seine Fähigkeiten bemerkt.

Normalerweise ist eine TV-Adaption einer Kinoserie eigentlich immer das Ende der großen Big-Budget-Movies (siehe RoboCop), daher können wir froh sein, dass Batman NICHT über den Bildschirm flimmert…sondern uns demnächst wieder auf der großen Leinwand begegnet.

Details zum Batman: Year One-Movie

Nun, es sieht wirklich so aus, als wäre Batman 5 doch nicht so tot, wie noch vor einer Woche berichtet wurde. Die Agentur Reuters berichtet nun auch, dass Darren Aronofsky Batman 5 drehen wird und Unterstützung beim Script mit dem legendären Batman-Writer Frank Miller bekommt:

Aronofsky hat unterschrieben, den neuen Batman: Year One zu schreiben und zu verwirklichen… zusammen mit Frank Miller, dem Autor des Warner-Comics „Batman: YO“, auf den nun der Film basieren soll. Miller zeichnete Year One 1987 als ein filmähnlich aufgebautes Comic, das auf eine fünf Ausgaben starke Serie gestreckt wurde. Veröffentlicht wurden die Comics von DC Comics, die detailiert zeigen, wie der junge Bruce Wayne in seinem ersten Jahr als Batman mit seinen Selbstzweifeln und ersten Fehlern zurechtkommen muss, bevor er zum vollfunktionstüchtigen Verbrechensbekämpfer wird. Parallel dazu wird die Geschichte des zukünftigen Commissioner Gordon erzählt. In Year One ist er noch Lieutenant James Gordon, der sehr engagiert gegen die Korruption innerhalb des Gotham City Police Department kämpft. Die Story zeigt beide Charaktere als natürliche Feinde – der Vagabunt und der Gerechtigkeitsschaffende Officer – aber beide lernen sich zu respektieren und sich gegenseitig zu vertrauen.

Aronofsky’s Entscheidung, „Batman“ zu übernehmen, ist eine große Herausforderung für den Jungregisseur, der sein Debüt mit dem 1998 gedrehten Schwarz-Weiß-Drama „Pi“ hatte. „Pi“ ist eine Studie über ein mathematisches Genie, das zwischen Brillanz und absoluter Verrücktheit lebt. Gleichzeitig balanciert der Film seine schwer nachzuvollziehenden Theorien über das Universum mit dem kantigen visuellen Stil und dem Techno-Soundtrack.

Lorenzo Di Bonaventura, der Warner Bros. President of Theatrical Production, bekannte sich als ein großer Fan Aronofskys neuem Werk „Requiem“, ein qualvoller (und unzensierter) Blick auf die Welt der Abhängigkeit, basierend auf Geschichten von Hubert Selby Jr. Artisan Entertainment wird am 6. Oktober „Requiem“ in die US-Lichtspielhäuser bringen.

Warner Brothers lange Zeit gut laufende Batman-Vermarktung ist wieder profitabel geworden. Nach dem 4. Teil „ Batman & Robin“ (Schumacher) brauchte es einen richtigen Kick, um die Serie wieder aus dem Tief zu holen und sie kreativ in eine andere Richtung zu lenken. Aronofskys harter-kantiger Indie-Stil könnte ihm geholfen haben, seine Mitstreiter wie Bryan Singer („Die üblichen Verdächtigen“) ausgestochen zu haben…aber Warners Wahl auf das Year One-Material könnte auch den Filmemachern zugutekommen: Tim Burton, der Regisseur des ersten „Batman“ 1989, sagte damals schon, dass er von beiden Comics, also „Year One“ und auch Millers „The Dark Knight Returns“ inspiriert wurde.

Währenddessen bereitet Warner Bros. alles für „Batman Beyond“ vor, bei dem Boaz Yakin Regie führen wird und Paul Dini und Alan Burnett sich am Script versuchen. „Batman Beyond“ spielt 40 Jahre in der Zukunft, wenn Bruce Wayne nicht mehr als Batman unterwegs ist und seine Rolle als dunkler Rächer von Terry McGinnis gefüllt wird. Terry ist ein junger Schüler, der gegen ein bösartiges Unternehmen kämpft, das seinen Vater getötet hat und dazu noch das einstige Wayne Empire leitet.

Batman 5 und die unendlichen Gerüchte

Es ist schon ein Kreuz mit diesen Batman-Gerüchten. Was darf man glauben, was will man glauben und was hofft man, glauben zu können? Erst vor kurzem wurde berichtet, dass Batman 5 auf weiteres verschoben wurde und wahrscheinlich erst nach dem Batman Beyond-Start in Angriff genommen wird. Allerdings zögert sich Batman Beyond auch immer weiter hinaus – Warner Bros. setzte sich ja die Deadline für die 3. Dezemberwoche: Bis dahin muss ein Script und ein Hauptdarsteller gefunden sein. Ok, wenn Paul Dini das Script wirklich schreiben sollte, dann wird es nicht nur ein großartiges, sondern auch ein pünktliches. Aber mit dem Hauptdarsteller wird man sich auch weiterhin schwer tun – immerhin muss man ja nicht in der Oberliga der Superschauspieler suchen, sondern muss sich mit Jungtalenten für die Rolle des futuristischen Batman begnügen. Tja, und da wird die Auswahl schon kleiner…

So weit…so gut! Nun erreichen uns heute aber wieder neue „News“ zu Batman 5. Also den Film, der wahrscheinlich nicht vor 2002 in Angriff genommen wird: Variety meldet, dass Batman: Year One verwirklicht wird! Darren Aronofsky wird die Regie übernehmen und soll mit Frank Miller, also dem Schreiber des original Comics, zusammenarbeiten. Aronofsky war der Einzige, der sich für die Position des Directors stark machte…einzig Bryn Singer (X-Men) äußerte sein Interesse. Es ist auf jeden Fall die richtige Entscheidung, Aronofsky das Projekt zu übergeben…er wird vielen Comic-Fans einen Traum erfüllen.

Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass Warner Bros., Aronofsky und Miller das tun lassen, was es braucht, um die Batman-Serie zu retten. Meine Empfehlung an die Warner Brüder: Lehnt euch zurück und lasst die beiden das machen, wofür ihr sie angeheuert habt…

Batman 5 ist nicht gestorben!

THE BATCAVE macht allen Fans wieder Hoffnung: Nachdem es gestern einen verwirrenden und depremierenden Bericht über die Einstampfung des Batman5-Projektes gab, wird nun mit dem Gerücht aufgeräumt.

Eine vertraute Quelle des BATCAVE hat weitere Infos über die Nicht-Verwirklichung der Batman-Filme ausgegraben. Die Quelle bestätigte, dass Warner Bros. wirklich an zwei Batman-Filmen arbeiten…also nicht nur an einem! Batman Beyond ist dafür vorgesehen, als erstes verwirklicht zu werden, dann soll Batman 5 folgen. Batman Beyond könnte auch noch durch den gerade herrschenden S.A.G. Actors Streik aufgeschoben werden…aber es ist einfach noch zu früh, um Genaueres zu sagen. Batman 5 liegt noch weiter in der Ferne, als dass er von dem Streik beeinflusst werden würde. So sieht’s also derzeit aus! Und falls sich daran etwas ändern würde, wärten ihr natürlich die Ersten, die das erfahren.

Zusammenfassend kann man sagen, dass WB an zwei Batman-Filmen arbeitet. Die Quelle meint, dass Batman 5 eher eine Fortsetzung sein wird…genauso könnte aber auch an den Year One-Plänen festgehalten werden. Es wurde einfach noch keine Entscheidung getroffen, in welche Richtung sich Batman 5 bewegen soll…allerdings wurde auch noch keiner Richtung im Vornherein eine Absage erteilt, wie man es auch schon hören konnte.

Laut Warner Bros. wird sich die Richtung erst nach der Premiere von Batman Beyond entscheiden. Und so, wie es jetzt aussieht, wird BB nicht vor 2002 fertig sein. Aber es wurde auch noch kein genaues Datum fixiert.

Also, falls wir mal von dem Erscheinungstermin von 2002 ausgehen, dann kann man bis dahin KEINE OFFIZIELLEN Batman 5 News erwarten.

Warner Bros hat inzwischen Vorschläge/Scripts für eine Year-One-Variante und eine Fortsetzung der bisherigen Batman-Filme in Auftrag gegeben, um so herauszufinden, in welche Richtung sich Batman am besten entwickeln kann. Drehbuchschreiber James DeMonaco & Kevin Fox (Verhandlungssache) wurden angeblich damit beauftragt, die Richtung für (vielleicht) beide Batman 5-Varianten vorzugeben. Anscheinend wird auch Darren Aronofsky weiterhin als Regisseur vorgesehen, aber auch das ist nicht 100% sicher. Man hört immer noch, dass Andrew Davis und auch andere noch im Rennen wären.

Dann hoffe ich mal, dass sich jetzt die News von gestern damit geklärt haben und für etwas Entspannung sorgen…und wir weiterhin auf Batman 5 hoffen können.

„Batman Beyond: Return of the Joker“ Vorabkritik

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Harry von Ain’t It Cool News hat uns schon mal ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk gemacht und präsentiert uns eine erste Kritik über den bald kommenden animierten Batman Beyond: Return of the Joker. Der Kritiker versuchte, Hauptbestandteile der Story zu vermeiden, aber gleichzeitig Geschmack auf mehr zu machen…mit Erfolg!

Hier ist die komplette Kritik: Das Promotion-Screening-Tape des animierten Trickfilms „Batman Beyond: Return of the Joker“, das erst am 24. Oktober in den USA rauskommt, macht nun die Runde. Ich hab’s gerade gesehen, lasst mich einfach sagen, dass Warner Bros. die seltene weise Entscheidung getroffen hat, indem sie Paul Dini den Auftrag erteilt haben, das Script für den Live-Action Batman-Beyond-Film zu schreiben. „Return of the Joker“ versetzt einfach Berge.

Die Animationsqualität ist irgendwo zwischen der wöchentlichen Serie und den besten Anime-Zeichentrickfilmen. Die Kampfszenen sind kleinlichst genau ausgearbeitet und sehr außergewöhnlich. Der neue Joker ist noch fieser, noch bedrohlicher als in der „alten“ Animated Series…und Mark Hamill’s (Luke Skywalker in Star Wars) Joker-Synchronstimme ist um einiges tiefer, um den Charakterwechsel zu verdeutlichen! Die gesamte Stimmen-Schauspielerei ist wirklich solide, Will Friedle als Batman, Kevin Conway als Bruce Wayne und Henry Rollins (!) als ein Mitglied der Joker’s Gang.

Nur kurz zur Story: Ich werde nichts verraten, was euch die Spannung auf die schockierende (und ich meine wirklich SCHOCKIERENDE) Szene in der Klar wird, was mit dem Joker, Harley Quinn und dem original Bat-Team in einer Rückblenden-Sequenz passiert ist, zu verderben. Es ist die beeindruckendste Szene im gesamten Film. Es ist nicht das, was ich erwartet habe…das sag ich euch! Es reicht, wenn ich sage, dass das so nicht an einem Samstagmorgen im TV laufen würde. Und die Art, wie der Joker zurückgebracht wurde, ist einfallsreich und herzerweichend gleichzeitig. Paul Dini´s Erzähltform ist superb. Die Charaktere sind besser ausgearbeitet, die Dialoge sind glaubhafter und die Szenen sind um einiges dramatischer, als Joel Schumacher oder (darf ich das sagen?) Tim Burton es auf die Leinwand gebracht haben.

Ich empfehle den Film jedem, der den ursprünglichen Batman sehen will oder sich nicht mit der „new, hip“ Batman Beyond-Version anfreunden konnte. „Return of the Joker“ ist ein Erinnerungsstück daran, wie cool Batman sein kann.

Der Film erscheint ab dem 24. Oktober in den USA und ist als VHS für $19.96 und als DVD für $24.98 erhältlich. Die DVD ist vollgeladen mit Special Features. Regiesseur/Produzenten-Kommentaren, gelöschten Szenen, Beyond Batman Beyond-Making of, Animations-Sequenzen, Charakter-Biografien, Web-Site-Links, Crash-Musik-Video von Mephisto Odyssey featuring Static X, Trailern und TV-Spots.

Dazu wird es noch den Batman Beyond: RotJ Soundtrack geben. Neben Mephisto Odyssey wird auch Gitarrenwunder Kenny Wayne Shepherd mit dabei sein. Außerdem wird die Homepage www.batmanbeyond.com nochmal gründlich überarbeitet. Man findet dort dann interaktive Features wie einer 10-minütigen „Return of the Joker“-Vorschau, Soundtrack-Samples, Ausschnitte aus dem Musikvideo, interaktive Videospiele, Charakter-Biografien, wöchentliche Gewinnspiele und Wettbewerbe, man kann Fragen an die Creators stellen, es wird Chat-Events geben und vieles, vieles mehr. Die Batman Beyond-Comic-Adaption wird auch am 24. Oktober erscheinen.

Ein deutscher Termin steht leider noch nicht fest. Aber für uns Bat-Fans wird es ein Fest werden… so viel steht fest!

Batman Beyond-Verfilmung rückt näher und Batman ist gestorben

Laut einer Quelle von Warner Bros. braucht es nur einen heftigen Schub an Schauspielern und Script für die Batman Beyond-Verfilmung zu verwirklichen. Wie die Quelle berichtet, ist noch kein Script geschweige denn ein Hauptdarsteller gefunden…und wenn kein Darsteller gefunden oder das Script bis zur dritten Dezemberwoche fertig ist, wird es nicht möglich sein, Batman Beyond zu verwirklichen.

Zu Batman 5 meinte die Quelle, dass Warner Bros. kein großes Interesse an dem Projekt zeige: „Bis jetzt ist Batman 5 gestorben.“

Aber das kann sich ja alles noch ändern…und wir haben Zeit! Und natürlich kann man nur hoffen, dass bis zu dem angesetzten Zeitpunkt Script und Hauptdarsteller für Batman Beyond gefunden sind!