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Batman: The Animated Chronicles, Kapitel 2 – Bane

Anfang

Nach Mr. Freeze also direkt zu Bane. Ihr werdet feststellen, dass diese Betrachtung etwas anders strukturiert ist, als jene zu Mr. Freeze. Wir wollen ja den Werdegang einer Figur aus dem Batman TAS Universum zu verfolgen. Da es für Bane wenig, einzig auf ihn bezogenes Material gibt, werden hier einige Episoden nur anerzählt; d. h. ich werde nur die für die Figur relevanten Teile besprechen. Ihr seht später, was ich damit meine.

Außerdem wird durch den direkten Vergleich von Freeze mit Bane deutlich, wie unterschiedlich die Herangehensweise der Serienmacher an verschiedene Charaktere des Batman-Universums sein kann. Der zuvor nahezu unbekannte Freeze als interessante Neuschöpfung im Vergleich zur eher stiefmütterlich wirkenden Interpretation des Batman-Brechers Bane.

Bane war lange mein persönlicher Favorit auf den Thron in Batmans Rogue Gallery (darunter werdet ihr hier noch leiden). Als ich begann Comics zu lesen, hatte Bane (nach einer brutalen Kindheit in einem Gefängnis) schon sämtliche Feinde Batmans entfesselt und auf ihn gehetzt, Bruce Waynes Rückgrat gebrochen und war schließlich vom späteren Azrael Jean Paul Valley besiegt worden. Als ich also Batman-Comics zu lesen begann, bestand schon einige Zeit wieder der Status Quo. Doch die Knightfallsaga wurde an allen Ecken hoch besungen und wegen ihr und dem baldigen (vergessenswerten) Auftritt Banes in Schumachers „Batman & Robin“ gab es auch ordentlich Lesematerial mit dem von Venom abhängigen „Anti-Batman“. In all diesen Veröffentlichungen galt Bane als die natürliche Nemesis des Dunklen Ritters, welche ihm (im Gegensatz zu eigentlich allen anderen bisherigen Gegnern) sowohl geistig als auch körperlich mehr als gewachsen war.

Nicht zuletzt „The Dark Knight Rises“ griff die Gefährlichkeit dieses Charakters auf mehreren Ebenen abermals auf. In TDKR kann man sich zwar über Darstellung und einige Richtungsentscheidungen der Figur streiten, aber der Comic-Kern blieb erhalten. Und mittlerweile kann ich auch darüber schmunzeln, dass man dem Bane in der deutschen Version von „Arkham Origins“ die merkwürdige Synchronarbeit aus dem Nolanfilm verpasste.

Innerhalb der Comics verlor Bane mit der Zeit an Bedeutung und reihte sich in den üblichen Reigen beliebig auswählbarer Batmangegner ein. Nach meinem Eindruck endete spätestens mit der Hush-Saga die Bedrohlichkeit dieses strategisch denkenden und physisch überlegenen Charakters. Selbst als sich Bane in Arkham War gemeinsam mit (einem) Talon tatsächlich zum Herrscher Gothams aufschwingen kann, wirkt das Ganze eher kraftlos. Den Glanz alter Tage vermag die Figur wahrscheinlich nicht mehr zu erreichen. Vielleicht waren Banes erster Sieg (über Batman/Bruce Wayne) und Niederlage (durch Batman/J.P. Valley) schon der Anfang vom Ende und er ist tatsächlich nur ein One-Trick-Pony, das die besten Karten schon verspielt hat.

So ähnlich sahen ihn wohl auch die Animated Serienschöpfer. Sie wussten zunächst nichts mit dem Charakter anzufangen und taten sich mithin schwer, ihn in die TAS-Welt zu integrieren. 74 Folgen ließen sie sich dafür Zeit. Schließlich entschieden sie sich dafür, die Figur als „Heavy Hitter“ (Dini) zu behandeln und es Batman so vorerst physisch schwer zu machen.

Bane wird hier mit einer abgespeckten Origin, mit zwar ähnlicher Bedeutsamkeit aber weniger Tiefe dargestellt. Außerdem ist er meiner Meinung nach einer der größten Verlierer im Hinblick auf die optische Umstellung in Staffel 3.

Aber von vorn …

Kampf der Giganten“ (S02E14; Original „Bane„)

Warum man beim Folgentitel nicht einfach bei „Bane“ geblieben ist, wird mir auch niemand mehr erklären können. Ich frage mich nach wie vor, wer, außer Bane, der oder die anderen Giganten sind. Der in dieser Episode nahezu chancenlos gegen den Südamerikaner ankämpfende Batman kann damit wohl kaum gemeint sein. Naja, zum Thema:

Worum geht’s? Was passiert?

Ein Flugzeug landet auf dem Gothamer Flughafen (logisch, wo auch sonst!?). Ein Passagier fällt besonders ins Auge – eine Hüne mit besonders tief ins Gesicht gezogenem Hut. Selbst die Stewardess an der Gangway erschrickt vor diesem Berg von einem Mann; was ich ziemlich verwunderlich finde – ist der Fremde erst während des Fluges zugestiegen oder war er grob zu ihr, naja …

Der Riese wird schon erwartet. Findige Kenner der Animated Series erkennen Candice, die Assistentin von Rupert Thorne. Als ihr neuer Gast einen von Thornes Männern zur Seite schubst, darf sie auch gleich den oft wiederholten Running Gag der Episode einleiten: „Man kriegt heutzutage einfach kein gutes Personal“.

Der Fremde wird uns vorgestellt, als „das Beste, was für Geld zu haben ist.“ Er freut sich auch schon auf diesen „speziellen Auftrag“ und stellt sich seiner weiblichen Begleitung nochmal ordentlich vor: „Nennen Sie mich Bane!“

Im Vergleich zu den Comics trägt Bane hier eine andere Maske. Mehr an das Vorbild eines mexikanischen Wrestlers (Luchador) angelehnt, sind Mund und Nase freigelegt. Im Hinblick auf unsere unselige Angewohnheit zum möglichst freien Atmen, ist das keine schlechte Variante. In den Arkham-Spielen sowie den meisten folgenden Trickfilmserien – bis hin zu Young Justice – folgen die Produzenten eher diesem optischen Vorschlag.

Wie geht es weiter?

In der nächsten Szene treffen wir auf Rupert Thorne selbst, welcher Bane freudig in Empfang nimmt, ihn mit einem Koffer voller Diamanten bezahlt und seinen Auftrag nochmals bekräftigt: „Ich bezahle Sie dafür, dass Sie Batman verfolgen.“

Banes Plan sieht vor, den derzeit flüchtigen Killer Croc aufzuspüren, denn er vermutet, dass die Fledermaus diesem bereits auf den Fersen ist. Bane will Batman auskundschaften, seine Stärken und Schwächen kennenlernen, um dann effektiv zuschlagen zu können.

Das ist übrigens direkt Banes Comic-Origin entnommen. Während der berühmten Knightfallsaga trifft Bane mehrfach auf Killer Croc, welcher kurz zuvor selbst erfolglos versuchte, Batmans Rückgrat zu brechen. Bane wollte sowohl sich selbst als auch Batman „mithilfe“ Killer Crocs testen (bzw. erzwang Croc später eine weitere Auseinandersetzung). Der Echsenmann unterlag beide Male und endete immer mit gebrochenen Armen.

So brutal geht es im Trickfilm natürlich nicht zu, doch Croc ist hier ebenfalls Banes erster Zugang zu Batman. Das Dynamische Duo überrascht Killer Croc bei einem seiner nächtlichen Raubzüge. Croc versucht zu entkommen und flüchtet sich schließlich in die Kanalisation. Dort wartet er auf seine beiden Widersacher, um ihnen den Garaus zu machen; immerhin ist der Untergrund sein Spielfeld … Auftritt Bane!

Nach einem kurzen Wortgefecht, kommt Bane zur Sache und löst über einen kleinen Schalter die Zufuhr von Venom in seinen Körper aus. Zum Warum und Wieso kommen wir gleich noch. Das Gift zeigt offenbar erstmal Wirkung und Croc ist schneller besiegt, als ihm lieb gewesen sein kann. Die Helden finden ihn bewusstlos im Wasser.

Bane hat sich derweil aus dem Staub gemacht. Und während Robin noch versucht hinter das Geheimnis ihres mysteriösen „Helfers“ zu kommen, entdeckt Batman, dass dieser ihnen einen ganz persönlichen Gruß am Batmobil dagelassen hat.

Batman besucht Croc kurze Zeit darauf im Gefängnislazarett und bringt diesen dazu, ihm zu erklären, wer ihn so zugerichtet hat (und wie). Killer Croc lässt sich sogar zu einer Anspielung auf die Knightfall-Ereignisse hinreißen: „Du wirst schon merken, was schlimm ist, wenn der sich den Saft ins Gehirn pumpt und dich in zwei Teile zerknackt.“

Bei weiteren Nachforschungen erinnert (!) sich Bats schließlich an das Peña Duro Zuchthaus (im Gegensatz zum Comic hier ein kubanisches Strafgefangenenlager – keine Gefängnisinsel). Dort gab es in 25 Jahren nur einen Ausbruch. Und die Spuren in den zerborstenen Mauern erinnern stark an Banes „Gruß“ auf dem Batmobil.

Wir bekommen Aufnahmen gezeigt, die das Projekt Gilgamesch dokumentieren, eine Art südamerikanisches Supersoldaten-Programm. Doch die Versuche mit der steroiden Droge „Venom“ gingen schief und aus dem Fehlversuch ging letztendlich Bane hervor. Nach seinem brutalen Ausbruch machte sich dieser als Auftragskiller einen Namen. 5 Millionen Dollar kostet übrigens so ein Bane-Job, was die Zahl der Verdächtigen stark einschränkt. Alfred kommt schließlich auf Thorne.

Das ist jetzt übrigens schon die zweite TAS-Origin, welche uns anhand von Archivbildern präsentiert wird. Wie kann man da Zack Snyder noch böse sein, ob seiner Justice-League-Mpeg-Filmchen-Vorstellungsrunde ?!

Indes werden wir Zeuge einer kleinen Verschwörung. Es hat sich eine Art Romanze zwischen Candice und Bane angebahnt. Und während Bane ihr die Maske Batmans verspricht, schwärmt sie schon von einer darauf folgenden Ermordung ihres Bosses („Naja, es könnte ja ein Unfall passieren“). Candice verspricht dem Killer, dass nicht nur sie, sondern auch Gotham Bane gehören könnten (ebenfalls eine Anspielung auf Banes Ziele während der Knightfallsaga).

Doch diese Verabredung bleibt nicht ungehört, denn Robin spioniert die beiden aus. Bane ist aber nicht auf den Kopf gefallen, überrascht Robin und verwickelt ihn in einen spannend inszenierten Kampf, an dessen Ende der Kubaner triumphiert. Um Batman endlich in eine Falle locken zu können, kommt ihm der Wunderknabe gerade sehr gelegen.

Bats weiß von all dem noch nichts und folgt derweilen Candice zu ihrer Wohnung, um sie dort zu verhören. Hier erfahren wir im Schnelldurchlauf, dass Bane bereits im Gefängnis von Batman besessen gewesen sei und ihn mittlerweile besser kenne, als er sich selbst. Das beweist Bane auch nur ein paar Sekunden später, als er der Fledermaus Robins Kostüm mit einer Nachricht für ihn präsentiert.

Der Showdown naht am Landungssteg auf der „Roses Thorne“. Batman muss feststellen, dass der mit Venom vollgepumpte Bane nicht auf die konventionelle Weise zu besiegen ist (er ist so stark, dass er einen Batarang mit bloßen Händen zerquetschen kann).

Funfact: Bats benutzt mehrfach charakteristische Lucha Libre-Techniken, um seinen Gegner zu Boden zu bringen bzw. über Bord zu befördern – eine Referenz an die Maske Banes und deren beider Ursprung.

Schließlich sieht es so aus, als würde Bane tatsächlich gewinnen: „Du bist am Ende. Fleh‘ um Gnade! Schrei meinen Naaaaaamen! […] Du bist besiegt. Jetzt werde ich dich vernichten!“

Leider folgt die deutsche Synchro nicht dem Original, in welchem Bane tatsächlich schreit: „You are beaten. Now, I will break you!“ Break, brechen, Rückgrat, … ihr versteht schon.

Im letzten Moment zerstört Bats aber Banes Venom-Konsole und das Gift fließt nun unkontrolliert durch dessen Venen. Die folgende Sequenz, in welcher Bane mit dem nahenden Herzversagen ringt, ist beeindruckend (und für Kinder sicher recht gruselig) gestaltet. Schließlich rettet Batman aber den Killer, indem er ihm den Schlauch aus den Kopf zieht.

Ein paar Momente später liefert Bats das zusammengefallene Häufchen Elend bei Thorne (nicht bei der Polizei!) ab. Und er lässt zudem eine Audioaufnahme beim Gangsterboss. Auf dieser ist zu hören, wie sich Bane und Candice gegen Thorne verschwören. Im Schlussbild sehen wir Batman allein aus dem Büro gehen und hören Thorne aus dem Off rufen: „Candice!“ Der Zuschauer weiß, was das für die Dame bedeutet. Eine ähnliche Szene gibt es übrigens später in der Superman-Serie von Bruce Timm. Sie endet auch damit, dass Luthor wütend aus dem Off nach seiner Assistentin schreit: „Mercyyy!“

Diese späte Auftaktepisode für Bane bietet uns eine hastige, bruchstückhafte Origin, mit einem dafür stilistisch erstaunlich gut funktionierenden Äußeren des Schurken. Aber die Story – nimmt sie noch so viele Anleihen an den Comicklassiker – gestaltet sich zu simpel. Auf der einen Seite ist Bane ein Auftragskiller und wird von Rupert Thorne auf DESSEN Ziel angesetzt (deswegen „studiert“ er ja Vorgehen und Methode des Flattermanns vor der eigentlichen Auseinandersetzung). Gleichzeitig möchte man uns (in zwei Halbsätzen) erklären, dass Bane sich sozusagen schon immer auf eine Auseinandersetzung mit der Fledermaus vorbereitet hat und dass dies sein ultimativer Endgegner sei. Ja was denn nun?! Eine Zusammenführung dieser beiden „Zufälle“ gelingt nicht glaubhaft. Auch die plumpe Hinleitung zu Banes anstehender Herrschaft über Gotham fällt in dieses Raster. Zudem bleibt in dieser Szene völlig offen, ob Bane das überhaupt will. Hätten Sie den „Kampf der Giganten“ in einen Zweiteiler gepackt, wäre mehr Zeit für Wesentliches, für Charakterdesign und für Storytelling geblieben. Man hätte Hintergrund und Beweggründe Banes ausführlicher und vor allem nachvollziehbarer gestalten können. Die Hinführung zu den Actionszenen wäre dann der Punkt auf dem „i“ gewesen. Denn die Kämpfe sind meiner Ansicht nach sehr gut gelungen. Ansprechend gestaltet und mit gut getimter Action werden zuerst Robin, dann Batman und zu guter Letzt Bane sehenswert vermöbelt. Über die gesamte Episode hinweg ist auch eine besonders düstere Atmosphäre etabliert worden. Aber das nützt leider alles nichts, wenn die Charaktere nicht leuchten.

Fazit: Durchwachsener Auftakt Banes mit viel verschenktem Potenzial. Eine Sache macht unsere Synchro übrigens gut: die deutsche Stimme wirkt recht einschüchternd. Im Original spricht Bane mir persönlich zu hoch. Als zum Schluss Batman Banes Maske lüftet, unterstreicht das allerdings das jämmerliche Gesicht des gebrochenen Schurken. Unter der Maske findet man lediglich ein Weichei. Schwer vorzustellen, dass dieser Typ sich während seiner Haft minutiös auf einen Sieg über Batman vorbereitet haben soll.

Allerdings verdeutlicht das den Hauptunterschied zwischen diesen beiden, sonst so gleichrangigen Kontrahenten. Immer wieder hört man, dass Bruce Wayne, der sanfte, dümmliche Milliardär, die eigentliche Maske ist und der Charakter erst im Fledermauskostüm, sein hartes, kompromissloses, sein wirkliches Ich auslebt (Batmans Originalstimme, Kevin Conroy, erzählt übrigens in einem Interview, dass auch genau das sein Ansatz für die Figur war und ist).

Bane hingegen (ausdrücklich: der TAS-Bane) ist ohne seine Maske (bzw. ohne den Venomschlauch im Kopf) ein Nichts. Er ist nur durch seine Hilfsmittel stark. Demaskiert man ihn (etwas, was Bane während dieser Episode immer wieder mit Batman vorhat), ist er gebrochen. Bats kann man quasi nicht demaskieren. Als Bane ihm die Kapitulation anbietet, antwortet er: „Niemals“. … Das zumindest lässt uns etwas tiefer in die Beziehung der beiden im TAS-Kosmos hineinblicken.

Die letzte Szene, mit dem blutenden, zerstörten Killer in Thornes Büro, führt uns direkt zu Banes nächstem Auftritt in

5 Kommentare

  1. Jokerfan sagt:

    Diese Reihe gefällt mir.
    Bitte auch ein Kapitel über
    Red Claw. Auch wenn es über sie nicht
    viele Folgen gibt.

  2. Mr.Bowser sagt:

    Yes! Ich hab schon sehnlich auf eine Fortsetzung des Spezials gewartet. Und dann auch noch Bane! Obwohl: Ich fand Bane gemessen am Hype durch die Comics in der Animated Series fast schon unterrepräsentiert – meiner Meinung nach hätte man mit der Figur viel mehr machen können, z.B. einen Mehrteiler ala Knightfall. Bin übrigens auch kein Fan vom zweiten Outfit. Und der offene Mundausschnitt hat mir schon bei der ersten Inkarnation nicht gefallen.

  3. Bat-Chronist sagt:

    @Jokerfan – Das sollte möglich sein. Wir ziehen sie einfach etwas vor. Wer zuerst kommt, malt zuerst ;)

    @Mr.Bowser – Meiner Meinung nach hätte man auch viel mehr mit der Figur machen können und zwingend machen müssen … aber naja. Ich denke meine Enttäuschung über die stiefmütterliche Behandlung Banes findet sich vielfach im Text.
    Knightfall müsste man wie gesagt als schonungsloses Direct-To bringen. Da gibt es genug kluge und kreative Köpfe in den DC-Animated-Studios, die das bewerkstelligen könnten.
    Zur Maske: Ich denke bei einer „lebenden“ Darstellung der Figur, sei es als Trick- oder Realfilm bzw. in den Computerspielen, ist es ganz gut, wenn man ein paar Gesichtspartien mehr sieht. Deswegen geht für mich die offenere Maske schon in Ordnung.
    Auch wenn der Vergleich etwas windschief ist: Was mit einer fast Vollmaske für Schwierigkeiten entstehen können, haben wir bei „The Dark Knight Rises“ gesehen … Dann lieber wie bei BTAS :)

  4. Bat-Mite sagt:

    Ich brech ab! Superman im Batman Kostüm? Die Fogle kenne ich ja noch gar nicht. Wieder eine tolle Analyse einer TAS Figur. Bin gespannt wer in den meisten Folgen und drumrum vorkam und weitererzählt wurde … ich würde mal ganz stark auf den Joker tippen.

  5. Bat-Chronist sagt:

    Die Folge „Wo ist Batman“ kann ich nur empfehlen. Die ist jetzt nicht sonderlich tiefschürfend aber ziemlich witzig.

    Zu den Auftritten der Figuren:
    Also, was ich immer erstmal mit beachte sind animierte Auftritte in der Batman-Serie, Batman Beyond, Superman und auch JLU (letztere werde ich aber meistens weglassen). Heftseitig schließe ich alle Volumes der Batman (& Robin)- bzw. Gotham Adventures mit ein, sowie die damals auch bei Dino verlegte Reihe Batman & Superman Adventures (darin Superman und Adventures in the DC Universe); dann noch Batman Beyond Unlimited, Justice League Adventures & Justice League Unlimited (auch hier wieder die letzten drei nur in Auszügen).

    Völlig außer Acht lasse ich spätere Zusatzserien wie „Gotham Girls“, sämtliche Hefte mit „Magazine“ im Titel oder die Animated-Konsolenspiele.

    Und unter der Maßgabe ist tatsächlich der Joker (mit Abstand) der meist bespielte Gegner Batmans innerhalb des Dini-Verse. Würde man allerdings sämtliche Zusatzcomics hinzuzählen, die sich hauptsächlich um Ivy und Harley drehen, würde Harley Quinn ihm bedrohlich nahe kommen :o)

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