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JL BoxOffice: Weltweit über 480 Mio. Dollar nach 2 Wochen

Autor: Batcomputer | 26. November 2017 um 19:14 Uhr | 46 Kommentare   

Nach dem wenig überzeugenden Einstart von ‚Justice League‘ letzte Woche verlief die zweite Woche relativ stabil. Für den Erhalt der Spitzenposition reichte es dennoch nicht aus.

‚Justice League‘ konnte am Thanksgiving-Wochenende vorerst geschätzte 40,73 Mio. Dollar einspielen und musste damit Platz 1 der US-Charts mit 9 Mio. Dollar Abstand an den Pixar-Neustart ‚Coco‘ abgegeben. Damit liegt der Film bei einem US-Einspiel von 171,54 Mio Dollar. Zu diesem Zeitpunkt hatten alle bisherigen DC Films bereits die 200er Marke übersprungen.

Außerhalb der USA hat ‚Justice League‘ mit 309,8 Mio. Dollar auch einen wichtigen Punkt überschritten. Weltweit schraubt sich damit das Gesamteinspiel auf 481.346.643 Dollar. ‚Wonder Woman‘ stand nach 2 Wochen bei 435 Mio., ‚Suicide Squad‘ bei 465,3 Mio, ‚Batman v Superman‘ bei 686,8 Mio. Allerdings standen für diese Filme noch internationale Starts aus, bei ‚Justice League‘ fehlt nur noch der Einstart im Libanon kommende Woche.

Beobachter gehen davon aus, dass ‚Justice League‘ am Ende seiner Laufzeit bei 650 bis 700 Mio. Dollar landen könnte.

Quelle: BoxOfficeMojo.com

46 Kommentare

  1. Geschrieben von Ein Fan am 26 November 17 um 19:39

    700 Mio schließe ich kategorisch aus, in Libanon ist nicht viel zu holen und man hat in seiner zweiten Woche international äußerst magere 72 Mio (inkl. China, UK, Russland, Korea, Südamerika!!) eingenommen. Der finanzielle Megaflop (300 Mio Budget plus geschätzte 150 Mio Marketing) zeichnet sich dadurch bereits sehr gut ab.

    In Anbetracht der Kosten müsste man schon die 1.2 Millarden einnehmen. Dass der Film davon gerade mal die Hälfte einspielt, gleicht einem absoluten Desaster. Nicht mal Fantastic 4 war für Fox finanziell gesehen so eine Katastrophe. Au weia, Warner! Habt ihr euch verdient.

    • Geschrieben von LA10 am 26 November 17 um 19:47

      Du wirst nicht müde zu betonen wie sehr dich das freut, dass es ein schlechtes Ergebnis wird…

    • Geschrieben von Arieve am 26 November 17 um 21:28

      Du wirst auch nicht müde auf den Film draufzuhauen, oder? 1,2 Milliarden halte ich jetzt für etwas übertrieben. Hab was von min. 600-700 Mio. gehört und dass Warner ob der Umstände diesmal eh nicht so hohe Erwartungen hätte. Da sind über 400 Mio nach 2 Wochen schon nicht schlecht.

      Ansonsten glaube ich nicht, dass es den Snyder-Cut geben wird. Eher einen Extended Cut mit mehr Unterfütterung der angerissenen und gehetzten Szenen. Das würde mMn dem Film schon mal extrem gut tun und aufwerten. Wäre schön mal was und sehr viel besser machbar und auch realistisch.

      • Geschrieben von Ein Fan am 26 November 17 um 22:26

        Richtig. Ist halt meine Meinung und solange der Film nicht besser wird, bleibt diese auch bestehen. Es gibt eine kleine unausgesprochene Regel am BoxOffice, die besagt, dass ein Film das Dreifache seines Budgets einspielen muss, um sich als rentabel zu gestalten. Betrachtet man die Abgaben an die zahlreichen Kinos und Staat (China möchte sogar 75% der Einnahmen einbehalten), erscheint diese These mehr als plausibel.

        Die in den Medien kolportierten 450 Mio Dollar erscheinen ebenfalls realistisch (Nachdrehs, äußerst langer Dreh, Marketing). Die 1.2 Milliarden sind dabei also nicht unwahrscheinlich.

        400 Mio sind in der Tat auf den ersten Blick nicht schlecht! Betrachtet man aber die Umstände, dass Blockbuster sehr frontlastig sind, die durchwachsene Resonanz von Kritikern und Publikum, und dass der Film schon längst in allen wichtigen Ländern läuft und sehr abgebaut hat, sind die knapp über 400 Mio keineswegs als Erfolg zu verbuchen.

        Und eines sei mal gesagt und klargestellt:

        „dass Warner ob der Umstände diesmal eh nicht so hohe Erwartungen hätte.“

        Warner gehört zum börsennotierten (!), wirtschaftlichen (!) Unternehmen (!) Time Warner. Die machen und wollen das, was alle Unternehmen wollen. Geld verdienen und so wenig wie möglich verlieren. Es wäre absolute Naivität zu glauben, Warner würde einfach so zwischen 300 und 450 Mio Dollar in etwas investieren, in mehrere wichtige Marken, was am Ende aber keinen Ertrag hat oder zum Minusgeschäft wird. Und das Letzgenannte wird eintreffen.

        Glaube bitte nicht, dass Warner hier etwas primär für Fans auf die Beine stellt und denkt, „ach, wenn es jetzt nix wird, dann ein anderes mal. Wir haben ja genug Asche und wir machen das eh nur aus Liebe“. Falsch. Es geht primär um das liebe Geld. Alles andere wäre romantisch aber realitätsfern.

        Und ja, etwas zwischen 600 und 700 werden es am Ende schon werden. Für einen Film dieser Größenordnung allerdings fatal und mindestens 500 Mio Dollar zu wenig. Ein äquivalenter Flop wäre mit Transformers 5 zu benennen, da musste Paramount auch ganz tief Luft holen im Sommer. Aber immerhin war dieses Projekt etwas günstiger als Justice League…

        LG

      • Geschrieben von Ein Fan am 26 November 17 um 22:36

        Und natürlich sind 1.2 Milliarden für so einen „Event“-Film in der Regel nicht überzogen. Im Gegenteil. Das Publikum scheint aber kein Vertrauen in die momentanen DC Produkte zu haben. Es hat etwas von Befremdlichkeit. Das lustige CGI Gesicht Supermans dürfte da keine Abhilfe geschaffen haben.

      • Geschrieben von Comicheld am 27 November 17 um 04:31

        @Ein Fan: Ich glaube Arieve meinte dass Warner zwar ursprünglich höhere Erwartungen hatte, diese dann aber nach Snyders Schicksalsschlag und Regieausstieg, und als klar wurde dass Henry Cavill sich für die Nachdrehs den Schnurrbart nicht abrasieren darf, bereits heruntergeschraubt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war ein Großteil des Geldes aber ja bereits investiert, und es war klar dass es teurer werden würde, wenn man den Film überhaupt noch veröffentlichen wollte.

      • Geschrieben von Arieve am 27 November 17 um 10:05

        Comicheld hat das richtig interpretiert. Klar will ein börsennotiertes Unternehmen möglichst viel gewinn machen, aber ich denke bei Justice League ist so viel rumgepfuscht worden, dass Warner froh ist den Film hinter sich zu haben und den Verlust so klein wie möglich zu halten.

        Sie wollten mit diesem, egal wie, die Wende was die Filmatmosphäre angeht, zur Not mit der Brechstange. Das wird anscheinend mehr oder weniger als Investition in die Zukunft des DCEUs gesehen. Dazu passt auch die Order: „Auf jeden Fall unter 2 Stunden“, damit man doch vielleicht noch ein klein wenig mehr Gewinn rauspressen kann, da man sich wohl schon dachte, dass bei dem ganzen Hickhack mit Snyder/Whedon der erzielte Erfolg nicht dem eingesetzten Geld entsprechen wird; oder zumindest kaum Gewinn rausspringen wird.

        Dazu passt auch das Gerücht, dass man bei entsprechend bescheidenem Erfolg die Investition in einen Extended Cut auf Bluray erwägt um bei minimaler Investition noch ein wenig mehr finanziell herausholen zu können. Klar ist damit kein Synder-Cut gemeint, aber man sieht ja, dass der Film enorm zerschnitten wurde um unbedingt unter 2 Stunden zu kommen und da wird es sicherlich jede Menge Material geben, das den Film entsprechend unterfüttert und für das mit Sicherheit auch schon die komplette FX usw. gemacht ist. Wenn das so kommt, wäre ich enorm froh, weil es für meine Begriffe den Film enorm aufwerten und runder machen würde, auch wenn es nicht der Snyder-Cut ist.

      • Geschrieben von Ein Fan am 27 November 17 um 10:43

        @Arieve

        Ich kann dich schon verstehen. Allerdings ist das nur Wunschdenken und absolut illusorisch.

        Den Verlust klein halten? Bitte wie soll das denn gehen?

        Ein Verlust von über 100 Mio (!) Dollar als Investition in die Zukunft? Weißt du was es bedeutet, in Hollywood einen so großen Flop hinzulegen? So denken die Unternehmer da drüben nicht. Ala Investition in die Zukunft.

        Und was heißt bei dir Gewinn rauspressen? Es wird keinen Gewinn geben. Selbst eine Bluray DVD Auswertung wird daran nix ändern und den Film ins Plus manövrieren…nix mit Rauspressen oder kaum Gewinn. Da gibt es nix zu gewinnen.

        Und was die Investion in einen Extended Cut angeht. Kein(e) Geschäftsmann oder -frau wird oder würde weiter in so ein Cashgrab investieren. Die sind doch nicht völlig auf den Kopf gefallen. Da wird nichts mehr investiert. Wer soll denn die Verantwortung für so einen EC übernehmen? Snyder? Ist beurlaubt. Whedon? Arbeitet jetzt an Batgirl. Geoff Johns? Gott bewahre.

        So oder so hat dieses Werk massive Probleme mit dem Drehbuch (Superman!, Steppenwolf!, Batman!). Das Ding ist in der Hinsicht nicht mehr zu fixen. Was für Warner aber nicht mehr zu fixen ist, sind über 100+ Mio Dollar Verlustgeschäft. Prost Mahlzeit.

      • Geschrieben von Arieve am 27 November 17 um 13:03

        Ich weiß nicht recht. Zwar kann ich nicht verifizieren ob die Zahlern stimmen, aber es hieß der Film bräuchte 650-700 Mio. für den Break-Even. Er steht jetzt nach 2 Wochen bei knapp 500 Mio. Natürlich wird er keinen großen Gewinn erwirtschaften, aber angeblich wurde das von den Warner-Bossen wegen der sehr schwierigen Umstände Snyder/Whedon usw., bei JK nicht unbedingt erwartet, wo man bei BvS noch wesentlich höherer Erwartungen hatte.

        Da würden einige Millionen aus Bluray-Verkäufen schon was bringen und ein Extended-Cut mit etwas höherer Laufzeit, zumindest mit bereits fertigem Material um die Kosten niedrig zu halten, würde bei minimalem Aufwand schon einiges bringen. Zum einen für den Film und zum anderen fürs Marketing.

        So negativ wie Du argumentierst müssten sie das DCEU sofort einstampfen, evtl. nach Aquaman, und begraben um die Marke neu aufzubauen, weil es wirtschaftlich nichts bringt und die Marke beschädigt ist. Das werden sie aber mMn nicht machen.

      • Geschrieben von Ein Fan am 27 November 17 um 13:43

        Glaub mir, das mit dem Break Even kann rechnerisch einfach nicht stimmen. Bei einem Budget von ca 400 Mio inkl Marketing kann man nicht mit 700 Mio schwarze Zahlen schreiben. Es ist im Angesicht der Einnahmen der Kinobetreiber und Steuern schlicht NICHT möglich. Und da hilft wie gesagt auch keine Auswerung auf DVD und Blu-ray.

        Zum Vergleich: Batman v Superman hat in den USA magere 75 Mio Dollar eingenommen (21 Mio DVD, 54 Mio Blu, Quelle: thenumbers.com). Davon will das Finanzamt dann auch noch was abhaben. Und zu deinem EC für Justice League hab ich das hier gefunden:

        Reddit-User LDN_Film, der an den Special Effects von „Justice League“ mitarbeitete, betont, dass es zwar eine Schnittfassung, die Snyder vor seinem Rückzug von der Produktion von über neun Monaten angefertigt hat, gebe, jedoch bei einem großen Teil davon noch die digitale Nachbearbeitung fehle.
        (Quelle Filmstarts.de)

        „Bei einem großen Teil“. Tjo. Ein Zack Snyder Cut ist damit eh passè und die Szenen die Whedon zum Opfer fielen, müssten scheinbar größtenteils nachbearbeitet werden. Bei einem Flop dieser Größenordnung ein unwahrscheinlicher Fall.

        Und zum Thema einstampfen: Nun, ich konnte wie mehrfach gesagt, so einiges mit Man of Steel, BvS und WW anfangen. SS war für mich ein künstlerischer Flop und den verdränge ich an der Stelle einfach mal. Justice League und das ganze Drumherum mit Affleck hat das DCU mit so einem Karacho an die Wand gefahren, dass ich einem Einstampfen gar nicht mal abgeneigt wäre. Warner ist grandios darin gescheitert, dem großen Vorbild Marvel nachzueifern, jedoch völlig ohne Plan/Konzept und vor allem: Geduld.
        Es war nur eine Frage der Zeit bis zum Totalschaden. Die Kinofassung von BvS und SS haben es bereits angekündigt, mit Justice League wurde die Demontage nun perfekt. Das Gros der Zuschauer und damit des Mainstreams hat keine Lust mehr auf DIESES DCU. Die Zahlen sagen alles. Figuren wie Batman und Superman wurden verbrannt, Aquaman und Cyborg katastrophal und lieblos eingeführt.

        Es bedarf einer gewaltigen Kurskorrektur, wenn das DCU wiederbelebt werden soll. Der Patient ist nämlich gestorben.

      • Geschrieben von Arieve am 27 November 17 um 15:26

        Worauf der Mainstream Lust hat oder nicht kann man schlicht nicht sagen. Das ist trotz allem relativ unberechenbar, was Hochrechnungen und Realität in vielen Bereichen immer wieder recht eindrucksvoll zeigt, dabei meine ich jetzt nicht nur im Bereich Film, sondern ganz allgemein. WB hat ja auch deutlich gezeigt wohin es führt, wenn man jedem Stöckchen nachjagt, den die Kritiker usw. ihnen hingeworfen haben – zu gar nichts!

        Die eigentliche Basis des DCEU, die Charakterzeichnung der Helden, ihre Chemie untereinander und insbesondere auch der Cast, werden ja durch die Bank immer wieder von den meisten gelobt. Was man benötigen würde ist eine Pause von den dauernden Negativmeldungen und mal ein zwei solide Filme hintereinander, wirklich verbrannt sehe ich persönlich jetzt nichts. Jedenfalls könnte man darauf durchaus aufbauen, wenn Warner sich dann nicht immer wieder in den Schaffensprozess einschalten und alles verschlimmbessern würde, könnte das sogar funktionieren. Eben „Filmmaker-driven“ wie man es ja in der Theorie gebetsmühlenartig immer wieder von Warner hört.

        Und was einen Extended Cut angeht: Klar wird es keinen Snyder-Cut geben, das wäre zu viel Arbeit, zu teuer und würde sich nie rechnen. Aber wenn man nur mal die Szenen aus allen Trailern, Spots usw. einbauen würde, die im Film fehlen, hätte man schon einige Szenen wesentlich ruhiger und der Film hätte zumindest in der ersten Hälfte ein wesentlich besseres Pacing. Und das eine oder andere, was man vor dem endgültigen Kino-Cut noch rausgesäbelt hat um auf unter 2 Stunden zu kommen, wird doch hoffentlich auch noch da sein. Ein besserer Film würde JL damit allemal.

      • Geschrieben von Ein Fan am 27 November 17 um 16:18

        Ich bin größtenteils bei dir. Wir nähern uns an^^. Das Problem sind einfach die fürs DCEU installierten Leute, die für diese Misskalkulation unter dem personifizierten Namen „Warner“ von uns verantwortlich gemacht werden. Zurecht, wenn du mich fragst. Warner als Ganzes war ja eine Zeit lang auch kein schlechtes Zuhause für unseren Batman.

        Man muss sich eingestehen, dass man mit Marvel einfach nicht mithalten kann, wenn man keine Geduld besitzt. Es braucht, wie schon von dir betont, qualitative Kontinuität, denn das ist das gewisse Etwas, dass Marvel einfach drauf hat. Man sollte nicht mehr großmundig ankündigen, um nur kurze Zeit später wieder zu revidieren und alles infrage zu stellen (Gotham City Sirens, Suicide Squad 2, The Flash, Cyborg Film ist.).

        Es fehlt an Mut, Risiko und Planung. Und das ganze Internet bekommt es mit. Nächstes Jahr könnte ein gutes für DC werden, immerhin erscheint dann nur ein einziger Film aus dem Haus. 2018 sollte man dann nutzen, um Klarheit zu schaffen. Was ist mit Affleck? Was ist mit dem The Flash Regisseur? Was ist mit Black Adam, wo man einen The Rock seit 5 Jahren (!) unter Vertrag, aber noch keinen Film gedreht hat? Wer übernimmt die künstlerische Leitung? Snyder? Whedon? James Wan? Patty Jenkins? Wann schmeißt mal Geoff Johns raus?

        Die Zukunft birgt spannendes für das geschundene DCEU. Wonder Woman 1-3 alleine kann es nicht retten. Und ein gelangweilter Batman Darsteller, der keine Lust auf diese Rolle hat, schon gar nicht.

        LG

  2. Geschrieben von Batman am 26 November 17 um 20:01

    Was ein optimist

    • Geschrieben von batman01 am 26 November 17 um 20:16

      zack snyders originalfassung! HER DAMIT! war bisher nicht im kino und werde ihn mir auch erst zum heimkinorelease ansehen!

      • Geschrieben von Bertman am 26 November 17 um 20:52

        da davon auszugehen ist, dass eine wiederherstellung von snyders ursprünglich geplanter version noch einmal erhebliche investitionen für die post-production nicht fertiggestellter szenen bedeuten würde, wird sich warner vermutlich zweimal überlegen, ob es sich am ende rechnet so einen „director’s cut“ zu veröffentlichen. was wohl nicht der fall wäre. und wer wirft schon gern gutes geld schlechtem geld hinterher…

        ich würde jedenfalls nicht davon ausgehen, dass das so schnell passiert. wenn überhaupt.
        und sollte es doch -dann vermutlich aus reinem fan-service-
        passieren, wäre es aus oben genannten gründen ohnehin wohl nur eine art kompromiss-version, keine vollständige „rekunstruktion“.

        aber das ist natürlich alles nur spekulation. 😉

  3. Geschrieben von batman_himself am 26 November 17 um 20:36

    Den es nie geben wird:-)🤐

  4. Geschrieben von Captain Harlock am 26 November 17 um 21:00

    Wenn das so weiter geht müssen Nolan und Bale wieder her
    und die Karre aus dem Dreck ziehen !!!

    Am besten nach The Dark Knight weitermachen ! 😀

    • Geschrieben von Batfan am 26 November 17 um 22:14

      *Gähn*.Captain Harlock, das kannst du dir ein für alle mal abschminken, siehs endlich ein!!! Da hilft es dir auch nicht, das ständig gebetsmühlenartig zu wiederholen. Dass es dir nicht selber schon langsam zu blöd ist, bei jeder Gelegenheit immer und immer wieder damit anzufangen ist mir echt ein Rätsel.

    • Geschrieben von batman01 am 26 November 17 um 22:40

      LAAAAAAANGWEILIIIIIIIG!

    • Geschrieben von Perios am 26 November 17 um 23:41

      Gähn 🙄 wie oft denn noch? Dein ewiges Sülzen nach der Wiederkehr Deiner geliebten Dark Knight Trilogie nimmt langsam zwanghafte Züge an. Verschone uns bitte zukünftig damit, denn wir können es nicht mehr ertragen!

    • Geschrieben von Captain Harlock am 28 November 17 um 22:01

      Nun stellt Euch nicht so an, denn tiiieeef in Eurem Inneren spürt Ihr, daß ich recht habe. 😉

      Daß die Rückkehr von Nolan & Bale nur Wunschdenken ist weiß ich selber.
      Aber man darf doch noch träumen !!!

      Fakt ist, Warner & Co haben’s vergeigt !!! 🙁

      Ändere nichts, was funktioniert ! (Bruce Lee)
      Aber sie haben es getan … leider verloren.

      … also muß was Neues her !
      Auf jeden Fall keiner, der bald nen Batrolator braucht !!! 😉

      –> Flashpoint, unsere letzte Hoffnung ?!!! 😕 🙂 😀

      • Geschrieben von batman01 am 28 November 17 um 22:56

        das warner es versemmelt hat damit gebe ich dir recht. tja dann haben wir jetzt halt ein weiteres batman & robin 😉

  5. Geschrieben von Visual Noise am 26 November 17 um 22:07

    Denkzettel ist also gebongt… Jetzt bloß nicht in Panik verfallen, sondern ruhig und besonnen, alle weiteren Projekte durchziehen… Von mir aus, können’se auch gern alle Projekte um 1 Jahr verschieben… Hauptsache es kommt nicht mehr so ein Hackbraten bei raus…

    • Geschrieben von batman01 am 26 November 17 um 22:39

      nach DIESEM film bin sogar ICH der meinung warner sollte diese „was auch immer es nun sein mag“ einstellen! von diesem anderen label, welches filme beinhaltet, die nicht zum hauptuniversum gehören hört man auch nichts mehr!

    • Geschrieben von Bertman am 27 November 17 um 00:21

      „…alle weiteren projekte durchziehen…“ wird wohl so einfach nicht sein.
      wenn schon ein film wie justice league zum verlustgeschäft wird und das universum nach mehreren enttäuschungen für das massenpublikum in gewisser weise verbrannt ist, wie sollen dann erst einige der „obskuren“ geplanten projekte vom publikum angenommen werden.
      ein cyborg film zum beispiel? nach jetzigem stand: nie im leben!
      da wird intern spätestens jetzt etwas „retooling“ des ganzen universums anstehen. mit dem ergebnis, dass flashpoint als soft reboot fungieren wird und man sich die zeit nimmt, die man braucht um sich das vertrauen des durchschnitts-kinogängers wieder zu verdienen.

      aber wie immer gilt: alles nur spekulatius. 🙂

      • Geschrieben von batman01 am 27 November 17 um 00:28

        „retooling“ genau so kann man wohl den grund für die whedon nachdrehs bezeichnen. damit wollte man doch schon eine neue richtung einschlagen und das ist grandios daneben gegangen!

      • Geschrieben von Bertman am 27 November 17 um 09:43

        kommt immer drauf an wann so etwas statt findet.
        mitten in der produktion des films ist das ja quasi zum scheitern verurteilt.

  6. Geschrieben von batman_himself am 27 November 17 um 06:06

    „Warner gehört zum börsennotierten (!), wirtschaftlichen (!) Unternehmen (!) Time Warner. Die machen und wollen das, was alle Unternehmen wollen. Geld verdienen und so wenig wie möglich verlieren. Es wäre absolute Naivität zu glauben, Warner würde einfach so zwischen 300 und 450 Mio Dollar in etwas investieren, in mehrere wichtige Marken, was am Ende aber keinen Ertrag hat oder zum Minusgeschäft wird.“
    Was daran so lusgig ist, das Warner die meisten Verluste mit DC Comics machen. Nach deiner Begründung gäbe es keine DC Comics mehr, oder die Lizenzen wären schon längst verkauft.

    Also bei Warner nicht nur an Filme denken…

  7. Geschrieben von Moui am 27 November 17 um 07:57

    Ich lese im Internet soviel Zeug über Reboot und WB soll das alles Neustarten… MOMENT… Man darf nicht vergessen was für großartige Schauspieler man hier verpflichtet hat. Ebenfalls wurden von den 5 Filmen 3 von Zack Snyder inszeniert. Patty J. hat das mit WonderWoman großartig gemacht und David A. hat letztendlich richtig eingesehen, dass der Joker der MainVillian hätte sein müssen, da hat der David selber scheiße gebaut. Ich hatte mit allen Filmen meinen Spaß und bei Zack ist das so ne Sache, ich persönlich finde Ihn super und glaube das (Wenn man Ihn gelassen hätte) Er mit BvS und JL eine geile Geschichte für ComicFans erzählt hätte. Das muss aber nicht jedem Mainstream Kinobesucher gefallen, was ich auch nachvollziehen kann. Aber deswegen Reboot? Ich glaube der Fokus sollte erstmal auf Solofilmen liegen.

    • Geschrieben von Perios am 27 November 17 um 10:07

      Ich bin da ganz Deiner Meinung Moui. Das DCEU hätte ein riesiges Potential und ich persönlich fand die Filme MoS, BvS und WW wirklich gut, abgesehen von einigen Schwächen, die aber selbstverschuldet sind und nicht hätten passieren müssen bzw. dürfen!
      Grade die Endkämpfe schwächeln. Was eigentlich der Höhepunkt eines jeden Blockbusters sein sollte wird von WB zu einer langweiligen sich in jedem Film wiederholenden Tragödie ausgearbeitet. Konnte ich persönlich General Zod noch sehr viel abgewinnen und war auch Doomsday noch ok für mich, so muss ich sagen, dass Incubus, Ares und Steppenwolf als Endgegner überhaupt nicht taugen und die Filme letzten Endes versaut haben. Ich verstehe auch nicht, was sich die Verantwortlichen dabei gedacht haben… wahrscheinlich ist ja das Schlimme, dass sie gar nicht nachgedacht haben! Ich finde es natürlich gut, dass der Fokus auf den Helden liegt und nicht die Villains die Hauptcharaktere sind (so wie das in einigen früheren Filmen der Fall war 😉). Aber dann solche Gegner aus irgend einer verstaubten Kiste hervorzukramen ist mehr als dämlich. Die DC Comis sind voll mit fantastischen Villains die einen riesigen Bekanntheitsgrad haben (auch bei Nicht-Fans), werden aber nicht eingesetzt. Grade bei JL hätten sich Cameos des einen oder anderen Bösewichts gut angeboten. Jeder gute Film lebt (oder stirbt) auch mit der Qualität des Schurken. Das sollte man zukünftig besser machen, nicht immer Gegner mit viel Hokus Pokus einsetzen. Das kann man einmal machen. Die Eroberung der Welt hatten wir bereits in MoS, das hätte man sich für all die anderen Filme schenken sollen.

  8. Geschrieben von GothamKnight am 27 November 17 um 08:24

    Fokus sollte darauf liegen , dass die Pseudo Verantwortlichen den Regisseuren ihren Freiraum für deren Vision des Films lassen.

  9. Geschrieben von Damio am 27 November 17 um 09:09

    Traurig traurig.

  10. Geschrieben von Ein Fan am 27 November 17 um 09:10

    Wie verzweifelt, hastig und unüberlegt man bei Warner ist, zeigt doch schon der übermäßige Fokus auf Wonder Woman, nachdem man damit einen Hit landen und viel Geld scheffeln konnte. Dabei war es lediglich ein guter Film (7/10) mit einem extrem schwachen letzten Drittel und super aufgelegten Chris Pine. Sicherlich profitierte der Film auch durch seine ihm umgebende Feminismus Debatte, die dem Film den nötigen Hype verpasste.

    Also bekommen wir nun ein quasi/irgendwie Wonder Woman Universum, in dem zb ein Batman oder Aquaman in der jetzigen Form so unnütz eingesetzt wird wie ein Taschentuch am Oberschenkel.

    Dieser Geoff Johns muss endlich gehen. Er hat einfach alles ruiniert, was mit Man of Steel vielversprechend begann.

    • Geschrieben von batman01 am 27 November 17 um 19:04

      hab mittlerweile auch das gefühl, dass DC selbst sehr viel schuld trägt. hatte johns nicht sogar zugegeben dass es seine idee war whedon zu holen? unglaublich. nutzen eine familientragödie aus um den film dann hinter dem rüchen des regisseurs zu versaubeuteln!

      bin nur froh, dass der film am box office enttäuscht und nach jetztigen einschhätzungen auch ein verlustgefschäft bleiben wird. warner wollte es den kritikern recht machen und hat damit diejenigen, die das geld bringen, also die fanbasis massiv enttäuscht!

      und dabei liebe ich MoS und BvS (natürlich die Ultimate Edition 😉

  11. Geschrieben von Dark Knight81 am 27 November 17 um 15:02

    WB lernt nicht aus seinen Fehlern

    Anstatt die Regie Freiraum zu lassen für ihre Kreativität,setzt WB Grenzen ein!
    Totaler Fehler

    Ich hoffe bei The Batman von Matt Reeves (und weitere Projekte ) wird WB sich in Zukunft zurückhalten…

    Ps: und natürlich in voller Länge die Filme zeigen

  12. Geschrieben von GothamKnight am 27 November 17 um 20:52

    Nachdem ich den Film jetzt zum zweiten Mal gesehen habe , dazu das sich noch viele wie zB einige Stuntleute zu Wort gemeldet haben , die eine Kampfszene auf Island beschrieben haben die nicht verwendet wurde… dazu noch die cyborg Szenen die nicht verwendet wurden, dazu noch Leute von den CGI Effekten erklärt haben das Dessad eine kleine Rolle im Film hatte und Whedon definitiv mehr als nur 20% für den Films verantwortlich war, muss ich meine Wertung von 9/10 auf 6/10 korrigiere , bin ich echt enttäuscht.

    Unglaublich!! Was eine Frechheit!!

  13. Geschrieben von batman01 am 28 November 17 um 20:52
  14. Geschrieben von Becausei'mbatman am 30 November 17 um 09:00

    Das Problem ist doch ein ganz anderes. Bei BvS hat man noch über Snyder gemeckert, weil er den Ton zu dunkel gemacht hat und zu viel Handlungsstränge eingebaut hat. Jetzt will man unbedingt die Handlung, die Snyder (eventuell) ursprünglich hatte, sehen und verdammt Warner und Whedon, weil alles sooooo furchtbar ist. Dabei ist doch die Frage: ist wirklich alles was Warner/DC macht so schlecht und alles was Disney/Marvel macht so gut? Ich glaube Nein. Ich bin seit mehr als 20 Jahren Comicfan. Ich hab hunderte gelesen und bin kein Fanboy von Marvel oder DC oder anderen Verlägen. Mein Favorit ist Batman, ja aber genauso liebe ich Spiderman, X-Men und Thor. Was die Filme angeht, glaube ich einfach, dass die Kritiker sich darauf eingeschossen haben, dass DC halt mies ist und Marvel toll. Ganz egal, was da kommt. MoS und WW sind für mich geniale Filme. BvS und JL fand ich solide und gut. SS war nicht der große Wurf. ABER im Gegenzug fand ich Thor 3 (oder wie ich ihn nenne: Spaceballs 2) eine Vergewaltigung an der Comicfigur Thor. Teil 1 war auch schon nicht besonders gut (wobei the dark Kingdom mir gut gefiel) aber der dritte Teil war einfach nur die nackte Kanone mit Marvel Charakteren. Ich finde einfach die Kritiken und speziell bei DC das „auf die Goldwaage legen“ total übertrieben. Ich kann nicht glauben, dass ohne Ausnahme jeder einzelne Marvel Film in den Himmel gelobt wird und jeder DC Film zerrissen wird. Es gibt bei Marvel tolle Filme: Iron Man 1, Captain America 2, Thor 2, Ant Man… Genauso gibt es Katastrophen, wie Iron Man 3, Thor 3, Avengers 2… Und andere ist es bei DC auch nicht. Ich finde nur, es wird mit zweierlei Maß gemessen und das verdirbt vieles. Das ist natürlich Geschmack- und Ansichtssache aber so ist mein Gefühl dabei. Neuestes Beispiel: der Avengers 3 Trailer. Alles was viele noch bei JL oder BvS angeprangert haben (zu viel CGI, uberfüllte Handlung, schlecht aussehender Villan, zu viel von der Handlung verraten etc.) tut man hier einfach als „episch“ ab obwohl es 1 zu 1 das selbe ist. Ich würde mit hier wirklich ein Experiment wünschen, wo man einen Marvel inszenieren lassen würde und den auf die Fans loslässt, während man den exakt selben Film als DC Film anbietet. Ich bin mir sicher, der selbe Film würde als Marvel Film gefeiert und als DC Film verschmäht werden. Bei Fanboy und Kritikern gleichermaßen.

    • Geschrieben von Visual Noise am 30 November 17 um 22:46

      Verrückt wa… Die Verschwörung ist beinahe greifbar… Aber naja… Regt ja doch eh nur alles zu sehr auf…

    • Geschrieben von LA10 am 30 November 17 um 23:54

      Kann ich dir nur zustimmen!
      Es ist wirklich traurig und sehr sehr schade…

      • Geschrieben von LA10 am 01 Dezember 17 um 00:01

        Habe es neulich schon mal erwähnt bzw. hat es der Batcomputer auch geschrieben…

        Ob wohl die Dark Knight Filme heute auch noch so einschlagen würden…???

        Denn der Ton dieser Filme ist ja nicht anders als MoS oder BvS…

      • Geschrieben von Comicheld am 01 Dezember 17 um 06:52

        Ein dunkler Ton passt ja auch zu Batman, aber halt nicht zu Superman.

      • Geschrieben von LA10 am 01 Dezember 17 um 08:08

        Sehe ich nicht so! Die Herangehensweise war halt diesmal anders, realistischer… und jetzt ist er ja heller im Ton.

        Hätte man an der Figur nichts geändert dann hätten auch alle wieder nur rum gemeckert – „wie langweilig, immer das gleiche etc…“

        Man muss sich eben auch mal auf Neu Interpretation einlassen und nicht immer sagen „in den Comics ist das aber anders, oder der Klassiker – bei den Reeve Filmen war das aber so…“

        Ich finde Snyder hat das super gemacht!!! Zu schade das er wahrscheinlich nicht weiter machen wird bei Warner/DC…

      • Geschrieben von Arieve am 01 Dezember 17 um 07:29

        Warum passt kein dunklerer Ton zu Superman? MOS hat mMn endlich mal seine tragische Origin ernst genommen. Bei seinem Bachground kann man nicht gleich der Hoffnungsbringer sein, wenn man das halbwegs ernst nimmt. Klar muss dann eine Entwicklung losgehen die ihn zur Fackel der Hoffnung macht, aber niemand ist immer gleich, man macht ständig Entwicklungen durch. Was viele fordern hört sich wie diese Endlosserien an, in denen nach jeder Folge alles wieder so ist wie am Anfang und nichts groß Einfluss nimmt. Will man sowas heutzutage wirklich noch?

      • Geschrieben von LA10 am 01 Dezember 17 um 08:17

        Sehe das absolut genauso!

        Ein Vergleich noch zu den Reeve Filmen… da wurde Superman (1978) erst nach 12 Jahren Ausbildung in der Festungen der Einsamkeit auf die Menschen „los gelassen“…

        Wie gesagt, Snyders Ansatz find ich einfach nur genial!

  15. Geschrieben von Becausei'mbatman am 01 Dezember 17 um 15:28

    The dark knight sehe ich ehrlich gesagt völlig eigenständig. Die Handlung und der Ablauf des Films ist so gut, der würde auch komplett ohne Comic Charaktere funktionieren. Batman begins fand ich einen guten Batman Film und dark knight rises ging so. Mir ist einfach der Vergleich auch immer zu doof. Mit ist völlig egal, wie gut oder schlecht ein Film an der Kasse abschneidet oder wieviele Leute den Film gut oder schlecht finden. Der Film soll MICH unterhalten und die Charaktere, die ich jahrelang verfolgt habe, adäquat auf die Leinwand bringen. Und deshalb meide ich dann halt Filme wie Thor 3, weil das wenig mit meiner Vorstellung von Thor zu tun hat.