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Interview mit Zack Snyder zur „Justice League“ Trailer Premiere

Autor: torsilinfo | 26. März 2017 um 16:40 Uhr | 3 Kommentare   

In der gestrigen Onlineausgabe von USA-Today gab Zack Snyder ein Interview zu „Justice League“, in dem er auch einige Neuigkeiten zum Verbleib von Superman kund tat.

Am Samstag debütierten DCs A-Liga Helden vereint im „Justice League“-Trailer, während der Regisseur Zack Synder an dem Projekt dieser Heldenvereinigung schon eine ganze Weile arbeitet.

Das Großartige an diesen Ikonen ist, dass wir viele von ihnen noch nicht auf der großen Leinwand gesehen haben, sagt Snyder über die neuen Helden in der Gerechtigkeits-Liga,  wie etwa den atlantischen Krieger Aquaman (Jason Momoa),  den kybernetischen Newcomer Cyborg (Ray Fisher) und den superschnellen Flash (Ezra Miller).

Es ist schon ein wenig komisch, dabei zuzusehen, wie sich die Schauspieler an die Charaktere herantasten, um sie mit Leben zu füllen“, fügt der Filmemacher hinzu. „Es ist ein Prozess, um aus diesen Individualisten ein Team zu formen, aber für ein höheres Ziel müssen sie ihre Differenzen überwinden“.

Einen kurzen Ausblick auf die 3 neuen Figuren gab es bereits im letztjährigen Hit „Batman V Superman – Dawn of Justice“, welcher DC´s berühmte „Trinity“ vereinte, bestehend aus Batman (Ben Affleck), Wonder Woman (Gal Gadot) und Superman (Henry Cavill).

Batman übernimmt die Führung bei der Zusammenstellung eines Teams von Superhelden, um die Erde zu schützen.

In seiner Karriere als Verbrechensbekämpfer war er ein Einzelgänger, abgesehen von seiner Zeit mit Robin“, sagt Snyder. Wenn wir ihn in „BvS“ sehen,  ist er definitiv am Tiefpunkt seiner Isolation.  Es war immer unsere Absicht, dass „Justice League“ die Fortsetzung für Batman sein würde, um sich zu einem vollständigen Helden zu Entwickeln.

Wonder Woman bekommt ihren eigenen Film am 2. Juni. Es wird eine Origin Story, die Themyscira (ihre Heimatinsel) herausarbeitet, sich dem Kanon annimmt und all die Elemente aus ihren ursprünglichen Geschichten vermixt, die ich so sehr liebe,“ sagt Snyder, der auch einer der Produzenten von „Wonder Woman“ ist. „Wir erfahren endlich, wer sie ist und warum sie in „BvS“ und „Justice League“ dabei ist. Wir wissen nun, woher sie kommt.

Wenn es um die neuen Jungs geht, verspricht Synder: Jeder für sich stellt eine großartige Persönlichkeit im Film dar. Du hast Jason, der als dieser tätowierte, langhaarige Mann herum stampft, einfach eine mythische Figur. Und du hast Ezra, der einfach urkomisch, voller Leben und überall toll ist – ein wirklich lustiger und ergreifender Flash. Und Rays Geschichte bildet in vielerlei Hinsicht das Herz des Films.“

Was ist mit Superman, der am Ende von „BvS“ in einem Sarg liegt? Es ist schwer, eine „Justice League“ ohne Superman zu haben, zumindestens fühle ich mich so dabei, eklärt Snyder lachend.

Er wusste, dass „BvS“ als Prequel zur „Justice Legue“ fungieren würde und Snyder erinnert sich an die Diskussionen, welche Rolle der Mann aus Stahl in „Justice League“ spielen würde.

Es war für mich immer ein faszierendes Konzept, die Gelegenheit zu haben, ihn dieses Opfer bringen zu lassen, ihn aber gleichzeitg in einer seltsamen Art und Weise der Grund für die „Justice League“ sein zu lassen:  Was machst du jetzt mit ihm? Was denkt das Team? Was braucht die Welt? sagt Snyder. All diese Elemente spielen eine Rolle. Sie machen uns Spaß und es wird für das Publikum interessant werden, was wir mit ihm machen.

Quelle: USA-Today

3 Kommentare

  1. Geschrieben von Damio am 26 März 17 um 18:31

    Danke mr snyder das der film nicht mehr lange auf sich warten läst

  2. Geschrieben von Visual Noise am 26 März 17 um 20:32

    Superman muss als langhaariger Nicolas Cage wieder kommen! xD

    • Geschrieben von Captain Harlock am 27 März 17 um 21:41

      Da könnte Superman ja die abrasierte Matte von Lex nochmal auftragen. 😀

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