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Die Zukunft der DC Filme nach ‚Justice League‘

Autor: Batcomputer | 08. Dezember 2017 um 13:01 Uhr | 26 Kommentare   

Wie das Brachenmagazin Variety berichtet, wird Warner Bros. aufgrund des ernüchternden ‚Justice League‘-Erfolgs ihre DC Films-Abteilung neu aufsetzen und neu strukturieren.

Jon Berg wird seine bisherige Position in der Comicfilm-Abteilung abgeben. Es soll bereits nach einem Nachfolger gesucht werden. Berg soll künftig Produktionspartner von ‚Es‘ und ‚The Lego Movie‘-Produzent Roy Lee werden. Dies wurde bereits von WB President Toby Emmerich gegenüber Variety bestätigt.

Geoff Johns, welcher zusammen mit Berg die kreative Richtung der DC-Filme vorgeben sollte, soll weiterhin als DC Entertainments Chief Creative Officer im Amt bleiben. Sein Einfluss auf die kommenden Filme könnte dabei größer als bisher ausfallen.

Zudem soll President Emmerich damit liebäugeln, die DC Films-Abteilung in das Hauptgebäude zu verlegen.

Die Justierungen sollen im Januar in Kraft treten.

Die führenden Köpfe bei Time Warner sollen diesen Schritt sehr begrüßen, da auch sie mit der Performance von ‚Justice League‘ an den Kinokassen sehr unzufrieden seien. Gedacht als DCs Antwort auf Marvels ‚Avengers‘ hat sich der Film mit seinem 300 Mio. Dollar Budget als Risiko herausgestellt. Nach drei Wochen steht der Film bei weltweiten 570 Mio. Dollar, während die ‚Avengers‘ seinerzeit auf ein Einspiel von 1,5 Milliarden Dollar zusteuerten. Die Enttäuschung wird lediglich von den diesjährigen WB-Hits ‚Es‘, ‚Wonder Woman‘ und ‚Dunkirk‘ gemildert. Auch soll man bei Time Warner über die Entscheidung, Zack Snyder nach ‚Batman v Superman‘ weiterhin Regie führen zu lassen, nicht begeistert gewesen sein. Auch dass jeder neue DC Film immer weniger Geld einspielte, erhöhte die Frustration bei den Verantwortlichen. Lediglich der Erfolg von „Wonder Woman“ konnte finanziell und qualitativ überzeugen.

‚Justice League‘ stellte sich als schwere Geburt heraus. In einer frühen Version von Zack Snyder klingelten die Alarmglocken bei Warner Bros aufgrund des düsteren Tons des Films, wie es auch bei ‚Man of Steel‘ und ‚BvS‘ der Fall war. Nach dem Selbstmord seiner Tochter zog sich Snyder zurück, bevor es zu kostspieligen Nachdrehs kam. Joss Whedon, welcher ursprünglich nur die Dialoge etwas aufpeppen sollte, übernahm den Regieposten. Aber es stellte sich heraus, dass bereits soviel Material von Snyder gedreht wurde, dass man den Film nur noch begrenzt verbessern konnte. Auch erkannten die Studiobosse, dass Steppenwolf als Gegner keine gute Wahl war.

Zack Snyder ist für keinen weiteren DC-Film mehr vorgesehen, wird aber als Produzent bzw. Ausführender Produzent bei ‚Wonder Woman 2‘ und ‚Aquaman‘ tätig sein. Warner Bros. hält aber weiter an Snyder fest, so dass weitere Filme von ihm für das Studio nicht undenkbar sind.

Trotzdem glaubt man bei Warner Bros. mit ‚Justice League‘ wichtige Ziele erreicht zu haben: Die Figuren The Flash und Aquaman wurden gut etabliert. Während ‚Aquaman‘ bereits in den Startlöchern für 2018 steht – und aktuell das erste Bild aus dem Film veröffentlicht wurde (siehe oben) – arbeitet Warner weiter an einem Flash-Film. Des weiteren ist ‚Wonder Woman 2‘ in Planung, welcher zu Zeiten des Kalten Krieges spielen soll. Und New Line hat bereits Grünes Licht für den ‚Shazam!‘-Film gegeben.

Quelle: Variety.com

26 Kommentare

  1. Geschrieben von Two Face am 08 Dezember 17 um 13:47

    Ouhh, Warner strukturiert um. Das kommt jetzt aber überraschend… (sarkasmuss) 🙂
    Wann begreifen die bei Warner eigentlich mal, das nicht die Tonaliät das Problem der FIlme ist, sonder das ständige Eingemische und der andauernde Aktinismus der Führungsabteilung die von Comics offensichtlich keine Ahnung haben.
    Bei Justice League ist es sehr schade das man Snyders Vision wohl nie zu Gesicht bekommen wird. Nicht falsch verstehen, ich wurde sehr gut unterhalten von JL, aber nach allem was man so hört was raus geschnitten und geändert wurde, was ursprünglich von Snyder war, dann ist das schon sehr schade.
    Warner versucht ständig Konsequenzen aus den finanziellen Flops zu ziehen, was perse auch nicht verkehrt ist, aber sie ziehen permanent die falschen Schlüsse.
    Das muss doch bei denen auch mal auffallen?!?!
    Jetzt hat man Justice League im Nachhinein schon lustiger gemacht und der finanzielle Erfolg bleibt trotzdem aus. Was schließt Warner jetzt wieder daraus??? Das die nächsten Filme noch lustiger werden?????
    Das ist alles so schade weil in den Figuren und Geschichte so viel Potential liegen.

    • Geschrieben von batman01 am 08 Dezember 17 um 14:34

      dem kann ich absolut zustimmen! personelle umstrukturierungen BRINGEN GAR NICHTS, wenn man sich weiterhin in die filme einmischt und glaubt sie „retten“ zu können, indem man material verwirft und die vision des regisseurs damit zunichte macht.

      und jetzt auch noch der blödsinn von wegen extended cut der kinofassung von justice league. danach hat doch keiner gefragt! es kommen immer mehr informationen über die eigentliche filmfassung von justice league ans tageslicht, die auf einen aus meiner sicht WESENTLICH besseren film hindeuten. und diese szenen wurden auch von leuten die bei testscreenings dabei waren bestätigt!

  2. Geschrieben von batman01 am 08 Dezember 17 um 14:51

    „das jeder neue DC Film immer weniger Geld einspielte“.also wenn ich mir die zahlen auf box office mojo ansehe, zeigt das eigentlich was anderes.

    justice league ist der erste finanzielle flop im neuen dc filmuniversum und das liegt MIT SICHERHEIT nich zack snyder!!!

    • Geschrieben von Bertman am 08 Dezember 17 um 17:48

      Du hast ein Wort vergessen.

      „… das liegt MIT SICHERHEIT nicht nur an Zack Snyder.“

      So müsste es heißen. 😉

  3. Geschrieben von batman_himself am 08 Dezember 17 um 17:14

    Man kann den Erfolg eines Films nicht planen. Konnte man nie, sonst gäbe es keine Flops.
    Aber vielleicht ist umdenken bei Warner angesagt. 300 Millionen $ für JL, aber wofür? Was war da jetzt so teuer? Die schlechte CGI? Die vielen Darsteller?

    Ist mir jdtzt nicht so klar…

  4. Geschrieben von Mr. Mxy am 08 Dezember 17 um 17:31

    Ich habe Kurskorrektionen schon immer für einen Fehler gehalten. Wenn man eine Fortsetzung dreht, sollte man sie auch für die Fans des Vorgängerfilms machen (egal ob der Film eine beliebte Vorlage hat oder nicht). Denn das sind die Leute, die für die Fortsetzungen wiederkommen, und wenn man die auch noch vergrault, werden sie die Filmreihe irgendwann auch nicht mehr weiterempfehlen.

  5. Geschrieben von Benjamin Souibi am 08 Dezember 17 um 17:31

    Wie stehen die Chancen für “Justice League 2“???

    • Geschrieben von Mr. Mxy am 08 Dezember 17 um 17:44

      Das hängt wahrscheinlich von den Einspielergebnissen der Einzelfilme ab (besonders von Flashpoint).

  6. Geschrieben von Ein Fan am 08 Dezember 17 um 17:50

    „Aquaman wurde[…] gut etabliert.“

    Der war gut. Was rauchen die so?

    Bei Flash gehe ich mit.

    Die Lichter gehen langsam aus beim DCU. Bin nicht traurig. Hoffentlich übernimmt Gyllenhall bald. Er ist auch mit Abstand der besser Schauspieler.

    • Geschrieben von Ein Fan am 08 Dezember 17 um 17:50

      *bessere

  7. Geschrieben von BrighKnight am 08 Dezember 17 um 19:46

    Die sollen das DCU jetzt einfach einstampfen.
    Man wird WW in guter Erinnerung behalten und den Rest hoffentlich vergessen!

    Und dann in ein paar Jahren sollen sie es von Null nochmal probieren.
    Und dann ohne einen Snyder, der mehr auf Optik als auf Inhalt setzt.

    Und bitte mit Autoren, dir auch schreiben können… Und sich vielleicht auch mal fragen, ob das Sinn macht, was sie gerade tippen.

    Keine Martha Momente mehr, keine Out Of Character Verstümmelungen… Logische Zusammenhänge… Nachvollziehbar in der Motivation…

    Wenn ich Dimmer visuelles Kino haben will, schau ich mir Bay-Filme an…
    Das ganze DCU dümpelt auf Transformers Niveau dahin…

    Bitte aufhören!

    Es würde mir tatsächlich nur um WW leid tun… Aber gut… Sei es drum

    • Geschrieben von Two Face am 08 Dezember 17 um 22:09

      Ich finde man macht es sich immer sehr einfach wenn man über Snyder sagt er würde Style über Substance stellen. MoS hatte für mich eine tolle runde Story. Er hat versucht dem Pfadfinder endlich mal Charakter zu verleihen und ihn über mehrere Filme hin zu entwickeln zu dem Superman den wir alle kennen. Ja, am Ende des Films wird ziemlich viel zerstört, aber Snyder wollte damit die Übermacht der Kryptonier verdeutlichen und wenn man es sich mal durch den Kopf gehen lässt, ist es nur logisch bei der fast unbegrenzten Macht der Kryptonier. MoS stellt meiner Meinung nach Story Technisch und von der Charakter Entwicklung beinahe jedem Marvel Film in den Schatten. BvS hatte im Extended Cut eine super komplexe, vielleicht nicht immer ganz runde Story. Vielleicht wollte Snyder stellenweise einen Tick zu viel, aber an sich hebt sich der Film von der Story her auch um einiges an von dem Marvel Einheitsbrei. Für mich ist der Grund warum Bats und Sups aufeinander los gehen zumindest schlüssiger als beim Marvel Equivalent Civil War. Ich gebe zu dass der letzte Akt mit Doomsday einen ticken zu viel war von den Effekten. Aber ich bin einer der die berühmte Martha Szene echt als ein Highlight des Films abfeiert. Ich hätte sie mir gerne noch etwas dramatischer gewünscht. Und Affleck macht es in dieser Szene echt großartig. Tja, und Justice League kann man bestimmt nicht als schlechtes Beispiel nennen von Snyder. Was man so liest es da alles rausgeschmissen wurde…. Echt schade. Und das was man von Snyder behalten hat würde wahrscheinlich in einen komplett anderen Zusammenhang gesetzt. Im Nachhinein Snyder die Schuld an der schlechten Story von JL zu geben finde ich nicht gut.
      Ich mag JL aber wenn man so liest es es hätte werden können… . Alleine schon der black Suit von Superman… Snyder hätte wieder den perfekten Fan Service abgeliefert.
      Ich glaube wir lassen uns alle auch einen Großteil unbewusst beeinflussen von den negativen Kritiken der sogenannten Film Journalisten. Ich weiß noch dass ich damals in MoS bin ohne auch nur eine einzige Kritik gelesen zu haben und ich wurde von den Film sooo geflasht. Ich sagte zu einem Kumpel. Vergiss Avengers oder Iron man, schau dir MoS an. Als ich dann später mal Kritiken gelesen habe, bin ich aus allen Wolken gefallen…
      So, wollte nur mal ne Lanze für Snyder brechen. Schade das Warner ihn so unwürdig aus dem DCEU gekickt hat.

  8. Geschrieben von GothamKnight am 08 Dezember 17 um 20:38

    Ich finde das hier ziemlich amüsant.

    Die ersten 6 DCEU Filme (MOS, BvS, SS, WW und JL) haben
    3,6 Milliarden Dollar eingespielt
    Zu den 6 zählt auch Aquaman der noch garnicht gestartet ist.

    Die ersten 6 MCU Filme (Iron Man, Hulk, Iron Man 2, Thor, First Avenger und Avengers) haben
    3,8 Millarden Dollar eingespielt.

    So scheisse läuft es doch garnicht.
    Dennoch wird MCU als Erfolg und das DCEU als Flop bezeichnet…

    Man kann auch ein bisschen übertreiben.

    • Geschrieben von BrightKnight am 08 Dezember 17 um 23:34

      das kannst du amüsant finden, zeigt aber, dass du von der Materie wenig verstehst… ein Fil MUSS ca. das DREIFACHE seiner Produktions UND Marketingkosten einspielen um keine Miesen zu machen.
      Die Kinos usw. reichen deine 7-10 Euro ja nicht an die Studios durch…

      Und dann schau dir mal die Produktionskosten, sowie Marketing von diversen Marvelfilmen an… und nimm das Einspielergebnis… teile es durch drei und schau dir an, ob das eine Drittel die Produktionskosten übersteigt…
      Jetzt machst du das gleich bei den DC Filmen … und dann kommst du nochmal amüsiert zurück

      • Geschrieben von BrightKnight am 08 Dezember 17 um 23:37

        PS: JL hat ca. 300 Mio in der Produktion gefressen und nochmal 150 Mio beim Marketing… nur als Hilfestellung

      • Geschrieben von Ein Fan am 09 Dezember 17 um 15:18

        Eben. Der Beginn des MCUs hat damals halt auch noch nicht so viel gekostet. Es wurde alles so sorgsam, nachhaltig (Substanz) und qualitativ hochwertig aufgebaut, dass schon Thor alleine die Justice League an den Kassen vernichtend schlägt und keine Chance lässt.

  9. Geschrieben von GothamKnight am 08 Dezember 17 um 20:42

    Ja Justice League war alles andere als gut. Aber wenn das Studio von jedem Film ein einspielergbnis von 2 Milliarden erwartet wird , dann haben die nicht mehr alle Latten am Zaun.
    Glaube die sind noch sowas von Nolan fixiert und TDKR war alles andere als sensationell!

  10. Geschrieben von BatBoy am 08 Dezember 17 um 22:58

    Ganz ehrlich: Ich kann es verstehen. Ich mochte BvS überhaupt nicht, da Batman – einer der Zugpferde von DC – auf eine so unsympathische Art präsentiert wurde, dass ich ihn gar nicht wiedererkannt habe und auch nicht wiedererkennen wollte. Das lag aber nicht an Affleck, sondern tatsächlich an der Vision von Snyder.
    Schade, eine verpasste Chance, nicht mehr und nicht weniger.

  11. Geschrieben von Max am 09 Dezember 17 um 00:41

    Das Problem ist, dass sie versuchen Marvel zu kopieren. Die sollten weiterhin ihren eigenen Weg gehen und an der düsteren Tonalität festhalten. Und vor allem sollten sich die Bosse nicht ständig einmischen.

    • Geschrieben von Hasan Özkan am 09 Dezember 17 um 19:37

      Genau meine Meinung

  12. Geschrieben von Bobby_ am 09 Dezember 17 um 23:30

    >…Stichwort „Herzschmer..Herzensangelegenheit“ oder: Bitte … „klo-sen“ – …und „solo“ … „neu-star..durch-starten“…! °°

    #Ser!ously(BackToTheDarkness)

    P.S.: >…DC´s „cineastische“ … „Stärken (jenseits von `Batman`/`Superman`)“ liegen mEn vielmehr … „im Verborgenen“[>`Animal Man` … `Azrael` … `Dead Man` … `Deathstroke` … `Etrigan` … `Katanna` … `Lobo` … `Rag Man` … `Swamp Thing` … `The Spectre` … etc.]…!?_

    • Geschrieben von Cloud_Strife am 10 Dezember 17 um 13:25

      Ist deine Tatstatur kaputt? Oder hast du Siri das vorgebrabbelt? xD

    • Geschrieben von Ein Fan am 10 Dezember 17 um 16:33

      Ich fand dich schon immer sehr lustig. Weiter so!

      • Geschrieben von Cloud_Strife am 10 Dezember 17 um 21:19

        Wohl eher ersteres. ^^ xD

  13. Geschrieben von Bob am 11 Dezember 17 um 15:06

    Nun…. Zack Snyder ist nicht mehr dabei. Das größte Problem des aktuellen DC Filmuniversums ist damit fort. Wenn WB nun noch auf Snyder eigenwilligen (und gerade nicht massentauglichen) visuellen Stil verzichtet, kann es nur noch aufwärtsgehen…. Ich habe es bis heute nicht geschafft 300, Watchmen oder Sucker Punch vollständig zu sehen…. Und wer diese Filme schon nicht mochte, sieht sich auch ungern weitere Snyder/snyderlike-LIKE Titel an….

  14. Geschrieben von Whistler am 21 Dezember 17 um 01:32

    Das Problem liegt einfach daran das man in der Serie „Flash“ einen anderen Flash etabliert hatte, an den hat man sich gewöhnt, ferner gibt es nur sehr wenige Ben Affleck Fans hingegen man sich auf Christian Bale eingestellt hatte.

    Man darf auch nicht vergessen das Snyder aus Persönlichen Gründen während der Dreharbeiten sich zurück gezogen hatte (Eine seiner Töchter ist verstorben)… Ich finde den Film Langweilig da es schon alles irgendwie gab.

    Man hätte nicht auf Affleck setzen dürfen, eher ein neuer Batman mit dem man sich als Fan auch irgendwie findet, „Ja was ein geiler Batman“ das hat Bale irgendwie besser rüber gebracht!

    Ich bin absoluter Batman fan, da er im grunde nur mit seinem Köpfchen die Feinde in den griff bekommt, nicht wie Superhelden die mit ihren Augen oder Superwaffen übermenschliche Kräfte haben, Batman hat nur das was er selbst Baut/Bauen lässt, oder sich aus denkt.

    Affleck war noch nie der Superhelden Typ, auch nicht der Aktion Held für irgendwelche James Bond oder alt bekannte Willis/Gibson Streifen aus den 90ern.. Eher so der Schnulzen Typ.

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