Batman-News Navigation

Kontakt

>> BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
05.03.2008

TWO-FACE SPRICHT

WizardUniverse.com versorgt uns einmal mehr mit einem interessanten Interview mit einem 'The Dark Knight'-Darsteller. Diesmal: Aaron Eckhart.

Regisseur Christopher Nolan meinte, er sieht Two-Face und Harvey Dent als das Rückgrat von ‚The Dark Knight’. Haben Sie sich von den Comics oder den vorherigen Filmen inspirieren lassen?

Chris Nolan hat mit seinem Batman einen völlig anderen Weg eingeschlagen, so dass ich nicht das Gefühl hatte, mich an einem anderen Schauspieler, der diese Rolle bereits spielte, orientieren zu müssen. Natürlich habe ich die Comics gelesen. Seine Beziehung zu Lt. Gordon und Batman, zu Gotham City – das half mir wirklich am meisten.

Trotzdem gibt es eine  Menge an verschiedenen Ansätzen, wie man Two-Face darstellen kann. In der Zeichentrickserie war er mehr ein kaltherziger Gangster und Tommy Lee Jones spielte ihn als typischen Geisteskranken. Wie sieht Ihr Ansatz aus?

Ich glaube, dass es stärker wirkt, wenn man ein Herz hat. Es ist immer besser, wenn man eine Beziehung zu einer Figur – egal ob Schurke oder nicht – aufbauenkann. Wenn ich es schaffe, dass man zu meiner Figur eine Beziehung aufbauen kann, dann glaube ich, dass ich ihr Aufmerksamkeit verschafft habe.

Harvey hat eine große Geschichte. Werden wir Harveys volle Geschichte zu sehen bekommen, oder erst in einem weiteren Film?

Ich glaube, in den anderen Filmen sah man bereits seinen geschichtlichen Höhepunkt. Aber wie geht es dann für ihn weiter? Wir zeigen wer Harvey war bevor er verunstaltet wurde, und er spielt eine interessante Rolle. Wir sehen Gotham City, wie es versucht der Dunkelheit zu entkommen. Darum ist Harvey wichtig.

Wird Harvey schon in diesem Film verunstaltet oder müssen wir erst auf den n ächsten warten?

Harvey Dent wird schon in diesem Film zu Two-Face. Das dürfte jetzt aber Ihre Frage beantworten. (lacht)

Mussten Sie eine menge Szenen unter MakeUp drehen?

Ich habe Szenen als Harvey Two-Face gedreht. Es ist interessant. Ich werde Ihnen nicht verraten, was wir vorhaben, aber ich glaube ich kann Ihnen sagen, dass jegliche moderne Technologie eingesetzt wird um diese Figur zu erschaffen. Er wird interessant werden und ich glaube, das macht diese Figur recht wichtig für diesen Film – man sieht ihn wie er zuvor aussah, wie in den Comics. Dort ist Harvey ist ein sehr guter Mann. Er ist vernünftig. Er kümmert sich. Er hat eine Leidenschaft zu dem, was er liebt und dann wird er zu dieser Figur. Und dass wird man in diesem Film sehen.

Two-Face hat eine gespaltene Persönlichkeit. Wie haben Sie es geschafft, zwei Persönlichkeiten zu spielen?

Ich sprach einfach mit meinem anderen Ich (lacht). Ich denke, dass ist das interessante am menschlichen Verhalten, dass unter bestimmten Umständen man im ersten Moment noch an etwas glaubt, und sich dann plötzlich die Welt ändert und man an andere Dinge glaubt. Ich glaube, Harvey ist gar kein so übler Typ. Er tut üble Dinge. Ich will Ihnen damit nur sagen, dass es wichtig ist zu wissen, dass er nicht einfach nur so zu Two-Face wird.

Es gibt also bestimmte Umstände, unter denen die dunkle Seite seiner Persönlichkeit erschaffen wird?

Es ist interessant zu zeigen, dass es Gründe für sein Verhalten gibt. Das hängt davon ab, welche seiner zwei Seiten man für die anziehendere und aufregendere hält. Offenbar ist ein Typ, der auszieht um Menschen zu ermorden – also Selbstjustiz. Das ist aus filmischer Sicht wahrscheinlich aufregender, aber trotzdem ist es genauso wichtig zu wissen, dass er vorher ein cooler Typ war.

Sie sehen Two-Face also mehr als Vigilanten als seine klassische Darstellung als Banken ausraubender Gangster?

Nun, wenn es um Bösewichter in Filmen geht, dann versucht sich jeder seinen eigenen Kodex aufzustellen. Und ich glaube, Harvey Two-Face hat einen Kodex. Und dieser Kodex lautet, dass er Menschen aus Gründen tötet, die ... noch geheim sind.

Wie haben Sie sich der psychopathischen Seite Two-Faces angenommen?

Man sagt sich, „Wie kann ich mich soweit treiben? Unter welchen Umständen wäre ich bereit jemanden zu töten?“ Ich habe noch nie jemanden getötet, aber man muss sich so realistisch wie möglich in diese Situation versetzen. Und wenn man dies nicht in echt machen kann, dann muss man sich diese Umstände vorstellen können. Hierher rührt das Feuer.

Ist es nicht merkwürdig in einem Batman-Film mitzuspielen?

Die Verantwortung in einem Batman-Film mitzuspielen ist ganz schön groß! Es ist gewaltig mit Gary Oldman und Michael Caine zu arbeiten. Aber nicht so gewaltig wie in diesem Film mitzuspielen – denn ich liebe die Schauspielerei. Ich respektiere Schauspieler. Diese Schauspieler ganz besonders, aber ... wie viele Leben hat Batman schon berührt? Das ist wirklich gewaltig.

Was war das coolste Bat-Gadget, das Sie in diesem Film gesehen haben? Irgendetwas, was Sie extrem begeistert hat?

Nun, das iPhone (lacht). Ich wünschte, Sie würden mir eins überlassen.

Vielen Dank an 'd s' für den Hinweis.

www.wizarduniversum.com

>> BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
06.03.2008

KEIN TRAILER MIT 10.000 B.C.?

Hartnäckig hielt sich das Gerücht, der nächste 'The Dark Knight'-Trailer würde mit Warner Bros. '10.000 B.C.' in den amerikanischen Kinos laufen. Dem scheint nun doch nicht so zu sein.

Wie die Kollegen von DarkHorizons.com berichten, soll der nächste TDK-Trailer erstmal verschoben worden sein. Die nächsten möglichen Kandidaten für eine Trailer-Premiere wären 'Speed Racer', welcher am 9. Mai startet, oder 'Get Smart', der ab dem 20. Juni zu sehen sein wird.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Trailer eine Internet-Premiere feiern könnte. Auf der kürzlich wiederbelebten ibelieveinharveydent.com hat man die Möglichkeit seine eMail-Adresse und optional seine Handy-Nummer zu hinterlassen um über den Kampf gegen das Verbrechen in Gotham City auf dem Laufenden gehalten zu werden. Womöglich wird dies letztendlich zum neuen TDK-Trailer führen, der sich diesmal auf die Figur Harvey Dent konzentrieren soll.

www.darkhorizons.com
www.ibelieveinharveydent.com

>> BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
07.03.2008

DOPPELTE ARBEIT FÜR AARON ECKHART

Konkretes über die Darstellung von Two-Face wollte Aaron Eckhart bisher nicht erzählen. Die Kollegen von Chud.com wissen aber anscheinend schon mehr – zumindest was den technischen Aspekt angeht:

Christopher Nolan experimentiert mit einer faszinierenden Möglichkeit Two-Faces Schizophrenie darzustellen, welche die gesunde und die kranke Seite in Eckharts Performance einfangen soll. Nolan drehte entgegengesetzte Aufnahmen von Eckhart mit Two-Face MakeUp, damit er optisch die Dualität Dents ohne jeglichen Cartoon-Charakter darstellen kann.

Im ersten Moment erinnert dies an die Darstellung von Gollum / Smeagol aus ‚Der Herr der Ringe’, nur mit dem Unterschied, dass hier kein Motion-Capture-Verfahren zum Einsatz kommen wird. Wir werden den Darsteller in einer Halb-Halb-Aufteilung in der gleichen Szene sehen, nur mit zwei unterschiedlichen darstellerischen Leistungen.

Und da es von jeder Szene zwei Aufnahmen gibt, geniest Nolan den Luxus, Eckharts Performance in der Post-Produktion aus-bzw. anzugleichen. So steht er vor der Wahl zwischen dem normalen Harvey und dem bitterbösen Two-Face. Wieder werden beide n einer Szene zu sehen sein, aber nur einer wird die Dominanz des kollidierenden Bewusstseins übernehmen.

Der hierfür betriebene technische Aufwand könnte der Grund dafür sein, dass Two-Face bisher noch nicht in einem der Trailer in Erscheinung trat.

Vielen Dank an 'd s' für den Hinweis und Martin Kleint für die Übersetzung

www.chud.com

>> BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
08.03.2008

DENT WANTS YOU! DAS VIRALE MARKETING GEHT WEITER

Das virale Marketing zu 'The Dark Knight' geht weiter! Diesmal aber für den Bezirksstaatsanwalt-Anwärter Harvey Dent.

Schon vor einigen Tagen gab ibelieveinharveydent.com wieder ein Lebenszeichen von sich, und forderte den Besucher auf, seine eMail-Adresse und Handy-Nummer zu hinterlassen um Harvey Dent in seinem Kampf gegen das Verbrechen in Gotham City zu unterstützen.

Jetzt erstrahlt die Website im neuen Glanz und wurde mit maßenweise Inhalt ausgestattet. Aber in erster Linie dient die Site dazu, die Fans zu Aktionen zu motivieren, die das 'The Dark Knight'-Marketing in die Öffentlichkeit zu tragen.

So werden die Anhänger Dents dazu aufgefordert ihre Kreativität in Anspruch zu nehmen:

• Versammle dich mit deinen Freunden und formt den Namen 'Harvey Dent' mit euren Körpern

• Macht ein Video von eurem Cheerleader-Team, wie sie Dent-Schlachtrufe zum Besten geben

• Beklebt jede freie Stelle mit Harvey Dent-Plakaten

• Kreiert eine 'Dent Dance'-Choreografie

• Versucht in jedes Fenster eures Häuserblocks ein Harvey Dent-Schild zu platzieren

• Verwandle dein Auto in ein 'Dentmobile'

• Organisiert eine Dent-Parade auf eurer Hauptstraße

• Bildet eine menschliche Pyramide mit weiteren Harvey Dent-Anhängern

Und dies sind nur einige Beispiele dafür, was sich die Fans einfallen lassen könnten um Harvey Dent in seinem Wahlkampf zu unterstützen. Natürlich sollen die Aktionen auf Fotos oder Videos festgehalten und auf die Seite geladen werden. Dies ist bis zum 26. März möglich.

Im Download-Bereich versorgen die Wahlkämpfer die Fans mit Werbematerial im PDF-Format.

Zudem wird auf der Seite die Ankunft des 'Dentmobils' angekündigt, welches demnächst durch die USA touren soll.

Vielen Dank an 'd s' für den Hinweis.

www.ibelieveinharveydent.com

>> BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
09.03.2008

AM SET VON 'THE DARK KNIGHT'

Die 'New York Times' berichtet in ihrer Online-Ausgabe von den Dreharbeiten zu 'The Dark Knight', welche im Sommer 2007 in Chicago stattfanden. Begleitet wird der Artikel von 4 neuen Bildern aus dem Film.

BATMANS BÜRDE:
EIN REGISSEUR BEGEGNET TOD UND DUNKELHEIT

Ein trostloses Bürogelände auf der Wabash Street am Fluss, spät nachmittags. Ein Nebel zieht vom Lake Michigan herein. Produzenten und Schauspieler drängen sich unter eine dünne Abdeckung; Helfer des Sets hängen weitere über die teuren Filmutensilien. Ein paar Stockwerke höher schleudert eine uns bekannt aussehende Figur mit schwarzem Umhang von einer Winde gegen ein Fenster des Mies van der Rohe-Tower, welcher das Gothamer Rathaus darstellen soll. Ein Strick ist um seinen Hals gebunden, ein Messer steckt in seinem Herzen.

Der Fall ist klar: Batman – oder zumindest sein Doppelgänger – ist tot.

Christopher Nolan, der Regisseur von ‚The Dark Knight’ – die Fortsetzung seines 2005er Franchise Reboots ‚Batman Begins’ – lässt sich vom einsetzenden Regen nicht weiter beeindrucken. Ihn stört etwas ganz anderes: ‚Hey Buster!’ ruft er heute zum ersten Mal dem Stuntman mit gestreckten Hals und erhobener Stimme (wie immer höflich, aber so dass man ihn hört) entgegen. „Könntest du dich ein wenig mehr nach links drehen?“

In vielerlei Hinsicht ist hier einiges anders, als das was man sonst von einer 180 Millionen Dollar Hollywood Comicverfilmungs-Fortsetzung mit hunderten Schauspielern und Sets von hier bis nach Hong Kong erwarten würde. Andere würden auf Innenaufnahmen zurückgreifen oder digitale Effekte einsetzen oder darauf warten, dass sich der Himmel wieder auflockert. Mr. Nolan nimmt die Wetterumstände in Kauf, da man die Unordnung der Realität nicht austricksen kann. Andere Regisseure würden aber auch solche Szenen einem Second-Unit Regisseur überlassen, Mr. Nolan nicht. Er hat nicht mal einen. Wenn es auf der Leinwand zu sehen ist, dann führt er hierzu die Regie. Und sein langjähriger Kameramann Wally Pfister führt seine Kamera selbst. Bei anderen Filmprojekten würden die Stars in ihre Trailer flüchten und gemütlich auf ihren nächsten Einsatz warten. Bei diesem Film beobachtet und friert Gary Oldman mit all den anderen am Set und lässt ein paar Witze los um sich warm zu halten.

Noch hat Mr. Nolan, 37, seine Einstellung gegenüber Filme zu drehen seit seinem 2000er Independet-Erfolg ‚Memento’, welcher 5 Millionen einspielte, kaum geändert. „Ein Film ist ein Film“, sagt er. Deswegen kritzelt er sogar noch am Set neue Dialoge, improvisiert Kameraschwenks während er geht, lässt seine Schauspieler entscheiden, wann sie weitermachen wollen und hat dabei immer ein Auge auf das Budget. Es ist wie wenn eine Jazz-Gruppe inzwischen in einer Philharmonie spielen darf – mit prothetischen Künstlern und Special Effects-Zauberern usw. „Aber wir spielen immer noch nach seiner Geige“, sagt Mr. Pfister.

Das ist die Art an Maestro, den die Verantwortlichen bei Warner Brothers vor 5 Jahren suchten, um ein Juwel zu restaurieren, welches 1997 durch Joel Schumachers ‚Batman & Robin’ zur Lachnummer wurde.

Und trotzdem schlummern Risiken bei der Übergabe eines solch gigantischen Franchises, welches eine lange Geschichte und großes Potenzial hat, an einen Autorenfilmer, der noch keinerlei Erfahrung mit Blockbustern hat, um die Glaubwürdigkeit der Batman-Fanbase wieder zurück zu erlangen. „Wenn die Macher des Films ihn schon nicht ernst nehmen“, interpretiert Mr. Nolan die Reaktion der Fans auf den 1997er Film, „warum sollten dann wir es?“

Nun stellt sich die Frage, ob Mr. Nolans Batman-Vision nicht nur die Erwartungen der Comicfans und Kritiker erfüllen kann, sondern auch ein größeres Publikum erreichen kann, zumal der Tod des Joker-Darstellers, Heath Ledger, einen morbiden Beigeschmack der eh schon düsteren Grundstimmung des Films mit auf den Weg gibt.

Falls Mr. Nolan Stress am Chicagoer Set verspürt haben sollte, verbarg er es hinter seiner lässigen zurückhaltenden Art.  Gekleidet, wie immer, in seiner eigenen ‚Uniform’. Mit seinem dunklen Blazer, Weste, Doppelmanschetten, dazu eine Thermoskanne Tee in der Hand und einen drahtlosen Videomonitor um seinen Hals, wirkt er fast schon altbacken. Aber während viele Regisseure im Verborgenen auf Bildschirme glotzen, steht er direkt neben der Kamera, immer auf den Beinen, außer er kniet, um jemanden etwas ins Ohr zu flüstern. „Schauspielern ist eine so sensible Tätigkeit, dass man nicht unbedingt vor allen anderen gesagt bekommen möchte, dass man einen Fehler gemacht hat oder ‚Probier doch mal dies oder das’ gesagt bekommt", meint Aaron Eckhart, welcher Harvey Dent, einen Bezirksstaatsanwalt, darstellt. „Und Chris weiß das.“

Für ‚Batman Begins’ erstellte Mr. Nolan eine leidenschaftliche, 45-minütige Präsentation, um sich als neuer Regisseur für die Batman-Saga zu empfehlen. Alan Horn, Präsident von Warner Bros, willigte sofort ein. „Neben seiner Begeisterung über die Geschichte, die er erzählen will, brachte er ein gewisses Gewicht und Glaubwürdigkeit mit sich“, sagt Produzent Jeff Robinov, der einst Nolan für ‚Troja’ gewinnen wollte.

Mit den dreifachen Kosten von Nolans ‚Insomnia’ und weitaus größeren Dimensionen, katapultierte ‚Batman Begins’ Mr. Nolan in die obere Riege der Mainstream-Regisseure. Die meisten Kritiker begrüßten dies, andere nahmen ihm den Abschied von der Independet-Welt übel. Auch wenn ‚Batman Begins’ mit 205 Millionen Dollar Einspiel an den amerikanischen Kinokassen kein überwältigender Blockbuster war, erweiterte der Film das Publikum für Batman weit über die Comicfans hinaus. Und Warner Bros. hatte damit nun auch einen Superhelden, der es mit Sony’s ‚Spider-Man’ und Fox’s ‚X-Men’ aufnehmen konnte.

Sein Dunkler Ritter, Christian Bale, erinnert sich wie die „Leute gelacht haben“, als sie hörten, dass er und Mr. Nolan Batman nun ernst angehen würden. Aber als sie das Ergebnis sahen, meinten die gleichen Leute ‚Was für eine Überraschung!’, „Ich glaube, dass selbst der größte Popcorn-Film unglaublich gut umgesetzt werden kann, und das ist etwas, woran man arbeiten muss. Dass war es dann auch, was mich als erstes überzeugte, weil ich das Gefühl hatte, so was noch nie zuvor gesehen zu haben und ich auch nicht verstand, warum“.

Es mag zwar einen Marketing-Verantwortlichen zusammenzucken lassen, wenn in einer Unterhaltung mit Mr. Nolan und seinen Schauspielern das englische Wort ‚dense’ fällt (steht gleichzeitig für ‚blöd’ und ‚dicht / eng’). Aber es stimmt: ‚The Dark Knight’ ist vollgefüllt mit Charakteren, Handlung und Action. Es beginnt dort, wo ‚Batman Begins’ endete: mit Mr. Oldman als Police Lieutenant Jim Gordon, der vor der  Möglichkeit der Eskalation warnt. Batmans extreme Maßnahmen könnte ähnliche Außmasse von Krimineller Seite hervorrufen. Und ein tödlicher neuer Bösewicht, der Joker, wird für Chaos sorgen.

In einem politischen Kontext würde man es eine „ungewollte Konsequenz“ nennen. Mr. Nolan scheut diesen Vergleich nicht. „Als wir uns durch die Comics arbeiteten, gab es diese faszinierende Idee, dass Batmans Erscheinen in Gotham eigentlich auch Kriminelle nach Gotham kommen lässt und Verrückte anzieht“, sagt er. „Wenn man mit fragwürdigen Maßnahmen, wie das die Leute ihr Gesetz in die eigenen Hände nehmen, auseinandersetzt, muss man sich auch wirklich fragen, wohin das letztendlich führen wird. Das ist es auch, was die Figur so düster macht, da sie solch ein rachsüchtiges Verlangen ausdrückt.“

Aus Mr. Bales Sicht, ist es ein einsames Outing der Figur, die einst naiv dachte, dass sein Kampf gegen das Verbrechen eine endliche Unternehmung wäre. „Diese Eskalation führt dazu, dass er es nun als seine Verpflichtung empfindet weiterzumachen,“ meint Bale. „Damit hat man nun nicht nur einen jungen Mann voller Schmerz auf der Suche nach einer Art Antwort, sondern auch jemanden, der Macht hat. Jemand dem diese Macht belastet und den Unterschied zwischen erlangen dieser Macht und diese zu halten klar wird.“

Auch hier kann man Parallelen zu Mr. Nolans Arbeit ziehen: Der Neustart des Batman-Franchises mag hinter ihm liegen, aber er muss ihm weiterhin neue Impulse geben. Fortsetzungen sind immer schwierig. Und nun muss er auch noch die Folgen von Mr. Ledgers Ableben handhaben. Dies geschah mitten im Schnitt, und gerade als das Studio Mr. Ledgers Joker anhand von Postern, Trailern und einer 6-minütigen IMAX-Preview der Öffentlichkeit präsentierte. Und zudem erhöhte es automatisch das Risiko: die letzte Rolle des gefeierten Schauspielers soll eine Comic-Groteske sein? Schlimmer noch, obwohl Mr. Ledger seine Arbeit an ‚The Dark Knight’ beendete und schon halbwegs in den nächsten Dreharbeiten zu einem weiteren Film steckte, haben die Meldungen über einen möglichen Tod durch Schlafmedikamente die Internetgemeinde schlagartig  darüber diskutieren lassen, ob seine Leistung als Joker, die nach Malcolm McDowell in ‚A Clockwork Orange’ angelehnt war, eine Rolle bei seinem Tod spielte.

Mr. Ledger selbst nannte es „den größten Spaß den ich je bei einer Rolle hatte oder wahrscheinlich haben werde“. Aber seine Erschöpfung war offensichtlich, meint Michael Caine, der noch kurz zuvor mit ihm zu tun hatte. „Er war erledigt, ich meine, er war wirklich sehr müde. Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich zu ihm meinte, ‚Ich wäre zu alt um diese verdammte Energie für diese Rolle aufzubringen’. Und ich selbst dachte mir, dass ich noch nicht mal die Energie hätte, wenn ich in seinem Alter wäre."

Kameramann Wally Pfister sagt, dass Ledger so intensiv spielte, dass es so aussah, als „würden Blutgefäße in seinem Kopf platzen. Es war wie bei einer spiritistischen Sitzung, bei der das Medium in eine andere Person schlüpft und danach völlig ausgelaugt ist.“

Wird Ledgers Tod einen dunklen Schatten auf ‚The Dark Knight’ werfen, dessen tragische Handlung eh schon dunkler ist als in ‚Batman Begins’? „Das wird man abwarten müssen“, sagt Jeff Robinov. Nolan fühlt eine „gewaltige Verantwortung“ um Ledgers Leistung gerecht zu werden, die er als „erschreckend und außergewöhnlich“ beschreibt. „Es ist atemberaubend, es ist kultig“, meint Nolan. „Es wird die Leute einfach umhauen“.

Bei all dem Gerede über Dunkelheit, fragt man sich was man als ästhetische Überraschung von ‚The Dark Knight’ erwarten kann: das unheimliche und erschreckende Wayne Manor ist weg, ersetzt durch ein schlankes Hochhaus, mit einer glänzenden Oberfläche, schillernden Lichtern und einem Ausblick auf eine Stadt, deren Schultern breiter sind als die von Batman. „Ich habe versucht das Gotham aus dem letzten Film zu entwirren“, sagt Nathan Crowley, Mr. Nolans Produktions-Designer. „In Gotham herrscht das Chaos. Wir werden einiges noch größer in Szene setzen. So können wir das Bild übersichtlich halten“, wenn ein einsamer Held gegen die Größe von Chicago antreten muss.

Mr. Nolan sagt, er versuchte ‚Batman Begins’ realistischer zu machen, indem er Wayne für einen großen Teil der Geschichte aus Gotham herausholte. Für ‚The Dark Knight’ wollte er Gotham so aussehen lassen, als würde es direkt aus den aktuellen Nachrichten entspringen. „Damit wollen wir den Leuten direkt sagen: das hier ist ein Location-Film“.

Mr. Nolan plant dies alles in seiner eigenen geheimen Höhle. Eine umfunktionierte Garage hinter seinem Haus nahe der Hügel Hollywoods (und an der Straße, in der die Bathöhle der alten Fernsehserie seinen Eingang hatte). Hier versammelte er sich mit seiner Frau und Produzentin, Emma Thomas, Mr. Crowley, Mr. Pfister, Kostüm-Designerin Lindy Hemming und weiteren kreativen Köpfen, um den Ideen freien lauf zu lassen. Hier entwickelte Mr. Crowley das panzerartige Batmobil, bekannt auch als ‚The Tumbler’, und Ms. Hemming kreierte hier ein Kostüm, das erstmals Mr. Bales Kopf drehen lässt. Hier entprang ihr auch die Idee, den Joker von Johnny Rotten inspiriern zu lassen.

Auch wenn er nur selten Storyboards nutzt und die Finger von Computer-animierten ‚Previsualization’-Zaubereien lässt, ist er bei einer Technologie der Vorreiter. Er setzt die unhandlichen IMAX-Kameras ein um ca. 30 Minuten von ‚The Dark Knight’, inklusive der Eröffnungssequenz, zu drehen.

„Wir versuchen dies nun schon seit fast 40 Jahren den Filmemachern schmackhaft zu machen“, sagt David Keighley, ein langjähriger IMAX-Arbeiter. Und auch wenn ein Steadicam unter dem Gewicht einer IMAX-Kamera zusammengebrochen ist, hält Mr. Nolan daran fest. „Wenn David Lean solch eine 65-Millimeterkamera durch die Wüste tragen kann“, meint er, „warum sollten wir dass dann nicht auch können?“

„Es erschreckt die Leute ein wenig“, sagt Mr. Nolan über das, was man seine geplante Spontanität nennen könnte. „Wir legen los und drehen das Zeug, und sehen dann, was am Besten aussieht und funktioniert. Bei einem solch großen Film hat man einfach mehr Freiheiten. Da hat man dann auch die Möglichkeit zu sagen, "Ok, es ist 3 Uhr morgens – können wir die Polizei die Straße da hinten absperren lassen?’“

Vielen Dank an 'Gordon L. Schmitz und ''d s' für den Hinweis

www.nytimes.com

>> BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
11.03.2008

BATMAN: GOTHAM KNIGHT – OFFIZIELLE WEBSITE ONLINE

Heute ging die offizielle Website zu Warners Direct-to-DVD-Veröffentlichung 'Batman: Gotham Knight' online.

Inhaltlich wird zwar nicht viel neues geliefert, dafür können aber die Besucher die bereits bekannte Featurette zum TDK-Tie-in nun offiziell begutachten. Weiter habt ihr die Möglichkeit euch per eMail über Updates informieren zu lassen.

Der Creditblock am unteren Ende der Seite bestätigt Kevin Conroy ('Batman: The Animated Series') als Batman-Sprecher. Weitere Rollen werden von Gary Dourdan, David McCallum, Parminda Nagra und Ana Ortiz gesprochen.

Christopher Drake, Robert Kral und Kevin Manthei werden die verschiedenen Episoden musikalisch untermalen. Übrigens: die im Hintergrund laufende Musik ist KEIN Vorgeschmack auf das BGK-Theme, sondern dem kürzlich erschienen 'Justice League – A New Frontier'-Film entliehen.

Der Dank für den Hinweis geht diesmal an 'GCs Darkknight'

www.batmangothamknight.com

>> BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
14.03.2008

DAS WAR DIE TDK-SHOWEST-PRÄSENTATION

Gestern Abend war es soweit: Warner Bros. präsentierte auf der diesjährigen Kinobetreiber-Convention ShoWest in Las Vegas ihre kommenden Highlights 2008, wie z.B. ‚Get Smart’, ‚Star Wars: The Clone Wars’, ‚Speed Racer’ und natürlich ‚The Dark Knight’.

Aus der ‚Batman’-Produktion waren Regisseur Chris Nolan, Batman-Darsteller Christian Bale und seine Filmpartnerin Maggie Gyllenhaal, und Produzent Charles Roven zugegen.

Den Besuchern wurde „exklusives Filmmaterial“ aus ‚The Dark Knight’ in der Einladung versprochen – gezeigt wurde aber lediglich der 6-minütige Prolog, der schon vor Monaten in den amerikanischen IMAX-Kinos vor ‚I am Legend’ zu sehen war. Aber etwas Exklusives soll es dann doch noch in dem anschließenden Szenen-Zusammenschnitt zu sehen gegeben haben: Bruce Wayne in seinem Lamborghini, Harvey Dent auf dem Rücksitz eines Autos (anscheinend als Two-Face), eine Nahaufnahme einer Münze, die sich auf einem Tisch dreht, und eine weitere Partyszene, in der Dent Alfred nach Bruces verrückten Ex-Freundinnen fragt.

Nolan bestätigte, dass der Prolog tatsächlich die erste Szene aus ‚The Dark Knight’ sein wird und sie direkt nach dem blauen Logo einsetzt.

In einem anschließenden Interview meinte Nolan, dass es fast schon unumgänglich war, Batman in der Fortsetzung gegen den Joker antreten zu lassen.

„Der psychopathische Clown steht dem Typen mit Spitzohren und Umhang gegenüber“. Das ist nicht nur eine wundervolle visuelle Verknüpfung, sondern auch eine erschreckende Vorstellung“, meint Nolan.

Zum Einsatz der IMAX-Technologie meint der Regisseur, „Es mag von jemanden, der erst noch vor kurzem Independet-Filme drehte, merkwürdig klingen, aber bei manchen Filmen gilt tatsächlich ‚Je größer, umso besser’. Man muss dem was den Menschen zuhause zur Verfügung steht, einen Schritt voraus sein – was nicht gerade wenig ist. Wir bieten einfach mehr.“

Das Marketing zu ‚The Dark Knight’ begann weit vor Ledgers Ableben und konzentrierte sich stark auf den Bösewicht und seine gruselige Erscheinung.

Schon bald nach Ledgers Tod gab es Spekulationen von Kritikern und Fans, dass das Studio und die Filmemacher sich nun einem anderen Ansatz widmen werden, den Film zu vermarkten. Aber das Marketing läuft weiterhin nach dem ursprünglichen Plan.

„Ich glaube, dass er sich sehr freuen würde, wenn wir wie vorgesehen weiter machen“, sagt Nolan. „Wenn man jemanden Ehren möchte, dann indem man seine Arbeit respektiert und sie den Leuten da draußen zeigt. Auf seine Leistung in diesem Film war er unheimlich stolz. Ich verspüre eine große Verpflichtung, dies in einer unverfälschten Form zu zeigen.“

Zum letzten Mal sah Produzent Charles Roven den Joker-Darsteller, als er ihm das erste Mal das Prolog-Material zeigte.

Schon die Fans waren vom Trailer und dem darin gezeigten anarchischen Stil, den Ledger der Rolle auferlegte, begeistert. Aber Ledger selbst war einfach überwältigt von dem, was er von sich selbst auf der Leinwand zu sehen bekam.

„Er war einfach überwältigt von seiner eigenen Darbietung“, erzählt Roven. „Er fragte, ‚Kann ich’s noch mal sehen?’ Er war einfach außer sich vor Begeisterung.“

Christian Bale erzählt, dass er das Material am Donnerstag mit Gedanken an Ledger gesehen hat. Bale hofft aber auch, dass der Film als Testament dient.

„Ich hoffe, dass man damit seine Arbeit feiert“, sagt Bale. „Er legte einen phänomenalen Job hin. Es war wirklich eine Freude mit diesem Mann zu arbeiten. Es war auch eine Freude ihn zu kennen. Ich habe ihn wirklich sehr gemocht, und ich schätze ihn auch dafür, wie ernst er seine Arbeit genommen hat.“

Beim abschließenden Bankett wurde Christopher Nolan zum ‚Regisseur des Jahres’ ausgezeichnet. "Chris Nolan ist einer der talentiertesten Regisseure unserer Zeit, dessen Filme sowohl bei Kritikern wie an den Kinokassen erfolgreich sind. Seine Fähigkeit, den Zuschauer vom ersten Moment an zu fesseln und ihn bis zum Ende des Films nicht mehr loszulassen, zeugt von seinen Fähigkeiten als großer Geschichtenerzähler", begründet ShoWest Co-Manager Director Mitch Neuhauser die Wahl.

Bilder von dem Event findet ihr bei Getty Images

UPDATE: 'd s' lässt uns wissen, dass auf www.omg.yahoo.com in Form eines Videos von dem Event berichtet wird. Neben Ausschnitten aus dem aktuellen Trailer, sprechen Christian Bale und Chris Nolan hauptsächlich über Heath Ledger. Beide loben Ledgers Leistung und seine ernsthafte Herangehensweise an den Film, die ihm zum perfekten Filmpartner werden liesen.

www.iht.com
www.usatoday.com
www.firstshowing.net

>> BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
15.03.2008

BATMAN: GOTHAM KNIGHT – COVER ARTWORK ONLINE

DVDactive.com veröffentlichte das Cover Artwork zur 6-teiligen Batman Anime-Serie 'Batman: Gotham Knight', welche als Einzel-Disc, 2-Disc Special Edition und als Blu-ray am 8. Juli 2008 in den USA erscheinen wird.

>> BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
15.03.2008

DEUTSCHER 'THE DARK KNIGHT'-TRAILER AUF DVD

Wer noch auf der Suche nach dem deutschen Trailer in DVD-Form ist, sollte nach der aktuellen Ausgabe des 'Widescreen Vision' ausschau halten.

Auf der beiliegenden DVD befindet sich in der Trailer-Sektion die Vorschau auf 'The Dark Knight' in deutscher Synchronisation. Ausgabe 4/2008 ist seit dem 05.03.08 für € 5,90 im Handel erhältlich.

Vielen Dank an 'onkelben' und 'Coppertop' aus dem Cinefacts.de-Forum für den Hinweis.

>> BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
17.03.2008

NOCHMALS BESTÄTIGT: LEDGERS ARBEIT IST VOLLSTÄNDIG

Kurz nach Heath Ledgers Tod gingen Spekulationen umher, der Schauspieler hätte seine Arbeit an 'The Dark Knight', speziell was das Nachvertonen mancher Szenen anging, nicht vollständig abschließen können.

Obwohl Ledger selbst in einem Interview bestätigte seine Arbeit an 'The Dark Knight' abgeschloßen zu haben, fanden sich immer wieder sogenannte Industrie-Insider, die das Gegenteil behaupteten. Ledger wäre zu den üblichen Nachvertonungen bestimmter Szenen nicht gekommen und Warner wäre auf der Suche nach einem Stimm-Double.

ComicBookResources hat sich nun die Bestätigung von einem Warner-Verantwortlichen selbst geben lassen: die Arbeit von Heath Ledger ist vollständig, inklusive der Nachvertonung.

Damit dürfte das Thema nun endlich vom Tisch sein.

>> BATMAN-DVD | BATMAN BEGINS
17.03.2008

ERSTE INFOS ZUM 'BATMAN BEGINS L.E. GIFT SET'

Nachdem sich ‚Batman Begins’ auf dem ehemaligen DVD-Nachfolge-Medium HD-DVD kräftig verkauft hat, setzt Warner Bros. ab den 8. Juli in den USA auf das Blu-ray-Medium. Hier die ersten offiziellen Infos zur Veröffentlichung:

Erscheinen werden insgesamt 3 Fassungen. Zwei davon auf Blu-ray, und eine auf DVD.

Den Anfang macht das Blu-ray-‚Batman Begins Limited Edition Gift Set’, welches für $ 49,99 zu haben sein wird. Dem Set liegt neben der Einzeldisc der 6-minütige ‚The Dark Knight’-Prolog bei, ein ‚Batman Begins’-Wackelbild, eine 32-seitige Comic-Adaption des TDK-Prologs, exklusive Fotos, Drehbuchseiten und Storyboards. Ebenfalls enthält das Gift-Set 5 ‚Batman Begins’-Sammlerkarten in Postkartenform mit bisher unveröffentlichten Motiven aus dem Film, und zudem einen Kinogutschein über $ 7,50 für ‚The Dark Knight’.

Die Blu-ray-Fassung wird auch einzeln erhältlich sein und enthält ebenfalls den ‚The Dark Knight’-Prolog.

Das ‚Batman Begins Limited Edition Gift Set’ wird auch als 2-DVD-Fassung erscheinen. Das Set enthält einen Batman-gebrandeten 128 MB USB-Stick, 5 ‚Batman Begins’-Sammlerkarten in Postkartenform, und ebenfalls den Kinogutschein für ‚The Dark Knight’.

Ein deutscher Release in dieser Form wurde bisher nicht angekündigt.

www.superherohype.com

>> BATMAN-SEQUELS | THE DARK KNIGHT
21.03.2008

WARNER VERSCHIEBT ERNEUT DEUTSCHLAND-START

Einmal mehr verschiebt Warner Bros. Pictures Germany den Deutschland-Start von 'The Dark Knight'.

Ursprünglich sollte 'The Dark Knight' hierzulande am 31.07.2008 in den Kinos anlaufen. Im Dezember wurde dieser Termin auf den 21.08.2008 verlegt. Laut der VDFKino Database wurde auch dieser Termin um eine Woche verschoben. So soll nun der neue Batman-Film erst am 28.08.2008 starten.

Die Warner-Website führt 'The Dark Knight' weiterhin für den 21.08.2008 auf. Der Film startet in den USA bereits am 18. Juli 2008.

www.vdf-kino.de

>> BATMAN-SEQUELS | THE DARK KNIGHT
22.03.2008

'THE DARK KNIGHT' SORGT FÜR BEGEISTERUNG

Letzte Woche präsentierte Christopher Nolan der Führungsriege von Warner Bros. seine erste Schnittfassung von 'The Dark Knight'. Und anscheinend sind alle mehr als zufrieden.

"Ich bin ein Produktions-Assistent einer Firma, die heute geschäftlich mit Warner Bros. zu tun hatte. Bei einem meiner Botengänge wurde dort überall nur von 'The Dark Knight' gesprochen.

Nolans Directors Cut wurde gezeigt und es heißt, dass selbst die härtesten hohen Tiere bei Warner, die sonst nur schwer zufrieden zu stellen sind, sagen, dass es unglaublich war! Ich hörte, dass die Laufzeit des Films um die 2 1/2 Stunden ging und nur noch hier und da etwas aufpoliert werden müsste.

Die Person mit der ich sprach, die anscheinend auch bei dem Screening anwesend war, erzählte, dass Nolan vor der Vorführung sehr nervös war, aber mit einem breiten Lächeln den Saal mit den anderen wieder verlies."

www.batman-on-film.com

>> BATMAN-SEQUELS | THE DARK KNIGHT
22.03.2008

SHOWEST-INTERVIEWS, TEIL I: CHRISTOPHER NOLAN

Während der ShoWest hatte Entertainment Weekly die Möglichkeit, den Regisseur und Hauptdarsteller von 'The Dark Knight' zum Interview zu bitten. Den Anfang macht Chris Nolan:

Wie weit sind Sie aktuell mit der Post-Produktion des Films?

Ich bin gerade mit meiner ersten Schnitt-Fassung fertig geworden und habe sie dem Studio letzten Freitag präsentiert. Das ist wirklich ganz schön aufregend. Das ist einer von diesen ganz schön nerven aufreibenden Anlässen und irgendwie auch ganz spaßig.

Hatten Sie eigentlich die Zeit um Heath Ledger zu trauern?

Nicht wirklich. Es heißt, dass einem die Arbeit durch solch eine Tragödie helfen könnte, um damit fertig zu werden. Für mich war der Prozess – einfach durchzuarbeiten und sich durchzukämpfen – tatsächlich hilfreich – ich war sehr dankbar dafür, mich ablenken zu können. Denn für die meisten Menschen, die ihn weit besser kannten als ich, die um ihn herum waren, war es sehr schwer. Ich war sehr glücklich: Ich hatte an etwas sehr speziellem zu arbeiten – ich verspürte eine große Verantwortung ihm gegenüber. Also musste etwas getan werden. Man fühlt sich immer einem Schauspieler verpflichtet, der solch Großartiges am Set leistet. Als Regisseur kann man da letztendlich wirklich Mist bauen; da gibt es gar keinen Zweifel daran. Deswegen habe ich mich darauf konzentriert, seine großartige Leistung zu bewahren.

Mussten Sie Änderungen vornehmen?

Nein, überhaupt nicht. Wissen Sie, er war wirklich sehr stolz auf seine Arbeit. Seine Interpretation des Jokerst ist eine eigene Figur, ein Kult-Charakter, und so gar nicht Heath. Und das zu sehen ist wirklich packend, fesselnd und aufregend – also nur positiv. Ich weiß wie stolz er auf seine Rolle war und ich freue mich sehr, dies den Menschen zu zeigen.

Als Sie das Material auf der ShoWest zeigten, meinten Sie, dass Sie 2005 sehr überrascht waren, dass Sie mit ‚Batman Begins’ neue Fans dazu gewinnen konnten – und ja, auch mich. Ich hätte nicht erwartet, dass er mich so gut unterhält.

Das höre ich am meisten zu diesem Film – sehr oft auch von Frauen: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir so etwas gefallen könnte. Normalerweise gefällt mir so was überhaupt nicht. Aber mir hat er wahnsinnig gut gefallen.“ Und das hat mich wirklich umgehauen, denn es übertraf meine höchsten Erwartungen. Ich rechnete zwar damit, dass wir entweder die Fans zufrieden stellen könnten oder die Kritiker, oder vielleicht das Publikum allgemein – dass ich dann mehr oder weniger alle drei Gruppen zufrieden stellen konnte, hätte ich nicht gedacht.

Oft hört man die Floskel, dass man die Messlatte höher hängen muss – gab es auch für Sie Ziele, die Sie sich selbst für diesen Film gesteckt haben?

Ja, da gab es so einige. Ich habe nie zuvor eine Fortsetzung gedreht – noch nicht einmal daran gedacht. Selbst nach der Fertigstellung des ersten Films. Zwar wird deutlich auf den Joker hingewiesen, aber eigentlich wollte ich damit nur das Publikum mit einer Vorstellung für das, was noch kommen könnte, nach Hause entlassen – aber nicht in Form einer Fortsetzung. Es brauchte seine Zeit und Gespräche mit David Goyer und meinem Bruder Jonathan um herauszufinden, dass man nicht drum herum kommt.

In erster Linie wollte ich den besten Film drehen. Und die besten Fortsetzungen die mir gefallen und zu denen ich all die Jahre aufsah, haben dies auch hinbekommen – und davon gibt es nicht viele. Wenn man sich ‚Der Pate, Teil II’ oder ‚Das Imperium schlägt zurück’ betrachtet, sind das Fortsetzung, die auf die Qualität des ersten Films aufbauen. Und das wollen wir auch mit diesem Film.

Wird es einen weiteren Batman-Film geben?

Ich habe keine Ahnung.

Nun, aber Sie lassen das Ende von TDK offen, ob es noch einen weiteren geben könnte.

(verschwörerisch) Tun wir das? Woher wissen Sie das?

Einer Ihrer Schauspieler hat das erwähnt.

(lacht) Ach, wirklich? (lacht)

Oder zumindest angedeutet.

Nun, er (Christian Bale) hat ja den Film noch nicht gesehen (lacht). Für das Ende des Films haben wir versucht etwas ähnlich Aufregendes wie im ersten Film zu schaffen. Aber in erster Linie geht es mir erst einmal um diesen Film. Wenn der Abspann bei diesem Film läuft, dann will ich, dass das Publikum sich mit Begeisterung selbst ausmalt, was sie gerade gesehen haben und zu was dies führen könnte. Bei diesem Film ist das sehr speziell. Ohne jetzt anmaßend zu klingen, ich versuche bei jedem meiner Filme immer alles zu geben, was mir möglich ist. Wir werden ja sehen, was davon letztendlich noch übrig bleibt (kichert).

Als nächstes in Interview: Christian Bale

>> BATMAN-SEQUELS | THE DARK KNIGHT
24.03.2008

SHOWEST-INTERVIEWS, TEIL II: CHRISTIAN BALE

Hier nun der angekündigte zweite Teil der ShoWest-Interviews. Diesmal mit Batman-Darsteller Christian Bale:

Was war für Sie der Grund erneut Batman zu spielen? Gab es etwas im ersten Film, was Sie nicht tun konnten und hofften es jetzt tun zu können?

Nun, was wir nicht zeigen konnten, war, dass aus diesem Mann, welcher jetzt reifer und nicht mehr so naiv wie in seinen jungen Jahren ist, jemand wurde, der alles verändert hat. Jemand der das erreicht hat, was er erreichen wollte, aber sich nun den Konsequenzen stellen muss, mit denen er nicht gerechnet hatte. Jetzt ist er jemand, der sich seine Macht als Bürde auflastet. Er war ein Mann, der versucht hat sein Ziel zu erreichen und ist nun ein Mann, welcher das Ziel erreicht hat und erkennt, welchen Unterschied dies ausmacht.

Hat sich die Figur geändert? Ist das nicht etwas, was man sich als Schauspieler in all den Effektspielereien wünscht?

Ja klar, natürlich. Das ist einer der Hauptgründe warum ich die Arbeit mit Chris Nolan so schätze. Meine Interessen als Schauspieler werden gewahrt, auch bei all den – was sagten Sie, Explosionen, usw.?

Genau.

Ja, inmitten von all dem. Chris versteht vollkommen, dass Explosionen und Effekten keinen Film ausmachen. Da gibt es keine Geschichte zu erzählen, das sind Spektakel innerhalb der Geschichte – aber das zeichnet noch lange keinen guten Film aus.

Wird es einen dritten Batman-Film geben?

Wir werden sehen ...

Oder sollte es nicht Teil 7 heißen?

Nein, nein, nein, nein, nein (lächelt). Ich betrachte es als dritten Teil und würde es nicht Teil 7 nennen. Mit allem gebührenden Respekt vor den anderen Filmen, 'Batman Begins' war der Anfang. Wir haben alles neu erschaffen.

Ob es einen dritten Film geben wird, liegt nicht in meiner Hand. Da ich die Handlung von ‚The Dark Knight’ kenne, würde ich sehr gerne eine Trilogie vollenden. Und wenn man die Story von ‚The Dark Knight’ kennt, dann kann man etwas sehr, sehr Interessantes für einen dritten Teil erwarten. Bleibt nur noch die Frage ob Chris weitermachen wird. Denn für mich wäre es nur schwer vorstellbar ohne ihn an diesem Film zu arbeiten.

Zurück zu ‚The Dark Knight’: Können Sie uns ein wenig über die Zusammenarbeit mit Heath Ledger erzählen?

Ja, ich habe überhaupt kein Problem damit über ihn zu sprechen. Wissen Sie, ich mag es nicht solch eine Tragödie in Verbindung mit dem Film in einem Interview herunter zu spielen, denn der Film ist hierbei weitaus unbedeutender. Aber mit Heath zu arbeiten war wirklich eine Freude. Das war es wirklich, denn er war eine sehr besondere Person. Ich sah ihm sehr gerne bei der Arbeit zu und genoss es mit ihm zu arbeiten. Wir hatten ja viele von der alten Truppe aus dem ersten Film dabei, und dann gab es da die neuen Team-Mitglieder – zu denen auch Heath gehörte.

Es war so großartig zu sehen, wie ernst er die ganze Sache nahm. Dass soll jetzt nicht anmaßend klingen, aber wenn wir diesen Film nicht ernst nehmen, wie soll ihn dann das Publikum jemals ernst nehmen? Und er lieferte einen höllisch guten Job ab. Haben Sie vorhin die Ausschnitte auf der Warner Bros.-Präsentation gesehen?

Ja, zum ersten Mal.

Ich habe es dort auch zum ersten Mal gesehen – und es ist einfach wundervoll, fantastisch und ich habe eine Gänsehaut bekommen, als ich Heath dort sah. Und ich hoffe, dass man ihn damit feiert und seine Arbeit damit zelebriert.

 

Als nächstes in Interview: Maggie Gyllenhaal

>> BATMAN-SEQUELS | THE DARK KNIGHT
25.03.2008

SHOWEST-INTERVIEWS, TEIL III: MAGGIE GYLLENHAAL

Auch Rachel Dawes-Darstellerin Maggie Gyllenhaal wurde auf der ShoWest zu ihrer Erfahrung in 'The Dark Knight' interviewt:

Auf die Frage, was sie von ihrer Vorgängerin Katie Holmes halte:

"Ich halte sie für eine wunderbare Schauspielerin und ich schätze wirklich ihre Leistung, die sie im ersten Batman-Film erbracht hat. Aber ich glaube nicht, dass es funktioniert hätte, wenn ich einfach versucht hätte sie zu imitieren. Für mich war der einzige Weg, es auf meine Weise zu machen.“

Wird es im Film eine Erklärung für Rachel Dawes verändertes Aussehen und Verhalten geben?

„Man wird es einfach hinnehmen müssen. Ich bin jetzt Rachel Dawes. Wieviele verschiedene Batmen gab es denn inzwischen? Eine Menge!"

Hat ihre Teilnahme am Batman-Franchise ihr Leben auf verrückte Art und Weise verändert?

"Der Wahnsinn hat bisher noch nicht eingesetzt. Das wird bestimmt noch kommen und gehört auch dazu. Anfangs dachte ich, dass solch einen Film zu drehen sich völlig von dem Dreh eines kleineren Films unterscheidet. Aber letztendlich hat es sich gar nicht so angefühlt, weil man mit solch großartigen Schauspielern wie Gary Oldman, Michael Caine, Christian Bale, Aaron Eckhart und Heath Ledger arbeitet. Es war wie bei jedem anderen Film. Das dürfte der Verdienst von Chris Nolan sein, weil er wirklich Schauspieler mag und respektiert. Und so hatte man das Gefühl, gute Szenen wie bei jedem anderen Film zu drehen."

Auf die Frage, ob sie auch Action-Szenen drehen musste und wie dies für sie war:

"Ein paar. Sie haben wirklich gut auf mich aufgepasst. Ich habe damit gerechnet, dass ich mich verletze, aber das war nicht der Fall. Sie wußten, was sie da tun. Vor dem Action-Teil hatte ich mich gefürchtet. Dann tat ich es und meinte nur, ‚Oh, das ist ja der Hammer!’"
>> BATMAN DVD | BATMAN HÄLT DIE WELT IN ATEM
25.03.2008

'BATMAN HÄLT DIE WELT IN ATEM' KOMMT AUF BLU-RAY

Fox Home Entertainment kündigte heute den Kult-Film 'Batman hält die Welt in Atem' als Special Edition für das DVD-Nachfolgemedium Blu-Ray an.

Das Bild präsentiert sich in 1080p AVC, begleitet von einer 5.1 DTS HD Master Audio lossless Tonspur. Erstmalig ist es auch möglich, dem Soundtrack auf einer gesonderten Tonspur in 5.1 DTS HD zu lauschen.

Begleitet wird der Release mit neuen HD-Featurettes, wie 'Batman: A Dynamic Legacy', 'Caped Crusaders: A Heroes Tribute' und 'Gotham City's Most Wanted'.

Hier die Extras in der Übersicht:

• Audio-Kommentar von Adam West und Burt Ward
• Audio-Kommentar von Autor Lorenzo Semple, Jr.
• Isolierte Soundtrack-Spur in 5.1 DTS HD Master Audio (Lossless)


• Brandneue HD-Featurettes:
– Batman: A Dynamic Legacy
– Caped Crusaders: A Heroes Tribute
– Gotham City's Most Wanted


• Ein Special zum 35. Jubiläum aus dem Jahr 2001 mit Interviews mit Adam West und Burt Ward
• The Batmobile Revealed mit George Barris
• Interactive Batmobil-Tour – eine um 360 Grad navigierbare Tour
• Batman on Location: Mapping the Movie
• Holy Pop-Up Trivia Track, Batman!
• Original Teaser und Haupttrailer


• Galerien:
– Aus Adam Wests Gewölben
– Interaktives Presseheft
– Poster
– Produktions-Fotos
– Hinter den Kulissen
– Premiere

Technische Daten:

• 1.85:1 Widescreen Transfer (1080p)
• Audio: Englisch DTS-HD Master Audio 5.1; Englisch Dolby Digital Mono, Französisch Dolby Digital Mono
• Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch

Für Sammler wird es eine auf 5.000 Stück limitierte Edition geben, der ein Batmobil im Maßstab 1:18 von Hot Wheels beiliegt.

Die Blu-Ray erscheint am 1. Juli 2008 für $39.98 im US-Handel. Ein deutscher Release ist aktuell nicht angekündigt.

>> BATMAN-SEQUELS | THE DARK KNIGHT
25.03.2008

NEUE KOSTÜM-BILDER & STORY-SPOILER

Um eines vorweg zu nehmen: Es geht hier (leider) nicht um neue Kostüm-Bilder aus dem Film, sondern um das begleitende Merchandising-Material von Kostüm-Spezialist Rubie's. Trotzdem versteckt sich hierbei auch ein Spoiler zur TDK-Story.

'DrFright' hatte letzte Woche die Chance auf der HCP Show, einer Halloween-Costume-Party-Messe, Bilder von Rubie's Kostüm-Sortiment zu schießen. Er fragte einen Rubie's-Vertreter warum sich keine Two-Face-Kostüme im Angebot finden.

Hier die Antwort: (Achtung, evtl. Spoiler – mit Mauszeiger markieren) Two-Face soll nur für ein paar Minuten im Film zu sehen sein. Dies soll am Ende des Flms passieren und auf dritten Film einstimmen. (Spoiler Ende)

Die Bilder vom Sortiment findet ihr hier

www.superherohype.com

>> BATMAN-SEQUELS | THE DARK KNIGHT
31.03.2008

HANS ZIMMER ÜBER DAS JOKER-THEMA

Filmkomponist Hans Zimmer sprach mit ‚Bloomberg’ über seinen ‚The Dark Knight’-Score, welchen er zusammen mit seinem Kollegen James Newton Howard komponiert.

Oscar-Preisträger Hans Zimmer hatte seine Mühe die richtige Musik für ein Joker-Thema in ‚The Dark Knight’ zu finden. Zimmer, welcher unter anderem die Scores für ‚Der König der Löwen’, ‚Gladiator’ und weit mehr als 100 weiterer Filme mit seiner Musik unterlegte, hatte bereits eine aus zwei Noten bestehende Erkennungsmelodie für diese teuflische Figur komponiert. Trotzdem wollte er diesen Ton noch etwas erweitern, um Jokers Vorliebe zur Anarchie zu unterstreichen.

„Ich saß hier die ganze Nacht um herauszufinden, was man sonst noch mit diesen zwei Noten anstellen kann“, erzählt Zimmer während einem Interview, welches letzten Monat in seinem Studio in Santa Monica, Kalifornien, geführt wurde.

Zimmer, welcher erneut mit James Newton Howard an dem Batman-Soundtrack arbeitet, meint, dass Ledgers Tod keinen Einfluss auf den musikalischen Ansatz des Jokers hatte. Seiner Meinung nach zollt man am meisten Achtung, wenn man Ledgers Darstellung unverfälscht wiedergibt.

„Das Schlimmste was ich hätte tun können, wäre gewesen, von dieser Richtung abzukommen und mich nicht spürbar an seine Leistung zu halten“

www.bloomberg.com

>> BATMAN-SEQUELS | THE DARK KNIGHT
31.03.2008

NEUES BILD ONLINE

'Warner Bros. Pictures Germany' veröffentlichte heute ein weiteres Bild aus 'The Dark Knight.

Es zeigt Bruce Wayne in seinem Ersatz-Batcave unterhalb seines Penthauses. Im Hintergrund ist der neue Batsuit zu erkennen.

Für eine größere Ansicht, klickt auf das Bild.

www.warnerbros.de



 

 


 


© 2008 DC Comics | BATMAN and all related characters, slogans and indicia are trademarks of DC Comics Inc. BATMAN wurde geschaffen von Bob Kane | Design & Inhalte © 2000-2008 Bernd Lutieschano