Auf der Website uruloki.org finden sich 6 Promo-Aufnahmen von Christian Bale als Batman und Heath Ledger als Joker!
Diese Bilder werden für die Vermarktung des Films, wie auch Merchandise-Artikel eingesetzt. Klickt auf das Bild um zu den restlichen Bildern zu gelangen.
Der Sender NBC zeigte am Freitag in seiner 'Todayshow' mit Al Roker einen Bericht über die Dreharbeiten zu 'The Dark Knight'.
Neben einigen neuen Interviews mit Christian Bale, Chris Nolan und Aaron Eckhart, gibt es jede Menge bewegtes Hinter-den-Kulissen-Material zu bestaunen. Unter anderem sieht man erstmalig das neue Batman-Kostüm im Einsatz.
Eine qualitativ hochwertigere Version (WMV, ca. 100 MB) zum downloaden findet ihr hier.
Christian Bale betritt im neuen Bat-Suit das Set. Gedreht wird ein Gespräch zwischen Batman und Lucius Fox. Batman: "Ich muss diesen Mann finden, Lucius.
Deswegen habe ich es Ihnen gegeben. Sie sind der einzige, der es benutzen kann."
Harvey Dent beendet eine Wahlkampfrede mit den Worten:
"Harvey Dent können Sie vertrauen."
Auf einer Party beschreibt Bruce Wayne den Bezirksstaatsanwalt:
"Dieser Mann ist die Zukunft!"
Batman und Lucius Fox im Gespräch.
Batman aus der Sicht der Filmkameras.
Regisseur Chris Nolan bespricht mit Christian Bale und Morgan Freeman
den Ablauf einer Szene.
Christian Bale im neuen Bat-Suit.
Vielen Dank an R@pT!L und Peter Klüßendorf für den Hinweis.
Auf der aktuellen Ausgabe des britischen Empire-Magazins ziert nicht nur der Joker das Titelbild, sondern wird auch von einem umfangreichen Artikel begleitet. Hier die deutsche Übersetzung:
In einem leer stehendem Bürokomplex auf der West Side der LaSalle Street in Chicago: Hier findet man die vorübergehende Produktionsbasis für einen Film, der uns laut Presse-Ausweis glauben machen will, dass er ‚Rory’s First Kiss’ genannt wird. Aber jeder weiß, dass es in Wirklichkeit um ‚The Dark Knight’ geht. Empire wird in einen hohen, mit Holz getäfelten Raum geführt. Diese Art Raum, in der man die Vorstellung hat, sehr wichtige Personen in Polyester gekleidet hätten hier in den 70ern wichtige Entscheidungen getroffen. Per Live-Übertragung sehen wir Regisseur Christopher Nolan bei der Arbeit auf der Straße gegenüber. Aber die Produzenten haben für uns noch etwas ganz Besonderes arrangiert.
In einem kleinen fensterlosen Raum befinden sich Kostüme. In einer Ecke hängt der neue Batsuit in einem robusten Metall-Rahmen von der Decke. In matten Schwarz vermascht, und mit einer unnachgiebigen Panzerung aus Hart-Plastik versehen, ist es dem grimmigen Verbrechensbekämpfer erstmalig möglich, seinen Kopf zu drehen. Eindrucksvoll. Aber in der linken Ecke steht eine kopflose Schaufensterpuppe, die uns weitaus mehr begeistert. Eine schäbige, abgetragene Aufmachung, eine grüne Weste über einem grauen Hemd, mit einem dunkelgrünen Schlips am Kragen. Lila Hosen und ein langer, kantiger Mantel darüber. Komplettiert wird das Outfit mit einem Paar lila Handschuhe und einer silbernen Kette, die von einem Gürtel hängt. Es sieht teilweise nach Vivienne Westwood, teils Alexander McQueen, teils Second-Hand-Schund aus. Und es ist vollkommen der Joker.
Natürlich nicht wirklich vollkommen. Heath Ledger, der das Kostüm auf der Leinwand tragen wird, begrüßt Empire – leider ohne sein verwüstetes, Psycho-Clown Make-Up. Ledgers unruhige Körpersprache und sein Hang zum Murmeln lassen die Nervosität vermuten, die man von jemand erwartet, der solch eine Ikone darstellen soll. Aber jeder der an diesem Tag mit Empire sprach, angefangen von Nolan bis hin zu Michael Caine, beschreibt Ledger als „furchtlos“.
„Oh, ich hab mich definitiv davor gefürchtet“ gesteht Ledger Empire mit einem halbentschuldigenden Lächeln. „Aber ich glaube, alles was mir Angst macht, reizt mich gleichzeitig. Ich weiß nicht ob ich furchtlos war, aber ich musste sicherlich eine tapfere Mine aufsetzen und daran glauben, etwas in der Hinterhand zu haben. Etwas anderes...“
Christopher Nolan macht schnell klar, dass er ursprünglich nach ‚Batman Begins’ keine Lust auf eine Fortsetzung hatte. Aber während er seinen nächsten Film ‚The Prestige’ drehte, ist etwas Überraschendes passiert: Nolan erwischte sich selbst dabei, wie er die letzte Szene aus ‚Batman Begins’ in seinem Kopf durchspielte. Der Moment, wenn der gute Polizist Jim Gordon (Gary Oldman) über einen Verbrecher mit „dem Hang zur Theatralik“ spricht und Batman (Christian Bale) eine Spielkarte überreicht, auf deren Rückseite sich das grinsende Gesicht des Jokers befindet. Daraufhin wollte Nolan die Fortsetzung drehen um den Joker auf seine Art zu sehen.
„Das Ende von ‚Batman Begins’ war eigentlich nicht wirklich auf eine Fortsetzung ausgelegt“, gesteht Nolan, „sondern um ein aufregendes Finale zu inszenieren. Letztendlich kam es zu einer Fortsetzung, weil wir den Joker in dieser Welt sehen wollten, die wir im ersten Film aufgebaut hatten.“
Und wie sieht der Joker in dieser Welt aus? „Unbeschreiblich, wirklich. Ich will der Antwort damit nicht ausweichen – aber es ist recht schwierig ihn zu beschreiben. Aber ich kann sagen, dass Heath alles dafür getan hat – die Figur so verinnerlicht hat – wie ich ihn aus einer psychologischen Sichtweise erhofft hatte. Er hat wirklich etwas erschaffen, von dem ich denke, dass es ganz schön Furcht einflößend sein wird.“
Während unserer Zeit am Set von ‚The Dark Knight’ konnte uns niemand genau beschreiben, wie der Joker im Film dargestellt wird. Eine ‚Eröffnungssequenz’ soll etwas von der mysteriösen Herkunft des Schurken erzählen (verschiedene Versionen, welche es über die Jahre in den Comics gab). Diese wird zum US-Start von ‚I Am Legend’ gezeigt – und wahrscheinlich auch in England, wenn der Film im Januar startet. Auch Ledger witzelt, „Ich glaube, dass ich einem Attentat zum Opfer falle, wenn ich euch etwas Falsches erzähle“. Auf die Frage, wie viel wir von dem Mann der zum Joker wurde zu sehen bekommen, meint er, „Die meisten Bösewichter in Chris Nolans Batman-Filme sind normale Menschen – oder waren zumundest mal welche.“
Ledger wird auch nicht Müde zu erzählen, wie er sich in den Joker verwandelte. „Es war eine Kombination aus dem Lesen von Drehbuch-relevanten Comics und anschließend die Augen zu schließen um darüber zu meditieren. Ich saß für einen Monat in einem Hotelzimmer in London, in dem ich mich selbst eingeschlossen hatte, ein kleines Tagebuch erstellte und mit der Stimme experimentierte. Es war wichtig eine ikonische Stimme und ein Lachen zu bestimmen. Letztendlich fand ich mich in dem Reich eines Psychopaten wieder. Jemanden der mit keinen Konsequenzen seiner Taten rechnet. Er ist einfach ein absoluter Soziopath, ein kaltblütiger, massenmordender Clown. Und Chris lies mir freien Lauf. Was wirklich Spaß macht, weil es keine Grenzen gibt was der Joker sagen würde oder eben nicht sagen würde. Ihn schüchtert nichts ein und alles ist nur ein riesen Witz für ihn.“
„Ich glaube, dass wir alle so was in uns haben", siniert Ledger, bevor er ansetzt die Verkörperung von seiner und Nolans Joker-Vision zu beschreiben: "Es ist in etwa so, als wenn man rohes Fleisch frisst. Was dann mit deinen Mund und deinen Augen passiert, diese kleinen visuellen Dinge. Keine Ahnung – ich glaube, der Rest liegt im Vertrauen auf die Nachforschungen zur Figur.“
Es gibt schon einen bestimmten Grund warum Ledger – der nie zuvor einen Bösewicht gespielt hat – als mutig bezeichnet wird, diese Rolle angenommen zu haben. Und niemand bringt es so auf den Punkt wie Michael Caine.
„Wenn ich ein Produzent wäre, dann würde ich denken: ‚Moment einmal, wir drehen einen Film über den Joker,“ sagt der 74jährige Schauspieler. „Nun, wir hatten bereits Jack Nicholson, der einen der besten Joker und einen der großartigsten Charaktere in dieser Art von Film gespielt hat. Ich habe bereits mit Jack zusammen gearbeitet und ich kenne ihn wirklich gut. Man will Jack in nichts folgen. Außer es ist ein Nachtclub.“
Für Nolan gab es keinen Grund Jack irgendwohin zu folgen. „Überhaupt nicht, um ehrlich zu sein“, sagt er. „Und das war uns bei der Entscheidung diesen Film zu drehen auch sehr wichtig. Schon von der Story her wusste ich, dass diese Figur völlig anders sein wird. Und es brauchte immer eine furchtlose Leistung von jemand, der keine Angst davor hatte sich in seiner eigenen Interpretation zu bewegen.“
„Heath Ledger hat mich einfach verblüfft“, setzt Caine fort. „Jack spielte den Clown wie einen netten garstigen Onkel. Heath spielt ihn als absolut durchgedrehten, mordenden Psychopathen. So was haben Sie bisher noch nicht gesehen. Er ist wirklich sehr, sehr erschreckend. Ich tauchte alle paar Monate auf dem Set auf und ging dann wieder nach London zurück. Dann drehten wir eine Szene, in der Batman und ich uns ein Video ansehen, welches uns der Joker zusendete um uns zu drohen. Ich hab ihn nie zuvor gesehen und als er auf dem Bildschirm erschien, vergass ich im ersten Moment meinen Text. Es war so verblüffend, so außergewöhnlich. Warten Sie, bis Sie es gesehen haben. Es ist einfach unglaublich.“
Fans der Comics werden bemerken, dass das was wir zu sehen bekommen, dem Joker der ersten Ausgaben recht nahe kommt – die pure, kaltherzige soziapathische Version – und die neueren Versionen von ihm, die ihn als tiefkranken Menschen zeigen. Es ist nicht der Clown-Prinz des Verbrechens, wie der harmlose, Banken-ausraubenden Joker der 60er Jahre, dem sich auch der Jack-Joker in den Burton-Filmen anschloß.
Tatsächlich zeigt das Kostüm, welches Empire eingangs präsentiert wurde, einige Unterschiede zwischen Ledgers und Nicholsons Joker auf. „Er ist bestimmt kein eleganter, geleckter Gentleman in diesem Film“, sagt Kostümdesignerin Lindy Hemming. „Was immer auch mit ihm nicht stimmt, es bedeutet, dass er sich kein bisschen um sich selbst kümmert. Wir haben versucht ihn aussehen zu lassen wie einen... ich möchte nicht sagen... Landstreicher, aber sein Look in diesem Film ist um einiges punkiger, anarchischer. Heruntergekommen, dreckiger und auch wenn man ihn in Bewegung sieht, ist er etwas zackiger und hibbeliger. Er trägt noch nicht mal ‚Clown’-Make-Up oder dergleichen. „Er ist einfach jemand, der seine Narben an seinem Mund übertrieben betonen möchte“, ergänzt Hemming.
Die Make-Up-Künstlerin Conor O'Sullivan deutet an, wie der Joker zu seinen Narben kommt: "Ich kann dazu nicht viel sagen, da es ein wichtiger Punkt in der Geschichte des Films ist, aber sagen wir einfach, das der Joker letztendlich selbst an den Narben schuld ist."
„Was der Regisseur geschafft hat“, sagt Caine, „und was auch ein guter Schachzug war, ist, dass sich der Joker nicht mehr um sein Make-Up kümmert und es auf der Haut verfaulen lässt. Es wird nicht von ihm aufgefrischt. Er hat einen großen, breiten Mund und es sieht so aus, als würde er an einer schlimmen, fortschreitenden Hautkrankheit leiden.“
Ein Widersacher ist natürlich nichts ohne seinen Herausforderer. Und wir sollten auch nicht vergessen, dass es ohne Batman keinen Joker gäbe. Nachdem schon Nicholson in Burtons ‚Batman’ Michael Keaton die Show stahl, könnte man es Christian Bale verzeihen, wenn er dieselben Sorgen bei Ledger hätte.
„Darum mach ich mir keine Gedanken“, meint Bale. „Das war genau das Problem welches ich mit den anderen Filmen hatte. Nachdem ich Frank Millers ‚Batman: Year One’ und andere Graphic Novells gelesen hatte, sah ich mir die Filme an und dachte, ‚Wie kommt es eigentlich, dass Batman die langweiligste Figur ist? Da fand ich ihn überhaupt nicht faszinierend. Die Comics hingegen behandeln ihn als die weitaus faszinierendere Figur. Ich denke, dass haben wir mit ‚Batman Begins’ auch geschafft. Jetzt haben wir aus ihm eine Figur mit Substanz gemacht. Ich habe kein Problem damit, ihn mit jemand konkurrieren zu lassen. Und das führt auch zu besseren Entertainment und einen besseren Film, was großartig ist.“
„Ich hab nichts dagegen, wenn sich jemand unbedingt ins Bild drängeln will“, meint Bale grinsend.
Wie CommingSoon.net berichtet, soll uns der nächste 'The Dark Knight'-Trailer schon in zwei Wochen erwarten.
Der Trailer soll in regulären Kinos mit dem Start von 'I am Legend' am Freitag, 14. Dezember seine Premiere feiern. Gleichzeitig ist in den IMAX-Kinos der Joker-Prolog zu sehen, der angeblich exklusiv nur in den IMAX-Vorstellungen zu sehen sein soll.
Am gestrigen Montag lud Warner Bros. überraschend eine ausgesuchte Gruppe an Journalisten in ein New Yorker IMAX ein, um ihnen exklusiv die ersten 6 Minuten aus ‚The Dark Knight’ zu präsentieren.
Bevor es mit dem Ausschnitt losging, stand Regisseur dramatisch von einem Scheinwerfer beleuchtet vor der gigantischen IMAX-Leinwand und erklärte, dass er mehrere Szenen im IMAX-Format drehen lies – und dies erstmals für einen Kinofilm. Diese 6 Minuten zeigt der Welt Heath Ledgers Interpretation des Jokers und Nolans Absicht war es, diese Einführung für sich auch selbst stehend als ‚Kurzfilm’ zu drehen.
Der Clown-Prinz des Verbrechens wird mittels eines Bankraubes eingeführt.
Alles beginnt mit einem atemberaubenden Blick auf Gotham City am hellichten Tag. Die Kamera fährt auf einen verglasten Wolkenkratzer zu. Dann Boom! Eines der Fenster explodiert. Dann sieht man zwei Gauner, die in hässlichen Clown-Masken eine Leine auf das Gebäude gegenüber platzieren.
Auf der Straße ist ein weiterer Gauner wartend zu sehen. Er trägt seine Maske in der Hand. Man sieht ihn nur von hinten und kann deswegen sein Gesicht nicht erkennen. Ein Van taucht auf und der Gauner zieht sich seine Maske über und steigt zu weitren Clowns in den Wagen. Der Fahrer des Vans lästert über diesen Joker-Typen, der noch nicht einmal zu seinem eigens inszenierten Bankraub auftaucht und fragt sich, ob man den Typen überhaupt an der Beute beteiligen sollte. Einer der Clowns beschreibt Jokers Make-Up als „Kriegsbemalung“ um den Menschen Angst einzujagen.
Die zwei Clowns auf dem Dach des Wolkenkratzers schwingen sich per Leine auf das Dach gegenüber, während die Clowns im Van die Bank mit gezückten Waffen betreten.
Einer der Clowns auf dem Dach deaktiviert den Stillen Alarm und meint, dass dieser Alarm die Cops nicht erreichen wird. Als der Alarm unterbrochen wird, wird er von seinem Partner erschossen.
Als nächstes sieht man William Fichtner als Bankdirektor. Und er sieht wirklich sehr angepisst aus.
Schnitt zu zwei Clowns, die den Safe cracken. Als einer der beiden den Safe öffnet, wird er von dem anderen erschossen. Langsam erkennt man ein Muster. Die übrigen Clowns füllen ihre Sporttaschen mit Geld.
Der Clown in der Bank-Lobby überwacht die Geiseln. Der Bankdirektor zieht eine Flinte und macht Hatz auf die Clowns. Er ist völlig außer sich und fragt die Clowns, ob sie überhaupt wüssten, mit wem sie sich hier anlegen würden. Man merkt recht schnell, dass wie der Rest von Gotham auch diese Bank korrupt ist und von Gangstern geleitet wird. Der Stille Alarm erreicht tatsächlich die Cops nicht.
Der Bankdirektor rennt aus seiner Deckung und die verbliebenen Clows schießen auf ihn. Er liegt am Boden, lebt allerdings noch.
Dann beginnt eine Diskussion zwischen den Clowns. Ein Clown fragt den anderen „Nun, ich schätze der Joker hat dir aufgetragen mich zu erschießen, sobald wir das Geld haben?“ Der andere Clown antwortet ihm „Nö, ich sollte den Busfahrer töten.“
„Busfahrer?“ Wums! Ein Schulbus kracht durch die Front der Bank und überrollt den ersten Clown. „Die Schule ist aus. Zeit zu gehen!“
Die Hintertüren des Busses öffnen sich und der Busfahrer-Clown springt heraus und hilft die Beute einzuladen. Des Busfahrers wird sich auch entledigt. Nur noch ein Clown bleibt übrig.
Der Bankmanager ruft „Die anderen Kriminellen in dieser Stadt glauben wenigstens noch an so was wie Ehre. Respekt. Woran glaubst du, hä? WORAN GLAUBST DU?“ und zieht damit die Aufmerksamkeit des Clowns auf sich. Dieser platziert dem Direktor eine Granate in den Mund. Die Granate ist mit einem Faden versehen. Der Clown nimmt seine Maske ab und auf der gigantischen Leinwand spricht Heath Ledgers Joker zu uns den Satz „Was dich nicht umbringt, macht dich einfach nur ... merkwürdiger“ und grinst. Gänsehaut!
Der Joker springt in den Schulbus, schließt die Hintertüren, an dem der Faden der Granate befestigt ist, und fährt los. Der Verschluss der Granate löst sich. Aber anstatt einer Explosion entweicht der Granate pinkes Gas. Der Schulbus fährt auf die Straße und reiht sich in eine Reihe weiterer Schulbusse ein und entkommt nach Gotham City. Sirenen sind aus der Entfernung zu hören.
Danach folgte eine Montage aus mehreren Szenen aus dem restlichen Film:
• der Joker feuert mit einer vollautomatischen Waffe auf Gothams Straßen umher
• Gordon hebt dramatisch eine Axt
• der neue Batsuit in einem Kasten ist zu sehen
• der neue Batpod rast vorbei
• das Batmobil
• ein brennender Feuerwehrwagen auf den Straßen Gothams
• Batman, der seine Stadt von einem Dach aus überblickt
• und abschließend sehen wir Lieutenant Gordon, der die Axt ablegt, mit der er gerade das Batsignal zertrümmert hat.
Danach ging es für die Gäste in das Foyer des Kinos. Dort meinte Nolan, dass der Joker in ‚The Dark Knight’ von Beginn an er selbst sein wird. Eine Ursprungsgeschichte wird es nicht geben. „Für mich ist der Joker etwas absolutes“, meint er. „Für ihn gibt es nur Schwarz oder Weiß – nichts dazwischen, außer vielleicht lila. Er ist unglaublich düster. Er ist genauso explosiv wie in den Comics“.
Zu Aaron Eckharts Rolle als Harvey „Two-Face“ Dent meint Nolan „Seine Geschichte ist gewisser maßen das Rückgrad des Films. Bruce Wayne und Harvey haben eine interessante Beziehung. Sie sind Freunde und Rivalen.
Und was wurde aus dem Dunklen Ritter, den wir am Ende von ‚Batman Begins’ gesehen haben? „Er ist nun etwas selbstsicherer“, erklärt Nolan. „Wir wollten ihn nicht wieder derselben Angst aussetzen. Diesmal ist es eine völlig neue Angst“, lacht er.
Das Filmmaterial soll für einen 140 Minuten-Film reichen. Somit würde der Film in etwa der Lauflänge von ‚Batman Begins’ entsprechen. Und können die restlichen Minuten von ‚The Dark Knight’ mit den ersten 6 Minuten mithalten? „Daran arbeite ich derzeit“.
Auf der Website des 'Wizard'-Magazins befindet sich ein interessantes Interview mit Batman-Darsteller Christian Bale. Die 'The Dark Knight'-relevanten Aussagen gibt es hier in der deutschen Übersetzung:
Nicht nur, dass Bale in seinen Rollen einen amerikanischen Akzent auflegt, auch in Interviews zu den Batman-Filmen verzichtet er auf sein Walisisch. Dies tat er während der Promotion von ‚Batman Begins’ und verspricht es für ‚The Dark Knight’ wieder zu tun. Genauso wie Playboy Bruce Wayne zu Batman wird, so legt Bale einen Schalter um, um sich von einem höflichen Europäer in einen typisch amerikanischen Jungen aus der Nachbarschaft zu verwandeln.
„Batman ist eine typisch amerikanische Figur. Was blieb mir da noch anderes übrig? Und in Interviews will ich nicht mit englischem Akzent sprechen, weil dies einfach merkwürdig wäre. Die Leute würden sich fragen, ‚Was zum Teufel ist denn hier los? Warum ist unser Batman auf einmal Engländer?’
Auch wenn sich Bale gerade als Waliser fühlen sollte, würde es verschwinden, sobald er das Kostüm anlegt.
„Als ich zum ersten Mal das Kostüm anprobierte, passte es mir noch nicht richtig, da es ein Kostüm für den ‚Batman Begins’-Screentest war. Aber das war kein Problem. Mir wurde schnell klar, dass wenn ich diesen Batsuit anziehe, immer diese amerikanische Bestie in mir aufkommt.“
Und das wird er auch wieder in ‚The Dark Knight’. „Diesmal war es um einiges einfacher, weil wir wahrscheinlich jetzt mit dem zweiten Film auf etwas gefestigterem Grund stehen“, meint Bale, auch wenn er keine Details über den Film erzählen will.
Bale bleibt aber weiterhin vorsichtig. Nur weil der erste Film funktionierte muss dies der Zweite nicht automatisch auch tun.
„Es gibt da eine gewisse Gefahr etwas zu bequem zu werden“, meint Bale. „Aber mit dem zweiten Batman-Film muss man versuchen den ersten zu übertrumpfen. Aber ich habe großes Vertrauen in Christopher Nolan, dass er etwas aus dem Hut zaubern wird, was noch besser sein ist.“
So müsste doch der Schlüssel zum nächsten Batman-Film sein, die innere Zerrissenheit des reichen Bruce Wayne und den sehr labilen Rächer Batman zu zeigen. Bale will aber beides nicht bestätigen.
„Aber ich denke, da er weiterhin seine Wut dermaßen in Batmans Figur kanalisiert, erschafft er eine Kreatur – eine Art Monster – die in gewisser Weise zu einer dämonischen Therapie für ihn wird“, geht Bale auf die Analyse ein.
So könnten die "negativen Gefühle" des Dunklen Ritters Bruce Waynes Leben noch unerträglicher machen.
„Bruce wird so zum ständigen Schauspieler, entweder als verschwenderischer Playboy oder als wütender junger Mann. Und so lässt er niemanden an sich ran“, sagt der Schauspieler. „Die einzige Person, die weiß wer er wirklich ist, ist Alfred“.
In der Tat: Sein Gehilfe, Butler und Assistent „kommt für ihn einer Vaterfigur am nähesten“, sagt Bale.
Und vielleicht tun sich hier gewisse Persönlichkeitsstörungen auf?
„Da könnte was dran sein“, meint Bale lächelnd. „Und ich liebe es den dämonischen Batman zu spielen. Aber ich sage Ihnen, es macht genauso viel Spaß diesen nichtsnutzigen Playboy sowie den wütenden, jungen, gefühlvollen Mann darzustellen.
Wie schon seit längerem bekannt, wird vor dem Kinostart von ‚The Dark Knight’ eine Batman-Anime-Serie auf DVD erscheinen. In einer Filmzeitschrift finden sich neue Informationen zu dem Projekt, welches den Titel ‚Batman: Gotham Knight’ tragen wird.
Veröffentlichungstermin: Sommer 008
Die Macher: Bruce Timm (Regisseur), Brian Azzarello (Autor), Josh Olson (Autor), David S. Goyer (Autor), Greg Rucka (Autor), Jordan Goldberg (Autor), Alan Burnett (Autor)
Inhalt: Heilige animierte Spielfilme, Batman! Bevor der Dunkle Ritter nächsten Sommer in seinem neuen Film zu sehen ist, erscheint eine Batman Animated DVD im Stil japanischer Zeichentrickkunst um die Lücke zwischen ‚Batman Begins’ und ‚The Dark Knight’ zu schließen.
„Was ihr von ‚Batman: Gotham Knight’ erwarten könnt, ist ein animierter Batman, wie man ihn noch nie zuvor gesehen hat – weder aus der erzählerischen wie stilistischen Sichtweise“, meint DC Comics Senior VP-Creative Affairs Gregory Noveck enthusiastisch, welcher half das Projekt auf die Beine zu stellen.
In 6 Kurzgeschichten – jede von anerkannten Autoren aus der Welt der Comics und Hollywood geschrieben – erforscht der Film die verschiedenen Facetten Batmans, die zwar oft in den Comics zu sehen waren, aber nie wirklich in den Zeichentrick-Serien oder Filmen behandelt wurden. Jedes der Kapitel kann unabhängig von den anderen betrachtet werden, von der Thematik her hängen sie aber zusammen.
„Wie schon in den Comics ist das DC Universum voller unbeschränkter und verschiedenster Stories über Batman. Deswegen wollten wir uns auch nicht auf einen bestimmten Animations-Stil festlegen lassen“, sagt Noveck. „Man wird verschiedene visuelle Interpretationen von Batman sehen. Es wirdt eine Reihe an Designs geben – für Bruce Wayne und Batman und weitere Figuren.“
Die DVD folgt zwar der Welt von Christopher Nolans Filmen und erforscht dieselbe Mythologie, aber folgt nicht zwingend der Kontiunintät der Filme.
„Wir haben versucht nicht allzu viel auf ‚The Dark Knight’ aufzubauen, weil es gewissermaßen für sich selbst steht, aber es ist wie ein zusätzliches Teil dieses Universums“, informiert Noveck. „Wenn man ‚Batman Begins’ gesehen hat und dann ‚The Dark Knight’ sieht, ist dies etwas, was in der Zwischenzeit hätte spielen können.“
‚Batman: Gotham Knight’ soll kurz vor dem Kinostart von ‚The Dark Knight’ am 18. Juli 2008 im Handel erscheinen.
Einen Scan des Artikels, sowie ein Bild aus 'Batman: Gotham Knights', findet ihr hier
>>BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
06.12.2007
CHRIS NOLAN IM INTERVIEW
Nach der IMAX-Preview für Journalisten, hatten IGN.com die Chance Regisseur Chris Nolan sehr ausführlich zu interviewen.
IGN: Wie viele Sequenzen im IMAX-Format werden in ‚The Dark Knight’ zusätzlich neben der Einführung des Jokers zu sehen sein?
Nolan: Ich denke, es werden an die vier oder fünf im fertigen Film landen. Ich habe gerade erst mit dem Schnitt begonnen, deswegen ist das noch ungewiss. Während den Dreharbeiten wollten wir vier Szenen drehen, aber wir genossen die Arbeit mit dieser Technik so sehr und liebten das Ergebnis, welches wir in den Mustern sehen konnten. Wir saßen dort auf einer Bühne in Chicago und sahen uns unsere Muster auf einer 8-stöckigen Leinwand an. Das ist wirklich eine unglaubliche Sache. Und dann setzten wir die Kameras immer öfters ein. Deswegen wird davon ein wenig mehr im Film zu sehen sein, aber hauptsächlich geht es dabei um große Action-Sequenzen.
IGN: Was waren Ihre Kriterien ausgewählte Szenen im IMAX-Format zu drehen?
Nolan: Nun, ich habe mit einer großen Action-Sequenz angefangen. Aber wir haben dann auch ruhigere Momente im IMAX-Format gedreht. Die malerisch interessantesten, ruhigeren, Montage-ähnlichen Momente. Wir wollten das einfach mal ausprobieren. Es ist eine wundervolle Art einen Film zu drehen. Es ist einfach das beste und außergewöhnlichste Bild im Filmbereich, so dass man danach süchtig wird. Man will es einfach mehr und mehr einsetzen.
IGN: Wurde Harvey Dents Transformation zu Two-Face auch im IMAX-Format gefilmt?
Nolan: Oh mein Gott, daran kann ich mich gerade nicht erinnern... wir mischten es – je nachdem wie man es betrachtet. Das ist wirklich schwer zu beantworten.
IGN: Und wie steht’s um den viel besprochenen Ausschnitt aus dem Wizard World Chicago-Material, in dem man Dent/Two-Face von hinten an einer Bar stehen sieht?
Nolan: Nein, dass wurde auf 35 mm gedreht.
IGN: Der Joker in Ihrem Film scheint am meisten von dem ersten Batman-Comic, in dem er als „grausamer Hofnarr“ bezeichnet wird, beeinflusst worden zu sein. Warum haben Sie sich bei all den vielen Interpretationen des Jokers gerade für diesen entschieden, und nicht die Version aus dem bei Fans sehr beliebten ‚The Killing Joke’ benutzt?
Nolan: Nun, um ehrlich zu sein, wir haben uns alle Versionen angesehen. Und die ersten Geschichten haben wir erst begutachtet, als wir unsere Story bereits hatten und Jonah mit der Arbeit daran begann. Es ist eine verrückte Sache. Er rief mich mal während seiner Arbeit an und meinte, „Übrigens, hast du dir schon mal den ersten und zweiten Auftritt des Jokers angesehen?“ und ich glaube, dass das schon Jahre her war. Ich glaube, David Goyer hat mir davon erzählt. Dann sah ich mir die Hefte noch mal an und bemerkte, dass unser Ansatz den ersten Comic-Auftritten des Jokers schon sehr ähnelte. Aber wir sind während unserer Recherche durch das aktuelle Joker-Material und dem Gedanken, wie der Joker in unserer ‚Batman Begins’-Welt aussehen könnte, selbst drauf gekommen. Wir haben ihn uns in unserer geschaffenen Welt und Tonalität betrachtet. Und sind letztendlich auf diesen ernsthaften Typen mit dem Namen Joker gekommen, und stellten im Nachhinein fest, dass es sehr nah an der ursprünglichen Konzeption dran ist.
IGN: Gemessen an den ganzen Bildern, die wir bisher sehen konnten, lächelt der Joker kaum. Glauben Sie, dass diese Figur bisher falsch interpretiert wurde und das lustige an ihm eher aus der Ironie resultiert?
Nolan: Es gibt verschiedene Arten des Lustig-seins. Die Sequenz, die Sie gerade gesehen haben, hat einen sehr düsteren Humor. Er hat einen sehr bösartigen Sinn für Humor bei dem was er tut, und auf diese Weise ist er lustig. Und ja, es ist sehr einfach das alles mit einer Menge Lächeln und Lachen zu verwischen, aber was er in dem Film tut, ist in Standbildern sehr schwer einzufangen. Das ist auch einer der Gründe, warum wir heute Abend diese Sequenz zeigen wollten. Es ist die Art wie er sich bewegt, wie er ist, die Art wie er die Figur aufgesogen hat. Ich bin davon einfach nur begeistert. Die Leute wird das wirklich umhauen.
IGN: Wie würden Sie Jokers Gang beschreiben? Er ist ja nicht gerade ein schlaffer Typ. Das habe ich gleich von Anfangs an ihm bemerkt. Es ist irgendwas... anderes.
Nolan: Man kann es nicht beschreiben und man kann auch nicht mit dem Finger darauf zeigen, und dass ist was ich daran so liebe. Es ist wirklich originell und sehr einzigartig. Es ist eine einzigartige Kombination verschiedener Elemente. Er wollte mich einfach nur an jedem Tag am Set umhauen. Es war einfach unglaublich das beobachten zu können.
IGN: Bei all den vielen Besetzungswünschen der Fans, die online die Runde machten, wurde Ledgers Name nie genannt. Wie und wann sind Sie darauf gekommen ihn zu casten?
Nolan: Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr genau wie es dazu kam. Ich habe mich in der Vergangenheit schon öfters mit Heath für andere Projekte getroffen. Daraus wurde allerdings nichts. Und ich glaube, er hat gehört dass ich nach jemanden für den Joker umsehe, noch bevor ich ein Drehbuch hatte. Dann hörte ich, dass er schon seine eigenen Ideen dazu hatte. Dann trafen wir uns und kamen uns überein. Wir beiden hatten im Kopf exakt das gleiche Konzept, wie solch ein Kerl in unserer interpretierten Welt aussehen könnte. Es war aber nicht so, dass wir nur meinten, „Oh, er muss so aussehen und auf diese Art sprechen“. Es ging um das psychologische Konzept. Es ging um ein Charakter-Konzept. Es ging um die Gefahr von Anarchie. Es ging darum, dass Anarchie dort das beängstigenste sein muss. Chaos und Anarchie zu unserer Zeit. Das ist dass, was ich am meisten fürchte.
IGN: Wie kam es zu der Entscheidung das der Joker Make-Up trägt, anstatt ihn durch Chemikalien bleich werden zu lassen? War es von der Erzählweise her einfacher ihn Make-Up tragen zu lassen, als zu erklären, wie ihn Chemikalien entstellt haben?
Nolan: Nun, wir wollten nie eine Ursprungsgeschichte des Jokers erzählen. Solch einen Teil einer Story passt eher zu Harvey Dent. Der Joker ist bereits er selbst. Das ist ein sehr aufregendes Element des Films und dazu noch sehr wichtig, denn wir wollten den Aufstieg des Jokers zeigen und nicht seinen Ursprung erzählen, sofern das Sinn macht.
IGN: Neben Ledger gibt es einige andere Besetzungen, wie Eric Roberts und Anthony Michael Hall , mit denen die Leute ebenfalls nicht gerechnet haben.
Nolan: Wir haben einen ausgezeichneten Casting-Director, John Papsidera, welcher immer diese großartigen Ideen hat. Und dann auch noch jemand wie Eric Roberts, der wirklich ein unglaubliches Talent ist. Wenn man dann noch so jemanden überzeugen kann, in deinem Film mitzuspielen, dann erfüllt man die Welt des Films mit unglaublich talentierten Leuten, welche die Hauptdarsteller unterstützen. Und das gibt allem mehr Tiefe und Weite. Ein solch großartiger Schauspieler wie Eric oder die anderen können eine Szene nehmen, einen Charakter übernehmen und in ihm etwas finden. Und plötzlich bekommt man dort mehr Tiefe, wo man sie nicht erwartet hätte.
IGN: Und Anthony Michael Hall spielt einen Reporter?
Nolan: Richtig, das tut er.
IGN: Gab es Bedenken einen Reporter in den Film einzuführen, da man bereits in Tim Burtons ‚Batman’ Alexander Knox hatte?
Nolan: Da gibt es immer irgendwie etwas. Es gibt eine menge anderer Filme, wie z.B. ‚Daredevil’, in dem Reporter vorkommen und es gibt meistens einen guten Grund dafür. Im Fall von ‚The Dark Knight’ hatten wir das Bestreben eine sehr große Stadt-Geschichte oder die Geschichte einer Stadt zu erzählen. So wie es schon in Michael Manns Filmen wie ‚Heat’ der Fall war. Das war eine Inspiration. Wenn man Gotham zeigt, dann muss man Gotham auch ein gewisses Gewicht, Weite und Tiefe geben. Also zeigt man die politischen Figuren, die Figuren der Medien. Das ist ein Teil des Bandes, was eine Stadt zusammenhält.
IGN: Kam daher die Idee William Fichtner als Bank-Direktor in der Bankraub-Szene zu besetzen? Aus ‚Heat’?
Nolan: (Lacht) Ja, ich weiß! Genau! Es ist eine kleine Verbeugung. Er ist einfach ein unglaubliches Talent und ich wollte jemanden, der einem einfach von der Leinwand aus entgegen springt, denn er ist in unseren ersten 6 Minuten das einzige richtige Geicht, welches man zu sehen bekommt.
IGN: Christian Bale wurde für den nächsten Terminator-Film als John Connor besetzt. Bedeutet dies, dass er nicht länger im Batman-Franchise involviert sein wird und stattdessen zum Terminator wechselt?
Nolan: (Lacht) Das wäre ihm wahrscheinlich neu. Nein, es ist großartig. Er ist ein unglaublicher Schauspieler und steuert etwas Großartiges unserer Produktion bei. Wir sind wirklich sehr glücklich darüber ihn bei uns zu haben. Und er hat auch keine Angst davor, Risiken einzugehen und nimmt die verschiedensten Projekte an. Deswegen mag ich es mit ihm zusammen zu arbeiten.
IGN: Sind Sie besorgt über den kommenden ‚Justice League of America’-Film und das dort ein neuer Batman dem Publikum präsentiert wird, während Ihre Filmserie noch am laufen ist?
Nolan: Nicht wirklich. Um ganz ehrlich zu sein, ist es nichts, worüber ich mir großartig Gedanken mache. Ich war während der Arbeit in dem Film versunken. Was immer passiert soll, wird passieren. Und wir arbeiten einfach nur sehr hart daran, den Film so gut wie möglich zu machen.
IGN: Man erwartet, dass der dritte Film sich mehr auf Two-Face konzentrieren wird. Wird es sich nur um ihn drehen oder wird ein weiterer Bösewicht in dem Film vorkommen?
Nolan: Ich will noch nicht zuviel über diesen Film verraten, aber was ich sagen kann – und ich habe es einige male schon während ‚Batman Begins’ gesagt und es war auch wirklich ernst gemeint: Ich denke nicht in Fortsetzungen. Ich denke daran einen Film so gut wie möglich zu machen und ein vollendetes Werk abzuliefern.
Im Forum von Superherohype.com behauptet der User ‚Attikus’ von einer Quelle Namens ‚The TDK Experience’ neue Details zur TDK-Story erfahren zu haben. ACHTUNG: Dabei handelt es sich aktuell nur um ein Gerücht. Trotzdem befinden sich Spoiler in dieser Beschreibung.
Szene 1:
Seit längerem gibt es das Gerücht, der Joker würde als Krankenschwester (!) verkleidet, ein Krankenhaus in die Luft jagen. Dieses Gerücht soll wahr sein. Dabei soll er erschreckend aussehen und sich wirklich als Frau verkleiden, inkl. Lippenstift, etc. Es wird als „Krank“ und „Falsch“ beschrieben.
Der Joker zündet die Bomben, aber die Polizei schafft es, dass Gebäude zu evakuieren, bevor es in die Luft fliegt.
Szene 2:
Auf YouTube war vor kurzem ein Video von einem ‚TDK’-Stunt zu sehen, in dem 4 Männer gleichzeitig ein Hochhaus hochgezogen werden. In der fertigen Szene, werden sie aber nicht hochgezogen, sondern von einem wirklich wütenden Batman aus dem Fenster geschleudert.
Der Stunt soll sehr gefährlich gewesen sein, da bei einer falschen Fallgeschwindigkeit die Stuntmänner in der Luft zerissen worden wären.
Szene 3:
Der Joker versendet gruselige Videoaufnahmen von sich selbst an die Nachrichtenanstalten, ähnlich Osama Bin Laden. Durch die Ausstrahlung in den Abendnachrichten will der Joker die Vernichtung Gothams zu erreichen und Batman in die Knie zu zwingen.
Es sein nochmal abschließend erwähnt, dass es sich dabei vorerst nur um ein Gerücht handelt.
In einem Artikel der Online-Ausgabe der L.A.Times wird ein neues Bild von Heath Ledger als Joker gezeigt.
Das Bild zeigt [Achtung: Spoiler/makieren] den Joker, kurz bevor er den Bankraub in der Gotham International Bank begeht [Spoiler Ende] Klickt für eine vollständige Ansicht auf das Bild.
Ein großartiges Bild von Christian Bale als Batman findet sich auf dem aktuellen Cover des französischen Ciné Live-Magazins.
Klickt auf das Bild für einen hochauflösenden Scan des Motivs.
Warner Bros. veröffentlichte heute 2 Bilder zur 'Batman Begins'-Fortsetzung 'The Dark Knight'. Das erste Bild kennen wir bereits (Joker in der Zelle), das andere zeigt den BatPod in Aktion.
In ausgewählten Kinos der USA läuft bereits der erste große Trailer zu 'The Dark Knight' im Vorprogramm von 'I am Legend', der offiziell am Freitag anlaufen wird. Glückliche Bat-Fans erzählen von dem Gesehenen:
Der Trailer beginnt mit einer BatPod-Sequenz auf der Rampe eines Parkhauses.
Dann sehen wir Gordon und den Bürgermeister in einem Gefängnis. Gordon sagt: "Kein Ausweis. Keine Fingerabdrücke. Maßkleidung.". Der Joker blickt auf und sagt "Hallo Sergant Gordon". Jokers Make-Up läuft langsam von seinem Gesicht.
In der nächsten Szene sieht man den Joker, wie er jemanden niederdrückt – wahrscheinlich Batman. Joker sagt mit einer angepissten Stimme "Warum gleich so ernst?"
Eine weitere Szene zeigt den Joker mit seinem Oberkörper kopfüber aus einem Polizeifahrzeug hängend. Er hat die Augen geschlossen.
Als nächstes sieht man ihn in Bruce Waynes Penthouse und geht auf Rachel los und meint: "Oh, eine Kämpfernatur. Auf sowas steh ich!" Batman antwortet darauf, "Dann wirst du mich lieben."
Man sieht den Joker wie er um sich herum schießt. Dann sieht man den Joker und Batman alleine auf einer dunklen leeren Straße. Der Joker sagt, "Ich werde sie alle zum Lachen bringen". Batman rast mit dem BatPod auf den Joker zu. Der Joker ruft, "Komm schon, gib's mir!". Batman fährt an ihm vorbei und umkreist ihn.
Das Batsignal wird gezeigt, gefolgt vom Titel 'The Dark Knight'
Der Trailer läuft ab Freitag, 14. Dezember offiziell in den amerikanischen Kinos vor 'The Dark Knight' an.
Das italienische Online-Magazin 'Badtaste' hatte die Chance, sich mit Boss Maroni-Darsteller Eric Roberts über 'The Dark Knight' zu unterhalten.
Was können Sie uns über Ihre Rolle in ‚The Dark Knight’ erzählen? Ist es wahr, dass Sie den Mafia-Boss Salvatore Maroni spielen werden?
Ja, ich werde Salvatore Maroni spielen, aber Regisseur Chris Nolan hat beschlossen, dem Charakter des Maroni aus den Comics nicht vollkommen treu zu bleiben.
Wussten Sie, dass Maroni in ‚Batman Forever’ von Dennis Paladino gespielt wurde?
Darauf hatte ich damals gar nicht geachtet, aber jetzt werde ich es tun und kann die Unterschiede zwischen ihm und mir erkennen. Ich habe ‚Batman Forever’ damals nur bei seiner Premiere gesehen.
Haben Sie jemals die Batman Comics vor Beginn der Dreharbeiten gelesen? Sind Sie ein Fan von Batman?
Ich bin einigermaßen Fan von Batman, ich bin eher ein diskreter Leser von Comics. Michael Keaton gefiel mir sehr in der Rolle von Batman: Ich mochte seinen trockenen Humor und wie sehr er gequält zu sein schien.
Wie kamen Sie zum Casting? Haben Sie den Casting-Leiter des Films kontaktiert oder wurden Sie kontaktiert?
Der Casting-Leiter des Films und meine Agentur, ICM, sind miteinander in Kontakt getreten. Ich bin mir nicht sicher wer von beiden den anderen zuerst kontaktierte, jedenfalls musste ich mich mit dem Regisseur wegen eines Vorsprechens treffen. Wir zeigten ihm einige Ausschnitte aus ‚Heroes’ und einigen anderen meiner Filme, im Speziellen die, in denen ich italoamerikanischen Mafiosi spiele.
Wann haben Sie Ihre Szenen gedreht?
Wir haben von Mai bis Oktober 2007 in Chicago und England gedreht.
Wie ist der Regisseur Christopher Nolan am Set?
Chris ist mit dem Cast sehr kommunikativ und empathisch, aber auch ziemlich autoritär.
Haben Sie schon eine der Szenen des Films gesehen?
Noch nicht, aber ich glaube, dass wir äußerst interessante Szenen gedreht haben.
Was halten Sie von dem von Heath Ledger gespielten Joker?
Es ist ziemlich mutig von ihm den Joker zu spielen nachdem was Jack Nicholson geleistet hat. Aber Heath war super.
Vielen Dank an Raffaella Loffredo für die deutsche Übersetzung.
Gestern wurden eine Reihe an neuen TDK-Postern veröffentlicht.
Den Anfang machte Omlete.com, die das erste internationale Teaser-Poster veröffentlichten. Das Plakat zeigt Batman wie er vor einer Fensterfront auf Gotham City blickt.
Wenig später veröffentlichte allocine.fr ein weiteres internationales Motiv, welches den Joker zeigt:
Interessant an den beiden Motiven ist, dass sie nicht anhand von Material aus dem Film erstellt wurden, sondern komplett illustriert wurden.
Das dritte Plakat, welches den Joker zeigt, hängt bereits in den amerikanischen Kinos aus:
Der Dank für die Hinweise geht diesmal an 'Slasher-X', Marius Tilz, Daniel N., André Zöllner und Patrick Engler.
Warner Bros. hat eine neue offizielle Inhaltsangabe von 'The Dark Knight' veröffentlicht:
THE DARK KNIGHT
18. Juli 2008
(Warner Bros. Pictures / Legendary Pictures)
Regie: Christopher Nolan
Autor: Nach einem Drehbuch von Jonathan Nolan und Christopher Nolan; Nach einer Story von Christopher Nolan & David S. Goyer
Produzenten: Emma Thomas, Charles Roven, Christopher Nolan
Ausführende Produzenten: Kevin De La Noy, Benjamin Melniker, Michael Uslan
Besetzung: Christian Bale, Heath Ledger, Aaron Eckhart, Maggie Gyllenhaal, Gary Oldman, Michael Caine, Morgan Freeman
Einmal mehr verkörpert Christian Bale in ‚The Dark Knight’ den Mann hinter der Maske. Der Film vereint erneut Bale mit Regisseur Christopher Nolan und schickt Batman in seinem Kampf gegen eine anwachsende kriminelle Bedrohung um die Welt.
Mit der Hilfe von Lieutenant Jim Gordon (Gary Oldman) und Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent (Aaron Eckhart) macht Batman Fortschritte in seinem Kampf gegen das Verbrechen ... bis ein aufsteigendes kriminelles Genie, bekannt als der Joker (Heath Ledger), eine neue Herrschaft an Chaos über die Stadt bringt.
Batman muss all seine High-Tech-Waffen auffahren und sich allem an was er glaubt stellen, um diese neue verschlagene Gefahr in Form seines bisher persönlichsten und teuflischsten Gegner aufzuhalten.
Seit Freitag haben die amerikanischen Batman-Fans im Vorprogramm von 'I am Legend' die Möglichkeit, den ersten großen 'The Dark Knight'-Trailer im Kino zu sehen. Doch wann geht der Trailer offiziell online?
Superherohype.com berichtet, dass der Trailer Anfang nächster Woche online gehen soll. Doch inzwischen ging eine weitere TDK-Website unter der Adresse www.atasteforthetheatrical.com an den Start. Auf dieser Seite befindet sich eine Zeitungsanzeige für einen Wohnwagen (engl.: Trailer), der diesen Sonntag "erhältlich" sein soll.
Wie nicht anders zu erwarten, hat es inzwischen auch eine abgefilmte Version in schlechter Qualität ins Netz geschafft. Sobald der Trailer offiziell online geht, folgt auf batmannews.de eine ausführliche Trailer-Analyse.
Vielen Dank an Daniel N., Olli Wergers, Sahin Düzgün, Martin Renner, Alexander Schrobitz (merchandises.de), Tobias Zehnder, 'art' und 'BatSven' für die Hinweise.
UPDATE: Auf der Anzeige finden sich die Zahlen 8 und 28, welche viele Fans als den Zeitpunkt für die Veröffentlichung des Trailers interpretieren. So hätte der Trailer heute um 8:28 AM (14:28 Uhr unserer Zeit) online gehen können. Doch nichts ist bisher passiert. Nun gibt es noch die Chance auf 8:28 PM, was bei uns Montag, 02:28 Uhr morgens entsprechen würde.
Das Warten hat ein Ende! Endlich ist es allen Fans möglich den ersten großen Trailer zur 'Batman Begins'-Fortsetzung in ausgezeichneter HD-Qualität zu sehen.
In der Zwischenzeit wünsche ich euch viel Spaß mit den grandiosen ersten bewegten Bildern aus 'The Dark Knight'.
Vielen Dank an Vanessa S. und Daniel N. für den Hinweis.
UPDATE: Wer bei den bisherigen Links Probleme beim Abspielen hatte, der hat nun die Möglichkeit auf andere Auflösungen und Formate zurückzugreifen: Hier entlang!
Ursprünglich wurde der deutsche Starttermin für 'The Dark Knight' auf den 31.07.2008 festgelegt. Wie Warner nun bekannt gab, wurde der Termin um drei Wochen verschoben.
So soll der Film nun erst am 21.08.2008 in die deutschen Lichtspielhäuser kommen.
Vermutung: Zu seinem ursprünglichen Termin wäre der Dunkle Ritter gegen 'Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia' angetreten. Auf seiner aktuellen Position ist er (noch) konkurrenzlos.
Die 'Batman Begins'-Fortsetzung startet in den USA am 18. Juli 2008.
Nachdem das Internet die letzten Monate von viralen TDK-Websites überflutet wurde, tut sich nun auch wieder etwas auf der offiziellen Website www.thedarkknight.com.
Wie bereits berichtet, kommt man mit einem klick auf das TDK-Symbol zu verschiedenen Formaten und Auflösungen des aktuellen Trailers. Seit heute lässt sich aber auch das begleitende Joker-Poster in einer höheren Auflösung betrachten.
Klickt einfach auf die Abbildung um zur höher aufgelösten Version zu gelangen.
Wie nicht anders zu erwarten, erscheint auch für 'The Dark Knight' ein Roman zum Film.
Laut Amazon.com soll wie schon bei 'Batman Begins' Comic-Veteran Dennis O'Neil für die Buchfassung verantwortlich sein. Amazon kündigt den Roman für den 1. Juli 2008 an.
Wie Jens D. berichtet, wurde der Trailer zu 'The Dark Knight' heute an die deutschen Kinos ausgeliefert.
"Hi!
Ich arbeite als Projektions- und Haustechniker in einem Kino und habe folgende Neuigkeiten:
Heute wurden von Warner Bros. die ersten "The Dark Knight"-Trailer (deutsche Version) an die Kinos ausgeliefert. Interessant ist hierbei die Beschriftung: "Batman V - Winter Green".
Da ich ein großer Batman-Fan bin, habe ich mir den Trailer auch direkt angeschaut. Es handelt sich dabei um den letzten (langen) Trailer. Die Synchro ähnelt (vom Text her) sehr der "Trailer-Analyse" auf deiner Seite. Der Trailer hat die offizielle Bezeichnung "F-1".
Ich gehe davon aus, dass der erste Teaser (nur mit den Dialogen) sehr wahrscheinlich in Deutschland nicht rauskommen wird.
Am Ende des Trailers steht, wie bei der OV, "The Dark Knight".
Die Joker-Stimme hat mir in der OV besser gefallen, als die deutsche. Aber wer weiß, wie viel Zeit den Schauspielern für die Trailer-Synchro zur Verfügung stand.
Der Sprecher von Heath Ledger war, glaube ich, der Stammsprecher. An der restlichen Synchro hatte ich nichts auszusetzen. :)
Der Trailer hat, laut der FSK-Prüfstelle Wiesbaden, eine Länge von 1 Min. 58 Sek. (54 Meter), ist "Freigegeben ab 12 Jahren" und "Feiertagsfrei"."
Vielen Dank an Jens D. für die interessanten Infos.
>>BATMAN-SEQUEL | THE DARK KNIGHT
29.12.2007
JOKER-POSTER BEI CLOSE UP ERHÄLTLICH
Der Merchandise-und Posterversand 'CloseUp' hat nun auch das 'Why so serious?'-Plakat in sein Sortiment aufgenommen.
So soll laut dem Online-Shop das Poster als amerikanisches Original und in der Größe 68,5 cm x 102 cm ab dem 02.01.2008 für 9,99 Euro erhältlich sein.
Zum Bestellen klickt einfach auf die Poster-Grafik.
Nur noch wenige Stunden bis sich das Jahr 2007 verabschiedet und das Jahr 2008 anbricht, welches für die Batman-Fans wieder voll im Zeichen der Fledermaus stehen wird. Grund genug noch mal einen Blick auf die letzten 356 Tage zu werfen.
Anfang des Jahres wussten wir bereits, dass Heath Ledger den Joker spielen wird und der Film den Titel ‚The Dark Knight’ tragen wird. Im Januar lies Katie Holmes verlauten, dass sie ihre Rolle aus ‚Batman Begins’ nicht mehr aufgreifen wird, da sich dies mit einem anderen Filmprojekt nicht vereinbaren ließe.
Nach langem Rätselraten um die Besetzung von Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent, wurde Aaron Eckhart im Februar offiziell als künftiger Two-Face bestätigt. Wie schon bei Heath Ledger waren die Fans über diese Wahl überrascht, da dieser Name noch nie in Verbindung mit dieser Rolle fiel. Im gleichen Monat wird Maggie Gyllenhaal als Nachfolgerin von Katie Holmes vorgestellt.
Im April begannen die Dreharbeiten in Chicago. Hauptsächlich wurde der Banküberfall gedreht, der aktuell in den US IMAX-Kinos als Prolog zu sehen ist. Die ersten Set-Bilder von Heath Ledger tauchen im Internet auf. Eric Roberts bestätigt sich selbst als Mafia-Boss Maroni.
Im Mai setzt Warner Bros. den deutschen Starttermin auf den 31.07.2008 fest. In den USA geht die offizielle Website online, was auch gleichzeitig den Startschuss für eine beispiellose virale Marketingaktion bedeutet. Ein erstes Bild von Harvey Dent taucht auf der offiziellen Seite auf, welches Teil einer fiktiven Wahlkampagne sein soll. Der Joker nimmt sich des Plakates an und verunstaltet es. Die Fans haben die Möglichkeit anhand ihrer eMail-Eingabe das erste offizielle Bild von Heath Ledger als Joker freizupixeln. Wenig später findet sich im Quelltext der Website die Botschaft „See You in December“.
Anthony Michael Hall macht durch seine Geheimniskrämerei zu ‚The Dark Knight’ auf sich aufmerksam. Die Fans vermuten den Riddler hinter seiner Rolle – Monate später wird Halls Rolle als Reporter entlarvt.
Batmans neues Kostüm wird im Juni der Öffentlichkeit präsentiert. Wenig später auch sein neues Gefährt, welches auf den Namen ‚BatPod’ hört. Die Dreharbeiten in Chicago laufen auf vollen Touren.
Nolans neuester Batman-Film wurde wie schon sein Vorgänger kein Platz auf der wichtigen Comic Con in San Diego eingeräumt. Dafür wurde Ende Juli der erste ‚The Dark Knight’-Trailer präsentiert. Dieser zeigte außer dem neuen Batsymbol und einigen Dialogen kein Bildmaterial aus dem Film.
Im August tauchen 19 Bilder aus ‚The Dark Knight’ im Netz auf, welche recht schnell wieder offline gehen mussten. Auf der Wizard World in Chicago wird dem Publikum exklusives TDK-Filmmaterial präsentiert.
Der September beendete die Dreharbeiten in Chicago. Warner Bros. kündigt die Verfilmung der ‚Justice League of America’ an, bei der auch Batman mit von der Partie sein wird. Allerdings soll sich dieser deutlich von Christian Bales Darstellung unterscheiden, welcher nicht die Rolle für das JLA-Projekt übernehmen wird.
Die virale Kampagne wird im Oktober fortgesetzt. Ein Kürbiskopf leuchtet bis Halloween, worauf eine Schnitzeljagd durch die USA folgt. Die Belohnung an die Fans ist ein weiteres Bild des Jokers und ein Dialog-Schnipsel. Ein Kostümwettbewerb, bei dem sich die Teilnehmer als Joker an öffentlichen Plätzen fotografieren lassen sollten, war der nächste Schritt der viralen Aktion.
Mit thegothamtimes.com geht im November eine weitere TDK-Website online. Hier werden News aus Gotham City präsentiert. Teilnehmer des Fotowettbewerbs erhalten sogar eine Print-Ausgabe. Die TDK-Crew geht für wenige Tage nach Hong Kong um weitere Szenen zu drehen. Danach sind die Dreharbeiten abgeschloßen.
Im Dezember wird das erste Teaser-Poster zu ‚The Dark Knight präsentiert. Drei weitere Motive folgen. In den USA startet mit ‚I Am Legend’ der erste lange ‚The Dark Knight’-Trailer, welcher wenig später auch online zu sehen ist. Gleichzeitig läuft im IMAX der 6-minütige Prolog an. Kurz vor Weihnachten gibt Warner Bros. bekannt, dass der Deutschlandstart von ‚The Dark Knight’ um 3 Wochen auf den 21.08.2008 verschoben wird. Die deutsche Version des Trailers erreicht kurz vor Jahresende die Lichtspielhäuser.
Und was erwartet uns nach einem solch turbulenten TDK-Jahr die nächsten 199 Tage? Neue Bilder, neue Poster und Merchandise werden der Öffentlichkeit präsentiert. Bestimmt werden auch noch einige Trailer und TV-Spots folgen. Daneben wird es viele Gerüchte zur immer noch recht geheimen Story eintrudeln. Und letztendlich werden wir im Sommer endlich den zweiten Batman-Film unter Chris Nolans Regie zu sehen bekommen, der hoffentlich dass hält, was das bisherige Material verspricht.
Batmannews.de wird euch natürlich auch im kommenden Jahr auf dem Laufenden halten und wünscht allen Fans einen guten Rutsch ins „Jahr der Fledermaus“ .