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>> BATMAN VS. SUPERMAN
29.07.2002

BATMAN VS. SUPERMAN: OHNE GORDON, LOIS, PERRY UND JIMMY?

Was wäre die Welt von Batman ohne Commissioner Gordon oder Superman's Welt ohne Lois Lane, ohne Perry White und ohne Jimmy Olsen? Man kann es sich kaum vorstellen, denn seit jeher haben diese Charaktere eine wichtige Rolle in den Comics sowie in den Filmen der beiden Superhelden gespielt. Doch in 'Batman vs. Superman' soll alles ganz anders sein...

Denn laut einer Informationsquelle von www.batman-on-film.com soll keine dieser 'Schlüsselfiguren' vorkommen. Der Informant will angeblich schon das Script von Andrew Kevin Walker gelesen haben und kann sich nicht daran erinnern, das irgendwo Lois Lane erwähnt wurde. Zwar wird es eine junge weibliche Person geben, die Superman als Clark Kent besucht, wenn er nach Smallville zurückkehrt - aber es ist nicht Lois Lane. Leider ist die Quelle kein Superman-Fan, so konnte er auch nicht bestätigen ob diese Person ein bekannter Charakter aus dem Superman-Universum ist.

Auch Commissioner Gordon soll mit keinem Wort erwähnt werden. Es soll sich wirklich um Bruce Wayne's Privatleben drehen, um eine Tragödie in seinem Leben, die ihn wirklich SEHR wütend machen soll. Der 11. September wird (wie Petersen schon sagte) nicht erwähnt, aber man soll an den Szenerien und an Kleinigkeiten erkennen, das die Welt nicht mehr die selbe wie davor ist. Was auch an der Bevölkerung und deren Reaktionen zu Superman's Taten, und wie sie ihn behandeln, klar ersichtlich sein soll. Auch die Vergangeheit der Superschurken soll beleuchtet werden und anscheinend ist dadurch kein Platz mehr für Commissioner Gordon & Co.

Etwas entkräftet wird dieses Gerücht von einem Interview eines kleinen IndyRock-Magazins, in dem Michael Marrona ('Pete & Pete' 'Slackers') bekannt gab, das er für die Rolle des 'Jimmy' in 'BvsS' vorgesehen sei.

Jett betont wie immer, das es sich wieder nur um ein Gerücht handelt, und dem schließe ich mich an.


>> BIRDS OF PREY TV-SERIE
26.07.2002

NEUER 'BIRDS OF PREY'-COMMERCIAL

Warner Bros. hat wieder ganz offiziell einen TV-Commercial zur 'Birds of Prey'-TV-Serie online gestellt.

In dem 30-Sekündigen Spot sind wieder neue Szenen mit Batman und Catwoman zu sehen. Inzwischen lässt sich sagen das Batman's Kostüm eine Kombi aus 'Batmans Rückkehr' und 'Batman Forever' ist - die Maske aus 'BR', der Brustpanzer (samt Nippels!) aus dem dritten Batman-Film.

Den 1,3 MB großen Commercial im QuickTime-Format bekommt ihr hier!


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25.07.2002

WARNER BROS. DEMENTIERT CASTING-GERÜCHTE

AICN beweist wiedermal, das man nur selten die Gerüchte dieser Seite für bare Münze nehmen kann. Gestern hies es noch, Colin Farell wird Batman und Jude Law soll Superman spielen...

Inzwischen hat sich auch WB zu diesem Gerücht geäussert. Sie bestätigen zwar das Farell und Law im Rennen sind, behalten sich aber vor noch weitere Schauspieler zu casten. Was wohl noch bis in die nächste Woche hineinreichen wird.

Zudem hat die neue Superman-Newsseite www.lsok.cjb.net Farell's Agenten kontaktiert. Dieser bestätigt ebenfalls, das Colin im Gespräch sei - allerdings noch nichts unterzeichnet wurde. Der Agent gab keinen Hinweis darauf, für welche Rolle denn Farell letztendlich gecastet wurde.

Eine erschreckende Meldung kommt hingegen von Batman-on-film.com: Jett hat die Info bekommen, das Akiva Goldsman zu dem BvsS-Projekt hinzugezogen worden sein soll. Der Autor von 'Batman Forever' und 'Batman & Robin' könnte damit neben Andrew Kevin Walker an dem Script arbeiten. Ich persönlich hoffe das dies nur ein Gerücht bleiben wird, immerhin trug Goldsman einen Großteil mit seinen unausgegorenen, verwirrenden und langweiligen Stories, an der 'Schumacher-Batmen'-Missere bei.


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24.07.2002

BATMAN VS. SUPERMAN-CASTING ABGESCHLOSSEN``?

Letzte Woche berichtete noch die Entertainment Weekly, dass Johnny Depp, Colin Farrell, James Franco, Jude Law oder Paul Walker für die Rollen der beiden Superhelden vorgesehen wären. Und laut AICN soll es tatsächlich zwei aus dieser Liste getroffen haben.

So soll laut Harry Knowles inzwischen eine Entscheidung in Lorenzo di Bonaventura's Büro gefallen sein. Und so soll die Rollenentscheidung aussehen:

Wie immer sollte man das noch als Gerücht ansehen, kein offizielles Wort ist gefallen und besonders AICN ist für vorschnelle 'Tatsachen'-Berichte bekannt.

Der 26jährige Ire Colin Farell hat unter anderem an der Seite von Bruce Willis in 'Das Tribunal' gespielt und auch in Steven Spielbergs 'Minority Report' ist der Shooting'Star' zu sehen. Demnächst wird er in der Marvel-Verfilmung 'Dardevil' die Rolle des glatzköpfigen Bullseye dem blinden Superhelden das Leben schwer machen, und in Deutschland ist Farell nächsten Monat in Warner Brothers Western 'American Outlaws' als Jessi James zu sehen.

Jude Law (29) dürfte vielen aus Filmen wie 'Existenz', 'A.I.', 'Gattaca' oder 'Der talentierte Mr. Ripley' bekannt sein.


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21.07.2002

CHRISTIAN BALE: BOND ODER BATMAN?

Vor einer Woche gab es Gerüchte, das der American Psycho Christian Bale in die Rolle von Bruce Wayne/Batman in Wolfgang Petersens 'Batman vs. Superman' schlüpfen könnte. Viele BatFans würden sich freuen, wenn dem wirklich so sein sollte. Aber eine Info auf Batman-on-film.com trübt etwas die Hoffnung:

"Wie du weisst hab ich viel mit MGM/UA zu tun und es ist sehr interessant das Christian Bales Name mit Batman in 'Batman vs. Superman' in Verbindung gebracht wird. Wieso das so interessant ist? Weil MGM/UA wirklich darauf versessen ist, Christian Bale in Pierce Brosnans Bond-Schuhe schlüpfen zu lassen. Brosnan hat mittlerweile bekannt gegeben, dass er nach 'Stirb an einem anderen Tag' noch einmal als Bond auf der Leinwand zu sehen sein wird.

Aber dannach will das Studio Bale für die Bond-Rolle und niemand anderes. So, die Frage die sich nun stellt ist: Kann Bale Bond und gleichzeitig Batman spielen? Wahrscheinlich nicht. Warner würde damit kein Problem haben, aber die Broccoli-Familie würde es bestimmt. Sie wollen bei ihren Bond-Darstellern schon die Zügel halten und ein Franchise ist nach ihrer Meinung genug. Was die anderen potenziellen Batmen betrifft, so sollen Colin Farrell's Agenten von C.A.A ihn wirklich heftig für die Rolle in 'B vs. S' pushen. Ich persönlich glaube das Jude Law sich die Maske überstülpen wird, entweder für Petersen oder Aronofsky (falls 'Year One' jemals kommen sollte)..."

Falls dies wirklich so sein sollte, hoffe ich immernoch das sich Bale für 'Batman' entscheiden wird. Allerdings ist Christian Bale brite - für ihn könnte die Rolle des Geheimagenten wahrscheinlich mehr bedeuten, als die des amerikanischen Mitternachtsdetektiven. Mal sehen, lukrativ sind beide Projekte auf jeden Fall.


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20.07.2002

PETERSEN VERRÄT WIEDER ETWAS MEHR

Die neueste Ausgabe des Entertainment Weekley beschäftigt sich auf zwei Seiten mit dem kommenden 'Aufeinandertreffen der Superhelden'

Viel neues steht allerdings nicht in dem Artikel, aber ein paar Kleinigkeiten sind schon interessant. So soll der Ursprung der Charaktere im Verborgenen bleiben. Es wird persönliche Krisen geben, die beide auseinandertreiben wird. Superman wird seinen alten Werten wie 'Wahrheit, Gerechtigkeit und dem American Way' treu bleiben und genau damit wird er richtig Ärger bekommen. Währendessen wird Batman in einen Fall so heftig verwickelt, den er nur verlieren kann. Aber es ist ein Superhelden Film und so müssen sie sich natürlich am Ende zusammenschließen.

Petersen sagt das der Film sich "nicht mit einer politischen Situation wie dem 11. September auseinander setzen wird, aber er setzt sich mit der Moral der heutigen Welt und den Grauzonen, in denen wir uns befinden auseinder. Schon allein zu sehen, wei sich Superhelden in der heutigen Welt bewegen ist interessant".

Laut Entertainment Weekly könnten folgende Schauspieler für das Projekt in Frage kommen: Johnny Depp, Colin Farrell, James Franco, Jude Law und Paul Walker.

>> BATMAN: YEAR ONE
19.07.2002

BO WELCH – YEAR ONE PRODUKTIONS-DESIGNER

Superherohype.com wurde von einem Leser informiert, das sich anscheinend Bo Welch für das Produktionsdesign von Batman: Year One verantwortlich zeigen wird/sollte.

"In dem Making-of Buch 'Inside Men in Black II' gibt es einige Informationen über den Produktions Designer Bo Welch. Laut dem Buch 'soll er den Caped Crusader in einem völlig neuen Kontext zeigen - als Produktions Designer im kommenden Batman: Year One'."

Bo Welch hatte schon das Design von 'Batmans Rückkehr' entwickelt und seine Arbeit ist auch in den beiden 'Men in Black'-Abenteuer zu bestaunen. Sollte Year One wirklich eines Tages realität werden, werde ich mich über Welchs Teilnahme an dem Projekt freuen. Dadurch würden wir ein Stück Burton zurückbekommen...

>> BATMAN VS. SUPERMAN
18.07.2002

WOLFGANG PETERSEN ÜBER 'BATMAN VS. SUPERMAN'

In der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung sprach Wolfgang Petersen über sein 'Batman vs. Superman'-Projekt.

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SZ: In Filmen wie "In the Line of Fire" oder "Der Sturm" haben Sie das Heldentum der einfachen Männer gefeiert, warum holen Sie jetzt Superman und Batman aus der Versenkung?

Wolfgang Petersen: Weil es auch hier um ganz tiefgreifende menschliche Themen geht. Dieser Film erzählt die Geschichte einer Freundschaft, die eine schwere Krise erlebt. Superman und Batman sind keine realitätsfernen Figuren, sie verkörpern die einander entgegengesetzten Seiten des Lebens. Jeder repräsentiert eine der beiden Seelen in unserer Brust: Der eine ist gut und nobel, der andere düster und melancholisch. Deshalb hätte mich ein Film über einen der beiden Superhelden allein gar nicht interessiert. Ich wollte ein "morality play", wo die Hauptfiguren für bestimmte moralische Prinzipien stehen.

SZ: Eigentlich klingt das wieder nach klassischem Popcorn-Kino.

Petersen: Popcorn-Kino, das ist etwas wie "Air Force One" – ein völlig konstruiertes Spektakel, das so nie passieren könnte. Mit Comics ist das anders. Für mich sind sie ein Stück moderner Mythologie – gar nicht viel anders als die klassischen Götter- und Heldengeschichten. Pop Culture eben, aber nicht Popcorn.

SZ: Sind Sie Comic-Leser?

Petersen: In meiner Jugend habe ich diese Geschichten immer wieder verschlungen und mich in ihrer Welt verloren. Das war für mich kein Fastfood, ich habe das richtig ernst genommen. Und das gilt eben auch für die Geschichte dieses Films. Der Autor Andrew Kevin Walker ("Seven") und ich wollen zeigen, wie sich diese Superhelden in einer Welt nach dem 11. September zurechtfinden, wofür sie stehen und wofür sie nicht mehr stehen. Da geht es um Fragen wie "Gibt es eine Moral?" oder "Macht es Sinn, sich für Moral einzusetzen?", "Müssen wir Schuld auf uns nehmen?".

SZ: Haben Sie das Drehbuch nach dem 11. September umgearbeitet?

Petersen: Wir haben Mitte des vorigen Jahres angefangen, dann nach diesem berüchtigten Datum einige Änderungen vorgenommen. Aber wir hatten schon vorher gespürt, dass die Welt in einem Wandel begriffen ist. Und unsere Superman-Batman-Geschichte wird das reflektieren. Deshalb wollen wir auch nicht die typischen Action-Schauspieler.

SZ: Und das Kinopublikum wird sich Ihren Film deshalb ansehen?

Petersen: Ein elfjähriger Zuschauer kriegt von diesen Untertönen vermutlich nicht viel mit. Aber wir haben den Spaßfaktor ja nicht vergessen. Natürlich ist das auch eine spektakuläre Action-Adventure- Geschichte. Da gibt es eine große Schlacht zwischen Batman und Superman, und die Flugszenen werden für den Zuschauer ein ganz neuartiges Erlebnis sein. Aber wer darin etwas tiefer gräbt, der findet noch eine ganze Menge.

SZ: Meistens dauert es ewig, bis ein Hollywood-Projekt grünes Licht bekommt. Warum ging es hier so schnell?

Petersen: Die Logik der Studio-Entscheidungen durchblicke ich auch nicht. Sicher hatte die Qualität des Drehbuchs damit zu tun. Außerdem entwickelte das Projekt seine Eigendynamik. Plötzlich interessierten sich Schauspieler dafür, die so etwas normalerweise nicht machen. Die bisher letzte Scriptfassung war noch besser, und von einer Woche auf die andere sagte Warner: Wir wollen es machen.

SZ: Was ist mit "Endurance", dem Film über Shackletons Südpolfahrt?

Petersen: Wir haben ein fertiges Drehbuch, aber das Problem ist die Finanzierung. Diese Abenteuer-Geschichte mit ihren Szenen im Eis und ihren visuellen Effekten ist einfach zu teuer. Wir haben viele Monate mit der Columbia herumgerechnet, um das Budget herunter zu kriegen. Bis jetzt vergeblich. Das gilt auch für mein Projekt über den Trojanischen Krieg – das Studio will nicht mehr als 125 Millionen Dollar investieren.

SZ: Wie viel soll denn "Batman vs. Superman" kosten?

Petersen: Da gibt es noch kein geschätztes Budget. Sicher wird es höher sein als bei "Der Sturm", der auf 135 Millionen Dollar kam. Das Studio sieht die Sache in jedem Falle großzügig.

SZ: Warum werden dann Ihre anderen Projekte so hart kalkuliert?

Petersen: Batman und Superman haben einfach einen höheren Bekanntheitsgrad als Shackleton und Agamemnon. In "Air Force One" habe ich den US-Präsidenten auf die Leinwand gebracht. Jetzt bekomme ich als Deutscher auch noch die größten amerikanischen Superhelden anvertraut. So etwas lässt sich einfach nicht überbieten.

Interview: Rüdiger Sturm

 

 

 

 


 


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